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  #281  
Alt 17.04.2018, 19:50
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.211
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Zitat:
Zitat von pp.dummy Beitrag anzeigen

Bei den Füßen werde ich dann noch Sicomin Antispikes und Soundcare Spikes ausprobieren:





Mal sehen, welche Variante den Vorzug erhalten wird, die Konzepte sind ja sehr gegensätzlich!
Zitat:
Zitat von maasi Beitrag anzeigen
Hallo Rudi,

da ich bei früheren Lautsprechern diese beiden Untersetzer schon mal in Verwendung hatte (mit unterschiedlichem Resultat), bin ich gespannt, zu welchem Ergebnis Du kommst.

Im Übrigen großer Respekt vor Deiner Arbeit !

VG Uli
Hallo Rudi,

zu welchem Ergebnis bist Du denn jetzt gekommen?

VG Uli
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  #282  
Alt 17.04.2018, 22:23
pp.dummy pp.dummy ist gerade online
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 276
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Zitat:
Zitat von maasi Beitrag anzeigen
Hallo Rudi,

zu welchem Ergebnis bist Du denn jetzt gekommen?

VG Uli
Hallo Uli,
der Vergleich steht noch an, Grippe, Urlaub, Ostern ... so geht die Zeit hin
Ich plane es für Mitte Mai.
Gruß Rudi
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  #283  
Alt 21.06.2018, 12:25
oldrye oldrye ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2016
Beiträge: 198
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Hallo Ulli,

hat sich denn mit dem Vergleich denn schon was getan?
Bin sehr daran interessiert wie es weiter ggf. gegangen ist....

Gruss Jens
__________________
Ich bin leider nicht intellektuell genug, um BBC Monitore mein eigen zu nennen……
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  #284  
Alt 21.06.2018, 13:28
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.211
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Zitat:
Zitat von oldrye Beitrag anzeigen
Hallo Ulli,

hat sich denn mit dem Vergleich denn schon was getan?
Bin sehr daran interessiert wie es weiter ggf. gegangen ist....

Gruss Jens
Hallo Jens,

das musst Du Rudi fragen...

Ich selbst habe schon vor längerer Zeit die Sicomin Antispikes und Soundcare Spikes im Einsatz gehabt und verglichen. Um Rudi nicht befangen zu machen, möchte ich meine Eindrücke jedoch zunächst für mich behalten.

VG Uli
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  #285  
Alt 21.06.2018, 14:23
pp.dummy pp.dummy ist gerade online
 
Registriert seit: 26.09.2012
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Zitat:
Zitat von oldrye Beitrag anzeigen
Hallo Ulli,

hat sich denn mit dem Vergleich denn schon was getan?
Bin sehr daran interessiert wie es weiter ggf. gegangen ist....

Gruss Jens
Hallo Jens!
Und nach der Grippe kommt die Autobahn (Planfeststellung und Einwendungen).
Aber in den Ferien will ich es endlich packen! (Dank auch an Uli, dass er mich nicht voreingenommen machen möchte )
Könnte aber auch August werden, weil diese Scheiss (das Wort gönne ich mir mal hier) -Autobahn Unmengen an Zeit frisst.
Gruß Rudi
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  #286  
Alt 21.06.2018, 21:25
oldrye oldrye ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2016
Beiträge: 198
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Hallo Uli, hallo Rudi,
schiete wenn man zitierte Texte nicht richtig liest, und danke für den Hinweis und Info.

und wieso braucht man Autobahnen,
wöchentlich spielt bei mir Murphys Gesetz auf der A7 A1 von Hannover gehn östliches Hamburg.
Ich appeliere für freie Frahrt an die Küste macht aus HH ein Parkplatz.....

gruss Jens
__________________
Ich bin leider nicht intellektuell genug, um BBC Monitore mein eigen zu nennen……
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  #287  
Alt 23.07.2018, 23:10
pp.dummy pp.dummy ist gerade online
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 276
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Zitat:
Zitat von maasi Beitrag anzeigen
Hallo Rudi, zu welchem Ergebnis bist Du denn jetzt gekommen? VG Uli
Hallo Uli, hallo zusammen,
endlich habe ich die Zeit gefunden, die beiden Füße gegeneinander zu hören.
Um es kurz zu machen, das ist das Ergebnis:


Nach dem Umrüsten auf die Sicomin Antispikes war nach den ersten 10 Sekunden klar, dass sich die Wiedergabe mit ihnen in meinem Setting dramatisch verbessert hat.
Ein Ergebnis, dass ich so in dieser Deutlichkeit nicht erwartet hätte.
Getreu dem Motto, besser spät als nie, habe ich mich auch nicht gegrämt, dass ich es erst jetzt ausprobiert habe.
Denn der Zugewinn durch die Stands auch in Verbindung mit den Soundcare Spikes war ja schon enorm.
Und ein Trost ist ja, dass man dem, was man nicht kennt, ja nicht hinterher trauert.

Was hat sich genau verbessert:
die Wiedergabe ist deutlich sauberer, präziser und räumlicher.
Die Dynamik hat zugenommen.
Zwei bis drei Grauschleier sind weg. Die Körperhaftigkeit hat zugenommen und das Hören ist unangestrengter.

Um einen Vergleich zu Fotos ziehen:
das Bild ist schärfer geworden, aber dabei vom Bildeindruck nicht synthetischer sondern natürlicher geworden.
Bei einem Bild hätte man den Eindruck, es ist echt und nicht am Computer generiert.
Verwendet habe ich die Antispikes nicht mit den Kunststoffgewinden, sondern mit 40 mm Messing Gewindestiften.

Bei der Gelegenheit haben wir gleich noch ein Gewicht auf den Lautsprechern ausprobiert (auf dem ersten Bild zu sehen), welches auch noch eine weitere kleine Performancesteigerung bewirkt hat.
Richtung sauberer, präziserer Wiedergabe.
Unser Erklärungsansatz wäre, dass das analog zur Schwingungsdämpfung zur Erdbebensicherung bei Hochhäusern (spektakulär: Taipeh-Tower) bei so einem wenig tiefen, aber hohem Lautsprecher die Schwingungen um die Längsachse gedämpft werden.
Gleichzeit werden die Lautsprecher durch die Antispikes zwar hart an den Boden angekoppelt, aber mit Dämpfungswirkung durch den Kunststoff.
Mein Artesania-Rack verwendet ja auch als zentrale Lastaufnahmen Polyamid-Zylinder!

Ein kleines Gimmick, das den Klang auch befördert, seht ihr im nachfolgenden Bild:


Für diverse Niederspannungsverbraucher habe ich eine Kondensatorbox gebaut mit Metallfilmkondensatoren, an die Akkus angeklemmt werden können (Zu sehen ist hier die Eingangsseite für die Akkus).
Alle Stromzweige habe auch stattliche Glimmerkondesatorkapazitäten, so dass bei Lastspitzen ultrafix Strom nachgeliefert werden kann.
Alle Leitungen sind abgeschirmt und die Abschirmungen über eine Sammelmasse mit der Netzerde (oder Heizungsrohrerde) verbunden.
Derzeit profitiert das Melco-Riplaufwerk D100 davon, über welches ich noch gesondert berichten werde.

Und Uli, waren das jetzt auch Deine Erfahrungen?

Gruß Rudi

Geändert von pp.dummy (23.07.2018 um 23:35 Uhr).
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  #288  
Alt 26.07.2018, 19:29
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.211
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Zitat:
Zitat von pp.dummy Beitrag anzeigen

Und Uli, waren das jetzt auch Deine Erfahrungen?

Hallo Rudi,

sorry, urlaubsbedingt komme ich erst jezt dazu mich zu melden.

Und ich muss sagen, BEI MIR waren die Erfahrungen anders herum. Wahrscheinlich kann man bei unserem Hobby kaum etwas verallgemeinern...

Es muss ungefähr 2004 gewesen sein, als ich mir für meine damaligen KEF Reference 203 (danach kamen Audiodata Ambiance, darauf kamen Ayon Audio Goshawk und dann kamen die Kii Three) die Sicomin Antispikes von Audioplan zugelegt habe. Aber glücklich bin ich mit den Antispikes nicht geworden. Den Bass habe ich damit als unpräziser empfunden und es gingen Details im Mittel- und Hochtonbereich verloren. So jedenfalls damals meine Wahrnehmung. Deshalb habe ich die Antispikes wieder verkauft. Ich kann mich deshalb noch so genau daran erinnern, weil der Käufer hinterher sogar von einem total mulmigen Klangbild sprach, dass seine LS mit den Antispikes geradezu klanglich versumpfen würden...

Später habe ich mir zu den Ayon Audio Goshawk die Soundcare Superspikes geholt. Die fand ich richtig klasse. Die Präzision der Wiedergabe wurde gesteigert - ohne ins Scharfe, metallische abzudriften.

Aber - um die Kirche im Dorf zu lassen - mit Deiner Meinung stehst Du nicht allein da, Rudi. Kürzlich waren die Antispikes am Rande auch Thema im Westdrift-Forum. Ein Kollege und ich hatten nicht so gute Erfahrungen gemacht, aber einem anderen Kollegen mit einer sehr hochwertigen Kette (u. a. Vivid Audio Giya 2) gefielen sie hingegen sehr gut.

Es gilt wohl wieder der alte Grundsatz, (nur) Versuch macht kluch...

Wahrscheinlich hat auch der Fußboden einen deutlichen Einfluss (bei mir Granitplatten 60 x 30 cm) und sogar die Wahl der Schrauben. Ich habe damals die beiliegenden Kunststoffschrauben verwandt, während Du ja Messingschrauben genommen hast. Kann alles einen Unterschied ausmachen.

Auf jeden Fall freut es mich, dass Du - auch initiiert durch meine Hartnäckigkeit - nun eine weitere klangliche Verbesserung erreicht hast. Und nochmal mein Kompliment zu den klasse Stands, die Du für die Myro Amur angefertig hast. Etwas erschrocken war ich hingegen, als ich im Post Nr. 266 Deine Bilder von den serienmäßigen Schraubenlöchern gesehen habe... Das ist doch jetzt etwas ganz Anderes!

VG Uli
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  #289  
Alt 26.07.2018, 21:11
pp.dummy pp.dummy ist gerade online
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 276
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Zitat:
Zitat von maasi Beitrag anzeigen
Hallo Rudi,

sorry, urlaubsbedingt komme ich erst jezt dazu mich zu melden.

Und ich muss sagen, BEI MIR waren die Erfahrungen anders herum. Wahrscheinlich kann man bei unserem Hobby kaum etwas verallgemeinern......

VG Uli
Hallo Uli,
sorry nein, Urlaub muss sein
Na ja, wenn man etwas verallgemeinern kann, es geht nichts über Hören!
Danach kann man ja immer noch überlegen, warum eine Maßnahme eine Verbesserung oder Verschlechterung gebracht hat und die Annahmen sich als richtig oder falsch erwiesen haben.
Wie geschrieben, die Amur D kann um die Längsachse schwingen.
Der Schwerpunkt liegt auch sehr hoch, da die Tieftöner eine ordentliche Masse haben!
Eine harte Ankopplung durch die Soundcare Spikes ermöglicht nach meiner Ansicht keinerlei Dämpfung. Darauf reagiert der Diamanthochtöner.
Eine Time z.B. hat es da leichter, weil sie sehr tief ist. Ebenso Deine Ayon Audio Goshawk, habe sie mal gegoogelt, auch sie ist sehr tief.
Hätte ich viel Zeit, so würde ich herum experimentieren, wie man die Schwingung effektiv bedämpfen kann.
Gruß Rudi

Geändert von pp.dummy (26.07.2018 um 21:17 Uhr).
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  #290  
Alt 10.08.2018, 22:45
pp.dummy pp.dummy ist gerade online
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 276
Standard Optimierung der Raumakustik, nächste Runde

Hallo Allerseits,

nach dem Wechsel der Füße gab es ja bei mir Anfang August ein yAudio-Treffen.
Dies hat Laune gemacht und es hat mich gefreut, dass die Rückmeldungen zur Entwicklung der Anlage positiv waren.
Im Vorfeld hatte ich noch versucht, an der Raumakustik zu arbeiten.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch, Ostern letzten Jahres habe ich das Projekt gestartet.

Aktuell sieht das Ganze so aus:


Das Wasserfalldiagramm sieht oberhalb von 300 Hz recht ordentlich aus.
Die Nachhallzeiten sind niedrig.
Im Bassbereich gibt es aber immer noch eine heftige Raummode so um die 53 Hz.


Das ist sie im Detail.
Das ist natürlich noch nicht befriedigend, ihren Einfluß kann man schon noch hören.

Ich bin letztes Jahr das Thema Raummode mit Helmholtzresonatoren angegangen und hatte jetzt auch Ende Juli nochmals drei gebaut.
Allein die Wirkung ist nicht zufriedenstellend.

Die nicht zufriedenstellende Wirkung liegt natürlich auch daran, dass mein Wissen zu dem Thema zu gering ist.
Ich habe konzeptionelle Fehler bei der Gestaltung der Resonatoren gemacht.
Das liegt u.a. auch daran, dass viele im Netz zwar etwas posten, das aber eben auch nicht richtig ist.
Insbesondere wird bei vielen Bauvorschlägen die Frontplatte einfach nur mit einer Bohrung/Öffnung versehen, die zwar berechnet wurde, aber zu einem wirkungslosen Resonator führt.
Denn mittlerweile habe ich herausgefunden, dass für die Effektivität und die Wirksamkeit bei der Bedämpfung der Raummoden der Ankopplungsfaktor und die Güte entscheidend sind.
Beide waren bei meinen Kreationen viel zu niedrig.
Rechnerisch kann man nachvollziehen, dass der Ankopplungsfaktor nur mit einem Resonanzrohr in vernünftige Bereiche kommt!

Meine letzten Kreationen hatten bei einem Volumen von 143 l folgende Parameter:
Güte Q: 1,8268
Ankopplung k: 0,134
Bandbreite +/- df in Hz: 13,8

Also, die Bandbreite zu hoch, Ankopplung und Güte viel zu schlecht.
Und von daher kaum Wirkung.

Richtig ausgelegt (mit Rohr) kommt man z.B. auf folgende Werte:
Güte Q: 21,4489
Ankopplung k: 1,356
Bandbreite +/- df in Hz: 1,1

Das Problem ist jetzt nur, dass, hat man es gebaut, die Resonanzfrequenz vielleicht doch nicht genau getroffen wurde.
Und eine Nacharbeit des Resonators sehr aufwendig ist!
Da vergeht einem schnell die Lust.

Über einen Tip bin ich dann auf auf ein Patent von Dr. Ingolf Bork als Erfinder, angemeldet von der PTB, gestoßen.

Und é voilà:
die ultimative Lösung aller Resonatorprobleme:


Nicht ganz, denn das ist nur das Resonatorgehäuse.
Die Wunderkonstruktion fehlt noch und kann an das Gehäuse angeflanscht werden:

Verbaut sieht das Ganze so aus!

Wie es funktioniert wird natürlich noch nicht verraten. Es muss ja auch etwas spannend bleiben!

Allerdings, wie das so ist mit Patenten. In der Patentschrift wird nur qualitativ beschrieben, wie das Ganze funktioniert.
Will man man es auch für die eigene Problemstellung quantifizieren,
dann kommt man um Ausprobieren auch nicht herum.
Darum auch der Flansch, um diverse Varianten ohne Neubau des Gehäuses ausprobieren zu können.



Und dann ist nämlich zunächst fleißiges Messen angesagt, und zwar im Resonator.
Die Patentschrift macht genau diesen Vorschlag zur Messung der Resonazfrequenz des Resonators, incl. Beaufschlagung desselben mit einem Sinus-Sweap im Nahfeld einer (also Mono) Schallquelle.

Genau diese Versuche werde ich in der nächsten Zeit durchführen, und ich bin schon sehr gespannt über die Ergebnisse, die ich natürlich auch hier posten werde!
Ich hoffe zu verstehen und herauszufinden, wie man den Resonator quantifizieren muss.

Die Ausgangsparameter der Konstruktion sind folgende:
LxBxH = 50x50x35 cm
V ca. 66 L
Öffnungsfläche 81 cm² bei einer Kanallänge (= Frontplatte) von 19 mm.
Resonanz bei 61 Hz
Güte Q: 5,80628750019209
Ankopplung k: 0,348266765033698
Bandbreite +/- df in Hz: 5,25583625050923

Noch ein Wort zum Patent. Die Verwendung eines solchen Patents ist nur für die ausschließlich private Nutzung möglich. Wer damit Geld verdienen will, der braucht eine entsprechende Lizenz!

Soweit für heute!
Gruß Rudi
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