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  #1  
Alt 10.06.2015, 13:32
Replace @ Replace @ ist offline
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.828
Standard Schanks Audio

Hallo, ich erstelle hier mal den Thread da es ja noch keinen Herstellerbereich für Schanks Audio gibt!
Der Name ist ja hier schon einige male gefallen. Hier die Website:
http://schanksaudio.de/
Ich werde hier nach und nach berichten.
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  #2  
Alt 10.06.2015, 14:25
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.554
Standard

Ich habe den Entwickler von Schanks Audio vor ca. 2 Jahren kennengelernt und mit ihn zusammen im Rahmen eines Aktiv Hören Forum unsere Lautsprecher vorgestellt.

Zur Zeit hat Marc bei sich die Prisma 2, einer kleiner und feiner Lautsprecher.



Im AH-Form habe ich über diesen Lautsprecher folgendes berichtet:

Zitat:
Seit unseren Forumstreffen 2013, bei den Roman ( Schanks Audio ), Markus ( Klangwerke ), Ralph Berres und ich zusammen in den Räumen der Aktivbörse in Zweibrücken Demos von unseren Produkten durchgeführt haben, pflegen wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis miteinander und einige gegenseitige Besuche sind dabei auch schon rausgekommen.

Nachdem Roman und Ralph vor einigen Monaten schon mal bei mir waren, stand seit längerer Zeit ein Besuch bei Roman ( Schanks Audio ) an, den wir endlich für letzten Sonntag terminlich festlegen konnten. Aber auch folgender Kommentar von Roman über seine Prisma 2 hat natürlich dazu beigetragen, dass ich auf ein Termin gedrängt habe:
RPWG hat geschrieben:Gestern habe ich ziemlich geprügelt, um die Grenzen der Box auszuloten. Cay-Uwe, der alte Rocker, hätte seine Freude gehabt
So etwas lasse ich mir nicht zweimal sagen und man merkt, dass Roman, trotz seines jungen Alters doch schon ein schlauer Fuchs ist …

Gesagt getan, gegen 10:30 Uhr kam ich bei Roman an und ich wurde gleich in seinen gemütlichen Hörraum geführt, in dem auf höheren Ständern die Prisma 2 schon vorführbereit standen. Überrascht hat mich wie viele LPs Roman bei sich stehen hat und natürlich dazu auch einen Plattenspieler. Dass jemand in seinen Alter überhaupt noch so etwas kennt fand ich bemerkenswert, aber das Geheimnis war bald gelüftet, denn sein Vater gesellte sich zu uns und schon nach ein paar Worten war mir klar wer dafür gesorgt hat, dass Roman ein Einblick in diese HiFi Welt bekommen hat

Noch ein Kaffee und los ging es. Ich bat Roman mir ein paar Stücke seiner Wahl vor zu führen, was ich gerne mag, denn ich finde das speziell wenn Stücke vorgeführt werden die man eventuell nicht kennt, das dazu führt, dass man sich viel uneingenommener auf das Setup konzentrieren kann. Nach dem Diana Krall, Nils Lofgreen, Yello, einige klassiche Stücke und auch Chöre gespielt worden sind, konnte ich für schon ein Fazit ziehen:

Mit diesen Lautsprecher macht es richtig Spaß Musik zu hören.

Ein Zeichen dafür war für mich, dass ich mich dabei ertappte wie ich im Rhythmus der Musik mit meinen Fuß hin und her wippte. Aber auch Stimmen kamen sehr realistisch rüber, mit dem notwendigen Brustkorb wie es so schon heißt, soll bedeuten, die Prisma 2 ist ein Winzling, nicht aber ihre Wiedergabe. Alles Gehörte vermittelte einen sehr realistischen Eindruck. Besonders auffallend war das für mich bei einer Choraufnahme, etwas was ich sonst nicht so gerne höre, aber hier musste ich gebannt lauschen, denn einzelne Sänger und Sängerinnen wurden differenziert voneinander wiedergegeben und die Prisma 2 vermittelte eine räumliche Abbildung, die den Aufnahmeraum und den großen Chor virtuell vor mir erschienen ließ.

Nach einer kurzen Pause, in der ich ein Kaffee trank und ich eines der belegten Brötchen zu mir nahm, machte ich mich daran mit meiner Test CD weiter zu hören.

Los ging es mit „Cielito Lindo“, gesungen von Maria Gomez, aus der CD „Audiophile Vocal Recordings“ von Chesky Records, ein spärlich instrumentiertes Stück, mit Gitarre und Sängerin. Wie ich es gewohnt bin, wird die Gitarre halb links etwas nach hinten versetzt platziert und sehr mittig, aber nicht vordergründig, die Sängerin. Noch vor ein paar Monaten konnte sich Roman bei einen Besuch bei mir mit diesen Stück nicht anfreunden, denn aus den Bauch heraus klang es für ihn „nicht richtig“, aber die Prisma 2 gab es so wieder wie ich es kenne, mal sehr laut und hoch, aber auch mit einen gewissen Druck in den unteren Tonlagen der Stimmen. Sehr gut hat mir gefallen, dass bei den lauten Passagen keine Verzerrung ( das habe ich schon bei einigen Lautsprechern erlebt ) wahrnehmbar waren. Die Wiedergabe empfand ich zudem noch sehr stressfrei, entspannend und das Anzupfen der Gitarrensaiten besaß das richtige Maß an Dynamik.

Das zweite Stück, Von Harry Kulzer, aus der CD „Just a Piano Player“ und dem Stück „Down on My Luck“, habe ich mir ausgesucht, weil es einerseits um Männerstimmen geht, aber auch weil ich das Gefühl habe dass dieses Musikstück sehr direkt aufgenommen wurde. Zum Einen ist es daraus zu erkennen, dass bei tiefen Stimmenlagen der Sänger sehr viel „Brustkorb“ bekommt, aber auch die harten Klavieranschläge sind sehr prägnant. Und genau das vermittelt die Prisma 2 sehr gut und einmal mehr muss ich mich wundern, mit welcher Kraft diese Winzlinge das Geschehen in den Raum werfen. Auch die harten Klavieranschläge wurden aus meiner Sicht ohne Mühe und Anstrengung präsentiert.

Weiter ging es mit Nils Lofgreen, der CD „acosutc live“ und dem Stück „Keith don't go“. OK, wird überall vorgeführt, manche sagen dass sie es nicht mehr hören können, aber das Stück verlangt dem Lautsprecher im Hochton einiges ab, aber es zeigt auch auf ob der Entwickler seine Hausaufgaben bezüglich der Abstimmung korrekt erledigt hat, und das hat Roman gut getan. Die Gitarre wird sehr homogen dargestellt, ja es muss fetzen, wenn in die hohen Akkorde gegriffen wird, die Anrisse der Metallsaiten müssen knallen, aber die Gitarre muss in allen Passagen als ein Instrument gut erkennbar sein und das hat die Prisma 2 in homogener Art sehr gut vermittelt.

Nun kam etwas afrikanische Folklore dran, eine CD die ich im Media Markt mal in der „Ramschkiste“ fand und für mich eine audiophile Überraschung war. Das Stück „Baba“ der CD „Pulse of Africa“ ist wie alle anderen Stücke auf der CD eine hervorragende Aufnahme wenn es um Perkussion in seiner ursprünglichsten Form geht. Da gibt es große Trommeln, hart aufgespannte und weich aufgezogene Felle, Bongos, Rascheln, und eine Vielzahl an Instrumenten, die für ein farbenfrohes Klanggeschehen sorgen. Zudem kommt noch, dass alle Musikstücke auf dieser CD eine sehr gute räumliche Abbildung besitzen. All das konnte die Prisma 2 in für mich gewohnter Manier darstellen. Einzelne Instrumente waren für mich wie festgenagelt in ihrer Aufstellung. Bongos links hinten, ganz links ein merkwürdiges Knacksen, dass durch ein absichtlichen Kurzschluß erzeugt wird, kleine Rascheln in der Mitte und eine Art Tamborine leicht hinten rechts. Alles hat gestimmt und weil Roman mich um ehrliches Feedback bat, zeigt mir diese Aufnahme durch sein Vielfalt an Geräuschen, schnell auf, ob die Abstimmung im Hochton ausgewogen ist. Hier und da hätte für mein Geschmack der Hochton etwas zurückhaltender sein können, denn besagtes Rascheln, das Tamborine, oder diesen Kurzschluss empfand ich etwas „dünn“. Das soll die bis dahin gezeigte Performance der Prisma 2 nicht schmälern; Roman bat mich ausdrücklich um Feedback und das ist der einzige Punkt an den ich noch etwas arbeiten würde, was in seinen Fall kein großer Akt ist, wenn man an die eingebauten DSP denkt

Etwas Klassik hatte ich auch dabei, von Mozart ein Klavierstück, aus dem Klavierkonzert Nr. 23 A-dur KV488 aus der Decca CD „Lust auf Klassik“. Hier kommt es mir darauf an, dass mir das Klavier auch als solches vermittelt wird, aber auch die räumliche Abbildung vom Orchester muss glaubhaft präsentiert werden. Und das tat die Prisma 2 auch verblüffend gut, dass selbst Roman wissen wollte, um was für eine Aufnahme es sich da handelt. Ich erwähne dies, weil das weil die Lautsprecher sehr wandnahe bei Roman aufgebaut sind und üblicherweise bei so eine Platzierung die räumliche Darstellung einiges verliert. Sehr gelungen empfand ich mit welcher Nuancierung die Prisma 2 die Anschläge des Klaviers und dabei entstehenden Oberwellen wiedergeben konnte. Ein Klavier so wie es klingen muss.

Natürlich, etwas Bass muss sein, und was eignet sich nicht besser dafür als Yello mit dem Stück „Oh Yeah ( 2009 )“, aus der Stereoplay Ausgabe zum 30-jährigen Jubiläum von Yello. Da ich schon im Vorfeld darüber laß, dass die Box wohl „nicht laut“ kann, habe ich absichtlich die Lautstärke so gelassen wie ich bis dahin gehört hatte, da die von mir gewählten Stück auch so selektiert wurden, dass man nicht ständig die Lautstärke anpassen muss. Und was soll ich sagen, die Box kann richtig Tiefbass, denn das ist einer der Gründe weshalb ich die Aufnahme mal dabei habe. Gleichzeitig besitzt sie einen rhythmischen Kickbass, der deutlich vernehmbar war. Mir hat es Spaß gemacht und einmal mehr war ich überrascht, das bei der gehörten Lautstärke man zum Mitwippen eingeladen wird.

So, so, ich bin für Roman der "alte Rocker", und das hatte ich natürlich auch dabei. Nightwish, aus der CD „Dark Passion Play“ und dem Stück „For the Heart I Once Had“. Auch wenn heut zu Tage bei diesen Genre stark bei den Aufnahmen komprimiert wird, sind manche Musikstücke oder CDs doch recht gut gelungen. Bei den von mir gewählten Track, kommt es mir auf die S-Laute an, die in diesen Fall etwas vordergründiger ausfallen, aber dennoch nicht aufdringlich werden sollten. Gut gelungen finde ich auf dieser Aufnahme auch, dass die Snears vom Schlagzeug räumlich hinten platziert sind und wie auch die Background-Vocals. Wie bereits gesagt, finde ich die S-Laute etwas kritisch auf der Aufnahme und für mein Geschmack hätte das etwas zurückhaltender sein können, während das sonstige Geschehen für mich so wie ich es für richtig empfinde präsentiert wurde. Persönlich spricht mich das „Jaulen“ der E-Gitarren auf dieser Aufnahme sehr an und die Wiedergabe über die Prisma 2 hat mich voll und Ganz überzeugt, so sehr, dass ich bestimmte Passagen mehrfach wiederholen musste und wollte.

Zu guter Letzt noch Tool, mit der CD 10000 Days und dem Stück „Vicarius“. Links und rechts „powern“ E-Gitarren und das kam erstaunlich druckvoll über die Prisma 2 rüber. Der Sänger besitzt auf der Aufnahme ein leichtes Krächzen, das wahrscheinlich von der recht komprimierten Aufnahme her rührt, aber für mein Empfinden noch erträglich ist. Darauf konzentriere ich mich, wenn ich das Stück abspiele, aber auch auf die Snears vom Schlagzeug, die räumlich gut platziert sind, nämlich da wo man sie vermutet, weiter hinten. Das Stück besitzt auch recht harte E-Bassattacken und alles hat die Prisma 2 mit Bravur gemeistert.

Am Rande sei gesagt, beim Übergang zu den „lauten“ Rockstücken, habe ich die Lautstärke nicht zurücknehmen müssen …

Ich hatte weitere CDs dabei, die ich mir auch angehört habe, so z.B. Dire Straits „Communique“. Mir hat bei den gehörten Stücken der dynamische Antritt der Prisma 2 bei den E-Gitarren sehr gut gefallen um noch ein weiteres Beispiel zu bringen.

Zusammenfassend muss ich sagen, diese Winzlinge spielen groß auf, soll heißen, Chöre, Orchester, Stimmen und sonstiges Musikgeschehen wird glaubhaft übermittelt. Mein Feedback bezüglich des Hochtons ist eine reine Geschmackssache, da alles Andere aus meiner Sicht bestens gelöst ist. Dazu gehört die sehr gute räumliche Abbildung und ich bin der festen Meinung, dass das unter Anderen daher rührt, dass die Prisma 2, aber auch die Monitor 1, als „zeitrichtige“ Lautsprecher ausgelegt sind. So etwas kenne ich aus meinen eigenen Entwicklungen und empfinde es da genau so, wenngleich über dieses Thema immer wieder stark debattiert wird.

Persönlich bin ich der Meinung, dass dieser Lautsprecher ideal für Tontechniker wäre, die entweder über ein kleines Studio besitzen oder wenig Platz in einen Aufnahmewagen haben. Das sage ich, weil die Prisma 2 für Ihre Größe einen sehr tiefreichenden Bass besitzt, der das Überprüfen von Niederfrequenzen, die z.B. durch Schalltritteffekte auftreten können entlarven könnte, aber auch durch seine phasenstarre Auslegung hier und da beim Optimieren von Mikrotonpositionierungen behilflich sein kann.

Im privaten Gebrauch denke ich, dass die WAF Eigenschaften, nämlich dass der Lautsprecher praktisch aus dem Blickfeld verschwindet nicht zu unterschätzen ist.

Alles in Allen war das ein sehr netter Besuch bei Roman und ich wünsche ihn viel Erfolg mit seinen Lautsprechern und zukünftigen Projekten.

Roman, Danke für die Einladung und Deiner Gastfreundschaft.
Der Entwickler ist auch schon mal bei mir mit seiner Monitor gewesen



Das Besondere an seinen Lautsprechern: Vollaktiv und ZEITRICHTIG

Hier mal ein paar Messungen zur Prisma 2 auf der Webseite: http://schanksaudio.de/?page_id=169
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/

Geändert von cay-uwe (10.06.2015 um 14:29 Uhr).
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  #3  
Alt 10.06.2015, 14:26
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.743
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Dieser Hersteller hat eine eigene story auch verdient.
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  #4  
Alt 10.06.2015, 18:34
Replace @ Replace @ ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Dieser Hersteller hat eine eigene story auch verdient.
Hallo Franz, richtig. Ich freue mich schon auf weitere Entwicklungen von ihm und hoffe das er viel Erfolg mit seiner Arbeit hat.
Cay Uwe, danke für deinen Beitrag und das Foto.
Ich weis nicht wie sehr die Stativhöhe eine Rolle spielt aber im Nahfeld macht das hoffentlich nicht viel aus. Bin nun bei 1,01m. Zw. TT und HT. Das entspricht meiner Ohrhöhe wenn ich im Sessel sitze. Ist das okay? Von wegen Abstrahlverhalten etc.
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  #5  
Alt 10.06.2015, 19:14
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.554
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Marc,

so wie ich die Prisma 2 kennengelernt habe, macht sich es sich zwar gut wenn man zwischen TMT und HT seine Hörposition wählt, doch müsste der Lautsprecher wegen der steilen Weichenflanken diesbezüglich recht unempfindlich sein.

Da wird nicht ausbleiben etwas zu probieren. So z.B. hat eine tiefere Position den Vorteil, dass eventuell der Bass etwas verstärkt wird.

Mein Hörsessel bringt mich auf eine Hörposition von ca. 90cm.
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/

Geändert von cay-uwe (10.06.2015 um 19:19 Uhr).
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  #6  
Alt 10.06.2015, 20:10
Replace @ Replace @ ist offline
 
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Zitat:
Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
Marc,

so wie ich die Prisma 2 kennengelernt habe, macht sich es sich zwar gut wenn man zwischen TMT und HT seine Hörposition wählt, doch müsste der Lautsprecher wegen der steilen Weichenflanken diesbezüglich recht unempfindlich sein.

Da wird nicht ausbleiben etwas zu probieren. So z.B. hat eine tiefere Position den Vorteil, dass eventuell der Bass etwas verstärkt wird.

Mein Hörsessel bringt mich auf eine Hörposition von ca. 90cm.
Hallo, ja da muss man eben schauen. Hab die Ständer mal an den Füßen so tief runter geschraubt wie möglich. Das kam mir doch recht hoch vor. Die Ständer sollten eigentlich nur ein Provisorium sein. Es sollen eigentlich Liedtke als Endlösung bestellt werden aber die Thomann sind eigentlich auch okay.
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  #7  
Alt 11.06.2015, 10:14
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
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Ich habe mal in dem AH Forum gestöbert und meine kurze Einschätzung der Schanks Audio Monitor 1 gefunden:

Zitat:
Nach einer kurzen Umbauphase, kam Roman mit seiner „Monitor 1“ an die Reihe.

Für sein „zartes“ Alter hat auch Roman, sein Vortrag, und Vorführung lässig gemeistert und auch er schaffte es, den gewollten Workshopcharakter bei zu behalten. Immer wieder wurden Fragen zur Realisierung gestellt, die Roman geduldig beantwortete.

Persönlich war ich sehr auf seine Box gespannt, weil Roman für mich voll im Trend der aktuellen Entwicklung arbeitet. „Zeitrichtig“ wird bei ihn durch FIR, steile Filter mit 60dB / Oktave, DSP, Delays, etc. erreicht. Soll heißen, es wird voll aus dem Digitalen geschöpft und um so überraschter war ich, dass dieser Lautsprecher für mich eher „analog“ klingt, geprägt von einen „warmen“, „relaxten“ Sound, der einlädt lange damit zu hören.

Obwohl ich nicht optimal saß, konnte ich auch gut erahnen, dass die räumliche Abbildung, die Ortung und Differenzierung einzelner Musiker realistisch und natürlich war.

Dies ist Romas „Erstschöpfung“ und ich wünsche mir, dass er den vorgeführten Klangcharakter auf Entwicklungen die bestimmt in der Zukunft kommen werden, überträgt.
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #8  
Alt 11.06.2015, 10:29
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http://www.open-end-music.de/vb3/sho...41&postcount=7

Hallo, die Monitor hatte ich auch schon hier. Damals tat ich DSP noch als billige Notlösung ab. Ein Irrtum.......
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  #9  
Alt 11.06.2015, 10:32
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
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Zitat:
Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
Obwohl ich nicht optimal saß, konnte ich auch gut erahnen, dass die räumliche Abbildung, die Ortung und Differenzierung einzelner Musiker realistisch und natürlich war.
Eine typische Empfindung bei impulsrichtigen Lautsprechern.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #10  
Alt 11.06.2015, 17:30
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.697
Standard

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Eine typische Empfindung bei impulsrichtigen Lautsprechern.
nicht das es am Ende noch mit der Abstrahlcharakteristik zu tun hat
__________________
Windspiel-Audio
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