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  #81  
Alt 02.03.2018, 11:22
shakti shakti ist offline
 
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gut zu lesen:

http://www.theaudiobeat.com/equipmen...takumi_k10.htm
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  #82  
Alt 02.03.2018, 11:26
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.210
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habe auch noch einen Testbericht gefunden, in dem es Bilder vom K10 Innenleben gibt:

http://robert-koda.com/file/AudiotechniqueK10-70.pdf
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  #83  
Alt 02.03.2018, 13:33
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.210
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​nach langer HoerNacht nun schon wieder vor der Anlage sitze und Musik höre!

Was kann man klanglich zum Koda Takuma K10 sagen?

​Meine Frau hatte sich ein paar Minuten zum Vergleichshören mit dazu gesetzt. Julia hat zwar High End nicht als Hobby, aber nach ca 15 besuchen der High End Messe plus einiger workshops bei mir, ist ihr das Hoeren "im Vergleich" recht geläufig und kann auch Unterschiede ganz gut in ihrer Größe einschätzen .

​So zitiere ich mal Ihre ersten Worte:

​"Das ist ja viiiieel mehr, so viiieel mehr Musik, viel mehr Töne, viel mehr Information, wo war das vorher alles?"

​Dies im Vergleich zur bestimmt nicht schlechten CAT Convergent SL1 Renaissance, eine meiner bisherigen Referenz Vorstufen .

​Die K10 spielt sehr unspektakulär und neutral nach meiner Vorstellung, fuer manch einen, der analytische Transistor Geraete gewöhnt ist, wuerde das Klangbild vielleicht eher als dunkel timbriert und zurückhaltend beschreiben.

Die CAT SL1 spielt im direkten Vergleich aber etwas dunkler und mit mehr "Röhrenschmelz", verschleift aber im direkten Vergleich viele Details, die dazu führen, dass einem die K10 auch deutlich authentischer in der Raumabbildung vorkommt.

​ Dies mal so als erste Eindrücke, mehr werden folgen!

​Gruss
Juergen
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  #84  
Alt 04.03.2018, 13:35
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.210
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den folgenden Beitrag habe ich eigentlich zu meinen Zingali Lautsprechern geschrieben, da er aber auch manchen Vorverstärker Freund interessieren könnte, wiederhole ich diesen:


nach vielen Versuchen , meine Zingali optimal anzusteuern , spielen bei mir 2 separate Sätze des XLO Signature Lautsprecherkabels, welches sich mit deutlichem Abstand zu anderen gehörten Kabeln absetzen konnte.

Nun spielt bei mir seit ein paar Tagen ein neuer Vorverstaerker.

Dieser spielt ueberwaeltigend gut, doch nun habe ich mich langsam an den neuen level gewöhnt und ich fange an, die Anlage nach weiteren Anpassungen abzuklopfen.

Dass ein neuer Vorverstärker einen Effekt auf die Auswahl der verwendeten Signalkabel hat leuchtet unmittelbar ein , so gefällt mir nun zB das grosse ETI Cinchkabel sehr gut. Aber auch meine XLO Signature Signalkabel koennen gut weiter verwendet werden.

Meine beiden langen Kabel (ca 8 bis 10m) zwischen PhonoPre - pre - Amp sind weiterhin Meridian Cinchkabel (von vdh) da diese im Moment am störungsfreiesten spielen (gibt aber bestimmt besseres)

Aus Erfahrung weiss ich, dass (warum auch immer) ein Wechsel des Vorverstaerkers auch Auswirkungen auf das verwendete Lautsprecherkabel haben kann. So habe ich mich dann am heutigen Sonntag mal wieder mit mehreren Lautsprecherkabeln hingesetzt und einfach mal zugehört.

Der Wechsel vom hochhomogen CAT SL1 Pre auf die Koda hat tatsächlich die Reihenfolge der Kabel stark verändert.

Konnte ich mein NBS Black Label mit den bisherigen RoehrenPreAmps kaum hoeren, im Bass verwaschen und zu stark , in den Höhen leicht zischelnd und mit Schärfen, rastet der Klang mit der Koda förmlich ein.

Im Vergleich spielt das XLO leicht ausgedünnt und deutlich energieloser als gewöhnt.

In der Mitte liegt mein HMS Gran Finale, was somit mal wieder zeigt, dass es sehr universell einzusetzen ist.

Somit ändert sich die Kabelempfehlung fuer meine Zingali Lautsprecher in Abhängigkeit von der Vorstufe....

Zum Glück muss ich es technisch nicht verstehen, Hauptsache ich habe nun wieder mein sehr geschätztes NBS Black Label in alter Qualität spielen!

Gruss
Juergen
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  #85  
Alt 05.03.2018, 11:02
sören sören ist offline
 
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Beiträge: 484
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Hallo Juergen,

und welche Erfahrungen hast Du mit der Aufstellung gemacht?

Jetzt wäre es möglicherweise noch interessant zu erfahren, wie sich das Gerät gegenüber anderen Top-Transistorvorstufen verhält ... beispielsweise Accuphase C-3850, d'Agostino, Mark Levinson ML-52.

Beste Grüße
Sören
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  #86  
Alt 05.03.2018, 11:14
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.210
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der K10g2 reagiert „ganz normal“ auf Aufstellung, dh er sollte auf einer guten Basis stehen, bei mir auf HRS M3x. Koda sagt selber, dass die Serienfuesse nix besonderes sind und besxhreibt eine Aufstellung mit 5 Weichgummifuessen.

Dies kann ich dahingehend bestaetigen, dass ich eina harte Ankopplung an die Basis weniger gut fand. So spielt der K10g2 bei mir auf 4 HRS Nimbus Fuessen , die beiseitig flaechig Gummi bieten ( dazwischen Alu) .

Den Deckel lasse ich unbedaempft, verwendet man hier zB einen HRS Nimbus Deckeldaempfer wird es zuviel.

Accuphase 3850 und ML52 spielen fuer meine Ohren bereits schlechter, als meine bisher verwendeten RoehrenPres, die grosse dan d agostino hatte ich noch nicht zuhause . Insofern wuerde ich einem direkten Vergleich mit der K10g2 entspannt entgegensehen.

Ich persoenlich empfinde die Tidal Presencio (50.000,-) als einen sehr guten Transistor Vorverstaerker mit tonal etwas anderer Ausrichtung ( eher analytisch), diesen Vergleich werde ich bald mit einem Freund (der privat mit der Presencio hoert) zusammen angehen, da uns dieses sehr interessiert.

Gruss
Juergen
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  #87  
Alt 05.03.2018, 18:54
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.210
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Nun spielt seit ein paar Tagen die Koda Takuma K10g2 bei mir und ich bin nachhaltig begeistert.
Es ist ja immer ein gewisses Risiko, wenn man sich ein Gerät kauft, ohne es vorher in der eigenen Anlage gehoert zu haben. Messevorfuehrungen und Forumsberichte koennen einem zwar bereits einen ganz guten Eindruck verschaffen, aber erst die Integration in die eigene Anlage lässt einen mit dem Gerät vertraut werden werden.

Die theoretischen Ansätze von Koda sehe (höhre) ich erfolgreich umgesetzt, und zwar in einem Maße , wie ich es nicht fuer moeglich gehalten hätte.

Einer der Ansätze ist, dass der Vorverstaerker den angeschlossenen Quellgeraeten ein ideale Last bieten muss, damit diese optimal spielen koennen. Dies führt in meinem set up dazu, dass ich auch mit "an sich" einfacheren Quellgeraeten sehr gut Musik hoeren kann. Ich habe zB gestern an einem meiner Plattenspieler das Horwege Batterie gespeiste Phonoteil angeschlossen. (Dank an Nemu, fuer die nette Leihgabe). Dieses Phonoteil war schon öfters bei mir, es spielte immer schon prima, bekam aber auch schon oft von "grossen" Phonoteilen seine Grenzen aufgezeigt. Nun war es ca 20h am Netz und spielt wunderbar. Ich höre mit einem einfachen Audio Technika AT 33 PTG und entdecke auf meinen Schallplatten viele noch nie gehörte Details.

Das kenne ich eigentlich sonst nur, wenn ich direkt am Plattenspieler ansetze, zB mit einem vdh Colibri höre, aber dass der Vorverstaerker an sich in der Lage ist aus einer Mittelklasse Phonovorstufe diese Menge an Informationen zu holen , habe ich noch nicht erlebt.

Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, dass das avisierte AS Phonoteil (siehe aktuellen Fidelity Test) lieferbar wird. Was wird das erst fuer ein Vergnügen sein. (Zumindest freue ich mich darauf , das AS an der Koda auszuprobieren, evtl ist der Unterschied beim AS auf Grund der verwendeten AS Uebertrager in der AS Ausgangsstufe gar nicht so gross)

Auch mein Tobian T7 Dac spielt prima auf, doch habe ich schon lange nicht mehr intensiv CD gehoert, kann also das vorher/nachher nicht so gut raushören, wie bei meinen oft gehörten Schallplatten.

Nun wuerde mich natürlich reizen, auch mal eine Koda Takumi K15ex Vorstufe (59.000,-eur) hoeren zu dürfen, auch wenn eine solche fuer mich preislich unerreichbar ist, interessieren, was an dieser Stelle noch mehr geht, finde ich ungemein spannend.

Zumindest das hoeren einer Koda Takumi K15ex in der Anlage eines Mitforisten ist fuer dieses Frühjahr geplant, freue ich mich schon riesig drauf!

Gruss
Juergen
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  #88  
Alt 08.03.2018, 08:38
tom539 tom539 ist offline
 
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Beiträge: 649
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Hallo zusammen,

gestern war ich für eine kurze Hörsession bei Juergen und konnte die neue Vorstufe live erleben.

Obwohl ich schon des Öfteren im Kölner Westen zu Besuch war, würde ich jetzt nicht behaupten, Juergen Setups gut zu kennen - dafür wechseln zu Geräte einfach zu oft. Aber gestern war es „anders“ als sonst.

Nachdem ich das aktuelle Setup kurz in Augenschein genommen habe, machten wir es uns gemütlich und hörten „einfach“ Musik - denn dass kann die Koda ganz ausgezeichnet.

Selbst mit einem Tonabnehmer für 400€ und einem 30 Jahre altem „Rumpel Rausch“-PhonoPre klangen die Vinyls von Billie Holiday, Tony Allen und die neue „Opus“ von Al Di Meola auf dem „gepimmpten“ 1500er Micro Seiki richtig gut - so gut hab ich die Lautsprecher von Zingali, eigentlich klanglich nicht so mein Fall, bisher bei Juergen noch nicht gehört. Highlight war dann die Live-Version von Psycho Killer der Talking Heads aus dem Album „Stop Making Sence“ - mit ca. 100 dB... einfach geil


Zudem gab es mal wieder viel neues Vinyl zu entdecken, so dass ich mich diese Nacht spontan zu einer recht umfangreichen Bestellung bei JPC hab hinreisen lassen - meine erste für dieses Jahr

Danke Juergen für die kurze Session und die tollen Tipps - bin gespannt, wie es mit dem LS-Projekt weiter geht...
__________________
Gruß, Tom
... enjoy your music
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  #89  
Alt 08.03.2018, 10:36
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.210
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da mag ich Tom einfach nur zustimmen, die Musik mit der Koda klingt einfach gut, eigentlich wollte ich in der letzten Woche meinen SX1500 auf andere Füße umbauen, stattdessen höre ich einfach nur Musik...., kommt kein sofortiger Wunsch nach Umbauen auf....

Gruss
Juergen
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