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KH - Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #1  
Alt 02.11.2013, 22:26
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard BMC Audio PureDac erste Eindrücke

Hallo,

Heute konnte ich mir bei Attsaar einen Eindruck bezüglich dem neuen PureDac von BMC Audio verschaffen. Seine Digitaldaten bekam er per Coax-Verbindung vom Gold Note Laufwerk CD-7. Per PC über USB wurde nicht zugespielt genau so wenig der PureDac als reine Vorstufe eingesetzt, weshalb meine Eindrücke nicht als Komplettpaket zu betrachten sind. Allerdings dürfte sich bezüglich seinen Genen nichts ändern, wenn der PC als Datenlieferant dient.



Analog war der PureDac dann mit dem Bryston BHA-1 per XLR verbunden, was einen guten Vergleich zwischen beiden Kopfhörerverstärkern zuließ. Klasse fand ich, dass sich am PureDac die Lautstärke für den analogen Ausgang und seinen an der Front befindlichen Kopfhörerausgang (Klinke und XLR) separat regeln lässt. Auch das beidseitige separate Stummschalten (Mute) ist zu begrüßen. Die Lautstärke regelt sich so gegen 0 und nach erneutem Druck auf die Mute-Taste fährt der PureDac wieder auf den zuvor eingestellten Wert. Im schönen Display werden die wichtigsten Dinge angezeigt wie kHz, DSD oder auch die beidseitig eingestellte Lautstärke.



Digital versorgt werden kann der DAC per XLR-AES/EBU, USB (2.0), Coax, Toslink sowie per BMC LINK und der regelbare Ausgang findet sich in Form von XLR und RCA.



Betrachtet man sich den PureDac in natura, blickt man auf ein sehr schönes sowie sauber verarbeitetes Gerät, dass mehr Blickfang zu vermitteln weiß, als aus den meisten Fotos hervor geht. Das Teil sieht richtig schick aus. Der Kopfhörer findet wie bereits erwähnt sowohl per Klinke als auch per XLR Platz, womit soweit das wesentliche rund um BMC neueste Kreation erklärt wäre. Kommen wir demnach zum wichtigsten Teil, seinen Genen.



Dem Wandler DAC-7 aus dem Hause Gold Note, den ich noch zuletzt mit gehört hatte, als es um die Eindrücke der neuen audio-technica-Kopfhörer ging, lässt er nicht allzu viel Chancen - hatte ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Candeias' Kreation spielt in einer anderen Liga Fussball. Und die, das darf man getrost so sagen, hat es richtig gut in sich. Vielleicht nicht ganz die Qualität des reinen Wandlers DAC1 D/A aus gleichem Hause, aber auch nicht großartig weg davon. Und obwohl ich dem PureDac beispielsweise kein Highres-Material anbieten konnte - ganz sicher wird er dadurch nochmals eine gute Schippe an Qualität draufsetzen können - kam ich auch per 44,1 kHz sprich mit normaler CD-Qualität bestens auf meine Kosten. So, dass ich dieses Kapitel an der Stelle mit einem wirklich mehr als zufriedenen Gefühl abhaken kann.

Wie sieht es nun mit der Sektion Kopfhörerverstärker aus? Da wird die Sache bereits deshalb schon interessanter, weil er gegen eine absolut ehrliche Haut, die sich da BHA-1 nennt, antreten muss. Die Kopfhörerverstärkung im PureDac bewegt sich zweifelsfrei auf einem Niveau, dass über dem eines CEC HD53N liegt. Dies wird einem in Form von größerer Übersicht, mehr Souveränität sowie mehr Kraft bewußt, auch ohne zunächst auf Feinsinn, Klangfarben und dergleichen zu achten. Er bietet einfach die kompetentere Gangart, spielt mit allem lässiger und selbstverständlicher. Von der Abstimmung her gesehen - das war damals im Vergleich HD53N und Violectric V200 auch schon so - fährt Candeias auch hier eine erkennbare Linie. Sehr gute Klangfarben wirken zusammen mit einer luftigen Darstellung, die aber auch nicht den Bodenkontakt verliert. Im Prinzip handelt es sich um eine deutliche Klasse von allem mehr als der HD53N es schafft - die klangliche Handschrift eines Candeias bleibt erkennbar.

An den BHA-1 kommt er nicht ganz heran, was weniger mit einem Geschmack zu tun. Nun muss ich allerdings auch an der Stelle bemerken, dass es verdammt schwer ist, an den Kanadier heran zu kommen. der PureDac fährt klanglich betrachtet immer noch ein Stück mehr Highend, mehr Klangmäntelchen oder wie man es auch immer ausdrücken mag, wohin gegen der Bryston diesbezüglich absolut ehrlich auf Kurs ist. Bei ihm bin ich deshalb noch näher, unverblümter am Geschehen. Der BHA-1 fährt auch ein Stück anders bei, hat den Zügel mehr in der Hand bzw. bietet nochmals mehr an Kontrolle. Er ist einfach am Ende die ehrlichere Haut.

Nun ist es aber auch so, dass der PureDac ohne große Überlegung für mich sofort als Kauf in Frage käme, gäbe es keinen BHA-1, vor allem auch bezüglich seiner unverschämt guten DAC-Qualität. Und wer einen Bryston BHA-1 nun nicht kennt, der würde auch per PureDac zunächst nichts vermissen, denn dafür ist dessen integrierter KHV bestens aufgestellt. Man muss schon in den Vergleich gehen oder weiß es einfach, weil man lange genug mit dem Kanadier werkelt. Ansonsten ohne viel Worte zu machen stöpsele ich einen KH am BMC ein, lehne mich zurück und falle in den KH-Mikrokosmos hinein - den der PureDac famos ausleuchtet.

Interessant war für mich der Vergleich Klinke vs XLR. Das Gewinnverhältnis ist aus meiner Sicht beim Candeias Amp leicht größer als beim Bryston, was mir zeigt, dass Candeias seinen KHV ganz klar auf XLR-Betrieb hin definiert. Das läuft auch per Klinke super, keine Frage, aber bei ihm merkt man halt, dass via XLR das Mehr an Bedeutung drin steckt. Beim Kanadier sieht das Verhältnis leicht anders aus. Auch er profitiert über den XLR-Ausgang, hält aber auch per Klinke die gleiche Bedeutsamkeit in der Musik.

Übrigens lassen sich am PureDac alle unsere bekannten KH-Kandidaten fahren. Vorlieben konnte ich auch hier nicht erkennen und bezüglich der Leistung treibt er einen Hifiman HE-6 locker. Den beyerdynamic T1 konnte ich leider mangels Vorhandensein nicht mit einbeziehen.

Also zusammenfassend:

Top-DA-Wandler. Liegt aus meiner Sicht vom Wert her gesehen leicht über dem KHV-Teil im Gerät.

Sehr guter KHV. In etwa zwischen einem HD53N und einem Bryston BHA-1. Kennt man diesen Vergleich nicht, genießt man ein sehr ausgewogenes Klangbild mit sehr guter Raumdarstellung und ist voll bei der Musik. Den noch ehrlicheren sowie kompetenteren Klang des Kanadiers erreicht er so nicht ganz, macht aber ohne direkten Vergleich bzw. ohne, dass man es weiß auch keine Sorgen, so dass der Kopf zu suchen anfinge.

5 schaltbare verschiedene digitale Eingänge - verarbeitet bis 32bit/ 384kHz

Vorstufenfunktion.

Separate Lautstärkeregelung des Line- und Kopfhörerausgang.

Beidseitig separate Mute-Funktion.

Alles in allem ein sehr solides und klanglich oder qualitativ wertiges Gesamtpaket mit einem gelungenen Äußeren. Mir hatten die Stunden damit heute Nachmittag bei Attsaar sehr viel Freude gemacht und um es nochmals zu erwähnen: Hätte ich nicht bereits den BHA-1, käme der PureDac sofort für mich in Frage. Soweit mal die ersten Eindrücke zu diesem Gerät.

Fotos wie auch beim letzten Mal sind nicht so toll - in der Ecke dort fehlt am Rack einfach etwas Licht.

Preis: 1399€
Hersteller: http://bmc-audio.de/

Gruß,
Otwin
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Geändert von lotusblüte (05.11.2013 um 15:51 Uhr).
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  #2  
Alt 02.11.2013, 22:52
Truesound Truesound ist gerade online
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.697
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Danke Otwin für die Einschätzung.
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)
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  #3  
Alt 02.11.2013, 23:26
Nomax Nomax ist offline
 
Registriert seit: 28.10.2013
Beiträge: 8.662
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Ja werma mal ausprobieren würdi sagen!
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  #4  
Alt 02.11.2013, 23:42
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard

Hi,

Direkt von der BMC-Webseite:



die Rückseite



Innenansicht



sowie eine kurze Erläuterung




Der PureDac richtet sich vor allem auch an die Personen, die ihre Musikdaten via PC an den D/A-Wandler reichen. Ohne dies nun selbst in Angriff genommen zu haben, kann ich dennoch auf Grund der gemachten Erfahrung bezüglich Klangqualität eine klare Empfehlung aussprechen. Ansonsten hätte er mir auch nicht die beschriebene Güte per CD-Laufwerk vermittelt. In Anbetracht des aufgerufenen Preises von rund 1400€ und bezüglich seiner Qualität, ist das Paket, bestehend aus exzellentem D/A-Wandler, sehr gutem KHV sowie auch der Möglichkeit, ihn als Vorstufe zu betreiben, als äußerst gelungene Umsetzung zu sehen.

Das Teil macht einfach Freude, nicht zuletzt auch wegen einer guten Bedienung. Es ist für den Freund der Wiedergabe vom PC aus, aber auch im Sinne einer Aufwertung des bestehenden integrierten DAC im CDP, eine runde Sache - ein Komplettpaket.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (02.11.2013 um 23:46 Uhr).
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  #5  
Alt 03.11.2013, 00:48
tom539 tom539 ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2013
Beiträge: 660
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Hallo Otwin,

auch von mir ein Danke für Deinen ausführlichen Bericht.
Klingt ja wirklich nach einem "runden Paket"

Gruß, Tom
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  #6  
Alt 03.11.2013, 00:54
OpenEnd OpenEnd ist gerade online
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.383
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Hallo Otwin,

ich habe das Gerät auf der High-End mit Kopfhörer gehört. Mein Problem. Ich habe von Kopfhörer hören keine Ahnung und auch die Bühne im Hinterkopf. Am Sonntag Nachmittag wollte ich nochmal hören, da hatte es Carlo schon eingepackt und saß wieder im Flugzeug.

Es hat toll geklungen und ich war sehr erstaunt, dass dieses Gerät so günstig ist.
Wir haben bekanntlich den großen B.M.C. Wandler-Vorverstärker bei uns im Einsatz und sind damit sehr zufrieden. Besonders, seit das Gerät einen Besuch bei Manfred Penning hinter sich gebracht hat. Seitdem hat es nochmal deutlich zugelegt.

Den Kleinen werden wir uns auch mal zu Hause anhören. Das ist eine Preisklasse, die ich auch unseren Freunden empfehlen kann, die nicht so viel Geld für HiFi ausgeben wollen.

Grüßle vom Charly
__________________
Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #7  
Alt 03.11.2013, 03:20
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
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Zitat:
Zitat von tom539 Beitrag anzeigen
Hallo Otwin,

auch von mir ein Danke für Deinen ausführlichen Bericht.
Klingt ja wirklich nach einem "runden Paket"

Gruß, Tom
Hallo Tom,

Nun ja, ein ausführlicher Bericht nun nicht grad. Das Ganze sollte lediglich erste Eindrücke vermitteln und sicher gibt es da natürlich Inhalte, die sich nicht mehr umkehren werden. Um es komplett zu machen, muss die PC-Zuspielung mit behandelt werden incl. machbarer, höchster Qualität und der PureDac auch als Vorstufe betrieben werden. Dafür bräuchte ich Zeit und das ist nur zu Hause zu realisieren. Darüber hinaus lässt sich auch so sagen, dass er ein wirklich rundes und stimmiges Paket darstellt.


Zur Zeit habe ich noch den audio technica ATH-AD2000X zu Hause, der sich einspielt und dem ich natürlich auch auf den Zahn fühlen möchte. Alles einfach nur Arbeit und Zeit.


Gruß,
Otwin
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  #8  
Alt 03.11.2013, 03:27
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard

Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Hallo Otwin,


Den Kleinen werden wir uns auch mal zu Hause anhören. Das ist eine Preisklasse, die ich auch unseren Freunden empfehlen kann, die nicht so viel Geld für HiFi ausgeben wollen.

Grüßle vom Charly
Hallo Charly,

Na, so klein ist der gar nicht. Carlos hat das schon intelligent hinbekommen, die Kluft klein zu halten und dafür dann schon wieder einen mehr als fairen Preis aufgerufen. Ist ein interessantes Teil.

Gruß,
Otwin
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  #9  
Alt 03.11.2013, 12:23
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard

Hi,

Bezüglich dem Kopfhörerbetrieb noch ein paar Worte. Wegen der verlustfreien Lautstärkeregelung im PureDac, ergab sich auch für den Bryston bezüglich Kopfhörer mit sehr hoher Sensitivität ein erweiterter Regelungsspielraum. So konnte ich beispielsweise den Audio technica ATH-AD2000X, dessen Lautstärkeeinstellung sich laut meinem Gebrauch am BHA-1 bei ca 8:00 Uhr Potistellung bewegt, gut und gerne auf einen Bereich um 11:00 Uhr fahren. Die Lautstärke am Pure Dac noch etwas zurück genommen und am Bryston ließe sich dann sogar das letzte Drittel anfahren.

Das ist eine feine Sache, die bestens funktioniert und einem einen größeren Spielraum beschert. In Verbindung mit der separaten Regelung für den internen KHV und den Line-Ausgang, lassen sich so zwei Kopfhörer - einen am Pure Dac und einen am BHA-1 eingestöpselt - optimal einstellen, egal, ob es sich um das Vorhaben dreht, gleiche Lautstärke zu fahren oder gezielt unterschiedliche Pegel einzustellen.

Die Kopfhörerverstärkung im PureDac ist so ausgelegt, dass sie eine große Bandbreite an ganz unterschiedlichen KH-Modellen ohne Einschränkungen oder spezielle Vorlieben abdeckt. Das auszuloten, war mir wichtig, weil sich für den interessierten KH-Freund zu recht die Frage stellt, wie passend bezüglich Leistung und Klangharmonie sich das Zusammenspiel an Hörer X oder Y ergab. Deshalb auch hier nochmal: Problemlos. Den HE-6 konnte ich nicht in die Knie zwingen, ihm nicht den Boden wegziehen oder ihn schwimmen sehen - ich spendierte ihm die dafür notwendigen Musikimpulse. Die Leistung, die sowohl der Hifiman als auch die beiden Audeze' sehen möchten, stellte der PureDac in jeder Situation zur Verfügung. Und auch was das klangliche Zusammenspiel anbelangt, konnte ich zumindest bei keinem KH-Modell irgend etwas feststellen, was mir die Lust genommen hätte bzw. mich auf etwas aufmerksam gemacht hätte, was sich mit einem kleinen Verbiss oder einem nicht komplettes miteinander wollen umschreiben ließe.

Mag sein, dass sich darüber hinaus für den ein oder anderen im Betrieb dennoch ein gewisser Hang ergibt, Kopfhörer X lieber am PureDac zu fahren als Kopfhörer Y - das darf sich wie immer im Umgang damit für jeden beliebig ergeben und ist dann mehr als persönlicher Geschmack zu werten denn als Notwendigkeit.

Gezielt klanglich bin ich deshalb nicht weiter auf den KH-Betrieb zu sprechen gekommen, weil der PureDac mir keinen Grund dafür bietet. Es stimmt alles, räumliche Darstellung incl. aller daran beteiligten Aktionen in Form von Instrument und Stimme sitzen da, wo sie hingehören, Fokus, Kontur stehen mit Körper und Fülle begreifbar in passendem Verhältnis, der Raum ist in seiner Breiten- und Tiefendarstellung ordentlich ausgeleuchtet und was Feinsinn, Auflösung, die Farbpalette anbelangt - alles bestens, ohne dass man sich nun gezielt jedes einzelne Detail vornehmen muss. Das Gesamtpaket sitzt und wie bereits erwähnt, alles um eine Klasse über einem HD53N.

Der PureDac eröffnet damit eine breite Spielwiese.

Auch das digitale Verbinden per Coax mit einer Fremdkomponente, wie im gestrigen Falle das CD-Laufwerk von Gold Note, stellte keinen Problemfall dar. Es gibt ja mitunter die Angst, auch nicht unberechtigt, wenn man auf diese Art seinen Betrieb macht, bleiben mitunter bestimmte Dinge, wie Klangharmonie oder Stimmigkeit, zusammen passen, zusammen wollen etwas auf der Strecke. Solche Problemchen gibt es hier nicht. Bedeutet, dass derjenige, der dem Pure Dac seine Daten vom PC reicht und zusätzlich noch einen CDP nutzt, er selbigen problemlos mit betreiben kann und dessen DAC-Qualität bis auf das Niveau des Pure Dac verbessern kann.

Und hochauflösenden Musikfiles via PC und Festplatte sind bezüglich der Pure Dac-Verarbeitung eh keine Grenzen gesetzt - hier kann man sich nach Lust und Laune austoben.

Ob ich in naher Zukunft dazu komme, mir den Pure Dac nochmals gezielt vorzunehmen um mich dann dem Thema Daten vom PC gebührend zu widmen, weiß ich nicht. Mal sehen. Die Lust ist da, es muss immer nur Zeit für alles bleiben. Auf jeden Fall eine interessante Sache, dieser Pure Dac, dem man sich näher widmen sollte.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (03.11.2013 um 12:30 Uhr).
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  #10  
Alt 03.11.2013, 12:31
mannitheear mannitheear ist offline
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.379
Standard

Ein auch preislich äußerst interessantes Gerät.

LG
Manfred
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