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  #21  
Alt 27.05.2012, 13:18
BenCologne
 
Beiträge: n/a
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Hallo,

Ich habe bei mir nun die Ls weiter in den Eaum gestellt, damit sie freier stehen, was zu einer besseren Bühne führte.

Dadurch dass ich auf einer Seite ja das Fenster habe, lasse ich immer die Raff Rollos unten damit die Reflektion der Scheibe gedämpft werden.

Außerdem habe ich auf die eine Seite die Yucca Palme als Diffusor.

Viele Grüße

Benjamin
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  #22  
Alt 27.05.2012, 13:34
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
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Bilder?
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  #23  
Alt 31.05.2012, 08:30
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.476
Standard

Es ist ganz einfach,

also Posts zu löschen, deren Inhalt es einfach nicht wert ist, öffentlich gemacht zu werden...

...weitermachen, mit´m Thema




me
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  #24  
Alt 31.05.2012, 09:52
pronatural pronatural ist offline
{:-)
 
Registriert seit: 15.06.2010
Beiträge: 734
Standard

Ich benutze den

MFE DF-1+ schon länger und bin sehr zufrieden.

Es geht nichts an Dynamik verloren und eine merkliche
Änderung zwischen dem bei mir optimalen Hörzeitpunkt am WE
(ca. 23:00 Uhr – 5:00 Uhr) und einem normalen Wochentags
zwischen 5:00 Uhr – 23:00 Uhr ist mit dem Einsatz des Filters
egalisiert worden.
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	MFE-DF1plus.jpg
Hits:	249
Größe:	113,8 KB
ID:	6024  
__________________

Ich wünsche noch viele schöne Erlebnisse

Pronatural
{:-)

Bleibt wie Ihr seid ...
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  #25  
Alt 31.05.2012, 13:10
jkorn jkorn ist offline
 
Registriert seit: 12.06.2011
Beiträge: 991
Standard

Hallo,

ich benutze für die Anlage diesen Filter von Opera Audio

http://www.opera-online.de/index.cgi...=84&t=Neuheit: D-Linear 15 - Der Saubermann !

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und habe eine etwas bessere Räumlichkeit und Ablösung des Klangbildes von den Lautsprechern erreicht, gepaart mit einem schwärzeren Hintergrund.

Gruß Jürgen

Geändert von jkorn (31.05.2012 um 13:13 Uhr).
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  #26  
Alt 06.07.2012, 10:53
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard Netzfilter - einige Basics und ... Hörerfahrungen

Basics:
Allgemein bekannt ist, das durch Schaltnetzteile (Jedes Handyladegerät), TV-Netzteil, Dimmer, Babyphone, etc. HF-Verschmutzungen bzw. Deformierungen der 50Hz Sinuskurven verursacht werden.
Wie arbeitet nun aber ein Netzfilter und was bewirkt es?
Die häufigste (und nicht unbegründete) Angst unter High-Endern ist, dass bei Einsatz von einfacheren Filtern ein Dynamikverlust einhergehen kann.
Ich beschreibe hier nur die meist übliche Bauform der passiven Filter.
Hier liegen Spulen im Strompfad und Kondensatoren von Phase gegen MP sowie von Phase gegen SL. Ein passiver Tiefpass also, der die 50Hz idealer Weise ohne Strombegrenzung durchlassen soll, bei Störspitzen grundsätzlich höherfrequenter Art, sollen diese ausgebremst bzw. kurzgeschlosssen werden.
Je nach Qualität und Aufwand funktioniert das Gut, Sehr gut oder ungenügend.
Idealer Weise solllte man wissen, welche Lasten man daran betreiben will, denn echt professionelle Netzfilter sind für bestimmte Stromabnahmebereiche optimiert. Das ist leicht zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die Innenwiderstände der Spulen a) einen konstruktiven Konstantwert haben, zudem sich aber b) der induktive Widerstand addiert.
A - ist immer Strombegrenzend; B - sorgt für die Filterung.
Es gibt einfache (schlechte) Bauformen, die gerade mal genügen um den Namen Netzfilter zu rechtfertigen. Somit ist Netzfilter nicht gleich Netzfilter.
Auch ein Netzfilter, auf dem drauf steht,. dass es für 16A zugelassen ist, muß keine hohe Dämpfungswirkung für die Störspitzen gewährleisten.
Umgekehrt kann ein stelflankiges, hochwertig aufgebautes 3A Filter für Zuspieler, PreAmp's und DAC's die optimale Wahl sein.
Nochmal zur Erinnerung: Alle passiven Filter haben Lastabhängige Filtercharakteristiken.

Ich biete daher 3 Filtertypen an, alle mit 18 bzw. 24 dB Filtercharakteristik, niedrigen Innenwiderständen, daher kaum Strombegrenzend - und mit Kapazitäten gegen SL.
3A - Ideal für Stromaufnahmen bis 500 VA
6A - Ideal für Stromaufnahmen 500 - 1000 VA
20A - Das Netzfilter mit der steilsten Charakteristik und den niedrigsten Innenwiderständen, wird ursprünglich exklusiv für die Medizintechnik entwickelt und gefertigt. Mit diesem Netzfilter kann man tatsächlich alles an eine Leiste klemmen (so sie denn ne solide Innenverdrahtung hat). 16A Nennstrom mit Stromreserve von 4A für Spitzen - da sollte absolut niemandem mehr etwas zum Thema Strombegrenzendes Netzfilter einfallen.

Das am häufigsten gekaufte Produkt ist das 6A Filter von mir, es ähnelt den Thel-Audio Filtern im konstruktiven Aufbau. Es ist ebenfalls äußerst hochwertig und zudem das universellste für den High-End Hausgebrauch. Hand aufs Herz, wer betreibt mehr als 500 - 1000 W?

Einige Tonstudios in Berlin haben sich bereits mit diesen ausgestattet, weil sie für 360.- € (incl. Metallgehäuse, geschirmte Zuleitungen, konfektioniert, betriebsfertig, absolut erschwinglich sind und daher werden sie gern für spezifische Gerätegruppen mehrfach eingesetzt.

Hörerfahrungen:
Ganz schlicht, das technische an der Musik bleibt draußen. Es verschwindet eine gewisse kratzige Rauhheit in klaren Stimmen, selbst verzerrte Gitarren klingen mit weniger Schärfe. Alles kommt reiner beim Ohr an.
Das ist ja eben das, was wir uns nach all den Investitionen auch hauptsächlich wieder wünschen. je analytischer eine Kette ist, umso dankbarer werden wir für solche Filter.
Es gibt sicher auch andere Hörerfahrungen, die aber sicher auch darin begründet sind, dass weniger Anteile von HF-Spitzen im Musiksignal enthalten sind. Somit kann die Aufmerksamkeit mehr dem eigentlichen vollkommenen Musiksignal zugewendet werden und man hört eben auch Dies oder Das besser.

Hinweis:
Manch einer mag sichwundern, dass die Wirkung plötzlich nicht mehr da ist, oder sich sogar umgekehrt hat. Dann wurde sehr wahrscheinlich ein Gerät mit Schaltnetzteil hinter diesem Filter in die Leiste gesteckt. Das ist so, wie Knoblauch an der Tür aufzuhängen, nachdem der Teufel schon in der Whg. ist. - Manch einer bedenkt das nicht.

Naturgegeben kann man sagen, dass das Hören um Mitternacht ohne Filter, dem Hören zu normaler Abendzeit mit Filter ungefähr gleich kommen sollte.

Beste Grüße aus Berlin
Andreas
__________________
Musik, so klar wie Quellwasser

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  #27  
Alt 02.08.2012, 10:52
waterl00
 
Beiträge: n/a
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Mit dem Thema Netzfilter habe ich mich überhaupt noch nicht beschäftigt.

Wie werde diese Geräte eigentlich konkret angeschlossen?

Pro Hifikomponente eine eigenes Filter (das kann ja ganz schnell recht teuer werden) oder reicht es, wenn man das Filter vor eine Steckerleiste hängt, an welcher dann die ganze Gerätschaften hängen?
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  #28  
Alt 30.08.2012, 12:22
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
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Hey Water100,
sowohl als auch.
Um seine Anlage - und somit den Klang - zumindest von den Störungen im heimischen Stromnetz zu befreien würde ein gutes Filter mit anschließender guter Netzleiste genügen, an der Du alle Geräte einfach anschließt.

Der Aufwand kann natürlich beliebig aufwendig getrieben werden, bis hin zu eigener Filterung /Gerät.
Ein Kunde von mir, der ein Studio betreibt, verwendet z. Bsp. eines für alle Schaltnetzteile um diese rückwärts gegen das Netz abzupuffern und wiederum eines für seine diskreten Geräte, um diese vor HF-Spitzen zu bewahren.

Beste Grüße
Andreas
__________________
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  #29  
Alt 02.03.2013, 18:29
BenCologne
 
Beiträge: n/a
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Hi,

Meint ihr es reicht eine gute Netzleiste aus?

Ben
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  #30  
Alt 02.03.2013, 19:05
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard

Hi,
Es gibt für noch recht schmales Geld die Supra Netzleisten mit integrierter Filterwirkung über Ferrite. Wirkungsweise und Aufbau unterscheiden sich dennoch von echten Filtern. Habe weiter oben schonmal einiges dazu geschrieben.
Ein gutes effektives Filter bringt Dich musikalisch immer weiter nach vorn.

Grüße
Andreas
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