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    #16
    Roon kann Presets abspeichern. Das ist kein Problem. Generell ist der EQ von Roon sehr leistungsstark.
    Platz da, hier kommt der Landvogt!

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      #17
      Originally posted by MitHoerer View Post
      10 Bänder sind ja die meisten Settings auf der reddit Seite, wäre also passend.

      Gibt es bei Roon Presents, so dass man schnell und konsistent wechseln kann?

      War es möglich die Settings exact zu übernehmen? Beim RME sind einige Parameter nicht granular genug einstellbar. Ob diese am Ende hörbar ist, kann ich nicht beurteilen.
      Presets kann man glaube unendlich viel speichern. Ich habe da im Moment 15-20 drinnen. Wechseln mit Presets Anklicken und gewünschtes Modell aussuchen. 2 Mausklicks.
      Die Daten von reddit musst Du einmal 1:1 eintippen, 4 Werte pro Band: Peak oder Shelf, Frequenz, db, Q . Das habe sogar ich geschafft!
      So schaut das dann aus:


      Last edited by Dynavit; 05.10.2019, 17:03.
      HP, SOTM USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, Chord Mojo, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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        #18
        Danke Euch beiden, insbesondere für die Screenshots!

        Auf der Roon Webseite war das leider nicht gut beschrieben (oder ich habe es nicht gefunden)

        Dann muss ich wohl doch mal Roon ausprobieren.

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          #19
          Ich möchte Roon nicht mehr missen. Ich habe mir dafür extra einen eigenen Server gekauft. Auf meiner Synology DS218+ läuft jetzt Roon. Die Synology habe ich jetzt auf 10GB RAM geupgradet und jetzt läuft alles schön flüssig (meine Datenbank beinhaltet immerhin +- 2500 CDs und zahlreiche Hires Downloads). Meinen DA Wandler (RME ADI-2DAC) konnte ich direkt anschließen und der wird direkt erkannt. Gesteuert wird alles über ein Tablet. Das klappt alles wunderbar.
          Platz da, hier kommt der Landvogt!

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            #20
            Wenn man in Roon den EQ . benutzt kann man dann
            sicher das veränderte Signal per USB Kabel an einen DAC
            weiterreichen .
            Aber kann man auch das veränderte Signal per WLAN
            an einen Roon Endpunkt , also Roon Ready Gerät ,
            ( zum Beispiel ein Kopfhörerverstärker mit WLAN
            und Roon Ready Ausstattung ) weiterreichen ?

            Weiß das jemand oder hat das sogar schon selber
            in Verwendung ?

            Danke für eine Antwort und schönen Tag , Peter

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              #21
              Ja, das funktioniert auch. Jeder Roon Endpunkt erhält das Signal mit den DSP Einstellungen die man getroffen hat.
              Platz da, hier kommt der Landvogt!

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                #22
                In den verschiedensten Threads, nicht nur im OEM, auch z.B. im Headfi, taucht in letzter Zeit vermehrt das Thema Equalizing auf. Ich würde dieses Thema gerne hier bündeln.

                Wieder gibt es hier zwei Lager. Die einen sind die Puristen, die Equalizer/DSP verteufeln, weil es der Lehre des direkten Datenstromes widerspricht und jene, die keine Scham haben, sich den Klang zurechtzubiegen, wie es ihnen gefällt.
                Ich selbst komme ursprünglich aus einer Zeit, wo schon ein Balanceregler als verpönt - weil Klang mindernd - galt. Damals waren aber Quellgeräte ausschließlich analog.
                Heute hören wir High Resolution 24 Bit an Rechnern, deren Leistung mit dem Bearbeiten von Musikfiles in Time irgendwo im Zehntelbereich liegen.
                Vielleicht gibt es wirklich die Männer mit Fledermausohren, die eine gut gemachte digitale Lautstärkenregelung von eine analogen unterscheiden können, die Vorteile die nmM ein Eq. bringen kann, sind aber viel markanter, als diverse materiellen Veränderungen, solange die Anlage über Hifi-taugliche „ Grundkenntnisse“ verfügt.

                Bleiben wir bei Equalizing für KH: Jeder KH ist ein Kompromiss aus verschiedensten Parametern, die durch die Physik, die Anatomie und Kostencontrolling bestimmt werden ( @ Felix der Glückliche: Auch ein Konzern wie Focal unterliegt der Schwerkraft!). Kein KH wird jemals alle Kriterien der perfekten Reproduktion erfüllen können und schon gar nicht für jedermanns Kopf- und Ohrform. Und da rede ich noch gar nicht von Musikrichtung, persönlichen Geschmack, Stimmung und altersbedingten Veränderungen des Gehörs.

                Natürlich kann es jeder halten wie er will und jeden seiner KH so genießen, wie „Gott ihn geschaffen hat“. Mache ich auch noch gerne speziell mit den vielen verschiedenen Staxe, einfach um deren Charaktere zu hören.
                Ein KH, der EQ braucht, weil er sonst mistig klingt, ist Mist. Da stimme ich zu. Einen guten KH aber mit ein paar kleinen Handgriffen besser zu machen, dafür spricht für mich heute bei digitalen Quellen nichts mehr.

                Das EQ auch viel kaputt machen kann, ist ein (anderes) Thema. Heute gibt es aber schon ausreichend Hilfsmittel ( Presets (reddit) Targetkurven, Hardware a la Jan Meier, Smyth Realiser...) die gut funktionieren und anwenderfreundlich sind.

                Wichtig ist - um zum Anfang zurückzukommen -, dass die beteiligten Geräte in der Lage sind, die Veränderungen umzusetzen, ohne ihre Grenzwerte zu überschreiten. Sonst sehe ich hier kaum Grenzen.
                HP, SOTM USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, Chord Mojo, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                  #23
                  Gibt eigentlich wo gute PEQ für den L700
                  Bisher habe ich leider nichts gefunden, was gepasst hat

                  Comment


                    #24
                    Guten Abend

                    Diverse KH sind am & im Ohr gewesen , an jedem hatte ich was zu bemerken .
                    Meine stringende Analog Must Have Time habe ich hinter mir , was an sich ein Akzeptanz Prozess war .

                    Eine Erkenntnis aus der Analogen Zeit haftet doch dennoch etwas in mir , jegliche Elektrische Kompensations Zuführung , ist eigentlich erst einsetzbar , wenn die mechanische ausgereizt ist .

                    Nach dieser Vorgehensweise , ist mein Peak Schwein CL2 konform gemacht worden .

                    Ich betrachte dies genauso , wie bei LS ( Feintuning)

                    Eine anderen Aspekt ist die Frage , wieviel € muss ich investieren , das ich keinen EQ Einsatz „nötig“ habe ...finde es not amused eine KH/Amp Kombi im 2 stelligen €K Bereich zu erwerben und um dann noch eine EQ Software in „Gänze“ zum Einsatz zu bringen !
                    Last edited by goodnews; 13.10.2019, 19:43.

                    Comment


                      #25
                      Originally posted by Lani View Post
                      Gibt eigentlich wo gute PEQ für den L700
                      Bisher habe ich leider nichts gefunden, was gepasst hat

                      habe bei meinem L-700 MK2 erstmal nur den Bereich bis 2.300Hz vom 900 übernommen, (100Hz +4dB), das geht schon sehr gut.


                      Den Rest probiere ich noch


                      Gruß Ronald

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                        #26
                        Habe mal für den Neumann NDH 20 die Einstellungen ausprobiert:
                        https://www.dropbox.com/s/nabq39xj25...%2020.pdf?dl=0

                        Klingt nicht schlecht die Korrektur und korrekter als eben ohne Korrektur.
                        Die Average Kurve von Sonarworks Headphone klingt in meinen Ohren für den NDH 20 aber eben doch noch realistischer/akkurater....

                        Grüße Truesound
                        Last edited by Truesound; 13.10.2019, 20:40.
                        Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                          #27
                          Originally posted by goodnews View Post
                          Guten Abend

                          Diverse KH sind am & im Ohr gewesen , an jedem hatte ich was zu bemerken .
                          Meine stringende Analog Must Have Time habe ich hinter mir , was an sich ein Akzeptanz Prozess war .

                          Eine Erkenntnis aus der Analogen Zeit haftet doch dennoch etwas in mir , jegliche Elektrische Kompensations Zuführung , ist eigentlich erst einsetzbar , wenn die mechanische ausgereizt ist .

                          Nach dieser Vorgehensweise , ist mein Peak Schwein CL2 konform gemacht worden .

                          Ich betrachte dies genauso , wie bei LS ( Feintuning)

                          Eine anderen Aspekt ist die Frage , wieviel € muss ich investieren , das ich keinen EQ Einsatz „nötig“ habe ...finde es not amused eine KH/Amp Kombi im 2 stelligen €K Bereich zu erwerben und um dann noch eine EQ Software in „Gänze“ zum Einsatz zu bringen !

                          Nun ja ich nenne es mal Werkssound....ein Beyer klingt nach Beyer, ein Sennheiser nach Sennheiser usw.
                          So ziemlich ab Werk den glattesten FG hat der Sennheiser HD 650 und bedarf relativ wenig Korrektur.
                          Auch das ist es die Frage dreht man sich da was hin was sich ggf. einfach nur schön anhören kann oder will man den Kopfhörer beim Mastering einsetzten?

                          Die gleiche Frage stellt sich bei Lautsprechern/Raumakustik FG am Hörplatz VVs und eben auch mal DACs.....

                          Ich persönlich verwende Sonarworks für Kopfhörer um den Kopfhörer eben auf genauere tonale Wiedergabe zu bringen.Die Average Kurven sind schon nicht so schlecht und am besten na klar ist die Inidvidualvermessung....dazu den Kopfhörer eben mit frischen Ohrpolstern einsenden. Wichtig ist das der Treiber möglichst hochwertig und auf geringe Verzerrungen konzipiert ist sprich physikalisch sehr hochwertig und leistungsfähig ist.
                          Wenn aus Spass an der Freude einfach nur so gehört wird kann man wenn dann noch will eben die Korrektur wieder auf Bypass stellen....

                          Grüße Truesound
                          Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                            #28
                            Originally posted by Truesound View Post
                            Ich persönlich verwende Sonarworks für Kopfhörer um den Kopfhörer eben auf genauere tonale Wiedergabe zu bringen.Die Average Kurven sind schon nicht so schlecht und am besten na klar ist die Inidvidualvermessung....dazu den Kopfhörer eben mit frischen Ohrpolstern einsenden. Grüße Truesound
                            Hallo Truesound,

                            dazu mal eine Frage: Da ja auch die Kopfform des jeweiligen Hörers, die Form und Größe seiner Ohrmuscheln, evtl. Asymmetrie der Trommelfelle usw. unterschiedlich sein kann, müsste da nicht eigentlich mit kleinen Mikrofonen in den Gehörgängen gemessen werden, um danach die perfekte Korrekturkurve zu errechnen...? Ich kenne mich da nicht so aus.

                            Viele Grüße: Wolfgang
                            .
                            ________________
                            www.qas-audio.de

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                              #29
                              Mikrofone in den Ohren bzw. Verwendung von Ohrabdrücken wäre Ideal, wenn man nicht nur den Hörer linearisieren will sondern auch die eigenen Ohren. Also im Grunde tatsächlich das Ideal!
                              An truesound habe ich auch noch eine Frage, ist der Witz an deiner Signatur, dass da einfach Worte zusammengeklickt wurden?

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                                #30
                                Originally posted by Reimer View Post
                                Mikrofone in den Ohren bzw. Verwendung von Ohrabdrücken wäre Ideal, wenn man nicht nur den Hörer linearisieren will sondern auch die eigenen Ohren.
                                Ja verstehe...:daumen:Gibt es sowas denn...? Im Grunde muss der aufgesetzte Hörer doch nur mit Signalen beschickt werden, diese mit den Mikros in den Gehörgängen aufgezeichet werden, und eine spiegelbildliche Kurve programmiert werden. Oder stelle ich mir das zu einfach vor...? Macht man mit den Augen und der Herstellung von Brillengläsern doch auch so.

                                Viele Grüße: Wolfgang
                                .
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