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Umfrageergebnis anzeigen: Wer von Euch streamt mit
Spotify 20 37,04%
Tidal 28 51,85%
Quobus 13 24,07%
andere Anbieter 4 7,41%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 54. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #101  
Alt 01.08.2018, 11:41
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.528
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Zitat:
Zitat von never Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

unter:

http://www.spiegel.de/kultur/musik/s...a-1201972.html

gibt es bei SPIEGEL ONLINE einen Artikel zur angeblich durch SPOTIFY verstärkten Tendenz in Richtung kulturelle Monokultur. Wie so oft, sind allerdings so manche der nachfolgenden Leserbeiträge substanzreicher als der Artikel.

Freundliche Grüße,
never (Udo)
Ich glaube kaum das sich jemand ein Spotify Abo abschliesst um dann nur diese Playlisten wie "Chillout Lounge", "Entspannter Abend" oder "Zuhause" ständig anzuhören.....weil so etwas findet man völlig umsonst auch bei You Tube.

https://www.youtube.com/watch?v=5HZt790zIbg

Man generiert vielleicht bei spotify solche Playlisten auch um eben der Vollständigkeit halber auch so etwas anbieten zu können....bedeutet ja heute keinen großen Aufwand solche Listen automatisiert dann zu erzeugen.

Es gab früher schon zu CD-Zeiten auch viele Laute die hatten auch nur ein paar CDs im Schrank wie "Bravo Sampler", Chill Out Lounge Sampler und vergleichbares.... keine besonders umfangreiche CD-Sammlung geschweige denn CDs von einer großen Anzahl von Einzelkünstlern....
Derartige "Sampler-Playlisten gab es nicht erst seit spotify sondern gab es auch schon vorher halt auch auf CD....und ich glaube kaum das aus einem richtigen Musikfreund ebend der sich früher eine große Anzahl an CDs zulegte und die auch hörte auf einmal ein "Only "Chillout Lounge", "Entspannter Abend" oder "Zuhause" Playlisten Hörer wird....und die Struktur der Musik.

"Eine Studie der Ohio State University kam zum Ergebnis, dass sich die Länge von instrumentalen Intros, einst so etwas wie der Rahmen um ein Pop-Kunstwerk, in den letzten Jahrzehnten um fast ein Viertel verringert hat - von rund 30 auf rund fünf Sekunden.
Das ist also kein neuer Trend der durch Streaming Plattformen an sich erst eingeführt wurde....

Ein Abo bei spotify lohnt sich für diese Art "Only Playlisthörer" eigentlich gar nicht....ich glaube eher das die sich heute eher bei You tube kostenfrei was heraussuchen....

Würde jetzt eine echte Pleite von spotify drohen gäbe es auch andere Hersteller von Endkundengeräten oder ein Konsortium auch ggf. Telekomunikationsgesellschaften die wie Apple so etwas als Service zur Aufwertung ihrer Hardware oder ihrer Struktur übernehmen würden....

Spotify gab es schon vor Apple Musik Streaming und nachdem Apple festgestellt hatte das ihr Downloadmodell I-tunes von der Tendenz deutlich rückläufig war haben sie im Prinzip ab 2015 spotify abgekupfert und selber so etwas auf die Beine gestellt bzw. hat spotify schon Ende 2013 dann das Angebot auf Android und Apple Handys per App erweitert und Apple wollte auch was eigenes bieten und hat dann ab 2015 einen eigenen Musikstreaming Dienst gegründet.

Wiki:"Kooperationen mit Telekommunikationsunternehmen

Am 2. Oktober 2012 startete die Deutsche Telekom in Kooperation mit Spotify den Mobilfunktarif „Special Complete Mobil Music“, mit dem es möglich ist, über Spotify Musik zu übertragen, ohne dass das Spotify-Datenaufkommen dem Inklusivvolumen des Tarifs angerechnet wird.[47] Beobachter sehen das als Verstoß gegen das Prinzip der Netzneutralität.[48] Im Januar 2013 begann Orange Schweiz (heute: Salt Mobile) eine Kooperation mit Spotify, im Juni 2014 der österreichische Mobilfunkanbieter Hutchison Drei Austria.[49][50] Spotify ist aktuell neben anderen Streaminganbietern Teil des Zero-Rating-Programmes StreamOn der Deutschen Telekom.[51]"

Wiki:
"Im März 2014 übernahm Spotify das Unternehmen The Echo Nest, ein Anbieter der sich auf die genaue Analyse von Musikstücken spezialisiert hatte, um den automatischen Empfehlungsdienst von Spotify zu verbessern."

Das Wachstum ist schon rasant:

Wiki:"Nutzerzahlen

Am 2. März 2009 erreichte Spotify eine Million Mitglieder, nachdem das Programm im Oktober 2008 erstmals in Schweden zum Download angeboten worden war. In der Zeit zwischen 2011 und Ende 2013 hat sich sowohl die Zahl der angemeldeten Nutzer auf 30 Millionen als auch die Anzahl der zahlenden Abonnenten auf 8 Millionen verdoppelt.[23]

Am 21. Mai 2014 gab Spotify bekannt, 10 Millionen zahlende Abonnenten und 40 Millionen aktive Benutzer in 56 Ländern zu haben.[24] Zum Jahresbeginn 2015 wurden bereits 60 Millionen Nutzer und 15 Millionen Premium-Abonnenten vermeldet.[25] Am 21. März 2016 verkündete Spotify 30 Millionen zahlende Abonnenten.[26] Im Juni 2016 hatte Spotify nach eigenen Angaben 100 Millionen aktive Nutzer.[27] Mitte September 2016 gab Daniel Ek bekannt, dass Spotify nun 40 Millionen zahlende Kunden besitzt.[28]

Am 2. März 2017 wurden 50 Millionen zahlende Abonnenten gemeldet, nachdem der größte Konkurrent Apple Music im Dezember 2016 20 Millionen zahlende Abonnenten erreichte.[29][30] Am 1. August 2017 vermeldete Spotify insgesamt über 60 Millionen zahlende Abonnenten.[31] Bis Anfang 2018 wurden mehr als 71 Millionen zahlende Abonnenten und insgesamt 159 Millionen aktive Nutzer registriert.[32]

Auch die Verluste konnte spotify laufend gemessen am Umsatz verringern:

Der Aktionär:
Profitabilität erst zum Ende des Jahrzehnts


"Im ersten Quartal erlöste Spotify 1,14 Milliarden Euro. Im laufenden zweiten Quartal soll der Umsatz laut Unternehmensführung zwischen 1,1 und 1,3 Milliarden Euro liegen. Der Durchschnitt der Analystenschätzungen liegt mit 1,29 Milliarden Euro jedoch am oberen Ende dieser Spanne......

Trotz der ständig wachsenden Nutzerzahl gibt Spotify wesentlich mehr aus als es einnimmt. Im ersten Quartal lag der operative Verlust bei 41 Millionen Euro. Eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal. Damals lag der operative Fehlbetrag noch bei 139 Millionen Euro. Es dürfte damit noch ein paar Jahre dauern, bis Spotify profitabel wirtschaftet. Analysten erwarten erst 2020 erste positive Ergebnisse."

2011 betrug der Verlust bei spotify noch ungefähr 1/5 vom Gesamtumsatz:"2011 schaffte Spotify einen Umsatz von rund 188 Millionen Euro und verbuchte einen Verlust von 40 Millionen Euro. Im April dieses Jahres wurde das Geschäftsmodell geändert. "

Zwar haben sie immer noch einen Verlust um 40 Millionen Euro heute aber bei einer deutlich größeren Umsatzgröße als 2011...heute nur 7 Jahre später ist der Umsatz um Faktor 25 gewachsen....aber eben der Verlust bei weitem nicht im gleichen Verhältnis....

Ich weiss nicht wo die Musikindustrie ganz ohne diese Segnungen der modernen Technik heute wäre...denn die Zahlen der verkauften Tonträger ausser Vinyl als kleine Sparte am ganzen Kuchen ist seit 1995/96 bereits kontinuierlich stark rückläufig also sehr lange bevor man überhaupt an Streaming denken konnte....und wenn sich CDs heute immer noch wie geschnitten Brot verkaufen würden dann würde die Musikindustrie die Musik gar nicht via spotify lizensieren....oder in einem sehr deutlich geringeren Umfang....ggf. nur Probesamples neuer Alben dort verfügbar machen....

Der typisch deutsche Kulturppessimismus hilft da nicht weiter....die Sachen auch real am Markt zu halten....

Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

Geändert von Truesound (01.08.2018 um 12:37 Uhr).
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  #102  
Alt 01.08.2018, 13:27
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.528
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...und es ist ja auch nicht so das man nicht mehr an Tonträger kleiner Labels herankommen kann wer es möchte....

https://www.in-akustik.de/de/musik-medien/

https://trikont.de

...es ist auch nicht alles schwarz oder weiss:

http://www.backstagepro.de/thema/mar...-24-5CpvtLfyYC

Grüße Truesound
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  #103  
Alt 01.08.2018, 14:32
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.749
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Hallo,
Zitat:
Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
Track 1 gleich am Anfang der Effekt da erschreckt man sich richtig selbst über Smartphone mit In Ears abgehört....dieses Rascheln als ob es im Raum direkt neben ein in 2 Meter Abstand wäre...
Mich nervt hier die Unausgewogenheit, knochentrockene Gitarre und Bass - und dann endloses Ausgeschwinge der Becken. Find ich etwas ermüdend.
Das Mikro wurde zu dicht am Schlagzeug positioniert.

Gruss

Thomas
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http://www.highfidelity-aus.berlin/
Gewerblicher Teilnehmer
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  #104  
Alt 01.08.2018, 15:26
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,
Mich nervt hier die Unausgewogenheit, knochentrockene Gitarre und Bass - und dann endloses Ausgeschwinge der Becken. Find ich etwas ermüdend.
Das Mikro wurde zu dicht am Schlagzeug positioniert.

Gruss

Thomas
Ja...und man hört es über jedes gute Smartphone bereits....und muss dazu nicht sonst was auffahren um sich daran stoßen zu können...

Grüße Truesound
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  #105  
Alt 02.08.2018, 04:01
HearTheTruth HearTheTruth ist offline
 
Registriert seit: 04.09.2008
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,
Mich nervt hier die Unausgewogenheit, knochentrockene Gitarre und Bass - und dann endloses Ausgeschwinge der Becken. Find ich etwas ermüdend.
Das Mikro wurde zu dicht am Schlagzeug positioniert.

Gruss

Thomas

Hallo


Dann zeige mir doch einmal eine bessere von Dir bewertete Aufnahme.
LG
Rolf
__________________
AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO;
Sonarworks True Fi; SPOTIFY; ACER Aspire E17; Lehmann Audio Linear ; Feliks Audio Echo; Rega DAC, Stein Clear ; Kenwood KD 990;
LS Sonus Natura Monitor Aktiv; Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung
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  #106  
Alt 02.08.2018, 07:40
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
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Morgen,
Zitat:
Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
Dann zeige mir doch einmal eine bessere von Dir bewertete Aufnahme.
Wozu?
Was mir an der Aufnahme nicht gefällt, hatte ich bereits geschrieben.
Wenn dir die Aufnahme gefällt, ist doch alles für dich in Ordnung.

Gruss

Thomas
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Geändert von tmr (02.08.2018 um 07:51 Uhr).
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  #107  
Alt 02.08.2018, 11:58
HearTheTruth HearTheTruth ist offline
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 3.048
Standard

Hallo
Darum ging es mir gar nicht,sondern ich dachte,Du könntest mir eine gute Aufnahme vorstellen.Aber wenn Dir das zuviel ist,kann ich halt nichts machen.
LG
Rolf
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  #108  
Alt 03.08.2018, 06:50
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.749
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Morgen,
Zitat:
Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
Darum ging es mir gar nicht,sondern ich dachte,Du könntest mir eine gute Aufnahme vorstellen.Aber wenn Dir das zuviel ist,kann ich halt nichts machen.
Hier ist eine Aufnahme, die mir in jeder Hinsicht besser gefällt.
Die wurde einen Monat später wie die "Mark Whitfield - live & uncut" gelabelte Aufnahme mit der gleichen Besetzung, aber diesmal noch verstärkt durch eine Saxophonistin (Camille Thurman) am gleichen Ort mit der gleichen Aufnahmetechnik (Kunstkopf) aufgezeichnet.



Diesmal stand der Kunstkopf etwas weiter weg, was natürlich weniger "audiophile Effekte", aber dafür mehr Ausgewogenheit bedeutet.
Die Musiker spielen auch sehr viel inspirierter zusammen als bei der Aufnahme einen Monat vorher.

Im übrigen bin ich kein Fan der Chesky-Aufnahmen - zuviel ätherisches Bling-bling und zuwenig "Druck".

Gruss

Thomas
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  #109  
Alt 04.08.2018, 15:15
Lani Lani ist offline
 
Registriert seit: 30.12.2013
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Weil ich es gerade verwende:

Tipps für die Suchfilter bei Spotify

Spotify hat auch an sogenannte Suchfilter gedacht. Mit diesen können Sie Ihre Suche weiter verfeinern. Alle Filter und Operatoren lassen sich miteinander kombinieren.
"And", "OR" und "NOT" sind die drei bekanntesten Operatoren. Wenn Sie diese zusammen mit Künstlern oder Alben eingeben, erscheinen andere Suchergebnisse.

Neben den bekanntesten Filtern können Sie aber noch gezielter nach Künstler, Interpret oder Album suchen. Geben Sie dazu einfach folgende Befehle in die Suchleiste.
"artist:" - Zeigt Ihnen alle Lieder eines Sängers an.
"track:" - Zeigt Ihnen alle Songs mit den gewählten Suchbegriffen an.
"album:" - Zeigt Ihnen alle passende Alben an.
"genre:" - Zeigt Ihnen alle Titel mit dem entsprechenden Genre an.
"label:" - Zeigt Ihnen alle Labels mit dem Suchbegriff an.
"isrc:" - Zeigt Ihnen die Lieder an, die dem eingegebenen "International Standard Recording Code" entsprechen.
"upc:" - Zeigt Ihnen alle Musiktitel an, die dem eingegebenen "Universal Product Code" entsprechen
Beispiel: Suchen Sie etwa nach "year: 2000-2004" AND "artist: Eminem"
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  #110  
Alt 04.08.2018, 15:36
wgh52 wgh52 ist offline
Aktiv-LS Fan
 
Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 898
Standard

Hallo Spotify Fans,

ich bin noch kein Spotify Nutzer.

Wenn ich Musik hören will, weis ich außer vielleicht Genre oder Komponist meist gar nicht was ich hören will und freue mich über eine eher zufällige Auswahl, von der ich dann inspiriert werde. Gibt's sowas Zufallswiedergabe innerhalb eines Genres oder Komponisten oder .... in Spotify?

Grüße,
Winfried
__________________
Perception is Reality!
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