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PhaseLinear Dieses Forum gehört den Produkten von PhaseLinear

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  #1  
Alt 31.07.2012, 08:05
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard Amp

Hey,
stelle Euch hier mal die Verstärker vor, die ich auf Basis der Thel-Module aufbaue. Fronten und Anschlusspaneel sind gefräst, graviert und mit Farbe ausgelegt.
AMP 2.1 ist die Einsteigerversion mit Phono-M und je zwei EQ's pro Kanal zur Anpassung an die Boxen/Raum Situation. Die EQ's können auch linear - ohne Klangbeeinflussung geschaltet werden. AMP 2.1 arbeitet mit 2x Accusound 40 und bekommt seinen Saft über einen 250VA vergossenen RK-Trafo. Alps-Poti und geschirmtes Lappkabel gehören entsprechend dazu.

Der Klang ist sehr fein auflösend, dabei weder drucklos noch analytisch kalt.
Eher seidig musikalisch ohne irgendwo aufzudicken.
Die Platinen von T.Hartwig sind konsequent High-Endig bestückt.
Extrem schnelle Anstiegszeiten, sehr hohe Grenzfrequenz und niedrigste Verzerrungen belegen die technischen Daten.
Hier mal ein paar Bildchen:
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Name:	AMP 2.1 - Back - sm.JPG
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Name:	AMP 2.1 - Front - sm.JPG
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ID:	6211  
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  #2  
Alt 31.07.2012, 14:50
peterS
 
Beiträge: n/a
Standard

Mir gefällt das puristische Design! Würde ich gerne mal hören
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  #3  
Alt 01.08.2012, 08:36
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard puristisch

Hallo PeterS,
das freut mich natürlich.
Ich baue die AMP's ja stets im Kundenauftrag und witziger Weise habe ich nicht einen in der Vorführung in diesem Design.
Nur meinen Musteraufbau zur klang-Demo in simplem 19" 2HE Gehäuse.
Dieser AMP wurde sofort nach Fertigstellung ausgeliefert.

Kann Dir daher leider nicht so schnell dienlich sein.
Auch AMP 2.2 (2x Accusound 40, ohne Phono, dafür cpl. getrennte Kanalzüge mit 2x vergossenem RK-Trafo 225VA und Siebung je 60.000uF Vishay pro Kanal) wurde schon als Vollverstärker aufgebaut. Dieser ist nat. auch schon weg, wird aber in den nächsten Monaten nochmal gebaut.

Aktuell bin ich an der Vor-End Kombi dran mit 2x Accusound 100 und cpl. getrennten Kanalzügen, 2x vergossener RK-Trafo 300VA + Siebung 2x 60.000uF- kompromisslos schlicht und total schön luftig im Klang. Dabei nochmal erhöhte Basspräzision durch extrem hohe Dämpfungswerte.

Von der Endstufe baue ich gleich zwei, weil auch hier schon wieder einer von einem Bein aufs Andere tritt. dann sollte ich endlich was zum hören, schauen und staunen haben.

Freut mich, dass Du Dich auf Deiner Site deutlich von dem Überflieger-Hauptsache-Teuer-Kram distanzierst.

Lg aus Berlin
Andreas
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Name:	AMP+ProJect - sm.JPG
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  #4  
Alt 07.08.2012, 09:08
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard Amp 2.0

So, stelle Euch hier mal die reine Endstufe - AMP 2.0 - vor.
Aufgebaut mit den Thel-Modulen Accusound 100, die für mich klanglich und vom High-Endigen Aufbau das Maß der Dinge darstellen.

Es handelt sich um reinen, konsequenten Doppelmonoaufbau mit eigens entwickelter Netzteilsiebung und Softstart für die beiden nat. vergossenen 300 VA RK-Trafos. Wenn man die Teile einschaltet geht ein kurzer energetischer Ruck durch das Gerät und es herrscht absolute schwarze Stille.

Aus dieser kommt dann mit einer Leichtigkeit die Musik über die LS, dass Begriffe, wie Räumlichkeit, Transparenz und Tiefenstaffelung noch zu nüchtern wirken um den Klang wirklich beschreiben zu können.

Ganz sicher trägt auch das durchgezogene EUPEN GNLM 3x 2,5 Netzkabel zu dieser stoischen Ruhe und abgrundtiefen Schwärze bei Null-Pegel bei.

Diese Endstufe behalte ich nun endlich in der Vorführung. Ihre 3 Vorgänger waren Auftragsfertigungen, die sofort den Lötplatz in Richtung Kunden verlassen hatten.

Tja, soviel erstmal, noch einige Bildchen, wie gesagt, fotografieren ist nicht meine Stärke.
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Name:	AMP 2.0 back - sm.JPG
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Name:	AMP 2.0 front - sm.JPG
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Name:	AMP 2.0 Siebung - sm.JPG
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  #5  
Alt 05.09.2012, 09:30
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard PhonoPre

Hey Jungs, stelle Euch hier mal den Kleinsignaligsten aus der Reihe AMP von T.Hartwig vor.
Der PhonoPre, wird ebenso wie die AMP's auf Kundenwunsch von mir zu nem Fertiggerät. Hier die besonderen Merkmale:

Ausgelagertes Netzteil
Diskret aufgebautes Netzteil mit symmetrischer DC-Spannung 2x 18V/120mA, im Steckergehäuse verbaut.
Versorgung zum PhonoPre über geschirmte OFC-Zuleitung mit 2x 0,34mm². Konsequente Umsetzung sicherer Spannungsversorgung über 3-poligen DIN-Stecker mit Renkverschluss.
Zwei Zusätzliche Elkos mit 4700uF fixieren die Gleichspannung +/- 18V und vor allem den Massepunkt - direkt vor der Phono-Platine.

Vorteile:
Einstreuungen auf dem Weg vom ‚Steckernetzteil‘ zum PhonoPre werden vermieden.
Der Massepunkt steht wie einbetoniert und sorgt für die Ruhe in der Signalaufbereitung.
Die Kontaktgabe der Spannungsversorgung ist elektromechanisch maximal sicher.
Erdfrei, also Brummschleifensicher mit SKL II.

Das Anschlussterminal ist gefräst, graviert und die Beschriftung mit Farbe ausgelegt. Nicht nur die Elektronik ist für die 'Ewigkeit' ausgelegt ;-)

Die Abstände der vergoldeten Cinchbuchsen mit Teflonseele haben genügenden Abstand zueinander, um hochwertige Stecker aufzunehmen.
Der Umschalter für MC/MM Betrieb ist mit vergoldeten Hartsilberkontakten versehen.
(Gerade Schalter, die eher selten bewegt werden, neigen eher zu Korrosionen und daraus resultierenden Kontaktstörungen.)

Das PhonoPre Modul ist in einem Aluminium Kühlrippengehäuse untergebracht. Die Kühlrippen werden hier zwar nicht zur Wärmeableitung gebraucht, aber sie dienen der Versteifung, so dass man sich um Mikrofonieeffekte keinerlei Sorgen machen muss. Das Modul selbst ist auf einer Cu- kaschierten Trägerplatte montiert und somit zusätzlich gegen Einstreuungen geschützt.
Innenverkabelung: NF-The Source, DC-0,5mm².


Der Klang:
Wie bei allen Verstärkerbaugruppen von T. Hartwig glänzt auch der PhonoPre mit ausgesprochen Spielfreudiger Dynamik, Feinzeichnung und Tiefenstaffelung. Was Ihre System/Tonarmkombination hergibt, wird von diesem PhonoPre musikalisch leichtfüßig umgesetzt.
Zudem ist es möglich, den Verstärkungsfaktor +/- 3dB anzupassen (hochkomfortabel für Nutzer der High-Output MC’s), als auch Abschlusswiderstände zur optimalen Anpassung bestimmter MC-Systeme einzulöten.


Preis (seit 31.10.2013): 420.- € in dieser Ausführung
Version-S mit Stahlblechschirmung: 450.- €


Empfehlungen:
Das Sommer-Corona mit HICON-Cinch Verbindungen als Zuleitung vom Tonarm zum PhonoPre.
Das Ortofon Rondo Red, ein MC-System mit hoher, runder Spielfreude zu noch normalen Preisen. Der Nadelschliff verzeiht auch mal einen nicht so perfekt behandelten Rillenlauf. Der Generator erzeugt reichlich Dynamik ohne dabei seine Wärme zu verlieren. Ideal an mittelschweren Tonarmen, wie z. Bsp. den SME oder Jelco-Armen


Hier noch ein Paar Fotos:
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Geändert von mysterendy (10.03.2014 um 12:40 Uhr).
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  #6  
Alt 05.09.2012, 12:21
sören
 
Beiträge: n/a
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Hi!

Schöne Sache, Phono ist wichtig!

Gibts das Teil nur rein MC oder auch MM? Wie ist der Verstärkungsfaktor? Kann man den - nicht im Fertiggerät, aber evtl. auf Wunsch - variieren? Wie sieht es mit sonstigen (Mess-) Daten aus? (Geräusch-/Fremdspannungsabstand; THD+N usw)

Auf der Thel-Seite ist auch von Akku-Optionen die Rede. Willst Du das auch anbieten? Dort ist auch sehr die symmetrische Auslegung empfohlen ...

Hast Du das Gerät mit Fertigprodukten verglichen, wenn ja, mit welchen??

Sorry wg der vielen Fragen

Und hinsichtlich der Endstufen weiter oben wären noch u.a. die Preise interessant, Daten (und Vergleichsberichte, auch von Dritten) aber auch.

Beste Grüße
Sören
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  #7  
Alt 05.09.2012, 12:48
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
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Hey Sören
1) wer lesen kann, ist klar im Vorteil, im Text waren schon einige Deiner Fragen beantwortet.
2) Hier nochmal die techn. Daten von der Thel-Site kopiert:
Daten des Stereo-Moduls Phono-M
Zwei Verstärkerstufen (OPA 2227), passive Höhenentzerrung (75µs), aktive Tiefenentzerrung (318µs - 3180 µs)
Eigene Spannungsglättung u. -begrenzung (+/-18V) on Board, dadurch von +/-5V bis +/- 50V zu betreiben.
Sehr genaue Einhaltung der RIAA-Kurve von max 0,1dB Abweichung (50Hz-30kHz), Trotz Subsonic-Filter (<10Hz) durchgehende DC-Kopplung (kein Kondensator im Signalweg) und sehr geringer Offset im 1mV-Bereich
Eingang asymmetrisch (Cinch), MM/MC umschaltbar über Steckerstift. (43/63dB-1kHz)
Eingangswiderstand: 47k eingebaut, Eingangskapazität: 47pF Glimmer eingebaut.
Für andere Werte kann an Stiften ein zusätzlicher Eingangs-Widerstand (MC) eingelötet werden.
Der Kondensator kann für MM entsprechend ausgetauscht werden.
Beide Stereokanäle sind völlig getrennt voneinander aufgebaut, können jedoch von einem Netzteil betrieben werden.
Das zweistufige RIAA-Filter stellt mit seinen sehr kleinen Innenwiderständen eine sehr niedrige Quellimpedanz dar, um möglichst kein nennenswertes Widerstands-Rauschen hinzuzufügen. Auch für andere Entzerrkurven geeignet (s.u.)
Ein Modul nach allen Regeln der High-End-Technik.

3) Habe im Direktvergleich Akku zu meinem Netzteil (2x 6900 uF) keinen Unterschied feststellen können. Eine Erweiterung auf kanalgetrennte Versorgungsspannung (dann im Extra-Gehäuse) DIN 5-pol ist möglich.
Aufpreis 120.- €

4) Vergleiche zu Fertiggeräten dieser Preiskategorie habe ich zwar angestellt, will aber dazu nix sagen, außer vielleicht dies:
Wenn der Sound tendenziell flach und lustlos daher kommt, ist es schon für manch einen sehr beruhigend gewesen, dass es NICHT an seinem teuren Plattenspieler lag.

5) Preis des AMP 2.0 = 2750.- € reine Endstufe.


Grüßele aus Berlin
Andreas
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  #8  
Alt 05.09.2012, 19:50
mr.dave mr.dave ist offline
 
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Zitat:
Zitat von sören Beitrag anzeigen
Und hinsichtlich der Endstufen weiter oben wären noch u.a. die Preise interessant, Daten (und Vergleichsberichte, auch von Dritten) aber auch.

Sören
Da kann ich ja mal wieder ran :-)
Aaalso - ich kann leider weder mit detaillierten Testberichten noch technischen Fakten aufwarten. Ich habe damals nur gegen 2 Geräte im selben Preisbereich gegengehört und da war die Sache nach <2 Minuten erledigt, da der Phonopre dermaßen, ja, hier paßt es ausnahmsweise mal, Welten besser war, dass sich jeder weitere Vergleich erübrigt hat (nein, ich bekommen kein Geld von PhaseLinear ;-)

Ich hatte ja Phonomäßig nix Dolles und an meinem Dual CS5000, bzw. danach meinem Project einen NAD PP2 *schäm* vorgeschaltet. Der NAD war gegenüber Vincent und dem anderen schon abgeschmiert, beim Thel/PH war ich nur ungläubig WIE gut das war, was schon bei dem bescheidenen Equipment rausgekommen ist. Inzwischen haben meine Eltern, mein Bruder und ein Kumpel von mir der überhaupt nur Vinyl hört und eine riesige LP Sammlung hat (und natürlich auch ein viel besseres Laufwerk) die Vorstufe.

Ich empfehle, wie bei allen Produkten von meiner neuen "Heimat" einfach selbst zu testen (das geht bestimmt bei dem kleinen Phonopre auch postalisch). Es lohnt sich allemal - egal auf welchem Stand sich das eigene Analogequipment befindet. My 5 cents..

Tja, es wird doch immer eine Lobhudelei (aber die ist halt verdient..!!!!).
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  #9  
Alt 05.09.2012, 19:54
mr.dave mr.dave ist offline
 
Registriert seit: 15.01.2009
Beiträge: 528
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@Mysterendy:

vielleicht gibt es mal so was wie ein Galerie Unterforum. Da könnte man dann Kunden Bilder von den eigenen Ketten (sind ja jetzt i.d.R. reine PhaseLinear Anlagen :-) einstellen..

Nur so als Idee.

Gruß, D.
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  #10  
Alt 05.09.2012, 20:40
mysterendy mysterendy ist offline
 
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Ja nun, mit den Phono-Modulen von Thel begann es ja, dass ich in 'Kleinserie' ging. Bei einem VK von 360.-€ von denen so einiges für Bauteile und letztlich die Fräserei draufgeht, könnte ich gleiches, oder sogar mehr Geld nur mit dem Verkauf etablierter Markengeräte in dieser Preisregion (z. Bsp, ProJect TubeBox II) verdienen - Ohne eine Lötstelle, ohne Produkthaftung, ohne EAR und ohne Verpackungsverordnung.
Aber letztlich gehen die Kunden bei mir überglücklich mit dem PhonoPre nach Hause. Es wird seinen Grund haben und ich kanns nicht lassen, schmeiße wieder die Weller Lötstation an.
Es befriedigt einfach, alle wesentlichen Parameter bedacht und umgesetzt zu haben, elementares HiFi gebaut zu haben.
Ohne Schnörkel - Musik Pur.

Baue grad ein Mustergerät auf, zum Erproben, das könnt Ihr dann bei Neugier/Interesse ordern.

Beste Grüße aus Berlin
Andreas
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