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  #11  
Alt 15.05.2014, 18:11
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.000
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Das hat AIR doch weiter oben erklärt ...
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  #12  
Alt 15.05.2014, 21:14
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.722
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Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Ist das eine Aktivbox? Oder warum sind da so irre viel Bauteile drin?

Hallo Werner,

um es einfach zu sagen:

mit diesen Bauteilen wird jedem Chassis ein passiver Equalizer vorgeschaltet der den Frequenzgang in ähnlicher Weise korrigiert.
Das für jedes Chassis einzeln und für die Übergänge zischen den Chassis.

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #13  
Alt 15.05.2014, 22:32
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 998
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Wie (gut) das funktioniert, sollte man wirklich mal gehört haben. Ganz das Gegenteil des Ansatzes, einen Lautsprecher "wie ein Instrument" abzustimmen (z.B. sehr dünne Gehäusewände, die mitschwingen sollen).
Die Echtheit der Wiedergabe ist schon beeindruckend.

Müßte Werner eigentlich JETZT auch verstehen - nachdem durch die Überarbeitung der Glenni ein großer Teil störenden Soundings beseitigt ist...

So ein (Nicht-)Klang kann schon süchtig machen.

Gruß Eberhard
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  #14  
Alt 15.05.2014, 22:44
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.722
Standard

Zitat:
Zitat von Zwodoppelvier Beitrag anzeigen
Wie (gut) das funktioniert, sollte man wirklich mal gehört haben. Ganz das Gegenteil des Ansatzes, einen Lautsprecher "wie ein Instrument" abzustimmen (z.B. sehr dünne Gehäusewände, die mitschwingen sollen).
Die Echtheit der Wiedergabe ist schon beeindruckend.

Müßte Werner eigentlich JETZT auch verstehen - nachdem durch die Überarbeitung der Glenni ein großer Teil störenden Soundings beseitigt ist...

So ein (Nicht-)Klang kann schon süchtig machen.

Gruß Eberhard
Hallo Eberhard,

so was sollte heute Standard sein, ich finde es eher inakzeptabel wie dieses Thema von so vielen "High End" Firmen so konsequent missachtet wird.
Entweder können die das nicht oder sind sich über dessen Bedeutung nicht im Klaren.

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #15  
Alt 16.05.2014, 14:12
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Das hat AIR doch weiter oben erklärt ...
Sorry, alles was ich da verstanden habe war minimalistische Weiche -
und später sehe ich dann ein Bild, daß einen erschlägt mit Materialschlacht.

Kinder, ich bin kein Techniker - mir muß man so was übersetzen
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  #16  
Alt 16.05.2014, 14:13
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Hallo Werner,

um es einfach zu sagen:

mit diesen Bauteilen wird jedem Chassis ein passiver Equalizer vorgeschaltet der den Frequenzgang in ähnlicher Weise korrigiert.
Das für jedes Chassis einzeln und für die Übergänge zischen den Chassis.

Gruss Marc
Danke, das ist ne Sprache, die ich kapiere.

Die Idee ist ja klasse. EQ in the box.Cool!

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  #17  
Alt 16.05.2014, 19:27
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 998
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gelöscht, da OT
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  #18  
Alt 08.06.2014, 17:55
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 270
Standard Hörstützpunkt "hat seine Arbeit aufgenommen"

Hallo Allerseits,

mit einem kleinen yAudio-treffen zum Thema DACs mit Vorstufe (http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=7573) hat mein Hörstützpunkt quasi seine Arbeit aufgenommen. Die Amur D wurden erstmalig dem Publikum vorgestellt (insgesamt waren sechs Personen anwesend). Nach der Entscheidung für das Vovox Textura als Lautsprecherkabel ist die Kette nun fast komplett. Es bleibt nur noch die Frage der Quelle. Übergangsweise habe ich mir eine gebrauchte Cambridge Audi 840E Vostufe gekauft, damit der Sauermann symmetrisch angesteuert werden kann. Mit dieser Konfiguration haben wir nun in der kleinen yAudio-Runde die fünf DACs gegeneinander verglichen. Fünf, weil Herr Sauermann noch eine Antelope DAC mitgebracht hat.
Am Besten hat mir der Vaughan gefallen. Allerdings (nach meiner Meinung) unmittelbar gefolgt vom WBE Interpreter 72 + 840E. Der WBE spielt hervorragend: sehr musikalisch, mit richtigem Timing, guter Raumabbildung und sehr analogem, runden Klang ohne jede Schärfe. Was der Vaughan besser macht? Noch mehr Raum und mehr Feinauflösung und etwas mehr Dynamik und Musikalität. Leider ist er mit knapp 6000 Euro auch der teuerste.
Meine Reihenfolge ist M2Tech, WBE, AMR, WEISS, Antelope. Wir werden sicher noch eine Runde mit hochwertigen DACs machen. Ob man in jedem Fall sich nur auf DACs mit Vorstufe beschränkt ist noch offen. Denn nachdem jetzt schon an der 6000 Euro Marke gekratzt wurde kann man sich auch den Playback Designs MPD-3 und den Meitner MA1
anhören, die noch eine Vorstufe brauchen. Und dann wären da noch die La Rositas und der TotalDAC d1-dual mit echtem XLR-Ausgang. Damit ist das Feld zwischen 6000 € und 10000 € abgedeckt.
Zu unserem Vergleich ist noch anzumerken, dass alle DACs unabhängig von weiteren möglichen digitalen Eingängen via PC und M2Tech Evo Interface über XLR digital versorgt wurden. Auch haben wir ausschließlich die Vorstufensektionen genutzt und nicht zusätzlich den 840E. Der Anspruch der Firmen ist ja gerade, dass die DACs auch ordentliche Vorstufen überflüssig machen.
Nach dem eigentlichen Test-Procedure haben wir noch eine ganze Weile mit dem Vaughan einfach nur Musik gehört. Denn wir hatten
jetzt eine Kette, die nur noch Musik macht und technische Aspekte vergessen läßt.
Die Amur D selbst wurde sehr gut aufgenommen, sie begeisterte durch enorme Räumlichkeit, Dynamik, Feinauflösung ohne Ende und tonale Richtigkeit (also das Vermögen, Klangfarben von Instrumenten, Perkussion etc. sehr, sehr realistisch wiederzugeben, was auch die bestätigten, die regelmäßig selber Musik machen). Als Lautsprecher nimmt man sie nicht war, sind sie quasi unsichtbar, was über das oft beschriebene "die Musik löst sich völlig vom Lautsprecher" weit hinausgeht. Ist einfacher zu hören als zu beschreiben
Insgesamt für mich eine sehr schöne "Einstiegsveranstaltung".
Grüße Rudi

Geändert von pp.dummy (08.06.2014 um 18:01 Uhr).
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  #19  
Alt 09.06.2014, 20:36
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.473
Standard

Was stimmt denn nicht mit Antelope? Die werden doch sonst immer gefeiert.
Hatte AMR impulsoptimierte Filter?

Zitat:
Zitat von pp.dummy Beitrag anzeigen
Zu unserem Vergleich ist noch anzumerken, dass alle DACs unabhängig von weiteren möglichen digitalen Eingängen via PC und M2Tech Evo Interface über XLR digital versorgt wurden.
Das sollte man weglassen, gerade im hochpreisigen Bereich. Lieber nur auf USB beschränken.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner

Geändert von Wonneproppen (09.06.2014 um 20:50 Uhr).
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  #20  
Alt 10.06.2014, 00:39
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 270
Standard Antelope

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Was stimmt denn nicht mit Antelope? Die werden doch sonst immer gefeiert.
Hatte AMR impulsoptimierte Filter?
Das sollte man weglassen, gerade im hochpreisigen Bereich. Lieber nur auf USB beschränken.
Wie Air in seiner Beschreibung festgestellt hat, können in anderen Zusammenhängen evtl. etwas andere Ergebnisse zu hören sein.
Ich persönlich würde mich nicht per se auf USB festlegen. Fast immer ist der digitale XLR Eingang besser als der RCA Eingang. Darum im Testsetting die Entscheidung für XLR. Zudem macht er den Test nicht von der Qualität der USB-Treiber abhängig und der M2Tech Evo ist als USB/SPDIF-Wandler ein anerkannt gutes Gerät.
In meiner Kette brauche ich mindestens noch zwei weitere Digitaleingänge - nur USB ist da zu wenig. Der AMR lief mit der Einstellung "Optimal". Gefiel am Besten.
Der Antelope hat einfach zu wenig Musik gemacht, der Fußmitwippfaktor hat entschieden gefehlt. Außerdem (auf dem Foto zu sehen) mußte erst das Gehäuse beruhigt werden, da hat er einen Schritt vorwärts gemacht. Nur musikalischer wurde er nicht. Sein Gehäuse schwingt wie eine Glocke hell und langanhaltend. Das provoziert offensichtlich massive (negative) Mikrofonieeffekte. Wir haben gemutmaßt, dass aufgrund seiner Herkunft aus der Studiotechnik aufgrund von Kopfhörereinsatz im Studio vielleicht zu wenig Augenmerk auf die Auswirkungen von Körperschall gerichtet wurde.
Gruß Rudi
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