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  #1  
Alt 18.02.2017, 21:14
St. Martin St. Martin ist offline
 
Registriert seit: 17.01.2017
Beiträge: 169
Standard Vergleich Klangunterschiede CD-Ripping Software

Es gibt Fachzeitschriften und Hifi-Blogs, in denen behauptet wird, es gäbe klangliche Unterschiede zwischen verschiedener Software die einfach nur dem Zweck dienen, eine Audio-CD zu digitalisieren.
CD-Ripping sei äußerst kompliziert und ein komplexes Verfahren.
Auf der Homepage von Hifistatement wird sogar davon berichtet, dass ein CD-Rip mit dem Programm XLD wesentlich luftiger und transparenter klingt. iTunes wäre okay, aber klanglich nicht zu bevorzugen. Den kompletten Bericht findet ihr hier: http://www.hifistate...gen-zum-thema-rippen

Nun bin ich dieser Sache mal auf den Grund gegangen und habe ganz wissenschaftlich und akribisch untersucht, ob solche Behauptungen überhaupt irgendeinen Wert haben.


Ein kurzes Fazit vorneweg, bevor ich auf das Testverfahren eingehe:
ES GIBT KEINERLEI KLANGUNTERSCHIEDE ZWISCHEN CD-RIPPING SOFTWARE



Das Verfahren

Zur Test-Prozedur gehört mein iMac und mein externes CD-Laufwerk

Die Profi-Software von Adobe names „Audition CC 2017“ gibt es für Testzwecke 7 Tage kostenlos. Also bietet sich diese hervorragend für den Multitrack an - einfach ausgesprochen ist „Multitrack“ in Audition ein digitales Mastering-Pult

Als Referenz-Album nehme ich von Aaron Neville „Warm Your Hart“. Eine hervorragende Aufnahme mit erstklassigen Dynamic-Range Werten. Jede andere Scheibe tut es aber auch…



Erster Durchlauf

Der erste Song „Louisiana 1927“ wird also gerippt.

mit XLD, korrekter Lese-Offset-Wert 6
mit dBpoweramp, gleicher Lese-Offset-Wert

Um zu vergleichen, ob es klangliche Unterschiede gibt, werden mehrere Dateien des selben Songs „Louisiana 1927“ mit verschiedener Rip-Software als Track 1 und Track 2 geladen.
Nun findet das „Ausnull-Verfahren“ Anwendung. Der Track 2 wird umgekehrt und sozusagen als Negativ geladen.

Bei der Wiedergabe der einzelnen Tracks hören wir den Song noch separat. Das Negativ-Abbild klingt nicht anders.
Bei der Wiedergabe der beiden Tracks gleichzeitig passiert nun etwas seltsames. Wir hören weder Müll, noch eine glasklare Abspielung. Wir hören rein gar nichts!



Zweiter Durchlauf

Da in dem verlinkten Beitrag von Hifistatement behauptet wird, iTunes würde schlechter klingen, gehen wir der Sache also auch auf den Grund.
iTunes rippt ohne Korrektur des Lese-Offset, da diese zeitliche Verschiebung konstant ist und daher korrekter Weiße zu vernachlässigen gilt.

„Louisiana 1927“ wird erneut gerippt.

mit iTunes
mit dBpoweramp, Lese-Offset-Wert manuell auf „0“ gestellt

Das Verfahren ist also wieder das gleiche. Eine der Beiden Dateien wird als Negativ genommen, die Andere Datei belassen wir.
Ergebnis: wir hören schon wieder nichts, rein gar nichts, absolute Stille !!!!!



Dritter Durchlauf

Wie verhält sich das ganze, wenn nun verschiedene verlustfreie und verlustlose Dateiformate herangezogen werden?
Mal ganz wahllos als AIFF, mal als FLAC, mal als WAVE, mal als ALAC gespeichert, durcheinander gemischt verglichen, zig-mal hin- und her konvertiert….

Zwischen CD-Laufwerk und USB-Anschluß kommt noch ein AudioQuest JitterBug. Da sich das kleine Helferlein an Streamer und DAC bewährt hat, kann es ja auch hier nicht schaden.

Unter das CD-Laufwerk kommen dämpfende und Vibration hemmende Füßchen.

Nun wird noch im 45 teuren dBpoweramp mal der ach so hochgelobte AccurateRip ausgeschaltet und im schnellen Burst-Modus gerippt.

Ergebnis:

Keinerlei Unterschiede. NULL, ist das einzige was wir hören. Absolute Stille, da sich jedes Dateiformat, jede Einstellung, jede Option und Hardware-Optimierung kein bißchen auf die Audio-Qualität auswirkt.



Warum ist das so?

Jeder der sich mit Finanzbuchhaltung beschäftigt weiß, das ein Saldo „0“ sich aus -100 Euro Aufwand und 100 Euro Ertrag ergibt.
Genau das passiert hier.
Gäbe es klangliche Unterschiede, die auch nur 0,001 dB große wären, würden wir sie hören können. Tun wir aber nicht.
Ripping-Software arbeitet mit unbeschädigten CDs absolut identisch zu anderer Software.



Fazit:

Teure Ripping-Software und Hexen-Tools kann man sich sparen.
iTunes rippt korrekt und taggt komfortabel - einzige Ausnahme sind beschädigte CDs. Bei defekten Scheiben können XLD und dBpoweramp helfen, aber grobe Kratzer oder Löcher kann auch eine Software nicht reparieren.
Die 45 Euro sind also vielleicht in neue CDs besser investiert

Also geht bitte anständig mit euren CDs um, haltet sie sauber und nutzt eure Lieblings-Software und rippt im Flac- oder Apple Lossless Format.
XLD und dBpoweramd oder andere Software haben alle ihre Vor- und Nachteile.

Ich bin mit iMac, iPhone, iPad im „Apple-Universum“ und bleibe deshalb ruhigen Gewissens bei iTunes und spare mir jeglichen Extra-Aufwand und bin beruhigt, weil alles funktioniert.

Dieses von Anderen genannte angeblich hochkomplexe Verfahren ist nämlich Kiki-Einfach

Nicht ohne Grund hat iTunes keinerlei Features wie AccurateRip, korrekter Lese-Offset, SecureMode, usw. - weil diese Tools eigentlich unnötig sind und man sie eben einfach nicht braucht, sofern man mit seinen CDs sorgsam umgeht.



Kleine Anmerkung zu iTunes:
Die Importeinstellung in iTunes „beim Lesen von Audio-CDs Fehlerkorrektur anwenden“ darf nur bei verkratzen Discs aktiviert werden.




Zu sehen ist das Spektrum der original Datei
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Zu sehen ist das Negativ-Spektrum, bei 1:33 erkennt man den Unterschied deutlich
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Scrrenshot von Adobe Audition CC 2017
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  #2  
Alt 19.02.2017, 02:41
rezept rezept ist offline
 
Registriert seit: 13.10.2012
Beiträge: 4
Standard

Aufschlussreicher Bericht. Ich bin technisch nicht so versiert, habe das aber auch nicht anders erwartet. Vor einigen Jahren war meine Überlegung, neuer CD-Player oder Streaming. Vergleiche von Playern unterschiedlicher Preisklassen, an hochwertigen Anlagen, haben für meine Ohren keine nennenswerten Unterschiede hörbar gemacht. So bin ich zum Streaming gekommen, war und bin noch immer vom Klang sowie vom Komfort begeistert. In unserer schnelllebigen Zeit kommt als Pendant auch Vinyl wieder zum Einsatz.

Gruß und ein schönes Wochenende
Peter
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  #3  
Alt 19.02.2017, 07:19
St. Martin St. Martin ist offline
 
Registriert seit: 17.01.2017
Beiträge: 169
Standard

Welche Software jetzt verwendet wird, muss jeder für sich selbst rausfinden.
XLD und dBpoweramp haben ganz klar ihre Vorzüge darin, dass sie mit verkratzten CDs besser umgehen können.
iTunes macht bei normalen Kratzern auch keine Probleme.
Aber heftige Schäden kann keine Software ausbessern.

Meta-Daten bei iTunes sind in neuster Version verbessert und auch für Klassik geeignet und kann über verschieden Optionen wie Werk, Satz, Gruppierung, usw. mehr bieten als XLD.

Das einbinden von Covern mache ich nach wie vor manuell über "Ablage, Information, Cover hinzufügen", dann wird es auch richtig in die Datei eingebettet. So findet immer das beste Bildchen über die Google-Suche seinen Platz bei mir.

Die Gracenote-Datenbank von iTunes ist zuverlässiger als die Konkurrenz.
Grade auch dBpoweramp bietet hier noch mehr Möglichkeiten.

Aber wer ohnehin darauf Wert legt, dass es so einfach und so zuverlässig wie möglich laufen soll, der ist bei iTunes an einem Apple-Rechner gut aufgehoben.
Wer dann noch iPhone oder iPad zur Synchronisation nutzt, wird die Vorteile nicht mehr missen wollen.

Ich habe nun rund 300 CDs mit iTunes gerippt und hatte lediglich einmal einen Patzer.
Als wäre es Ironie: Helene Fischers Lied "Fehlerfrei" hatte Fehler Der bekannte Plopp wurde durch ein Staubkrümelchen verursacht.
Beim zweiten Durchlauf war dann wieder alles gut.
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  #4  
Alt 25.06.2017, 22:16
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 169
Standard

Guten Abend

Nun ich habe 4 verschiedene MAC Rechner mit unterschiedlicher Musikmediatheken , es ergab sich einfach .

Als ich den letzten Audio Rechner installierte , kam zu iTunes zum Rippen noch XLD hinzu .

Egal welche Ripp Software ich benutzte kam ich auf eine Fehlerquote bei den Metadaten von ungefähr 6% bei 95000 Titeln immerhin 5700 . Ist ansich nicht weiters tragisch da ich über das Fenster - Interpret - suche

da half auch das nachträgliche Ablage , Information , Cover einfügen über iTunes nichts .

Auf der einen iTunes Mediathek fehlen Cover , die auf der anderen nicht fehlen .

Inzwischen bin ich auf dem Audio Rechner raus vom Apple Universum , rippe mit XLD auf die Audirvana Musikplayersoftware , bei der die Preferenzen sinnvoller als die bei iTunes sind und die Fehlerquote ähnlich sind , dafür ist der Klang besser

Geändert von goodnews (25.06.2017 um 22:20 Uhr).
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  #5  
Alt 03.07.2017, 12:49
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 774
Standard Ripping

Hallo zusammen

Schöner Bericht. Rein technisch betrachtet bestimmt richtig. Ein klitzekleiner Denkfehler ist trotzdem vorhanden.

Der Secure-Rip Modus ist nicht dazu gedacht, den Klang zu verändern, er soll helfen, verkratzte CDs besser auszulesen, oder verstellte oder verschlissene Laser zu kompensieren. Und bietet die Möglichkeit, genau aufzuzeigen, was falsch lief. Was ein Burst Modus nicht anbietet. Zusätzlich kann per Software dann die Fehlerstelle der CD beliebig oft nochmal gelesen werden (einstellbar), wo die interne Software eines Laufwerks streikt.

Man verwendet also nicht EAC, weil dessen Rips generell so toll klingen, sondern weil die Software bei vielen Problemen besser reagiert als eine Ripping Routine in einem Brennprogramm.
Hat man eine funktionierende CD, und normales Laufwerk, wirst du bei Rip-Software jeder Art auch keine klanglichen Differenzen finden. Weder bei Vergleichen mit Audition, noch im Hörtest.

2 Fragen stellen sich mir, wenn ich näher über deinen Vergleichsbericht nachdenke.
Mir fehlen verschiedene Leselaufwerke, ein und das dasselbe macht auch ein und denselben Sound. Sehr akribisch betrachtet, in allerfeinsten Nuancen, hört man ein Pioneer Laufwerk, LG und TEAC, schon heraus, wenn auch nur sehr marginal. Dies wird eher von Vibrationen oder interne Verarbeitung des Signals herrühren, als von PC Software.
Ob man jedoch auch emotionale Wiedergabeeigenschaften wie Lebendigkeit, Entspanntheit oder luftigkeit durch einfaches invertieren einer Audiodatei aufzeigen kann, stell ich zumindest in Frage.

Ich könnte als Gegendarstellung nun den gemessenen Frequenzgang eines 100,- und eines 5 000,- CD Spielers posten. Sie sähen gleich aus. Und behaupten, dann klängen sie auch gleich.

Dies alles auf sehr hohem Niveau betrachtet, und rein subjektiv von mir empfunden.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Monrio 18B2 DAC (modifiziert) / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #6  
Alt 03.07.2017, 15:06
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 169
Standard

zumindest habe ich die Alternative

http://www.abload.de/img/mobile.98dvs62.jpg

Algorithm

http://www.abload.de/img/mobile.99q3z33.jpg

iTunes

http://www.abload.de/img/mobile.100uijb7.jpg


Hatte am WE gerippte CD's auf einem Allerwelts Rohling zu einem Besuch mitgenommen , allesamt über ein Slot in Laufwerk eingezogen .

2 CD's davon hatte mein Freund auch als original Version vorliegen , Er bekam fast einen Herzkasper als ich meine gerippte CD einlegen wollte .

Durch ein paar kleine Änderungen an seinem Set Up bekam er anschliessend Schnapp Atmung und das mit einer über ein Slot In Laufwerk gerippten CD .

aber da waren es harte physikalische Fakten .

Der grossen MSB Kombi war das salopp formuliert piep egal , selbst der Bedini Clarifier hob die original CD nicht heraus .


Weiter vorne hatte ich meine Titel Quantität schon benannt und oft genug wurden gerippte Dateien für einen Shouout heran gezogen !!

Kann sein das ich mich irre , iTunes ist beim abspielen nicht EQ frei
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  #7  
Alt 04.07.2017, 02:38
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 774
Standard Ripping

Hallo Goodnews

So ganz kann ich nicht folgen. Bild 1 zeigt deine Alternative, du verwendest XLD. Ok.

Bild 2 zeigt mir ein Resampling. Wozu dient das, wenn ich 44,1 khz Audio CDs rippe, und als wav oder flac speicher?
Oder willst du darauf hinaus, das du Audio CDs beim Rippen auf DSD umrechnest, und dich wunderst, das sie dann nicht gleich klingen ?

Bild 3 ist jetzt nicht ganz so der heisse Tip. Man kann klar erkennen, wo deine Musik gespeichert wird, und das Software-updates gesucht werden sollen. Klingt plausibel, aber was fang ich mit der Info an ?

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Monrio 18B2 DAC (modifiziert) / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #8  
Alt 04.07.2017, 19:57
Wahrhörer Wahrhörer ist offline
 
Registriert seit: 09.02.2016
Beiträge: 20
Standard

Solch einen Test habe ich mit einem befreundeten Tonmeister auch vor ein paar Jahren gemacht.
Audiograbber, CDex, Exact Audio Copy (EAC), foobar2000, iTunes und Windows Media Player wurden dabei getestet.
Bei jedem dieser Programme haben wir stets die unkomprimierte Wave-Ausgabe gewählt und es so gelassen, wie das Ausgangsmaterial also 16 Bit / 44,1 kHz.
Es kam das gleiche Quell-Laufwerk und die gleiche Ziel-Festplatte zum Einsatz.
Bei den Programmen, wo es möglich war, haben wir die Fehlerkorrektur des zu grabbenden Laufwerks aktiviert, also dass es beispielsweise bei Fehlern erneut die entsprechende Stelle einliest, bis das Ergebnis einwandfrei ausfällt bzw. die aus klanglicher Sicht vorteilhaftesten Einstellungen gewählt.
Wir haben in Blind-Hörtests stets EAC als klanglichen "Sieger" ausmachen können (Sicherer Modus, Accurate Rip).
__________________
Quelle: Steinberg UR12 Audio-Interface (mit foobar & ASIO), Verstärker: Abacus Ampino, Lautsprecher: Acoustic Energy AE-101, Cinchkabel: Grover Huffman ZX+, Cordial Intro Cable 3, USB-Kabel: Foren USB-Kabel MKII "SolidCore"
LS-Kabel: (New v3) DNM Stereo Solid Core Resolution, Netzkabel: Foren-Netzkabel "SolidCore", Netzleiste: "Improved Sound" mit reson ASNETZ-Netzkabel
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  #9  
Alt 04.07.2017, 20:42
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.493
Standard

Zitat:
Zitat von Wahrhörer Beitrag anzeigen
Wir haben in Blind-Hörtests stets EAC als klanglichen "Sieger" ausmachen können (Sicherer Modus, Accurate Rip).
D.h., die anderen Files waren nicht "bitidentisch" (was der TM ja sicher überprüft hat) zum EAC Rip, sondern enthielten Störstellen etc?
__________________
"Der Metatarsus IV ist mehr als nur im apikalen Viertel skopuliert."
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  #10  
Alt 04.07.2017, 20:59
Wahrhörer Wahrhörer ist offline
 
Registriert seit: 09.02.2016
Beiträge: 20
Standard

Die CRC-Prüfsummen waren, soweit ich mich erinnern kann, stets identisch.
Unterschiede waren von rein klanglicher Natur. EAC klang von der Auflösung, Homogenität und Natürlichkeit her immer am besten. Das war auch nicht schwer rauszuhören sondern recht deutlich. Abgehört wurde über Genelec Studiomonitore und über einen AKG 702 Kopfhörer.
__________________
Quelle: Steinberg UR12 Audio-Interface (mit foobar & ASIO), Verstärker: Abacus Ampino, Lautsprecher: Acoustic Energy AE-101, Cinchkabel: Grover Huffman ZX+, Cordial Intro Cable 3, USB-Kabel: Foren USB-Kabel MKII "SolidCore"
LS-Kabel: (New v3) DNM Stereo Solid Core Resolution, Netzkabel: Foren-Netzkabel "SolidCore", Netzleiste: "Improved Sound" mit reson ASNETZ-Netzkabel
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