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KH - Kopfhörer - Testberichte & Rezensionen Hier können Forenteilnehmer ihre Kopfhörer Hörerfahrungen einstellen

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  #101  
Alt 07.02.2017, 23:47
patrykb patrykb ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2013
Beiträge: 843
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Danke!
P.S: Einen Ayon HA-3 möchte ich auch eines Tages
__________________
Final Audio Pandora Hope VI
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  #102  
Alt 07.02.2017, 23:49
patrykb patrykb ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2013
Beiträge: 843
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Danke!
P.S: Einen Ayon HA-3 möchte ich auch eines Tages

Nur leider wird er nicht für die FinalAudio VIII empfohlen wegen leichten Brummen im KH.(wenn ich mich für Final entscheden sollte)
__________________
Final Audio Pandora Hope VI
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  #103  
Alt 07.02.2017, 23:51
stachel stachel ist offline
 
Registriert seit: 28.08.2015
Beiträge: 184
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Hast schon Recht aber es sollte auch möglich sein wenn sich die Fragestellungen so entwickeln gegenseitig darauf ein zu gehen. Das ist doch immer so im gegenseitig respektvollen Austausch und auch Sinn jeglicher Diskussion. Dinge entwickeln sich nun mal. Warum soll man das zwangsläufig reglementieren?
Wer einwandslos unkritische Berichte lesen will kann ja in HiFi Zeitungen stöbern.
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  #104  
Alt 08.02.2017, 00:00
Deichgraf Deichgraf ist offline
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 475
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Das Thema habe ich wohl losgetreten, jedoch ohne einen Schimmer, was daraus resultiert...
Hätt' ich das geahnt, hätte ich nix gesagt.
Aber mal eine Frage an Dich, Wolfgang:
Du bist anscheinend sehr begeistert vom 812er an Deinem Ayon-KHV.
Mehr als vom HE1000?
Ich frage bloß, weil ich den ja auch habe und es mich interessiert, wie Du beide zueinander sehen würdest.
Wie sieht es denn in Deiner Kombi mit der "Bühne" beim 812 Pro im Vergleich zum HE1000 aus?

Schönen Abend noch
Carsten
__________________
PS Audio P3, Ayon CD1-SC, AudioValve Solaris, Hifiman HE1000 V1 mit Cardas Clear und V2 mit Lavricables Master Silver, Sennheiser HD800S mit Cardas Clear, STAX SR5 Gold, PS Audio AC12, HMS Suprema, HMS Gran Finale Jubilee Netz- und XLR-Kabel.
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  #105  
Alt 08.02.2017, 10:39
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.121
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Zitat:
Zitat von Sam Beitrag anzeigen
@Janus
es spielt doch zunächst einmal überhaupt keine Rolle ob du Deine Quellen symmetrisch oder asymmetrisch an Deinen Stax-Amp anschließt. Dein Stax Kopfhörer wird in jedem Fall "symmetrisch" angesteuert.
Das weiß ich auch, und das war auch nicht die Intention meines Beitrages (92). Meine Überlegung war, ob es wirklich sinnvoll ist einen erstklassigen Kopfhörer wie den K812 intern "umzustricken" oder gar für viel Geld umbauen zu lassen, statt sich zunächst - das wäre eine aus meiner Sicht praktikablere Möglichkeit - mit dem Anschlusskabel des Hörers zu beschäftigen. Möglicherweise ist das daraus resultierende klangliche Ergebnis viel überzeugender als eine bloße Symmetrierung des Hörers, nur darauf wollte ich hinweisen.

Die Lösung mit dem aufgeschraubten 6mm Stecker auf den 3mm Stecker zum Beispiel gefällt mir persönlich überhaupt nicht und stellt nur einen (wie ich finde) zwar kundenfreundlichen jedoch tendenziell klangschädigenden Kompromiss dar, da AKG ja nicht wissen kann an welcher Quelle der Hörer jeweils betrieben werden soll und ob hier häufige Wechsel stattfinden.

Hinzu kommt, dass die beiden von AKG gewählten Stecker sicherlich ausreichend sind, jedoch gibt es bestimmt hochwertigere Alternativen bis hin zur Möglichkeit einen völlig anderen Stecker zu nutzen, Silberlot zu verwenden usw. Wer mit dem Gedanken spielt die "Innereien" eines solchen Kopfhörers umzubauen, Leiterbahnen aufzutrennen und intern Verlängerungen anzubringen, der sollte auch problemlos in der Lage sein einen entsprechenden Stecker anzulöten und eine entsprechende Buchse in seinen KHV einzubauen und diese korrekt anzuschließen...

Dann noch das Kabelmateriel selber in Verbindung mit der vorgegebenen Länge von 3m. Auch hier gibt es m.E. ein riesiges Betätigungsfeld für "Feinschliff" ohne das Risiko einzugehen den Hörer selber evtl. zu "verschlimmbessern" oder gar zu zerstören.

Viele Grüße: Janus...
.
__________________
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www.qas-audio.de

Geändert von Janus525 (08.02.2017 um 11:33 Uhr).
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  #106  
Alt 08.02.2017, 14:22
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.121
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Zitat:
Zitat von Zweihans Beitrag anzeigen
Der Stabilität wegen werden die meisten Stecker aus Stahl gefertigt, was bekanntlich ein magnetischer Leiter ist und den Stromfluss einbremst.
Ja, traurig aber wahr. Selbst bei einem (relativ) hochpreisigen Kabel konnte ich dies im Versuch mit einem Magneten selber feststellen:

https://www.youtube.com/watch?v=8vhesb0Wk80

Viele Grüße: Janus...
.
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  #107  
Alt 08.02.2017, 15:09
Replace-W Replace-W ist offline
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.714
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Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Das weiß ich auch, und das war auch nicht die Intention meines Beitrages (92). Meine Überlegung war, ob es wirklich sinnvoll ist einen erstklassigen Kopfhörer wie den K812 intern "umzustricken" oder gar für viel Geld umbauen zu lassen, statt sich zunächst - das wäre eine aus meiner Sicht praktikablere Möglichkeit - mit dem Anschlusskabel des Hörers zu beschäftigen. Möglicherweise ist das daraus resultierende klangliche Ergebnis viel überzeugender als eine bloße Symmetrierung des Hörers, nur darauf wollte ich hinweisen.
.
OK das verstehe ich und finde auch, das dies in der Tat eine berechtigte Frage ist vor allem weil es beim K812 aufgrund des einzigartigen Aufbaus eben eine äußerst knifflige Angelegenheit ist.
Gerade deshalb hätte ich gerne erfahren wie es denn nun tatsächlich umgesetzt wurde. Hatte dazu eine kompetente Antwort erhofft aber sei es drum.
__________________
Gruß
Sam
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  #108  
Alt 08.02.2017, 16:17
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.121
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Mich würde eine derartige Umsetzung ehrlich gesagt erst dann interessieren wenn klar geworden wäre, dass mit dieser Maßnahme tatsächlich eine klangliche Verbesserung erreicht wurde.

Viele Grüße: Janus...
.
__________________
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www.qas-audio.de
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  #109  
Alt 08.02.2017, 16:44
Nomax Nomax ist offline
 
Registriert seit: 28.10.2013
Beiträge: 7.876
Standard

Zitat:
Zitat von stachel Beitrag anzeigen
Ich würde aus rein logischen Erwägungen und an Hand der weiter oben verlinkten Grafik auch davon ausgehen, dass es gehen muss.

Die Buchse ist doch die zentrale Einführung des Signals.
Von der Buchse aus geht es dann mit 2 Adern zur einen Muschel und mit 2 Adern zur anderen.

Ich würde jetzt also erwarten, das FB-Kabel ist 2-adrig und sternförmig ab Buchse verlegt.

Jedenfalls wüsste ich keinen Grund es nicht so zu machen und sähe die Notwendigkeit eines 3-adrigen Kabels nicht.
Geschweige denn die Notwendigkeit eines 4-adrigen.

Bin gespannt, was Nomax raus findet.

Wie ihr alle wisst habe ich zu den meisten Entwicklern dieser verrückten Industrie sehr gute Kontakte........was sagt der jenige TATSÄCHLICH der diesen konstruiert hat zu diese Thema
-------------------------------------------------------------------

........Symmetrische Verkabelung wird man damit nicht hinbekommen.

Aber wer den Aufwand nicht schreckt, könnte selbst versuchen ein Kabel reinzukleben statt dem Flex-PCB (so heisst der 3-polige Leiter). Das sieht zwar nicht so schick aus (muss an einigen Stellen mit Kleber fixiert werden) und kostet ein wenig Schwenkbereich, ist aber sonst kein Drama. Vom Bauraum ist es an einigen Stellen aber recht eng, das Kabel muss also dünn sein oder man fräst mit dem Dremel ein wenig aus.

Soll ich mich selbständig machen und den Umbau gegen Bezahlung anbieten?
__________________________________________________ ____________

So das ist das was ich von ihm bekommen habe

NOMAX
__________________
GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1
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  #110  
Alt 08.02.2017, 17:53
Zweihans Zweihans ist offline
 
Registriert seit: 10.10.2014
Beiträge: 120
Standard Der Begriff Symmetrie

Zitat:
Zitat von stachel Beitrag anzeigen
Lautsprecher werden nicht prinzipiell symmetrisch betrieben. Je nach Schaltung hast du gemeinsame Masse oder auch nicht.
Ich sagte ja, jeder versteht unter Symmetrie etwas anderes. Hifi-Lautsprecher sind für mich grundsätzlich symmetrisch zu betreiben! Und darunter verstehe ich gleiche Leitungslänge, gleiche Bauteile, gleiches Gehäuse, gleiche Wandler. Was im rechten Kanal verbaut ist, muss auch im linken Kanal verbaut sein, dann rede ich von Symmetrie. Gemeinsame Masse habe ich bei Hifi-Lautsprecher noch nicht gesehen, gerne lasse ich eines besseren belehren, wohl aber bei Computerlautsprechern, wo der zweite Lautsprecher über den ersten per Kabel versorgt wird, der wiederum mit einem Kabel an der Soundkarte angedockt ist.
Für einige heißt Symmetrie, andocken an einen Brückenverstärker, Fully Balanced oder auch BTL genannt. Für jeden Kanal stehen zwei völlig getrennte Verstärkerzüge bereit, also insgesamt 4 für Stereobetrieb. Was nun klanglich dadurch besser werden soll, ist mir völlig schleierhaft. Im Gegenteil: Das Signal muss für die gleiche Lautstärke zu erzielen durch doppelt soviele Bauteile laufen, was jedem logischerweise als klangverschlechternd einleuchtet. Geht man über die mathematische Betrachtung an die Sache heran, wird schnell klar, dass um die gleiche Signalqualität zu erreichen, die Bauteiletoleranz um ca. den Faktor 10 erhöht werden muss. Also aus 1%igen Bauteilen müssen 0,1%ige werden, was den Preis ebenfalls um den Faktor 10 in die Höhe treibt. Bei doppelter Anzahl an Verstärkerzügen summa summarum der 20-fache Preis. Ich fürchte, solche Verstärker mit Brückenbetrieb werden schnell unbezahlbar.
Der einzige Zugewinn ist, es steht doppelt soviel Ausgangsspannung zur Verfügung, bei vorgegebener Last, die 4-fache Leistung. Ein gutgemachter Single-Ended-Verstärker kann die gleiche Klangqualität für ein Bruchteil des Geldes erreichen, und Geld sparen wollen wir doch alle. Gut gemacht heißt: symmetrische und eng tolerierte Bauteileverwendung, symmetrische Leitungsführung und Länge, sternpunktförmige Masseführung. Bei 4-Pol-Anschluss eines Kopfhörers kann ich die sternpunktförmige Masseführung konsequent umsetzen, wie auch beim Lautsprecher.
Und solche Symmetrie müssen wir von allen HIFI-Geräten fordern, auch von den Kopfhörern. In diesem Zusammenhang bleibt der K812 -tut mir leid, es sagen zu müssen- ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen soll. Ich bin der festen Meinung, wäre er symmetrisch konzipiert (rechter Kanal genau gleich mit allen Bauteilen wie die Linke), wäre er deutlich besser. Dass AKG den Markt gefragt haben soll, wie der Hörer konzipiert wird, wage ich auch mal stark zu bezweifeln. Vielleicht den Studio-Techniker nicht aber uns Musikliebhaber. Allein die Verwendungsvielfalt, Bewegungsfreiheit der einseitigen Kabelführung und Absetzbarkeit auf dem Markt (blosse Verkaufszahlen) sind ausschlaggebend. Machen wir uns nichts vor, es geht immer um das liebe Geld.
Kurze Frage an alle: wie würdet ihr einen Highend-Kopfhörer mit eurem gesunden Menschenverstand konzipieren, wenn ihr Konstrukteur wäret? Auf was würdet ihr besonders achten? Und dann können wir gerne über den Begriff Symmetrie weiter diskutieren.
Hans-Peter
__________________
Hans-Otto & Hans-Peter

Kopfhörer, Elektronik, Zubehör & Sonderanfertigungen

Geändert von Zweihans (08.02.2017 um 17:59 Uhr).
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