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Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #11  
Alt 31.12.2011, 15:23
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.461
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Hallo Gerhard,

Kann ich dir mit einem klaren Ja beantworten. Er spielt seine Trümpfe aus. Ich geh mit ihm beispielsweise an meinen HD53N bei stinknormalem Tunerprogramm und er zieht mich darüber ebenfalls anständig weg. So anständig, dass ich ihn nicht absetzen kann. Mit dem ADZ5 Kabel gibt es ebenfalls nicht die geringsten Probleme. Im Prinzip hast du mit deinem Equipment vollen Start für den LCD-3. Auch seine 93dB sprechen für einen unkomplizierten Betrieb.

Er verhält sich nicht wie eine Mimose.

Er wird dir am V181 tonal ein sehr schlüssiges sowie fein akzentuiertes Bild zeigen mit immer genug Körper drin. Die tonale Schlüssigkeit ist es einfach, worüber er grundsätzlich gewinnt, rein tonal betrachtet. Und das macht er auch am Violectric oder CEC.

Wie sehr man nun den Tiger aus dem Tank lassen kann, das ist dann eben die Überlegung und der Punkt, wo man zu den ganz großen wechselt. Bzw. die gesamte Souveränität, Raumgröße und dergleichen, Selbstverständlichkeit. Das ist doch logisch. Mordsteile sorgen eben halt auch für dieses gänzliche Vergnügen - eben das richtig große Kino.

Aber ich würde sofort einen Kh wieder abgeben, der mich nicht ohne wenn und aber an einem Violectric oder meinem CEC per Musik in staunen versetzt. Wäre das der Fall, hätte der Hersteller sein Ziel verfehlt.

Also keine Sorge, du kannst beruhigt Gas geben.

Dir auch einen guten Rutsch.

Gruß,
Otwin
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  #12  
Alt 31.12.2011, 18:57
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.255
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Hallo Otwin,

cooler Bericht, wirklich, Chapeau! Jetzt aber weg von dem Ding sonst verpast Du noch das neue Jahr.
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
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  #13  
Alt 31.12.2011, 23:54
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
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Zitat:
Zitat von wagnerianer Beitrag anzeigen
Hallo Otwin,

Besonders gefreut hat mich natürlich das kurze Zitat aus meiner CD-Vorstellung. So hast Du meinen Ehrgeiz angestachelt, hier auch mal wieder was beizusteuern.

gruß, matthias.
Hallo matthias,

Die Freude war ganz meinerseits, weil ich mal wieder durch dich und deine Top Arbeit in der Musikbeschreibung, zu einer sehr guten Aufnahme kam. Wie immer bei dir der höchste Grad an Verlässlichkeit.

So macht das Spaß.

Gruß,
Otwin
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  #14  
Alt 01.01.2012, 12:40
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.461
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Hi,

Um nochmals auf den Amp-Betrieb zurück zukommen: Der LCD-3 lässt sich problemlos an den normalen Amps, wie CEC HD53N, Violectric V200/ V181 betreiben.

Ich fahre ihn sogar ohne das geringste Problem an meinem Colorfly. Funktioniert tadellos.



Während der Testphase spielte mein Cavalli Audio Liquid Fire die Hauptrolle, die anderen Amps die Nebenrolle, wobei ich aber eben auch Wert darauf legte, dass der LCD-3 Allüren los an den normalen Verdächtigen arbeitet. Ansonsten hätte ich diesbezüglich einen Hinweis gegeben. Allerdings ist dem nicht so. Der Betrieb am LF oder besser gesagt das hauptsächliche Betreiben in exakt dieser Kombination hat den einfachen Grund, dass der LF den LCD-3in allem am meisten fordert. Und da ich mir auch ein Bild darüber verschaffen muss, wie ein LCD-3 bei extremer Anforderung reagiert, wie stabil er reagiert, wenn er richtig an den Hörnern gepackt wird, bekommt er die dazu nötige Basis.

Hinzu kommt die Tatsache, dass auch bezüglich aller klanglichen Disziplinen, wie Feinsinn, Auflösung, Farbreichtum, Authenzitität etc. der LF zur Zeit bei mir als Amp die höchst mögliche Qualität zeigt. Demnach kann ich auch bezüglich dieser Punkte den LCD-3 weitesgehend ausreizen.

Jedoch einer der wichtigsten Punkte ist, dass der LF am LCD-3 eine sehr neutrale Linie fährt. So erreiche ich eben auch in diesem Punkt einen Betrieb, der mir möglichst das am Audez'e vermittelt, was auch auf der CD ist. Soweit jedenfalls, es mir möglich ist. Der Liquid Fire ist eine absolut ehrliche Haut und potent genug, um aus einem KH alles heraus zu holen.

Wenn man ein dementsprechendes Kaliber an KHV hat, geht man mit genau dem auch an den Test heran - eine logische Sache. Aber Hörgenuss und eine gute Portion von dem, was über den LCD-3 möglich ist, bekommt man eben auch an unseren Standard-Amps. Wie sich der Audez'e klanglich daran genau macht, werde ich kommend noch etwas gezielter beschreiben.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (01.01.2012 um 14:59 Uhr).
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  #15  
Alt 01.01.2012, 15:50
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
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Hi,

Auch bezüglich der Anschlussleitung noch ein paar Bemerkungen. Serienmäßig befinden sich die ADZ-6 Kabel mit an Bord, zum einen als ADZ-6s mit Klinkenstecker und zum anderen als ADZ-6-B4 mit vierpoligem XLR-Stecker.

Ich hatte während meiner gesamten Einspielphase logisch diese Kabel genutzt, aber auch zwischendurch öfters mein alt bewährtes ADZ-5 angedockt, bei welchem die vier Adern nicht parallel nebeneinander liegend ausgeführt sind, sondern als Rundform mit Außenmantel.

Beruhigt kann man die serienmäßigen Kabel nutzen, ob als ADZ-5 oder als ADZ-6. Tonal passt das alles und insoweit kommen zunächst keine weiteren Gedanken auf.

Die Frage wäre dort, betrifft aber alle Kopfhörer, wieviel man von allem an Qualität durchlässt? Da sind wir an der Stelle, wo ich dank der Erfahrung mit den Jena Labs Kabeln für das Jena Labs Audeze Kabel nicht nur eine Empfehlung ausspreche, sondern fast schon ein klares muss. Dieses muss hat gar nichts damit zu tun, dass man per ADZ-Kabel nicht bereits qualitativ mit dem LCD-3 auf volle Kosten käme, sondern damit, dass wenn man die Veränderung kennt, man dann auch weiß, wieviel Tür und Angel noch geöffnet werden kann.

Sei es in Form eines größeren und in sich präziser dargestellten Raumes.

Sei es in der Form einer noch größeren Authentizität bei allen Tönen, einer echter oder natürlich wirkenderen Klangfarbe. Einer größeren Klarheit in den Tönen bei gleichzeitig bestehender natürlicher Dämpfung. Eine hohe Kunst auch hier durch die Klarheit nichts aufzureißen.

Sei es in der Form, dass man so plötzlich mitbekommt, dass alles, was mit Timing zu tun hat, einfach perfekter arbeitet, alle Zeitbezüge damit in einem begreifbar richtigeren Verhältnis stehen, was der Musikalität sehr zuträglich ist. Überhaupt die Impulse noch schneller aus dem Ärmel geschossen kommen, kräftige Umsetzungen förmlich mehr aus sich heraus explodieren.

Sei es in Form der erfahrbar größeren Ruhe im Klangbild. Das Geschehen wirkt noch weniger nervös. Man hat das Gefühl, das gesamte Fundament des Klanges ist ruhiger, selbstverständlicher, sattelfester geworden. Mehr Sauberkeit liegt zu Grunde und damit auch eine größere und direktere Erkennbarkeit aller Töne. Eben alles, was eine Rolle spielt, wenn es um Angelegenheiten geht, bei denen sich unsere Wahrnehmung einfach weniger anstrengen muss. Auch das trägt wiederrum wesentlich zum musikalischen Teil bei, weil die Musik entspannter wirkt - lässiger.

Sei es in Form eines besseren Separierens bzw. auch einer klareren Staffelung im Raum.

Schlussendlich gewinnt die gesamte Darbietung deutlich. Alles, was an Gewinn zu verbuchen ist, könnte man auch einfach gesagt unter den Gesamtbegriff Natürlichkeit legen bzw. wie ich es auszudrücken pflege: ich bin deutlich mehr im Konzert und damit klanglich mehr bei der Natürlichkeit.

Die Jena Kabel sind keine Schnäppchen. Aber sie sind ihr Geld wert. So wert, dass wenn man ein Kabel einsetzt, man sehr schnell weiß, warum man es niemehr rauszieht. Ich möchte denjenigen sehen, der für sich die größere Natürlichkeit, das deutlichere im Konzert sein verbucht und zwar gut verbucht und es danach fertig bringt, freiwillig wieder mehr zum Hifi zurück zu gehen. Glaub ich auch ehrlich gesagt nicht. Es sei denn, es machte jemand seinen Test damit, konnte sich das Kabel aber momentan noch nicht leisten.

Wer das stemmen kann, wird es auch halten. Das gesteigerte Maß an natürlichem Klang wird jedem anderen genauso bewußt, wie mir auch - eine Kunst ist es nicht. Und da die Jena Kabel eben nur und wirklich nur ihre Steigerung im Sinne von natürlicher Klangsteigerung in der Anlage vollziehen, hat der Kopf nicht zu einer Sekunde mit etwas anderem zu tun, als dem näher gerückten Live-Konzert.

Ich hatte überhaupt keine Chance beim anfänglichen andocken der Jena Labs Kabel, mich mit etwas anderem klanglich zu beschäftigen, als mit der Natürlichkeit. Darin machen es einem die Kabel unwahrscheinlich leicht.

Wer es bei seinem Audeze angeht, also zumindest an der Stelle, hat wie erwähnt mit ca 800€ zu tun, rechnet man alles samt Zoll, Mwst, Versand mit hinein, was ca. 40% des Audeze selbst ausmacht. Nur was nutzt das, was würde die Rechnerei nutzen, wieviel man noch in ein Kabel investieren soll prozentual, wenn ein Jena Kabel einen Wechsel einläutet, der sich klanglich im Prinzip in einer eigentlich unverzichtbaren Region bewegt?

Die Jena Kabel machen halt kein Klangtuning, sie lassen einen Echtheitsgrad aufkommen, auf den man schwer verzichten kann, wenn man ihn kennt.



Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (01.01.2012 um 17:39 Uhr).
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  #16  
Alt 01.01.2012, 18:34
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.461
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Hi,

Und auch noch ein wenig zum LCD-3 Klang nach Einspielbetrieb. Erwähnt hatte ich, dass er gegenüber dem LCD-2 über eine höhere Auflösung verfügt. Sein Hochton ist im Prinzip offen wie ein Scheunentor, nur mit dem Unterschied zu manch anderen Kandidaten, dass hier nichts nervt, nichts peakt, nichts vordergründig dargestellt wird und auch kein Wechsel stattfindet im gesamten Hochtonbereich zwischen unterschiedlichen Signalen. Beispielsweise, dass man einer Flöte stressfrei zuhören konnte, aber dann der Sopran XY an genau der Stelle nicht mehr so gut war fürs Gehör.

All sowas halt, was in solch eine Richtung geht.

Absolut Null Problem. So etwas kennt der LCD-3 nicht. Sein gesamter Hochton ist mit dem Rest des Frequenzbandes in einer Einheit und der Hochton selbst ist fein und völlig schlüssig. Es werden einem Details bewußt, aber stets als Inhalt, eben nicht für sich selbst betrachtet, die man zumindest vorher in der Klarheit, Direktheit sowie auch Selbstverständlichkeit nicht zu Gehör bekam. Nicht, dass sie anders nicht dagewesen wären, aber nicht so mühelos erfahrbar, sowohl farblich wie auch vom Körper her gesehen. Der LCD-3 löst fein auf, sehr fein sogar. Aber nicht nur im Hochton.

Ich habe unter anderem Musikmaterial mit ganz zart und leise im Hintergrund gestrichenen Kontrabässen. Diese Stellen spielte ich oft beim Testen noch wesentlich leiser an, als man es für den normalen Hörbetrieb vorsehen würde. Um dann in diesen Bässen noch die Kontur und Linie zu hören, sie einfach noch ganz klar als das erkennen, was sie sind - ich rede aber da bereits Lautstärkeseitig von einer wirklichen Schwelle, so leise bewußt gefahren - musste stets Stax herhalten. Die konnte das. Die hat selbst ganz leise das Instrument ohne Mühe rübergebracht.

Gleiches mit dem LCD-3. Der LCD-2 Rev.1 konnte das so nicht mehr und auch die Rev.2 hatte alle Mühe. Der Dreier löst so fein auf, dass er ähnlich wie die Stax mühelos die Bässe selbst ganz ganz leise, dass man grad noch was hört, fein durchstrukturiert zu Gehör bringt. Das Teil hat wirklich eine sehr feine sowie hohe Auflösung.

Was aber fast noch wichtiger ist, ist die Tatsache, dass er durch eine Erweiterung gegenüber seinen Brüdern wirklich mehr Spektrum macht. Es ist im Vergleich, wie wenn die gesamte Musik über Inhalte lebt, die anders jedenfalls zum Teil noch leicht erstickt sind bzw. sich nicht wirklich zeigen wollen. Und das merkt man mühelos. Man merkt, wenn die Musik sich aus deutlich mehr Inhalt (eben vielschichtiger, farblicher, feiner, ...) zusammensetzt. So entsteht dann eben das Erfahren von einem größeren Spektrum. Er ist wie erwähnt durch die Erweiterung oben und unten breitbandiger.

Mit dieser größeren Bandbreite geht auch eine höhere Überschaubarkeit einher. Merkt man bei größeren Orchesterwerken sehr schön. Am besten noch mit großem Chor. Auch ein HD 800 muss da dicht machen, weil ihm alleine seine generell große Raumdarstellung nichts nutzt. Die Dinge, über die ich hier rede, die haben nicht nur grundsätzlich mit einem räumlich ausgedehnten gehen zu tun, sondern in erster Linie mit einer wirklich immensen Souveränität. Und dazu passend natürlich die große Raumdarstellung. Das Teil holt halt eben aus und selbst bei größten, mächtigsten, komplexesten Orchesterpassagen hält er die Übersicht problemlos so, dass man stets das Gefühl hat, es darf ruhig noch deutlich mehr davon werden. Das macht den LCD-3 im Prinzip für mich zu einem wirklich großen oder sogenannten erwachsenen Hörer. Was die Brüder bereits sehr gut können, zieht er nochmals um ne ganze Ecke anders aus dem Ärmel.

Seine akkurate saubere Tonqualität sitzt überall im Frequenzband. Er hat nicht eine Stelle, die mehr Sinn macht, als eine andere. Und es gibt auch kein Instrument, das irgendwo klarer oder besser, genauer, exakter im Tonverhalten auftauchen würde, als ein Instrumententon an anderer Frequenzstelle. Eine Grammophon-Einspielung zeigt aus Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko Thema ein Violoncello, dass ich in meinem gesamten Hifileben noch nie in dieser Summe (gebildet aus Raumbezug, Sauberkeit, Körper, Klangfarbe, Präzision) an Qualität, Echtheit vernehmen konnte. Vor allem aber auch nicht sich so aus der Ruhe entwickelnd oder tonal entfaltend, aufbauend.

Tonklarheit, Auflösung, Präzision sind Dinge, die der LCD-3 einfach mal vom Gefühl her mitgibt. Er zeigt nicht mehr, als dass es einfach nur so klingt. Macht daraus keinen Staatsakt oder sonstiges. Nein, alles in kompletter Gänze mit genau der Portion Inhalt und genau dem feinen Wesen. Als wenn es nichts weiter wäre. Dafür bin ich froh. Es ist eine unwahrscheinlich entspannte Hörsitzung, wenn man völlig locker ein solches Spektrum mit wirklich äußerster Präzision genießen kann. Welche Frage entsteht noch bei mir? Keine, absolut keine. Ich weiß, dass es nicht so kommt, weil weiter entwickelt wird, aber von mir aus dürfte es an genau der Stelle enden, weil dieser Hörer von allem so unendlich viel hat. Damit ist ein Punkt erreicht, wo man ganz egal, um welche Musik es sich handelt, voll auf seine Kosten kommt.

Das Glas ist bis zum überlaufen gefüllt.



Otwin
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  #17  
Alt 01.01.2012, 20:35
pronatural pronatural ist offline
{:-)
 
Registriert seit: 15.06.2010
Beiträge: 734
Standard

Hallo Otwin,

das glaube ich Dir gerne, ein bekannter von mir (lebt seit Jahren in den USA)
hat mich eh immer ausgelacht, wenn ich Ihm erzählt habe, dass ich das Serien
Kabel benutze. Seine Frage war immer : „zum Einspielen?“, nein auch zum Hören.
Ich freue mich schon auf die ersten Hörerlebnisse mit diesem Kabel 8-22 von Jena Lab.

Und „JA“, das flache Kabel ist gut, es verbaut einem zumindest nicht den Weg für
einen anspruchsvollen Hörgenuss. Auch nicht am LCD-3!
__________________

Ich wünsche noch viele schöne Erlebnisse

Pronatural
{:-)

Bleibt wie Ihr seid ...
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  #18  
Alt 02.01.2012, 03:38
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.215
Standard

Hallo Zusammen!

Auch wenn der ein oder andere bei den gelesenen Zeilen auch mal zu anderen Rückschlüssen kommen mag, so will ich hier mal herausstellen das Otwins große Mühe und Aufwand in Sachen KH/KHV durchaus viele neu motivieren kann sich mal wieder bewußt mit dem Thema KH/KHV auseinanderzusetzen.

Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)
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  #19  
Alt 02.01.2012, 11:48
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.324
Standard

Generell...

Otwin "lebt" die Kopfhörer...

Das ist "mehr" als nur geschriebenes Wort > Hingabe und musikalischer Zufluss zugleich, in wundervoller Verpackung der ausdrücklichen Sprache.

...wollt ich halt mal gesagt haben, weshalb auch nicht...


me
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  #20  
Alt 02.01.2012, 13:33
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.461
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Hi,

Übrigens gab es auch zum LCD-2 einen interessanten Testeindruck von Fritz Fey aus der Studioszene, wo er selbigem Hörer doch recht klar die "ehrliche Haut" attestiert. So muss ich mich dann doch nicht schämen bezüglich meiner damaligen Überschrift meines LCD-2 Reviews.

Auf jeden Fall interessante Eindrücke zu diesem Hörer auch von Seiten der Tester von Studioequipment:

http://www.audionext.de/artikel/test...tudio-magazin/

Im Falle des LCD-3 reden wir über die doppelte Preisklasse - also ganz sicher kein Pappenstiel - und im selben Atemzug über eine möglichst brauchbare Information zur Qualität selbigen Hörers. Das ist mir persönlich dabei sehr wichtig. Klangbeschreibungen lassen sich auf ganz verschiedene Art anbringen. Das Wesen darunter, nämlich die eigentliche KH-Qualität im Kern aufzuzeigen, ist notwendig. Würde man es beispielsweise nicht verstehen, aufzuzeigen, dass rein qualitativ zwischen einem AKG K701 und einem LCD-2 - ich rede von Toqualität, nicht von gefallen - ganz deutliche Stufen sind, wäre es uninteressant, darüber einen Bericht zu verfassen, da am Ende unbrauchbar.

Die Beschreibung hat demnach zweierlei Gewicht. In ihr darf und soll sich einerseits die Schönheit der Musik, das ansprechen unserer Seele wiederfinden. Andererseits muss aber auch ein klarer realitätsnaher Bezug bestehen, eben die Kopfhörerqualität selbst vermittelt werden.

Und dass sich beides nicht nur nicht beißt, sondern vielmehr realitätsbezogen zusammen gehört, vermittelt zur Zeit kein Hörer im dynamischen/ magnetostatischen Bereich besser, als ein LCD-3.

Gruß,
Otwin
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