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KH - Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #71  
Alt 05.12.2016, 10:35
Lani Lani ist offline
 
Registriert seit: 30.12.2013
Beiträge: 1.810
Standard

Super Tip!! - genial - Danke
Am iOS habe ich den
„AƒG - Audio Funktionsgenerator. Vielseitiger Signalgenerator mit Sweeps und Rauschen“ von Thomas Gruber
https://appsto.re/at/QdKYT.i
genommen.

Womit kann man denn am besten Rubb&Buzz testen? Habs bisher mit Angel bzw. Pray For Rain von Massive Attack getestet.

Geändert von Lani (05.12.2016 um 10:45 Uhr).
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  #72  
Alt 05.12.2016, 12:41
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
Beiträge: 2.352
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Zitat:
Zitat von hrklg01 Beitrag anzeigen
"vermeintliche K1000 aus alter Porduktion"

Wie unterscheidet man einen K1000 von alter und neuerer Produktion:
*
Am Besten kann man den Unterschied optisch daran erkennen, daß die älteren Typen (mit etwas mehr Bass-Pegel im Mittelwert der Produktion) ganz dünne Drähte von der Tauchspule zu den äußeren Anschlußpins hatte. Die danach folgenden Treiber mit etwas weniger Tiefen, haben zwei ganz nahe beinander liegende Litzendrähte welche wesentlich dicker sind.
Leider erkennt man das bei Fotos von außen kaum, sondern man muss sich eine Makro-Aufnahme ansehen oder mit freiem Auge von hinten (außen) auf das Treiberinnenleben schauen.
*
Viel eleganter und absolut richtiger wäre, wenn man einfach die Resonanzfreuquenz des Treibers messen würde.
Dabei braucht man eigentlich kein Messgerät, sondern es genügt wenn man einen gleitenden Sinus zwischen 30 - 90 Hz an den Hörer anlegt und einfach akustisch hört, bei welcher Frequenz der maximale Pegel ist.
Mit einem simplen Sinusgenerator Programm wie z.B. "Littlesinegen" kann man das ganz simpel per PC erledigen.
Wenn der höchste Pegel bei 60 Hz liegt hat der Hörer "viel Bass" bei 80 Hz "wenig Bass".
*
Die Seriennummer ist leider kein Garant dafür, denn es wurden viele Treiber wegen Rubb&Buzz (rasseln, scheppern, säuseln,...) ausgetauscht und neuere Treiber auch für alte Hörer eingebaut.
*
Liebe Grüße,
heinz
Testtöne aus dem Internet:
http://www.audiocheck.net/index.php

http://www.audiocheck.net/audiofrequ...ator_index.php

http://www.audiocheck.net/testtones_...taudiogram.php

http://www.audiocheck.net/testtones_...itionaudio.php

http://www.audiocheck.net/audiofrequ...r_sinetone.php

http://www.audiocheck.net/testtones_sinesweep20-200.php
.
__________________
Fritz
KH: AKG K812, K872, K712, Q701, K701, K501, K550, K271 MKII, Denon AH-D7000 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44
Waren zu Gast: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2
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  #73  
Alt 05.12.2016, 17:01
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
Beiträge: 2.352
Standard Off Topic - „richtiges Futter“ für K1000

Der Beste K1000 ist nichts ohne „richtiges Futter!“

Diese „Scheibe“ kann ich Euch nur wärmstens empfehlen:

Fiona Boyes - Professin' The Blues (HDCD)
https://www.jpc.de/jpcng/poprock/det...s/hnum/4481820



Mit K712, K812, K872 jeweils mit Hochgenuss gehört und hebt deren subtilen Unterschiede hervor.
__________________
Fritz
KH: AKG K812, K872, K712, Q701, K701, K501, K550, K271 MKII, Denon AH-D7000 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44
Waren zu Gast: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2
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  #74  
Alt 05.12.2016, 19:39
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.640
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Der Beste K1000 ist nichts ohne „richtiges Futter!“
Fritz, ein K1000 braucht nicht unbedingt Vollblut Aufnahmen, um musikalisch Sinn und Liebreiz zu vermitteln. Am richtigen Amp betrieben, mit einer vernünftigen Quelle verbunden, weiß ein K1000 jeder Zeit auch bei mäßigerem Material voll zu überzeugen. Man muss ihn halt entsprechend betreiben. Und davon, dass alleine schon wegen Amp die Situation oft genug halt nur genügend war, konnte ich mich in der Vergangenheit reichlich überzeugen, ohne dass alles haarklein mit weit über 100 verschiedenen Verstärkern von günstig bis hin zu 20000 DM nun hier rein muss.

Der K1000 ist verdammt viel, auch mit ganz normalem Futter, weil er ein sehr ausbalancierter Hörer ist.

Dass die Ausbeute steigt, je besser das Material ist, gilt für jeden Hörer. Es gibt aber nur ganz ganz wenige Hörer im Highend-Bereich, die darauf nicht zwingend angewiesen sind, die es eben verstehen, bei mäßigerem Material, die Musik so zusammen zu lassen, immer noch genug zu vermitteln, dass Spannung angesagt ist. Es dürfen lediglich keine "kaputten" Aufnahmen sein, was aber gleichermaßen für alle KH's gilt, da so Schmerzgrenzen erreicht werden. Ich habe unzähliges MP3 Material von recht gut bis geht mal so, ich höre über die Woche sehr viel Tuner von alten Mono Aufnahmen bis hin zu qualitativ mittelmäßiger Übertragung aus dem Bereich Klassik, Jazz, Weltmusik, Sing a Song Writer oder Chanson und all das stemmt ein K1000 in exzellenter Art und Weise. Und natürlich auch jede Menge erstklassiger Ware, keine Frage.

Ein K1000 ist nicht zwingend auf das beste Material angewiesen, er wächst damit, logisch, aber er ist eben einer der ganz wenigen Hörer, die auch mit mäßigem Material so zu überzeugen wissen, dass man auch dann schlecht los kommt. Dies sind meine Erfahrungen im Umgang mit ihm, allerdings unter der Voraussetzung, wie ich diesen KH betreibe. Der limitierende Faktor bei einem K1000 war der Amp und ist es heute ganz sicher zum Teil immer noch. Selbstverständlich geht dies heute alles einfacher, da der Markt da etliches zu bieten hat, was es früher so nicht gab. Und dabei geht es nicht nur um das komplexe oder auch räumliche Aufmachen dieses Hörers sondern eben auch um tonale Gegebenheiten, die mangels richtig passendem Amp eben zu Unzulänglichkeiten bzw. nicht ganz befriedigenden Ergebnissen führen können, für die der K1000 aber nichts kann.

Es geht nicht um die absoluten Sahne-Aufnahmen, die von allem genug haben, es geht darum, was ein KH mit Standard-Ware auf die Reihe bekommt, wie weit er dort überzeugen, verzücken kann. Und das geht beim K1000 in erster Linie über den passenden Amp. Irgendwann, Anfang der Neunziger wußte ich auch nicht, wohin genau die Reise mit dem K1000 gehen kann. Dass er generell ein faszinierender KH war, war unschwer zu hören, aber wie weit man mit ihm gehen kann, war nicht klar. Es folgte eine jahrelange intensive Arbeit mit diesem Hörer und irgendwann nach unzähligen Versuchen, wußte ich, was er insgesamt kann, wenn man ihn lässt. 95% der Amps, die ich versuchsweise heranzog, brachten allesamt diese Ausbeute nicht zustande.

Heute ist das Ganze für mich längst kein Problem mehr - ich weiß, was das Teil braucht und kann ihn aus genau diesem Grunde in nahezu allem, was materialseitig daher kommt, vollauf genießen.

Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

Geändert von lotusblüte (05.12.2016 um 20:40 Uhr).
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  #75  
Alt 05.12.2016, 21:33
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.640
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Zitat:
Zitat von hrklg01 Beitrag anzeigen
"vermeintliche K1000 aus alter Porduktion"

Wie unterscheidet man einen K1000 von alter und neuerer Produktion:
*
Am Besten kann man den Unterschied optisch daran erkennen, daß die älteren Typen (mit etwas mehr Bass-Pegel im Mittelwert der Produktion) ganz dünne Drähte von der Tauchspule zu den äußeren Anschlußpins hatte. Die danach folgenden Treiber mit etwas weniger Tiefen, haben zwei ganz nahe beinander liegende Litzendrähte welche wesentlich dicker sind.
Leider erkennt man das bei Fotos von außen kaum, sondern man muss sich eine Makro-Aufnahme ansehen oder mit freiem Auge von hinten (außen) auf das Treiberinnenleben schauen.
*
Viel eleganter und absolut richtiger wäre, wenn man einfach die Resonanzfreuquenz des Treibers messen würde.
Dabei braucht man eigentlich kein Messgerät, sondern es genügt wenn man einen gleitenden Sinus zwischen 30 - 90 Hz an den Hörer anlegt und einfach akustisch hört, bei welcher Frequenz der maximale Pegel ist.
Mit einem simplen Sinusgenerator Programm wie z.B. "Littlesinegen" kann man das ganz simpel per PC erledigen.
Wenn der höchste Pegel bei 60 Hz liegt hat der Hörer "viel Bass" bei 80 Hz "wenig Bass".
*
Die Seriennummer ist leider kein Garant dafür, denn es wurden viele Treiber wegen Rubb&Buzz (rasseln, scheppern, säuseln,...) ausgetauscht und neuere Treiber auch für alte Hörer eingebaut.
*
Liebe Grüße,
heinz
Hallo Heinz,

Danke für deine Ausführung. Im Falle meiner beiden K1000 kann ich von einem original, unrepariertem Zustand ausgehen. Die Unterschiede, die ich beschrieb, lassen sich rein gehörmäßig unproblematisch verifizieren. Andererseits wegen sehr geringfügigem Unterschied, wäre es für mich fast egal, welchen der beiden Hörer ich besäße, ginge es um ein einziges Modell - beide vermitteln das vollumfänglich, was einen K1000 auszeichnet. Selbst bei dem Modell, das weniger Basstiefe und -volumen vermittelt, stellt sich für mich kein Problem beim hören ein, da der gesamte Rest waschecht und klanglich natürlich rüberwächst. Ich hoffe, dass dieser Zustand noch lange anhält. Warten tun wir sehnlich auf deine Kreation, die uns nächstes Jahr erreicht, aber ein Fehler ist es sicherlich nicht, einen K1000 neben einem Mysphere zu pflegen. Alleine deshalb schon nicht, um im direkten Vergleich zu sehen, was gewachsen ist.

Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017
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  #76  
Alt 05.12.2016, 22:14
hrklg01 hrklg01 ist offline
Mysphere
 
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Beiträge: 222
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Danke Otwin für diese Antwort und Klarstellung in Einem! :-)
Genauso empfinde ich es auch!
LG heinz
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  #77  
Alt 05.12.2016, 22:27
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.640
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Zitat:
Zitat von hrklg01 Beitrag anzeigen
Danke Otwin für diese Antwort und Klarstellung in Einem! :-)
Genauso empfinde ich es auch!
LG heinz
Hallo Heinz,

Was ich noch erwähnen möchte, ist, dass ich es super finde, dass du als Entwickler direkt hier in diesem Forum ansprechbar bist. Das bedeutet für mich als Kopfhörer-Freund eine wunderbare Angelegenheit. Vor Jahrzehnten hätte ich mir solch eine Möglichkeit gewünscht, denn die ein oder andere Frage gab es immer.

Dank Internet ist es einfach nur klasse zu bewerten, dass solche Möglichkeiten heute bestehen.

Deshalb danke, dass du dir die Zeit nimmst.

lieber Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017
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  #78  
Alt 07.12.2016, 15:20
hrklg01 hrklg01 ist offline
Mysphere
 
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Zitat:
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Super Tip!! - genial - Danke
Am iOS habe ich den
„AƒG - Audio Funktionsgenerator. Vielseitiger Signalgenerator mit Sweeps und Rauschen“ von Thomas Gruber
https://appsto.re/at/QdKYT.i
genommen.

Womit kann man denn am besten Rubb&Buzz testen? Habs bisher mit Angel bzw. Pray For Rain von Massive Attack getestet.
Hallo Lani,
Tut mir Leid, erst heute auf Deine Frage wegen des R&B zu antworten. War in der Zwischenzeit in München....
Tja, diese Art der Verzerrungen objektiv zu erkennen - auch unharmonische Verzerrung genannt - ist einer der wirklich schwierigen Aufgaben in der Akustik.
Ich könnte da stundenlang drüber reden aber erst mal soviel dazu:
> Messtechnisch geht das mittlerweile recht gut, aber man benötigt wirklich teures Equipment welches extrem rausch-frei konzipiert sein muß. - Nichts für den Privatgebrauch! :-(
> Subjektiv geht das allerdings am Besten so...: Mit Abhören!
Man verwendet einen langsamen gleitenden Sinuston zwischen 20 Hz und 2kHz. Hochauflösend sollte das file sein um jede kleinste harminosche Verzerrung zu vermeiden.) Dauer ungefähr 10 sec.
Den Pegel welchen man am Hörer am Kopf sitzend anlegt (kann auch bei Lautsprechern gemacht werden) sollte so um die 94dB sein = 1Pascal. (noch nicht ganz unangenehm) Zuviel ist schlecht, denn dann "maskiert" der schiere Schallpegel alles andere und das menschliche Gehör = Gerhirn "macht dicht" = Selbstschutz.
Zuwenig ist auch schlecht, denn dann hört man ja das sehr leise "säuseln" auch nicht mehr, welches ja vom Pegel her weit unter dem "Nutzpegel" ist.
Bei Kopfhörern on-ear oder over-ear sollte man dann den Hörer so ca. 3cm weg vom Ohr entfernen und dann das Signal nach dem "leisen säuseln" quasi durchsuchen.
Die mit dieser Methode gefundenen Fehler sind wirklich enorm exakt und man muss schon ein super Meßequipment nehmen um es in der Qualität mit dem menschliche Ohr aufnehmen zu können.
Subjektiv ist's aber trotzdem....

Alles klar verständlich?

Viele Grüße,
Euer Heinz
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  #79  
Alt 07.12.2016, 15:29
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
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@Heinz
wieder etwas gelernt

Auf der von mir verlinkten Seite in
http://www.open-end-music.de/vb3/sho...4&postcount=72
kann man solche Testtöne erstellen lassen und als File herunterladen. Würde dies passend sein?
__________________
Fritz
KH: AKG K812, K872, K712, Q701, K701, K501, K550, K271 MKII, Denon AH-D7000 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44
Waren zu Gast: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2
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  #80  
Alt 07.12.2016, 16:08
hrklg01 hrklg01 ist offline
Mysphere
 
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Beiträge: 222
Daumen hoch

Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
@Heinz
wieder etwas gelernt

Auf der von mir verlinkten Seite in
http://www.open-end-music.de/vb3/sho...4&postcount=72
kann man solche Testtöne erstellen lassen und als File herunterladen. Würde dies passend sein?
Hallo Fritz,

ja geht tadellos...
Siehe die Einstellung dazu:



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