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  • ninioskl
    antwortet
    Hallo Modmix,
    ich habe mit der Behringer auch gearbeitet
    Sie klingt sehr gut - nicht ganz so wie die große BSS aber auch sehr gut.
    Der Preis ist super - Nur das Bedienkonzept der Behringer und das Display haben mich überhaupt nicht überzeugt.

    Dazu kam dann noch dass mein UltraCurve Pro wenn er über Digital Einfang läuft sich so nach ner Stunde mit Error 21 oder sowas komplett aufhängt.
    An den anderen z.B. Analogeingängen treten aber nie Fehler auf

    ob der Serviceproblematik habe ich dann nichts weiteres mehr von Behringer verwendet.
    VG Frank.

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  • modmix
    antwortet
    Eine Behringer DCX2496 war mein Einstieg in das Thema aktive Weiche - hinreichend günstig, für einen ersten Versuch.
    Ein besseres Eingangsmodul mit anderem ASRC und besserer Clock war ein erster deuticher Schritt in die richtige Richtung.
    Jan Diddens Lösung DCX2496 active output mod & 6-channel vol control war klanglich und vom Gebrauchsnutzen alles, was ich zu brauchen meinte.
    Zitat von fst Beitrag anzeigen
    Die Sachen von DEQX sehen sehr interessant aus, werd mich da mal etwas reinlesen.
    Ein gewisser wgh52 machte mich auf den DEQX PDC 2.6p aufmerksam - habe ich ungehört gekauft und nie bereut.
    • FIR 96 dB/oct MT/HT bedeutet, daß der Schall fast immer nur von einer Stelle kommt.
      Ein Freund fragte mich, ob ich meine Boxen noch bräuchte - der Klang käme ja definitiv nicht aus den Boxen ,-)
    • Die modifiizierte Behringer liegt seit dem im Regal
      weil mir eine M2,5 mit 40 mm Länge fehlt, ist der Deckel noch nicht drauf - so wollte ich ihn nicht zum Kauf anbieten
    Zitat von fst Beitrag anzeigen
    Werd mich trotzdem mal mit dem deutschen Vertrieb Proraum in Verbindung setzen.
    Dieser Vertrieb war seinerzeit nicht wirklich kundenorientiert.
    Rudo Meijer von AudioSense war für mich ein Glücksfall.
    • Jahre nachdem ich einen DEQX PDC 2.6p bei ihm als runtergesetztes Auslaufmodell gekauft hatte, wollte das nicht mehr so recht.
      Rudo hat innerhalb eines Tages einen Vorschlag gemacht, welche Elkos zu tauschen wären - war goldrichtig.
      So wünsche ich mir das
    Daß ein DEQX PDC 2.6p nicht das Bestmögliche ist, zeigen schon die Änderungen, die DEQX bei den neueren Geräten vorgenommen haben
    Bei meinem PDC 2.6p habe ich Soekris DACs über das Digital-Board angebunden - Wow!

    Happy Two!Ears
    Ulli

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  • Wonneproppen
    antwortet
    Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
    Hallo Fabian,

    wahrscheinlich sparst Du dir viel Zeit und Nerven wenn Du gleich auf gute Aktive wie Geithain, K&H, Manger usw. umsteigst.
    Ich denke auch, dass man mit einem Wechsel sich Zeit und Mühe (und ggf. Enttäuschungen) spart. Das Angebot an Aktivlautsprechern ist so groß, das man, von einer Caldera kommend, sicher fündig wird.

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  • IN_GO_OUT_
    antwortet
    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    ...liest sich nicht schlecht, das stimmt. Wobei ich bei PA- Equipment immer irgendwie Bauchschmerzen hätte. Von Leuten die High End hassen, für Leute die High End hassen (der Eindruck entsteht zumindest im Netz). Ist natürlich nur ein Vorurteil meinerseits.....
    Entscheidend ist am Ende letztendlich immer was unterm Strich dabei herauskommt

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  • ninioskl
    antwortet
    Hallo,
    die Entwickler von BSS würde ich gerade nicht als " high end Hasser " bezeichnen.
    ...der Neupreis der FDS 366 T (24/96) war so um die 3850 Euro.
    die BSS Geräte sind in ihrerm Anwendungsbereich "high end"
    Wer unbedingt wasteln will, kann sich die Innerreien auch noch nach eigenen Vorstellungen "auftunen".

    Ich kann die Geräte auch im Heimbereich aus eigener Erfahrung empfehlen...die vorhandenen technischen Möglichkeiten, die in der Anwendung auch genau so funktionieren, wie -
    genaueste Phasen / Laufzeitkorrekturen / die Weichenfunktionen ansich...die genaue Pegelanpassung....die parametrischen EQs usw usw - bietet effektiv kein anderes System.

    Wenn man einen Lautsprecher aktivieren möchte, dann benutzt man ein Lautsprecher Management System.
    rost:
    Grüße Frank
    Zuletzt geändert von ninioskl; 23.04.2019, 13:45.

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  • söckle
    antwortet
    ...liest sich nicht schlecht, das stimmt. Wobei ich bei PA- Equipment immer irgendwie Bauchschmerzen hätte. Von Leuten die High End hassen, für Leute die High End hassen (der Eindruck entsteht zumindest im Netz). Ist natürlich nur ein Vorurteil meinerseits.....

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  • ninioskl
    antwortet
    Hallo,
    probier BSS Omnidrive Compact plus - FDS 366T mit NTM.
    Das Gerät kann alles was benötigt wird und weit darüber hinaus - und die Filter klingen gut.
    gebraucht ab 750 Euro in gutem Zustand.
    rost:
    Grüße Frank

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  • söckle
    antwortet
    ...hab jetzt einen Preis für den Brax DSP gefunden:

    https://www.hifitest.de/test/soundpr...brax-dsp_17057

    4900 € feif:

    Wobei nicht dabei steht, für welche Konfiguration an Ein- und Ausgangsmodulen der Preis gilt. Oder etwa ohne :clowni:....

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  • wgh52
    antwortet
    Hallo "Söckle",

    interessant!

    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    ... modulares Konzept erlaubt es, sowohl die Eingänge als auch die Ausgänge als analoge oder digitale Steckmodule zu konfigurieren ...
    Ich verstehe das so, dass man Dig-Out oder DAC Module beim Kauf bestellen oder zusätzlich/nachträglich kaufen müsste.

    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    ... Acourate ... Convolver läuft bei mir auf einem Raspberry Pi, also nur mit 32 bit...
    Nicht mißverstehen! 24Bit dig. Audioinformationstiefe werden mit z.B. 56Bit Tiefe vom DSP verarbeitet, so dass Rundungsfehler minimiert werden. An die dig. Ausgänge gehen dann aber wieder (kompatible) 24Bit Worte.

    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    ... Mit Acourate vollaktiv wird halt ein echtes Gebastel aus Nuc (miniPC), Audiointerface zig Kabeln....
    Soweit ich sehe würdest Du vielleicht ein Gerät sparen und die FIR Filterung aufgeben. Denn Du brauchst ja ein Interface für den digitalen Eingang der DSP Weiche. Es scheint, als gäbe es PC-USB, SPDIF Eingangsmöglichkeiten, also muss "die Quelle" das Musiksignal bereitstellen, wie der USB Audio Eingang (wohl für Memory Stick) zugegriffen wird, müsste man nachlesen.

    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    ... wenn man die Lautsprecher für Film auch ohne Latenz nutzen möchte würde man parallel eine zweite Signalverarbeitung benötigen. Umschaltbar! Oder lassen sich auch IIR Filter mit kleiner Verzögerung erstellen?
    Nein. Wegen der ausschließlichen IIR Filterung (FIR Filterungen sind ja nicht möglich) wäre die Rechenlatenz erfahrungsgemäß vernachlässigbar (jedenfalls kleiner als 10 Millisekunden und nicht bei 700ms wie bei Acourate-FIR). In IIR gefilterten Systemen ist generell keine Filterumschaltung für Audio oder Film/TV nötig!

    Einzig zu bedenken ist, dass das Gerät die eingehende Sample Rate (z.B. 44,1kHz von CD Aufnahmen) auf die eingestellte DAC Rate (48, 96 oder 192kHz) umrechnet. Das geschieht normalerweise am Eingang durch einen ASRC Chip, und zwar auf die interne Verarbeitungsrate. Mit welcher Rate intern gerechnet wird und ob/wie dann auf die DAC Rate umgerechnet wird weis ich natürlich nicht. Es gibt aber Konstellationen wo dieses Verfahren hörbaren Einfluss haben kann (vorsichtig ausgedrückt...).

    Soweit mal für den Moment...
    Grüße,
    Winfried

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  • söckle
    antwortet
    Hallo Winfried,

    der kleinere DSP PRO MK2 als der Helix Serie kostet 800€, für den Brax DSP hab ich noch keinen Preis gefunden. Die Brax Serie ist allgemein deutlich teurer, von daher vetmute ich dass der um die 2k€ kosten wird (wenn's reicht).

    Zu den Ein- und Ausgängen heißt es:

    Aber neben all seinen technischen Vorzügen markiert der BRAX DSP auch in Bezug auf Konnektivität den Beginn einer gänzlich neuen Ära. Sein einzigartiges, modulares Konzept erlaubt es, sowohl die Eingänge als auch die Ausgänge als analoge oder digitale Steckmodule zu konfigurieren.

    In den technischen Daten findet man auch die genauen Wandler- Typen.



    P.S.: Ich benutze ja Acourate, der Convolver läuft bei mir auf einem Raspberry Pi, also nur mit 32 bit. Mit Acourate vollaktiv wird halt ein echtes Gebastel aus Nuc (miniPC), Audiointerface zig Kabeln....

    Und wenn man die Lautsprecher für Film auch ohne Latenz nutzen möchte würde man parallel eine zweite Signalverarbeitung benötigen. Umschaltbar! Oder lassen sich auch IIR Filter mit kleiner Verzögerung erstellen? Dazu bin ich noch nicht tief genug eingestiegen....

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  • wgh52
    antwortet
    Hallo "söckle",

    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    Die Sache mit den IIR Filtern würde mich am ehesten stören.
    Nun... mit IIR kommt man sehr weit, manche schwören drauf, die allermeisten kommen ohne FIR aus (ich nicht :schreck.
    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
    Die Ein- und Ausgänge sind ja konfigurierbar, also z.B. digital In und analog Out.
    Über DA Wandlung hatte ich nichts gelesen. Es könnte sein, dass man da ein Zusatzmodul braucht, das weis ich aber nicht.

    Was soll das Gerät denn kosten?

    Grüße,
    Winfried

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  • söckle
    antwortet
    Die Sache mit den IIR Filtern würde mich am ehesten stören. Saubere 12 V sollten kein Problem sein, zumal Geräte fürs Kfz von Haus aus wesentlich störfester sein müssen als Homegeraete.

    Die Ein- und Ausgänge sind ja konfigurierbar, also z.B. digital In und analog Out. Und bei 32 Bit Wandlern von Asahi Kasei hätte ich da keine Bedenken.

    Mit der Lautstärkeregelung bin ich mir nicht sicher, es gibt eine Fernbedienung mit Lautstärkefunktion. Hab aber anhand der Beschreibung nicht verstanden, ob die vollwertig ist, oder nur dem Abgleich verschiedener Quellen dient....

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  • wgh52
    antwortet
    Hallo!

    Meine "auf die Schnelle" Meinung zu dem Produkt:

    - Gute Funktionsvielfalt
    - Externe 12V Versorgung (2,5A sind zu beachten) kann klanglich optimierend sein, die muss aber zusätzlich gekauft werden und entsprechende Qualität haben.
    - Man braucht eine Menge externe DACs, was schnell ins Geld geht oder Qualitätskompromisse bedingt (insbesondere bei 5-6 Wege Stereo :zwink
    - Externe DACs werfen die Frage der Lautstärkeeinstellung auf
    - Ausschließlich digitale Eingänge (also keine AD Wandlung)können eine Limitierung sein wenn jemand Radio oder Schallplatte hört
    - Die besonders herausgestellten DSP Features mögen für einige Leute interessant sein, im Sinne von HiFi machen sie höchstens "Sounding". Das wäre nix für mich.
    - Die Beschränkung auf IIR Weichen und Entzerrungen wäre für mich nicht so toll. Lieber könnten die Sounding DSP Funktionen wegfallen und dafür FIR Entzerrung einziehen.

    Insgesamt also ein interessantes Konzhept, wenn man den entsprechenden Auswand an weiteren Peripheriegeräten nicht scheut.

    Grüße,
    Winfried

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  • söckle
    antwortet
    ...ich hatte den Audiotec Fischer Helix DSP schon mal irgendwo angesprochen, aber jetzt ist endlich der "große", der Brax DSP, online:

    https://www.audiotec-fischer.de/brax/prozessor/dsp

    Auch wenn das für Car Hifi gedacht ist, die Daten sind atemberaubend!

    Gibt's Meinungen dazu?
    Wäre das nicht auch für ein großes Stereo System mit 4, 5 oder gar 6 Wegen was?

    ...also ich könnte mir das absolut vorstellen. Hätte da keinerlei Vorbehalte wegen des eigentlich gedachten Car Hifi Einsatzes....

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  • wgh52
    antwortet
    AW: Aktive Frequenzweiche - aber welche

    Alles klar!

    Freut mich für Dich, dass Du günstig an die MACE Sachen herankommst!

    Ich spiel mal "devils advocate"... Bei der Mace-Lösung wie bei der Neue-Aktiv-LS-Lösung hast Du den gleichen Nachteil: Kein eigener Einfluss und keine Raumeinmessmöglichkeit! Du musst wieder mit dem leben was geliefert wird.:zwink:

    Diese wäre mit dem DEQX gegeben, auch ein Audiovolver II oder ein Trinnov-Optimizer könnten da Abhilfe schaffen (letzterer könnte auch noch eine DEQX Alternative sein glaube ich...). Das hat alles seinen Preis, stimmt schon...

    Lass uns wissen wie Du entscheidest, schade, dass Du so weit weg wohnst, sonst wäre ich mit meinen 6 Endstufen und dem DEQX mal "angerückt"...

    Gruss,
    Winfried

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