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  #251  
Alt 19.07.2017, 23:14
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 256
Standard Die Netzleiste

Hallo Allerseits,

2015 wollte ich ja eigentlich das Projekt Netzleiste angehen.
Viel Gehirnschmalz wurde investiert und Pläne gemacht

Allein, es sollte nicht sein. Die gelieferten Furutechschukodosen hatte alle
irgendwelche
Fehler und die Lieferung ging zurück. Warum, wieso, weshalb wurde nie geklärt.
Ein Jahr später und nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes hatte ich auch mein Geld wieder. Und erst mal keine Lust mehr auf Netzleiste.
Ja, bis ich Anfang des Jahres sie hier traf! Die chinesische Schöne:

(Verschiedentlich wurde über sie auch schon im Forum gepostet)
Und im Juni "lief" die Leihzeit für die bisher genutzte Staehler-Netzleiste "aus".
Also habe ich kurzentschlossen die Bauteile in Frankreich bestellt, und sie 3 Tage später gehabt! Klasse!

Ich denke mal, die Schöne kommt aus China. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass chinesische Männer offensichtlich ungern mit Halbglatze herumlaufen.
Die ganze Zeitung war voll mit Werbung für Haarimplantation oder Ähnlichem!

Jetzt ging es an's Planen, wie die makellosen FI-30 (R) von Furutech mit dem feinen Staehler-Silberkabel verkabelt werden sollten.

Ein erstes Realmodell der Verkabelung wurde erstellt:


Ein Problem war, dass ich die Kabel erst verschrauben und dann noch verlöten wollte. Das wäre dann das Ende aller Übergangswiderstände!

Dafür sind die FI-30 (R) ideal:

Man kann die gelb markierten Stege herausschneiden und dann die Klemmen rausschieben.

Um zu Überprüfen, ob das wirklich klappt, habe ich ein zweites, exaktes Realmodell gebaut.


Und siehe da, alle Klemmen für Phase und Nullleiter lassen sich gleichzeitig entnehmen und dann verlöten und auch wieder in den FI-30 verstauen!


Jetzt konnte ich mit dem teuren Silberdraht loslegen.
Allerdings habe ich 10 Stück à 1m geliefert bekommen.

Also alle 10 Kabelstränge vermessen und dann für alle 36 Einzelkabel der Dose die Länge berechnet und in eine Excel-Tabelle gepackt und so lange ausprobiert,

bis mit dem geringsten Verschnitt alle Drähte auf die 10 Kabel aufgeteilt waren. Ein Kabel blieb übrig. Gerechnet waren 8,8 m und die habe ich auch gebraucht. Es sind also rund neun m Silberkabel in der Netzleiste "verschwunden".

Für die Silberkabel habe ich dann eine Biegeschablone gebaut, mit der exakte Biegeradien hergestellt werden konnten und die Längen exakt eingehalten wurden.
Das gab dann drei "Kabelbäume" für die Phase, Null-Leiter und Erde.
Hier einer davon:


Der Kaltgerätestecker (natürlich auch rhodiniert) hatte keine Probleme, pro Anschluß die 12 1mm Drähte aufzunehmen.
Nach dem Abfeilen der Isolation ließen sich die Anschlüsse erstaunlich gut verlöten:




Das Endprodukt ist hier zu sehen:


Diese Form der Verdrahtung war nur aufgrund des verschraubbaren Gehäuses möglich. Wobei die Gehäusebestandteile durch winzige Mengen Butylkautschuk mechanisch entkoppelt sind. Das gesamte Gehäuse ist dadurch mechanisch beruhigt. Den Klopftest besteht es ohne Glockenklang mit Bravour!
Und das ist das gute Stück im Endzustand:


Abzüglich die Urlaubsfahrt war mit diesem Projekt mein Zeitbudget in den Sommerferien leider erschöpft, so dass die Raumakustik noch etwas warten muß.

Jetzt möchte der Eine oder Andere vielleicht auch noch gerne wissen, was der Aufwand in Sachen Schallreproduktion gebracht hat. Mit Blick auf die Uhr muss ich schreiben: das schaffe ich heute nicht mehr, aber ich werde berichten.
Herzliche Grüß
Rudi
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  #252  
Alt 20.07.2017, 06:39
Realist Realist ist offline
 
Registriert seit: 06.01.2015
Beiträge: 537
Standard Was soll das?

Verschrauben und zusätzlich verlöten? Was soll das? Und wenn ich mir die Lötstellen so ansehe ist das eine Verschlimmbesserung. Die Verschraubung wäre perfekt und völlig ausreichend gewesen.

Viele Grüsse Stefan
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  #253  
Alt 20.07.2017, 19:13
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 852
Standard

Moin Rudi,

was ist es denn für Stromer geworden?

VG Andi
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  #254  
Alt 20.07.2017, 22:15
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 256
Standard

Zitat:
Zitat von Andi Beitrag anzeigen
Moin Rudi,

was ist es denn für Stromer geworden?

VG Andi
E-Golf 85 kW
Ist wie fliegenden Teppich fliegen.
Gruß Rudi
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  #255  
Alt 02.01.2018, 22:51
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 256
Standard Und schon 2018!

Moin und ein Gutes Neues Jahr allen Freunden gepflegter, high-endiger Musikwiedergabe!

Mein letztes Posting liegt schon 5 Monate zurück, aber es gibt eine wesentliche Veränderung, über die ich berichten möchte!
Zunächst aber noch kurz zu den letzten Projekten.
Die Netzleiste: sie hat sich voll bewährt, sie wurde auch schon verschiedentlich in Tests herausgefordert und ist immer als Sieger vom Platz gegangen.
Konkret bedeutet das konturiertere Bässe und mehr Feinauflösung in den Höhen.
Die viele Arbeit war also nicht umsonst.
Die Raumakustik hat noch den Stand von Juli, aber ich hoffe den Bassbereich in den nächsten Monaten mit Helmis oder Plattenresonatoren erneut anzugehen.

Die Zusammenarbeit mit einem anderen Highender hat mir in den Monaten vor dem Jahreswechsel aufgezeigt,
wo u.a. in meiner Quelle noch Verbesserungspotential schlummert (konkret geht es um die Limitierung durch den Einsatz meines CD-Transporters oder anderer CD-Laufwerke).
Aber zeitlich war seine Lösung für mich nicht machbar.
Durch ihn bin ich aber auf die Fa. Melco aufmerksam geworden, die Festplatten-Netzwerkstreamer bauen.
So hat nun dieses eher unscheinbare Kästchen - der Melco N1ZH60/2 - die Wiedergabe meiner Kette mit seinen Eigenschaften auf eine neue musikalische Ebene gehoben und mächtig Leidensdruck von meiner musikalischen Seele genommen.
Hier seht Ihr das Schätzchen:

Googelt man nach ihm, so kann ich die dort beschriebenen klanglichen Verbesserungen nur bestätigen.
Insbesondere hat er eine höhere Feinauflösung als z.B. der PWT und er ist deutlich schneller.
Damit meine ich, die mögliche Signalanstiegsgeschwindigkeit ist größer. Transienten werden realistischer abgebildet. Ein hart angerissene Gitarrenseite hört sich auch so an!
Die Bühne geht bei mir von der Lautsprechergrundlinie aus auch weiter nach vorne.
DNP, Sauermann und Amur D haben sehnsüchtig auf so eine Quelle gewartet!
Man kann auch direkt über den USB-Player Anschluß den DNP betreiben.
Derzeit spielt der Melco aber über den Player-Netzwerkausgang unmittelbar dem DNP zu. Die Titelwahl erfolgt (so natürlich unkomfortabel) direkt über den DNP, was über USB nicht möglich ist.
Das ist für mich schon mal ein elementares Erfolgserlebnis, so hören zu können.
Allerdings bedeutet das für mich, dass sich wieder viele neue Baustellen auftun, die alle viel Zeit in Anspruch nehmen:
Wiedergabequalität mit Netzwerk zu ohne Netzwerk, über USB oder via LAN-Kabel, wie die vielen vorhandenen CDs rippen etc..
Auch steigen damit die "Betriebskosten" für das Musikhören, weil die beste Quelle für Musik damit die Downloadportale geworden sind.
Die wollen aber dafür, dass man die teuren CDs nicht herstellen und verschicken muss um so mehr Geld haben!
Beruflich sollte es bis zum Sommer ruhiger sein, so dass ich hoffe, die eine oder andere Baustelle angehen zu können!
So weit bis dato. Mit den herzlichen Grüßen
Rudi

Geändert von pp.dummy (02.01.2018 um 22:55 Uhr).
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  #256  
Alt 03.01.2018, 04:33
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.159
Standard Quelle

.
Moin moin,

das liest sich ja vielversprechend!
Da ist wohl demnächst eine Hörsession fällig

Gruß
AIR
__________________
gewerblicher Teilnehmer
www.weidlich-audio.de
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  #257  
Alt 04.01.2018, 00:39
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 256
Standard

Zitat:
Zitat von AIR Beitrag anzeigen
.
Moin moin,

das liest sich ja vielversprechend!
Da ist wohl demnächst eine Hörsession fällig

Gruß
AIR
Moin Air!

Schlaflos in Celle?

Erst muss das Gesamtpaket noch runder werden, dann sicherlich

Derzeit steht der Melco neben meinem PC. Er hat nämlich auch die angenehme Eigenschaft,
sich via LAN von diversen Downloadportalen die Musik selbstständig herunter zu laden.
Ohne Einbindung eines PC. In diesem Fall von Highresaudio.
Leider kann das nur Flac, so dass ich die Files mit Poweramp noch auf Wave umrechnen muss.
Das Wave-Format tönt nämlich merklich besser als Flac.
Das viele Rechnen beim Umcodieren von Flac auf Wave tut dem Signal wohl nicht gut.

Hier habe ich auch noch einige Statements zum Melco, die ich so grad unterschreiben kann:
"Alle Hörbeispiele klangen über die externe Datenbank transparenter, lebendiger und aufgeräumter.
Nicht nur, dass die Räume feiner gezeichnet waren, imponierte uns, sondern vor allem,
dass die Instrumentalisten mit wesentlich mehr Spielfreude auftraten.
Zugegeben, der Unterschied mag für einen Laien marginal sein,
für Enthusiasten aber sind es zwei verschiedene Welten,
die da aufeinandertreffen. Von wegen digital ist digital."

"Dies ist ein Front-End in Referenzqualität, das Punch und Eleganz vereint,
da es einen Schleier aus den bekanntesten Aufnahmen zieht,
um neue und scheinbar verborgene musikalische Texturen vorzuschlagen.
Der Haupteindruck ist, dass die Klarheit und der Fokus stark verbessert werden,
so dass man vor allem die Details der instrumentalen Klangfarben genießen kann. "

"Bis vor wenigen Wochen war ich davon überzeugt, dass eine Standard-Netzwerkfestplatte zwar nicht die sauberste Lösung für ein HiFi-System ist,
klanglich aber auch nicht so viel verkehrt machen kann. Schließlich habe ich bereits verschiedene Varianten durchprobiert,
vom Synology-Speicher, über eine RipNAS bis hin zum Selbstbau-Server – immer mit dem gleichen Klangergebnis.
Bis jetzt, denn der Melco N1A schafft tatsächlich das „Unmögliche“.
Als reiner Audioserver im Netzwerk stellt er die akustische Bühne schon leicht größer dar und die Musikwiedergabe wirkt etwas direkter.
Über ein LAN-Kabel am Linn Sneaky DS verbunden tun sich noch deutlichere Unterschiede auf:
Die Musik klingt lebendiger, etwas differenzierter in der Abbildung von Instrumenten und im Hochtonbereich noch luftiger."
Herzliche Grüße
pp.dummy
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  #258  
Alt 04.01.2018, 04:41
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.159
Standard Wach in ?

.
Na dann warten wir mal bis das Gesamtpaket noch runder geworden ist

Gruß
AIR


__________________
gewerblicher Teilnehmer
www.weidlich-audio.de
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  #259  
Alt 04.01.2018, 20:31
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.383
Standard

Zitat:
Zitat von pp.dummy Beitrag anzeigen
Moin Air!

Schlaflos in Celle?
Nein, er war beim Chinesen essen. Wenn ich das einmal so ausdrücken darf.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #260  
Alt 03.02.2018, 22:45
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 256
Blinzeln Norddeutschen Hifi-Tage 3+4. Februar 2018 - ein kurzer Bericht

Einen abendlichen Gruß an Alle,
heute habe ich mal wieder die Kunst der Tatsache genutzt, dass ich so nah an Hamburg wohne und die Norddeutschen Hifitagen besucht. Ein kurzer Bericht.
Zunächst war ich hocherfreut unmittelbar im Eingangsbereich auf den Stand von Melco zutreffen. Es wurde noch besser, denn einer der Entwickler dieses hervorragenden Gerätes war auch anwesend, so das ich im viele Fragen stellen konnte und mit einem ganzen Strauß an Möglichkeiten nachhause gefahren bin, wie man die klanglichen Meriten dieses Gerätes immer noch steigern kann!
Wie immer war es sehr voll und diesmal in vielen Bereichen sehr kalt, weil das Eingangsportals sich leider nicht schließen ließ. Ich hoffe der Melco Entwickler holt sich kein Schnupfen oder Schlimmeres!
Ich habe dann diverse Lautsprecher im Erdgeschoss und der ersten und zweiten Etage gehört.
Um 17:00 Uhr war dann mein Akku alle und ich bin nachhause gefahren. Da hatte ich natürlich noch nicht alles gesehen was man sehen kann, wollte aber auch nicht mehr alles sehen. Zu meiner kleinen Bildergalerie jeweils immer noch ein kleiner Kommentar:


Das Päarchen dieser Lautsprecher kostet 24.000 €. Dafür haben sie mir persönlich im Rahmen der Vorführung zu wenig geboten.
Der Hochtonbereich war sehr präsent, aber für mein Empfinden fehlten die Mitten, damit fand ich die Wiedergabe unausgewogen


Leider war noch keine Vorführung, die Musik spielte sehr leise. Klang für mich aber angenehm.
Wäre neugierig, sie genauer zu hören. Preis kenne ich nicht.


Mag ja sein, dass Tannoy das für überlegene Musikwiedergabe hält.
Ich kann den Spruch nicht nachvollziehen.
Und wenn man dann noch so ein komisches Supertweeterkonstrukt für 3500 € dazuverkauft, dann werde nachdenklich.


Die Boxen machen zwar einen netten Sound, aber für die Qualität der Anlage sind sie als Schallquelle ungeeignet.
Vermutlich geht MSB davon aus, dass eh niemand die Qualität ihrer Produkte in Frage stellen wird. Anschauen muß reichen.


Lansche, doch konnte man hören. Es gab eine Klangbühne. Trotzdem in dem Raum zuviel Bass. Ausmaße und Preis sind mächtig!


Stein Audio hat mich klar enttäuscht. Kaum Höhenwiedergabe.
Ein riesiger Rörenvollverstärker heizte dem Raum ein, aber nicht mir.
Kein Raum, keine Dynamik.
Der Vorführer hätte lieber mit Transen vorgeführt. Chef hatte aber anders entschieden.




Jemand sagte im Vorbeigehen, das Setting beläuft sich auf 130000€, geprüft habe ich es nicht.
Ein Habenwollen-Effekt hat sich bei der gebotenen Performance zu dem Preis nicht eingestellt.


Trotz des konstruktiven Aufwands und vieler guter konzeptioneller Ideen klangen die Lautsprecher für mich blutleer und langweilig.


Die Platte auf dem Dreher war auch nicht im Ansatz geeignet, das evtl. vorhandene Potential des Lautsprecher zu zeigen.
Vielleicht auch der Dreher und die Elektronik nicht. Ich weiß es nicht.
Ich hatte aber letzthin eine sehr positive Rezension dieser Box gelesen.
Nichts davon habe ich hier wiedergefunden - schade!


Balsam auf meine Ohren! Für mich deutlich die beste Performance aller von mir heute gehörten Lautsprecher.
Die Musik kommt stress- und anstrengungsfrei im Kopf an.
Unter den schlechten Raumbedingungen schöne Bühne, schöne Stimmwiedergabe, trockener Bass mit Punch.
Ein Grund sehe ich darin, dass der Koax vermutlich ein halbwegs zeitrichtiges Schallsignal beim Hörer ankommen läßt.
Zum Preis von 6500 € (Paar) eine angenehme Überraschung.
Der Vorführer hat übrigens nicht verstanden, warum in Deutschland immer so gern der Stückpreis genannt wird, brauche man für Stereo doch 2 Lautsprecher.
Weiß jemand die Antwort


Hier habe ich mit dem Entwickler fleißig diskutiert.
Ich und ein anderer Hörer hätten gern die Lautsprecher solo, ohne den Betonklotz gehört.
Er hat zwar erklärt warum dem so sei, ich habe es aber nicht verstanden. Seis drum!
Seine Bezeichnung als Subwoofer hat er mit leichter Empörung zurückgewiesen. Das sei einfach ein Tieftöner.
Mein Eindruck war dennoch, dass die Wirkung eher die eines Woofers war: ein breites, leicht grummeliges Bassfundament.
Einen trockenen, ortbaren (kann er ja auch nicht) Bass hat nichterzeugt.
Zudem waren die Bassreflexöffnungen der Lautsprecher nicht verschlossen. Das reduziert die Performance in Bezug auf die Qualität der Wiedergabe.
Auch hier habe ich die positiven Eigenschaften, die im Test von Fairaudio erwähnt wurden, nur sehr unvollständig wiedergefunden. Schade.


Stenheim. Das Boxenpaar kostet 11000 €. Ne Jungs, dafür muss die Kiste deutlich besser tönen! Auch und gerade auf der Messe!


Genuin Audio- Audiosolution. Zum Preis von 4400 € macht der Lautsprecher einiges richtig. Könnte man sich genauer anhören!

Herzliche Grüße aus dem hohen Norden
pp.dummy

Geändert von pp.dummy (03.02.2018 um 22:56 Uhr).
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