open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Herstellerforen > SONUS NATURA
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

SONUS NATURA Dieses Forum gehört den Produkten von SONUS NATURA

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 29.07.2015, 12:14
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.442
Standard Lang totgesagte leben länger: Sonus Natura Extremi

2011 beschloß ich einen Lautsprecher zu entwicklen, der insbesondere mit Röhren- oder kleinen Class-A Verstärker harmonieren sollte, denn der Trend auf den Markt zeigte, dass diese Art Verstärker wieder im Kommen sind.

Ursprünglich sollte es von den Lautsprecher eine „kleine“ ( Sonus Natura Extremi ) und „große“ ( Sonus Natura Extremus ) Variante geben, die im Mittel- Hochton mit einen 12“ Coax bestückt werden sollte und im Bass durch entsprechende Tieftöner unterstützt werden sollte. Dafür habe ich einen Prototypen gefertigt, an den sich bestimmt Viele erinnern, wie zum Beispiel hier bei einem acourate Workshop in München.



Bei diesen Workshop gefiel vielen der Teilnehmern die Form vom Prototypen sehr gut, so dass ich zwischenzeitlich eine Sonderserie plante ( Sonus Natura Quintus ). Klanglich jedoch gab es immer wieder Rückschläge und ich musste einiges an Arbeit in die Entwicklung stecken um auf viele der Kritikpunkte einzugehen. Das führte unter Anderen dazu, dass ich den Hochtontreiber optimieren musste. Auch die anfänglich einfache Weiche hatte ihre Tücken, denn die Laufzeitunterschiede zwischen dem Hochtöner und Tief- Mitteltöner waren für mich in manchen Stücken durchaus hörbar, weshalb ich der Weiche eine Laufzeitkorrektur verpasste, die dazu führte, dass der Übergang homogener wiedergegeben wurde.

Extra für die Entwicklung hatte ich mir einen kleinen Röhrenverstärker ( The Fisher X-100 ) zugelegt um durch Hörproben die Abstimmung nochmals zu verfeinern. Aber trotz dessen, dass es viele Interessenten gab, denen das Ergebnis gut gefallen hat, ( http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=4868 ) flachte das Interesse an den Lautsprechern ab, weshalb ich mich entschied das Produkt einzustellen.

Das war zu einem Zeitpunkt als die Zeitschrift HiFi Stars meine Sonus Natura Stella im Augenschein nahm und da ich wusste, dass der Autor ( Thorsten Bartolomäus ) ein Fan von Röhrenverstärkern ist, bot ich ihn an, den Prototypen eine Zeit lang zu behalten und machte ihn ein Angebot den Lautsprecher für Materialpreis zu kaufen. Obwohl ihn der Lautsprecher sehr gut gefallen hat ( er hat sogar den Chefredakteur zu sich eingeladen, der auch ein Röhrenfan ist ) kaufte er den Lautsprecher nicht, denn bedingt durch einen Umzug hätte er nicht mehr die Möglichkeit gehabt, diesen dementsprechend aufzustellen.

Im März dieses Jahres machte ich einen anderen Interessenten aus der Nähe von Hannover auch das Angebot den Prototypen für den Materialpreis zu kaufen, da er für seinen Mastersound Due Venti SE Röhrenverstärker einen entsprechenden Lautsprecher suchte und er wäre über Foren auf die Extremi gestoßen. Bei einen Bekannten von mir, der einen sehr tollen Hörraum hatte, wurde mit dem SE Röhrenverstärker gehört und er und ich waren uns einig, dass das außergewöhnlich gut harmoniert hat.

Lediglich der Interessent konnte sich dann doch nicht mit dem Aussehen vom Prototypen anfreunden, aber ich hatte gemerkt, dass ich diesen Lautsprecher doch nicht verschrotten kann, zumal es auch dieser Lautsprecher war, zu dem sich meine Frau, die sich selten zu meinen Entwicklungen äußert, sagte: „Du bist doch ein Künstler“ als sie ihn hörte...

… und so kam es zum Revival: Die Sonus Natura Extremi lebt







Wie immer hat mein Schreiner eine tolle Arbeit geleistet, wie man unter anderen an der Fortführung der Maserung vom Furnier sieht, aber auch sonst sind Fräsungen, Lackierung usw. phantastisch gelungen.

Daher nochmals ein großes Dankeschön an ihn

Um jedoch wieder ein Gefühl für die finale Abstimmung zu bekommen habe ich mir wieder einen Röhrenverstärker angeschafft, aber diesmal eine SE Röhrenendstufe.



Die Endstufe ist eine Tubeguru 211 SE, ein Hersteller der in den letzten Jahren für viel Furore sorgte und in der Ausführung die ich besitze leistet sie ca. 2x 25 Watt Class-A.



Ein letzter Schliff noch in der Abstimmung habe ich auch noch erledigt, denn bei der besagten Hörprobe in Hannover stellte sich heraus, dass der Röhrenverstärker vom Interessenten ohne Rückkopplung arbeitet, was diese Art von Verstärkern recht empfindlich auf den Impedanzgang des Lautsprechers reagieren lässt. Das war gelegentlich im Hochton zu merken, weshalb ich die Impedanzkorrektur, die ich von Hause aus meinen Lautsprechern immer verpasse, nochmals überarbeitet habe, so dass auch nicht rückgekoppelte Verstärker gut mit dem Lautsprecher zurecht kommen.

Im Allgemeinen würde ich sagen, dass ca. 10 Watt / 8 Ohm pro Kanal mehr als ausreichend für Sonus Natura Extremi sind. So zum Beispiel gefällt mir der Lautsprecher auch sehr gut an meinen YAMAHA M-40, den man in Class-A bis ca. 10 Watt pro Kanal betreiben kann.

Das liegt an der recht hohen Empfindlichkeit der Extremi und um die Empfindlichkeit so genau wie möglich zu bestimmen, habe ich ein altes Messgerät von mir wieder aktiviert, denn es lässt sich sehr präzise an jeglicher Art von Verstärkern einpegeln und über eine Terzmessung kann man den mittleren Schalldruck bei 2,83 Volt ( 1 Watt an 8 Ohm ) messen, der wie folgt bestimmt wurde:



Ich habe noch eine letzte Messung des Klirrs durchgeführt und zwar bei ca. 105dB SPL, denn dass wäre der Schalldruck den man mit ca. 10Watt Leitung erreichen würde.



Der Klirr ist selbst bei diesen Pegel sehr niedrig und liegen im Bereich um 1kHz und 105dB SPL bei 0,89%. Wie zu sehen ist wird der Klirr im Wesentlichen durch die harmonische K2 dominiert, was bekanntermaßen subjektiv gesehen ( eher gehört ) unkritisch ist, wobei die kritischen nicht harmonischen Verzerrungen insbesondere oberhalb von 1 kHz stark fallen. Das war übrigens vor der Optimierung vom Hochtontreiber nicht der Fall

Ein paar weitere technische Daten wären noch:
  • Bauart: 2,5 Wege Bassreflex
  • Frequenzgang ( -6dB ): 35 – 20.000Hz
  • Trennfrequenzen: 100Hz, 1.2kHz, 6dB mit Laufzeitkorrektur im Mittel- Hochton
  • Maximalpegel > 50Hz: > 116 dB SPL
  • ca. Masse: 35 x 107 x 40 cm ( B x H x T )
  • Gewicht ca. 40kg
Wie aus den Bildern zu sehen ist, steht die Sonus Natura Extremi bei uns vorführ-bereit und über Besuche zum Probe hören würde ich mich sehr freuen
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 29.07.2015, 14:50
Cabaffe Cabaffe ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 23.07.2014
Beiträge: 89
Standard

Toll Cay-Uwe!

Wenn sie so prächtig klingen wie sie aussehen, hast Du wieder einen Volltreffer gelandet. Der Single Ended Röhrenamp ist auch nicht von schlechten Eltern.

Grüsse vom Unikat geniessenden Jörn
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 01.08.2015, 14:14
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.442
Standard

Eine weitere Besonderheit gibt es bei der Extremi, sie hält die 95 dB SPL / 1 Watt / 1 Meter bis unterhalb von 40Hz. Ich erwähne es nur, weil viel dieser Hoch-Wirkunsggrad Lautsprecher das üblicherweise nur bis ca. 60 - 70 Hz tun.

Dazu habe ich schon 2011 eine Freifeldmessung bei mir im Garten durchgeführt, da ich das überprüfen wollte.



Wie gesagt, die Messung ist aus 2011. Die blaue Kurve ist der Coax alleine und die Rote mit Unterstützung vom Tieftöner. Es haben sich im Frequenzgang einige Änderungen ergeben. So wurden z.B. die Resonanzen bei 300 und 700 Hz angegangen, aber auch der leichte Buckel bei 100Hz wurde etwas gemildert. Nichts desto trotz, was die untere Grenzfrequenz angeht, ist alles geblieben. Sie liegt demnach bei ca. 38Hz und -6dB bei ca. 33Hz.

Mit dieser Abstimmung kann man sehr gut elektronische Musik, z.B. YELLO hören. Aber auch basslastige Aufnahmen wie Paramita "Earth Drums", oder "Poem of Chinese Drums" von Yim Hok-Man. Letztere ist ein Aufnahme die für mich ein ungewöhnlich dynamischen Antritt im Bass besitzt und für viele Lautsprecher eine echte Herausforderung darstellt
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/

Geändert von cay-uwe (01.08.2015 um 18:54 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 31.03.2016, 05:49
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.442
Standard

Zitat:
Zitat von Achim Beitrag anzeigen
Hallo,

ich war letztes Jahr bei Cay-Uwe zu Besuch und konnte die Stella als Passiv-Version sowie das Extremis-Coaxial-System für Röhren-Verstärker hören.

Einen Höreindruck wollte ich eigentlich schon längst niedergeschrieben haben, bin aber aufgrund diverser Ablenkungen (ua. Hausbau...) nicht dazu gekommen.

Da mittlerweile einige Zeit ins Land gegangen ist, kann ich leider nicht mehr so detailliert auf einzelne gehörte Stücke und Eigenschaften eingehen, sondern muss mich auf ein summarisches, dafür aber global-galaktisches Lob der Entwicklungen von Cay-Uwe beschränken.

Ich kenne den Manger-Wandler sehr gut, habe ihn einige Jahre in einem aktiven Duetta-Konzept mit SAC-Endstufen und Phasensubtraktionsweiche besessen (mit Holoprofilen betrieben) und in den letzten 3 Jahren in einer aktiven Eigenentwicklung mit passiver Line-Level Weiche vor den Verstärkern (mit zahmem Bass speziell für die Mietswohnung...). Zudem höre ich jedes Jahr gerne bei der Firma Manger auf der Highend rein.

Kurz gefasst kann ich sagen, dass die Sonus Natura Stella die beste Implementierung des Manger-Wandlers darstellt, die ich bisher kenne.

Andere haben es in diesem Thread nach Hörtermin auch schon beschrieben: Die Musikabbildung ist ideal holografisch, die Musik ist zum Greifen nah und die Integration von Bass und Manger ist absolut übergangslos.

Erst im Vergleich zum Coaxial-Konzept Extremis am Röhrenverstärker zeigen sich kleine Dinge, die tatsächlich noch besser gehen: Der Röhrenverstärker spielte mit mehr Schmelz als der (Sony?)-Transistorverstärker, der die Stella angetrieben hatte. Der größere Basstreiber der Extremis gab tiefe Basstrommeln mit noch etwas mehr Wucht wieder. Auf der anderen Seite war die Extremis aber auch etwas gröber als die Stella, hier muss man sich also der Qual der Wahl unterziehen, oder beide kaufen...

Ich bedanke mich nochmal bei Cay-Uwe für 2 genußvolle Hörstunden und lege jedem Hifi-Fan, insbesondere Manger-Liebhabern, nahe, seine Kreationen anzutesten.
Achim,

vielen Dank für diese kurze Zusammenfassung Deiner damaligen Eindrücke.

Wie Du sehen kannst hat sich bezüglich der EXTREMI noch etwas getan und in der nun finalen Abstimmung wurde ihr "das Grobe" genommen. Das lag zum Einen bei der Bassabstimmung, die durch die Platzierung von den Bassreflexrohren nach hinten, den Oberbass etwas weniger betonen, aber auch im Hochton habe ich die Weiche nochmals etwas geändert um der EXTREMI hier und ein Rest an "Biss" zu nehmen.

Man könnte fast sagen, dass Du nochmals bei mir vorbei kommen müsstest
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 31.03.2016, 23:29
Achim Achim ist offline
 
Registriert seit: 02.09.2015
Beiträge: 8
Standard

Zitat:
Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
Man könnte fast sagen, dass Du nochmals bei mir vorbei kommen müsstest
Mach ich gerne, wenn ich mal wieder in der Nähe bin!
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 27.08.2017, 15:50
Achim Achim ist offline
 
Registriert seit: 02.09.2015
Beiträge: 8
Standard Hörtermin mit 1,5 Watt OTL-Röhrenendstufe

Gesagt, getan - diesen Sommer hat es mal wieder geklappt, einen Abstecher zu Cay-Uwe zu unternehmen. Dieses mal mit zwei Mono-Röhrenendstufen im Gepäck, die jede sage und schreibe 1,5 Watt an 8 Ohm leisten. Es handelt sich um ausgangsübertragerlose OTL-Endstufen von Transcendent Sound, mit jeweils 4 300B-Leistungsröhren in Parallelschaltung. Die Ausgangsimpedanz wird bei dieser Schaltung durch Überalles-Gegenkopplung auf ca. 1 Ohm gebracht, wie gesagt, ohne Eisen im Signalweg.

Bevor wir meine Endstufen an die Extremi angeschlossen haben, lief erstmal der von Cay-Uwe modifizierte Chinaverstärker, dessen Geschichte er hier berichtet:

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=11670

Da ich ausgesprochener Detailhörer bin, konnte mich der Verstärker nicht so vom Hocker reissen, auch hatte ich den Eindruck, dass ich die Extremi beim letzten Besuch doch deutlich feiner und lebendiger gehört hatte.

Also die Transcendent Sound-Endstufen angeschlossen, direkt an einen DAC mit Lautstärkeregelung.

So - jetzt klang das wieder wie erinnert: Druck, Detail, Feinheit, alles da.

Erstaunlich war, was mit einer Ausgangsleistung zwischen 0,7 und 1,5 Watt alles veranstaltet werden kann. Bassattacken a la Yello, Taiko und Holzpercussion zum Zusammenzucken bei Poem of Chinese Drums oder Ohrenpackung von Metallica oder Rammstein - alles über die Extremi präsentiert in einer Lautstärke und Sauberkeit, die in jeder Hinsicht live zu nennen ist. Meiner Schätzung nach würde das in einem Raum bis zu 35qm absolut funktionieren (Cay-Uwes Hörraum ist etwa halb so groß).

Daher kann ich nur bestätigen, dass die Extremi als High Efficiency-Konzept ganz hervorragend funktioniert. Und dabei gegenüber den an Röhren gerne genutzten Breitbändern in Sachen Auflösung und Neutralität weit voraus ist, ohne die Geschlossenheit des Klangs zu opfern.

Klare Empfehlung und wieder ein dickes Lob an Cay-Uwe!
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 05.10.2017, 08:17
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.442
Standard

Achim,

ich war längere Zeit im Urlaub und komme erst heute dazu, mich für Deinen Besuch bei mir zu bedanken.

Es freut mich zu hören, dass Dir meine Extremi einmal mehr gut gefallen hat

Dein Vorbeikommen hat mich schon im Vorfeld sehr neugierig gemacht, denn ich hatte bis dahin keine OTL Röhrenendstufe gehört. Der Aufwand war schon mal sehr beeindruckend und erstmal habe ich mich gefreut, dass die Leistung von nur 1,5 Watt mehr als ausreichend war um meine Extremi gut zu betreiben.

Mir ging es aber gerade anders rum als Dir, die OTL haben druckvoll, präzise und detailreich aufgespielt, was für mich den Charm der Röhre nicht aufkommen ließ.

Es war deutlich ein Unterschied zwischen meiner SE Endstufe ohne Rückkopplung und der OTL mit starken Feedback zu hören. Letztere erinnerte mich mehr an Transistorverstärker, als an Röhre.

Am Ende entscheidet aber der Geschmack und es ist schön zu sehen bzw. zu hören, dass es für Jeden was gibt
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 05.10.2017, 11:05
Achim Achim ist offline
 
Registriert seit: 02.09.2015
Beiträge: 8
Standard

Ja, und sehr löblich, dass Deine Lautsprecher "trotz" Deiner Vorliebe für einen etwas molligeren Röhrenton kein Detail unterschlagen und einfach nur alles umsetzen, was die Kette davor veranstaltet.

Prima!
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Sonus Natura Monitor cay-uwe SONUS NATURA 188 22.01.2017 23:50
Sonus Natura Stella cay-uwe SONUS NATURA 117 18.05.2016 06:52
SONUS NATURA Lautsprecherentwicklungen: Extremi und Extremus cay-uwe SONUS NATURA 138 06.08.2011 15:48
Sonus Natura Extremi C36,8 Passive Schallwandler 6 26.01.2011 07:24
Neues von SONUS NATURA cay-uwe Passive Schallwandler 8 19.04.2009 21:55



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:59 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2017 vbdesigns.de