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Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #61  
Alt 17.02.2012, 14:39
lotusblüte lotusblüte ist gerade online
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.439
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Hi,

Als sehr erwähnenswert in Bezug auf die Wiedergabequalität eines LCD-3 erscheint mir frühzeitliche Musik, wie im hiesigen Falle in der Bearbeitung von Gregorio Paniagua. Mit dem von ihm 1964 gegründeten Ensemble "Atrium Musicae de Madrid" widmete er sich vornehmlich alter Musik, hauptsächlich spanischer Herkunft, jedoch auch andalusischen, arabischen oder griechischen Ursprungs. Über sein anfängliches Cello-Studium gelangte er später auch zur Viola da Gamba, Laute sowie Drehleier.

Wie bei anderen Ensembles, die sich mit alter Musik befassen, ebenfalls üblich, entstand auch bei Atrium Musicae im Verlaufe der Zeit ein ganzes Arsenal an alten Instrumenten. Der Zugang zu dieser Instrumentierung wächst und fällt beachtlich mit der Wiedergabequalität - aus meiner Sicht noch deutlicher, als bei allen weiteren Musikgeneres.





Die Nacht spät hörte ich mich querbeet durch meine Paniagua-Scheiben hindurch, um am Ende bei der La Folia länger kleben zu bleiben, als ich es eigentlich vor hatte. Nicht zuletzt war die räumliche Darstellung des LCD-3 für dieses außergewöhnliche Hörvergnügen verantwortlich. Anders gesagt: Es muss schon etwas unwahrscheinlich wichtiges eintreten, um sich von selbigem Musikgenuß zu trennen. Verantwortlich dafür ist aber nicht nur ein LCD-3, sondern auch der Antrieb in Form eines Cavalli Liquid Fire und die Verbindungen in Form von kompletter Jena Labs-Bestückung.

Für eine völlig IKL freie Person ergibt sich eine der Kunstkopf Aufnahmesituation ganz nahe liegende Darbietung. Dabei sorgt nicht nur die Raumgröße für eine atemberaubende Atmosphäre, weil man in etwa mit ausgestrecktem Arm den sich um den Kopf herum aufbauenden Raum markieren kann, sondern auch die gesamte Instrumentenplatzierung im Raum, in dem man umherlaufen kann, um jedem Musiker guten Tag zu sagen und die Hand zu schütteln. Auch diese klar erkennbare, erfaßbare, spürbare sowie als Raumbestandteil wahrnehmbare Situation ist es, die einen nicht aus dem Bann lässt. Man begreift einen Raum als richtig dreidimensionales Gebilde, existent. Ich kenne die La Folia auch sehr gut über den T1 bzw. den HD800, auch am Cavalli und das ist beileibe nicht der gleiche glaubhaft dargestellte Raum. Im Vergleich zum LCD-3 wäre es bei den beiden anderen Raum inhaltlich betrachtet bestenfalls ein erkennbarer Raum. Aber nicht so existent wie per LCD-3.

Eine La Folia de la Spagna konnte ich niemals zuvor in der Art tonaler sowie räumlicher Echtheit erfahren. Auch nicht mit diesem Farbspektrum. Das völlig präzise und absolut feinsinnige Spiel des LCD-3, dabei niemals die tonale Balance verletztend in Zusammenhang mit einer wirklich dreidimensionalen Raumdarstellung, ist es, dass gerade bei solchen alten Aufnahmen ein unvergleichliches Flair aufbaut. Dazu die Geschwindigkeit in der Musik und das völlig legere Halten des Spannungsbogens schaffen zudem eine Art lebendiges Dabeiseins - als Gast einer Aufführung beiwohnen. Perfekt! Einfach komplett perfekt!

Gruß,
Otwin
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  #62  
Alt 17.02.2012, 18:29
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.512
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Zitat:
Zitat von Klotz34 Beitrag anzeigen
....
Diesbezüglich möchte ich noch kurz auf ein ähnlich gutes französisches Label eingehen....namens Silex. Darauf sind sehr viele Folklore- und Jazzsachen zu finden...hervorragend aufgenommen und von hoher musikalischer (objektiver) Qualität. Als vielleicht exemplarisches Beispiel sei hier " Jacques Pellen - Celtic Procession " genannt.

Ist es dieses Label --> hier <-- ? Liest sich interessant.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . die letzten gehörten Tracks
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  #63  
Alt 17.02.2012, 19:04
pronatural pronatural ist offline
{:-)
 
Registriert seit: 15.06.2010
Beiträge: 734
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Hallo Ihr Lieben Musik und Audez'e Freunde,

es ist immer wieder schön nach Hause zu kommen und im Forum
des Vertrauens etwas interessantes zum Thema „Hobbyausübung“
zu Finden. Ich habe mich bisher nicht so sehr um Labels gekümmert
aber durch Eure tollen Empfehlungen von speziellen Musikausprägungen.
Lustig wird es dann so richtig wenn man die eine oder andere Musikempfehlung
selber im Regal stehen hat.

Soweit erst mal dazu, heute werde ich auch mal den Audez'e ordentlich spielen
lassen. Derzeit eher unspektakulär aber dennoch erwähnenswert mit
„Scott Matthew – Gallantry's Favorite Son“
Nur zur Info:
Genre : Folk, Singer-Songwriter
Instrumente: Gesang, Gitarre, Ukulele
Label: Glitterhouse

Ich wünsche mir noch viele schöne und vor allem ausgefallene Musikempfehlungen. Und geniest die Zeit mit schöner abwechslungsreicher Musik.
__________________

Ich wünsche noch viele schöne Erlebnisse

Pronatural
{:-)

Bleibt wie Ihr seid ...
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  #64  
Alt 17.02.2012, 19:22
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.512
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Zitat:
Zitat von Klotz34 Beitrag anzeigen
Hallo Ingo,
... der Titel heißt Kejadenn, nicht Kajadenn, ...
Michael
... hab's geändert. Danke.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . die letzten gehörten Tracks
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  #65  
Alt 17.02.2012, 19:42
lotusblüte lotusblüte ist gerade online
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.439
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Zitat:
Zitat von Klotz34 Beitrag anzeigen
Ich kann dir zum Teil zustimmen.....da ich nur den LCD 2 auf HP 200 fahre, aber 4 von deinen vorgestellten Aufnahmen besitze.

Ich erinnere an Titel 4 bei 1:19 min, wo unverhofft ein lautes "Knallen" fast aus dem Nichts zu vernehmen ist. Das kann ins Auge...äh ins Ohr gehen .
Ansonsten Genuss pur, das teilweise zu vernehmende Vogelgezwitscher (war das Fenster oder die Türe auf?), die Räumlichkeit, die Instrumentierung, klasse.

Diesbezüglich möchte ich noch kurz auf ein ähnlich gutes französisches Label eingehen....namens Silex. Darauf sind sehr viele Folklore- und Jazzsachen zu finden...hervorragend aufgenommen und von hoher musikalischer (objektiver) Qualität. Als vielleicht exemplarisches Beispiel sei hier " Jacques Pellen - Celtic Procession " genannt.

In diesem Sinne, kommt gut über die neckischen Tage .

Grüße

Michael
Hallo Michael,

Nur ist gut, immerhin ein starkes Gespann und auf diesem Niveau bedient sich längst nicht jeder.

Knallen, Peitschenschläge, Schüsse werden entlastender, je souveräner die gesamte Wiedergabe ist. Das fängt vorne an mit adäquater Qualität von der Quelle her, geht weiter bis halt nach hinten zur Wandlung in Schall.

Der Effekt auf der La Folia beispielsweise über den Cavalli und LCD-3 wirkt gar nicht so mordsmäßig als konzentriertes Patsch, sondern explodiert aus sich heraus wesentlich räumlicher. Im gleichen Moment breitet sich der Schall begreifbarer gleichmäßig aus, wirkt dadurch entspannter und der Knalleffekt verliert seine angestrengte Bündelung, die im Prinzip nichts anderes ist, als ein noch zu sehr angestrengtes Umsetzen. Auch wenn ich diese Stelle deutlich im Pegel aufdrehe, bleibt es für das Ohr völlig cool und locker.

Es geht ja noch wesentlich besser. Du kennst die La Folia auf Harmonia Mundi France. Das ist die, die wir haben und die, über die ich meine gestrigen Erlebnisse schilderte mit armausgestreckter Räumlichkeit und dergleichen - also kurzum über meine Kombination ein Traum an Hörgenuss.

Die La Folia hatte ich in einer Bearbeitung von Carlos Candeias, allerdings wurde das Ganze von der Basis gezogen, die man per La Folia als Analogscheibe kennt, demnach also mit dem Plätschern zu Beginn. Diese Topaufnahme hat nun mein lieber Freund Sam. Wenn du beide La Folias direkt miteinander vergleichst und man braucht sich nicht zu mühen dabei, ist es so, dass die Harmonia Mundi gegenüber der Carlos-Version halb zu klingt. Nun stell dir vor an Hand meiner Klangbeschreibung und Raumbeschreibung über die Harmonia Mundi-Aufnahme, was passiert, wenn ich die La Folia von Carlos beschreiben würde.

Für mich ein sehr deutliches Beispiel, was überhaupt per CD geht, wenn es anständig gemacht ist.

Silex - danke für den Tip - war mir bekannt. Ich kenne dieses Label als Sub-Label des französischen Naive.



Gruß,
Otwin
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  #66  
Alt 18.02.2012, 18:24
lotusblüte lotusblüte ist gerade online
 
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Hallo Michael,

Wie er die genau gezogen bzw. bearbeitet hat, kann ich dir nicht sagen. Es kann sein, dass ich es mal wußte, als die Zeit war, wo wir uns darüber unterhielten. Nur habe ich jetzt keinen Schimmer mehr. Es war zu einer frühen Zeit von Carlos ein eigenes Label in Planung. Er hatte das mal vor.

Also, ich kann dir nicht mehr sagen, ob er das entsprechende Band zur Verfügung hatte.

Wie dem auch sei, ich hatte seine La Folia-Version lange in meinem Besitz und es ist wirklich nicht schwer, zwischen ihr und der normalen Harmonia Mundi-Aufnahme den Unterschied zu hören. Nicht nur, dass alles Tonale noch mehr in Sachen natürlichem Klang am Punkt ist, beispielsweise durch mehr Farbe und Körper authentischer, echter wirkt, sondern auch in Form einer vorhandeneren Räumlichkeit. Genügen würde aber bereits der Unterschied im Ausdruck beider Versionen - die Harmonia wirkt um gut ein Drittel schwächer auf der Brust, was nichts mit Lautstärke zu tun hat, sondern in dem Fall eher mit PS und Hubraum. Du kannst die Harmonia aufdrehen, es wird aber nur lauter und erreichen kannst du die Power nicht, die in der Aufnahme von Carlos steckt.

Das von mir erwähnte Plätschern war nur ein Hinweis darauf, dass im Normalfall bei unserer bekannten CD-Version dieses Plätschern zu Beginn nicht existiert, wohl aber bei der Analog-Version.

In der Vergangenheit hatte ich aber noch drei/ vier Aufnahmen mehr von ihm, die du alle nicht mit den CD-Aufnahmen qualitativ vergleichen kannst, die man normal kennt. Der Unterschied fällt mal mehr oder weniger stark aus, ist aber immer gegeben. Für mich lediglich ein Zeichen, was alles an Qualität auf einer CD gehen kann, wenn alles richtig gemacht wird.

Na ja, ein anderes Thema halt.

Gruß,
Otwin
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  #67  
Alt 19.02.2012, 19:57
pronatural pronatural ist offline
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Zitat:
Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
Wie dem auch sei, ich hatte seine La Folia-Version lange in meinem Besitz und es ist wirklich nicht schwer, zwischen ihr und der normalen Harmonia Mundi-Aufnahme den Unterschied zu hören. Nicht nur, dass alles Tonale noch mehr in Sachen natürlichem Klang am Punkt ist, beispielsweise durch mehr Farbe und Körper authentischer, echter wirkt, sondern auch in Form einer vorhandeneren Räumlichkeit. Genügen würde aber bereits der Unterschied im Ausdruck beider Versionen - die Harmonia wirkt um gut ein Drittel schwächer auf der Brust, was nichts mit Lautstärke zu tun hat, sondern in dem Fall eher mit PS und Hubraum. Du kannst die Harmonia aufdrehen, es wird aber nur lauter und erreichen kannst du die Power nicht, die in der Aufnahme von Carlos steckt.
Hallo Otwin,

die Version hätte mich auch sehr interessiert, wie schon erwähnt bin ich
gar nicht so Lable orientiert. Das liegt aber nicht an der Ignoranz meinerseits
sonder eher an den Beziehungen zum Genre als solches. Da ich eine wage
Erinnerung an das Logo habe und leider meine elektronische Datenbank nur
mit Infos zur Musik als solches habe aber nicht speziell zum Lable musste ich
erst an drei Stellen meiner CD Archivierung nachschauen um einen Treffer zu
landen. Und ja, ich besitze ebenfalls Aufnahmen von „Harmonia M“.
Zum Beispiel „Cancione Argentinas Piazzolla Guastavino & Others“.
Da ich eher geschichtsbewußt agiere habe ich mir im Zuge einer intensiveren
Auseinandersetzung mit der südamerikanischen des 20'ten Jahrhunderts diese
Stückchen „Heimat“ zugelegt.
Und alles klingt wunderbar über den LCD-3, keine Frage.
Trotzdem ist das Thema der Abmischung immer wieder spannend und reizvoll.
Gerade weil der Audez'e das letzte Tröpfchen Musikalität aus jeder Aufnahme
ausquetscht.
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Ich wünsche noch viele schöne Erlebnisse

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  #68  
Alt 19.02.2012, 23:30
lotusblüte lotusblüte ist gerade online
 
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Hallo Helge,

Vielen Dank - geradewegs als Tip zu nutzen. Nun, das Label Kennenlernen bzw. Einschätzen hatte für mich etwas sinnvolles. Natürlich ging es und geht es dabei in erster Linie immer um Musik, aber genau deshalb war ein Label-Hintergrund so wichtig. So waren bestimmte Label fast ein Garant für astreine Orgelaufnahmen, andere hatten exzellente Kammer-Ensemles unter Vertrag, dann die Frau mit dem wunderbaren Händchen bei Living Mercury oder das Label BIS mit einer Hülle an Werken nordischer Komponisten, Hyperion mit fantastischen englischen Choral-Werken usw und so fort.

Ich hatte sehr früh damit begonnen, mich zusätzlich zu dem Lesestoff, den es bezüglich Interpretation gab, auch mit den Labels und ihren Schwerpunkten auseinander zu setzen. Als hauptsächlicher Klassikkonsument bleibt einem gar nicht viel anderes übrig. Jarretts Köln Concert gibt es nur einmal, Nena ist Nena und die grüne Parsons bleibt eben das Werk in der Form, wie wir es kennen. Da üben sich nicht 500 Künstler dran. Aber einen Bolero gibt es bezüglich Aufnahme zig hundertfach, wenn nicht tausendfach, bei einer Moldau oder Bilder einer Ausstellung das Gleiche.

Wenn man dann noch zusätzlich etwas über die Werke vieler Komponisten, die im Schatten in der zweiten oder dritten Reihe hinter den großen Namen stehen, in Erfahrung bringen wollte, blieb einem gar nichts übrig, als sich mit den Labeln und ihrem Künstlerprogramm zu beschäftigen.

Diese Beschäftigung brachte mich dann nicht nur zu eher unbekannteren Werken beispielsweise eines Sir Granville Bantock, sondern auch zu bekannten Werken in sehr guter Aufführung, wie beispielsweise



Rachmaninovs Symphonischen Tänzen oder Werke von Ravel mit einem fantastischen Stanisław Skrowaczewski. Dies nur als ein wirklich ganz ganz kleiner Auszug aus der Jahrzehnte anhaltenden Labelkunde und den daraus gewonnenen sowie wertvollen Informationen.



Gruß,
Otwin

PS: Außerdem hat es mir regelrechten Hobbyspaß bereitet, die ganze Softwaresuche in all den Jahren in der Klassik unter Berücksichtung von Labelinformation zu gestalten.
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  #69  
Alt 20.02.2012, 00:32
pronatural pronatural ist offline
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Hallo Otwin,

manchmal schließt sich der Kreis, denn “Johan Julius Christian“ ist ja
ein bekennender Fan von Bantock gewesen. Ich mag die Werke des Finnen sehr.
Habe Hier auch schon das eine oder andere zum besten gegeben.
Meine Werke sind da eher unspektakulär von Labels wie „Deutsche Grammophon“.
Rachmaninov habe ich in meiner Kindheit eher unfreiwillig
zu Gehör bekommen, da müsste ich sogar noch LP's haben.
Im Bereich der Orgelaufnahmen versuche ich mir bekannte „Kirchen“ wie
dem Lübecker Dom zu orientieren, da ich dort das eine oder andere Stück
live gehört habe und somit der Bezug zum Ort einfach gegeben ist.
Labels wie ACT oder Ozella im Jazz-Bereich sind natürlich bekannte Größen mit
sehr guter Qualität. Ich muss unbedingt mal meine Sammlung mal durchforsten.
Und für Tipps bin ich immer sehr empfänglich. Es gibt nichts schöneres als
eine musikalische Perle in den heimischen Gefilden hören zu können.
Also immer her damit und vorab schon einmal danke.
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Pronatural
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  #70  
Alt 20.02.2012, 01:48
lotusblüte lotusblüte ist gerade online
 
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Hallo Helge,

Ja, keine Frage, die großen Labels, klar für große Werke ... beispielsweise. Aber, wenn du möchtest zieh dir unbedingt die beiden obigen Analogue Production in Amerika:

http://store.acousticsounds.com/c/7/CD

Mach noch ein paar begehrenswerte Scheiben dazu, damit es sich rentiert.

Gruß,
Otwin
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