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  #121  
Alt 19.03.2016, 21:11
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.537
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Zitat:
Zitat von AktivStudio Beitrag anzeigen
Das können sie ganz sicher, aber nie in dieser Deutlichkeit!
Hallo Romeo,

sorry, da o.T., aber die Qualität eines Lautsprechers nach dem Preis zu beurteilen ist völliger Blödsinn.
Wenn ich Dir mal die Materialkosten eines 30k Lautsprechers nenne wird dir einiges klarer

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #122  
Alt 19.03.2016, 21:27
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.167
Standard

Hallo Harald,
an der Aufstellung meiner LS hat sich seit letzten Sommer nichts veraendert, dennoch wird mir von vielen Besuchern bestaetigt, dass die Anlage nun deutlich besser klingt als letztes Jahr. Somit hat sich meine Abstimmarbeit nicht nur in meinen Ohren gelohnt.

Du hast den G-Dac ja letztes Jahr gehoert. An der grundsaetzlichen Klangcharakteristik hat sich beim G-Dac entsprechend nichts geaendert.

Er spricht, im Vergleich zum GG Hörer an, die auf ein exakt neutrales und eher kompaktes Klangbild stehen. Der G-Dac legt seinen Schwerpunkt auf die Aufloesung und wirkt, da mit kleinerer raeumlicher Basis, sehr praezise in der Abbildung.

Der GG zieht den Raum weiter auf, ist dadurch aber mitunter nicht ganz so konturenscharf. Beim GG liegt die aehnlich hohe Aufloesung eher "im Dienste der Musik", dh er spricht Hörer an, die eher dem musikalischen Fluss folgen wollen, die von der Musik auch emotional angesprochen werden wollen.

ich habe in einem anderen Forum dazu geschrieben, dass der G-Dac fuer "Zuhoerer" ist, die einfach nur gezeigt bekommen wollen, was auf der Aufnahme drauf ist.

Der GG ist im Vergleich eher fuer "Mitfuehler", dh fuer Hörer, die Musik emotional mitempfinden wollen und auch die Botschaft der Musik vermittelt bekommen wollen.

Entsprechend hat der Vergleich fuer die Gruppe nicht nur die Erkenntnis gebracht, wie die verschiedenen DAC's klingen, sondern auch, zu welcher Gruppe Hörer man selber gehoert.

ich habe beim spaeteren Phono Vergleich einen Plattenspieler in Richtung GG abgestimmt und einen Plattenspieler in Richtung G-Dac und zur Ueberraschung einiger Mithoerer haben sich dieselben Gruppen ausgebildet, die mal dieses , mal jenes Klangbild preferiert haben.

Fuer mich spielt in Relation ein G-Dac auf dem level eines Lampizator Lite 7 mit guten Roehren, mit jehweils einer anderen tonalen Auslegung. Beide Geraete haben dann auch einen aehnlichen Preis.

Der GG spielt fuer mich besser als beide Geraete und verbindet gewissermaßen ein wenig die Auslegung der beiden, da er mehr Informationen als der Lite7 bietet und somit dem G-Dac nachzieht, gleichzeitig aber noch eine deutlichere emotionale Involviertheit als der Lite7 zu vermitteln weiss.

Ein GG ist aber auch doppelt so teuer als die die beiden anderen Geraete.

Ich hoffe, Du kannst Dir nun ein wenig mehr vorstellen.

ich kenne ansonsten 2 Nutzer, die zufrieden einen Lampizator mit den 901 verbunden haben.

Im Vergleich zu den vorher genutzten DAC's hat sich speziell die Raeumlichkeit und die Bassaufloesung verbessert.

gruss
Juergen
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  #123  
Alt 19.03.2016, 21:28
Lancelot Lancelot ist offline
 
Registriert seit: 14.05.2015
Beiträge: 93
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Das Aktiv Studio lebt von Kundenverarschung.
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  #124  
Alt 19.03.2016, 21:32
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.361
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Sehr freundlicher Umgang hier.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #125  
Alt 19.03.2016, 21:35
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.167
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@ Lancelot
dies ist nun dein 14. sinnfreier Beitrag zum Thema Lampizator

Deine sonstigen Forumbeitraege sind zumeist auf aehnlich sinnfreiem level, bis hin zu einer Debatte ueber VW Reparaturen.

Deine 77 bisherigen Forumbeitraege haben bisher keinem einzigen thread irgendwas verwertbares beigetragen,

Dieser letzte Beitrag ist sogar beleidigend und persoenlich.

Ich moechte Dich bitten Dich zumindest aus den von mir eroeffneten threads rauszuhalten.

Danke!!

Gruss
Juergen

ps
bitte beachten, auch wenn ich mich ueber 90% der Betraege unseres Proppens aufregen , weiss ich doch die anderen 10% durchaus als gehaltvoll zu schaetzen und moechte auf diese und diesen deshalb nicht verzichten, wenn aber noch nicht mal 10% verwertbares rauskommt....
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  #126  
Alt 19.03.2016, 22:31
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.362
Standard

Hallo Jürgen,

gestatte mir noch eine Anmerkung: Wenn ein Gerät einem zeigen kann, was auf der Aufnahme gespeichert ist, dann kann es doch genauso emotional einen mitnehmen als wenn ein anderes Gerät irgendein sounding macht, daß dem Zuhörer gefällt. Was emotional berührt, ist doch letzten Endes immer die Musik. Und ich sage hier mal ganz offen, daß mich die Musik, die am ehrlichsten wiedergegeben wird, mich auch emotional am meisten mitnimmt. Ich sehe und höre da also überhaupt keinen Widerspruch, eher das Gegenteil. Deshalb verstehe ich manche Äußerung in dem Sinne nicht:

Zitat:
Beim GG liegt die aehnlich hohe Aufloesung eher "im Dienste der Musik", dh er spricht Hörer an, die eher dem musikalischen Fluss folgen wollen, die von der Musik auch emotional angesprochen werden wollen.

ich habe in einem anderen Forum dazu geschrieben, dass der G-Dac fuer "Zuhoerer" ist, die einfach nur gezeigt bekommen wollen, was auf der Aufnahme drauf ist.

Der GG ist im Vergleich eher fuer "Mitfuehler", dh fuer Hörer, die Musik emotional mitempfinden wollen und auch die Botschaft der Musik vermittelt bekommen wollen.
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  #127  
Alt 19.03.2016, 23:08
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.537
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Hallo zusammen,

es gibt nur ein Gerät dass zeigt was auf der Aufnahme ist, das Oszilloscope.
Kein Wandler und keine Wiedergabekette zeigt was auf der Aufnahme ist sondern erzeugt eine Illusion dessen.
Nur wer sich damit abfindet hat eine Chance zu Hause Musik geniessen zu können

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #128  
Alt 19.03.2016, 23:15
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.362
Standard

Daß Musikwiedergabe zu Hause mit Wiedergabegeräten eine Illusion ist, ist ja immer mein Credo gewesen. Ich komm nur immer wieder in`s Staunen, wenn bei Gerätschaften von "höherer Musikalität" oder gar "Emotionalität" oder "musikalischer Involviertheit" gesprochen wird. Das sind alles Dinge, die sich bei Hören individuell unterschiedlich einstellen. Bei dem einen wird das von Gerät x bewirkt, bei einem anderen von Gerät y. Man kann das also in keinster Weise irgendwie generalisierend zuordnen. Was dem einen gefällt, gefällt einem anderen weniger.

Jeder sollte seine Hörpräferenzen kennen und sich sein Geraffel danach ausrichten, dann macht er es für sich richtig. Geschmäcker bleiben aber bekanntlich verschieden.
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  #129  
Alt 19.03.2016, 23:18
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.537
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Daß Musikwiedergabe zu Hause mit Wiedergabegeräten eine Illusion ist, ist ja immer mein Credo gewesen. Ich komm nur immer wieder in`s Staunen, wenn bei Gerätschaften von "höherer Musikalität" oder gar "Emotionalität" oder "musikalischer Involviertheit" gesprochen wird. Das sind alles Dinge, die sich bei Hören individuell unterschiedlich einstellen. Bei dem einen wird das von Gerät x bewirkt, bei einem anderen von Gerät y. Man kann das also in keinster Weise irgendwie generalisierend zuordnen. Was dem einen gefällt, gefällt einem anderen weniger.

Jeder sollte seine Hörpräferenzen kennen und sich sein Geraffel danach ausrichten, dann macht er es für sich richtig. Geschmäcker bleiben aber bekanntlich verschieden.
Punktlandung!
__________________
Windspiel-Audio
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  #130  
Alt 19.03.2016, 23:28
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.361
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Es kann im allgemeinen nicht falsch sein, wenn ein Wandler (ob digital-analog oder elektroakustisch) das Signal möglichst präzise wiedergibt. Und zwar in seinem zeitlichen Verlauf, ganz exakt.
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"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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