Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Neuer Stax Thread

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Ich habe bis jetzt keinen einzigen SR009s auf dem Gebrauchtmarkt gesehen. Warum nur... feif:
    ...weil das ein verdammt verdammt guter Kopfhörer ist ohne Kompromisse! :huld:
    Ich liebe meinen LCD4 aber der 009s am Carbon schlägt alles was ich jemals gehört habe und das ist alles außer den HE1.

    Kommentar


      Auf Massdrop kann man einen der besten E Staten vergangener Tage kaufen zum Wahnsinns Preis von 499 USD samt Amp! Den Koss ESP 950.
      Da juckt es mich schon. Schade das kein Stax Konverter dabei ist und das Original Kabel ist sehr kurz.

      https://www.massdrop.com/buy/massdro...ostatic-system

      Kommentar


        Kenne den Koss - ich empfand den als sehr bassarm, sogar deutlich weniger als ein 404 oder 407. Dafür sehr leicht und bequem am Kopf.

        Allerdings hatte ich auch keinen Adapter dran, musste also das inkludierte Speiseteil nehmen.

        Für 500$ kann man aber auch nicht viel falsch machen und ich denke, angeschlossen an einem "Boliden" wird der Bass sicherlich etwas ausgeprägter.

        Kommentar


          Inexxon Sirius

          Hallo zusammen,


          ich hatte letztens die Gelegenheit, den neuen Inexxon Sirius als Demo-Gerät für eine Woche bei mir zu Hause zu haben und das hat mich doch schwer beeindruckt. Zunächst einmal finde ich den Sirius optisch sehr gelungen, er ist äußerst wertig aufgebaut und haptisch eine reine Freude. Besonders der Lautstärkeregler hatte es mir angetan, denn der dreht sich satt und angenehm. Im Betrieb rauschte und brummte nichts, wobei insbesondere der eigentliche Verstärker mit der Zeit recht warm wird. Das Netzteil hält sich diesbezüglich etwas mehr zurück, aber ich habe die beiden Teile dann doch lieber nebeneinander gestellt, auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass bei einem Übereinanderstellen eine Überhitzung drohen würde.


          Das Musiksignal kann via XLR oder Cinch kommen, wobei bei letzterem die Möglichkeit des Durchschleifens besteht. Ausgangsseitig stehen zwei Pro-Anschlüsse zur Verfügung. Der Sirius musste sich bei mir mit einem von Andreas Rauenbühler gebauten Alpha Centauri V7.5 messen und zum Testen kamen alle meine Staxe zum Einsatz, nämlich SR-009, Sigma Pro und Lambda Signature.


          Wenn man den SR-009 am Inexxon Sirius hört, fällt sofort auf, dass hier Auflösung, Transparenz und Raumabbildung in allerhöchster Qualität geliefert werden. Bei der Rückkehr zum Alpha Centauri fällt regelrecht ein Vorhang, den ich vorher so gar nicht wahrgenommen hatte und es fehlt klanglich einfach etwas. Den klanglichen Unterschied hatte ich nicht derart deutlich erwartet, da ich meinen Alpha Centauri klanglich sehr zu schätzen weiß. Das Besondere am Sirius ist nun aber, dass er gerade nicht der sezierende Analytiker ist, sondern das bei aller Auflösung ein wunderbarer musikalischer Fluss zu vernehmen und das Klangbild schlicht ganz natürlich und homogen ist. Ich bin ohnehin nicht der Typ, der ausführliche Reviews schreibt und dabei unzählige audiophile Merkmale abprüft, aber das alles erübrigt sich hier aus meiner Sicht, denn der Sirius schafft das Kunststück, häufig unvereinbare Klangeigenschaften in bester Weise zu vereinen. Zunächst dachte ich, ich hätte wenigstens bei einer Sache etwas zu mäkeln, denn ich hatte den Eindruck, dass es noch ein ganz klein wenig mehr Grundton sein könnte (gerade, wenn ich den Alpha Centauri direkt dagegen gehört habe), aber diesen Kritikpunkt konnte ich letztlich nicht wirklich aufrechterhalten. Zu nachdrücklich und tiefgehend wurde mir basslastige Musik präsentiert, als dass das wirklich ein Punkt für die Minus-Seite gewesen wäre.



          Der SR-009 zeigte sich am Inexxon Sirius jedenfalls in absoluter Höchstform und das eben nicht nur bei bestimmten Musikstilen, sondern quer durch den Garten von leichtem Jazz über Klassik bis hin zu mäßig aufgenommenen Pop- und Rock-Scheiben. Selbst Depeche Mode von Vinyl aus den 80ern gewann klanglich ganz erheblich und von Schärfen war da keine Spur. Ohne das jetzt weiter auszuspinnen, war das jedenfalls eine wahrhaft perfekte Performance der Sirius/SR-009-Kombi.


          Auch meine beiden anderen Staxe profitierten deutlich von den klanglichen Qualitäten des Sirius, wobei das beim Sigma Pro vielleicht noch etwas ausgeprägter war als beim Lambda Signature, der ganz besonders gut mit dem Alpha Centauri V7.5 harmoniert. Der Sigma Pro behielt auch am Sirius seine unnachahmlich smoothe Räumlichkeit, aber bekam vom Sirius den Schuss Frische, den der Sigma Pro zuweilen braucht.



          Natürlich war ich am Ende des Tests intensiv dabei, mir zu überlegen, wie ich die Differenz zwischen dem leider nicht unerheblichen Preis für den Sirius und dem zu erwartenden Verkaufserlös für den Alpha Centauri gegenfinanzieren könnte und es hat mich außerordentlich viel Überwindung gekostet, mir einzugestehen, dass ich das derzeit finanziell nicht stemmen kann. Der Sirius bleibt aber ganz fest auf meiner Wunschliste und auf kurz oder lang werde ich ihn kaufen.


          Ich vergaß oben zu erwähnen, dass das alles natürlich meine persönlichen Eindrücke sind, aber ich befasse mich nun schon seit vielen Jahren intensiv mit dem Kopfhörer-Hobby und kann ohne Einschränkung sagen, dass der Inexxon Sirius zum Beeindruckendsten gehört, was ich im Bereich des Kopfhörer-Equipments je hier zu Hause hatte, gerade im Zusammenspiel mit dem SR-009. Aus meiner Sicht schafft es einzig der Abyss Phi an einem geeigneten KHV, in einer ähnlichen Liga zu spielen, wobei sich beide Sets genau genommen bestens ergänzen, denn in punkto Nachdrücklichkeit und Bassdruck macht dem Abyss wohl niemand etwas vor - auch kein SR-009 am Sirius. Dennoch: Wenn ich die Wahl zwischen einem Sirius/SR-009-Set und einem Abyss-Set hätte, würde ich ersteres wählen, denn ich gebe lieber ein klein wenig Nachdrücklichkeit her und bekomme dafür eine unvergleichliche Kombination aus Auflösung und musikalischem Fluss.


          Leider musste ich den Inexxon Sirius nach meinen Tests weiterziehen lassen und so schickte ich ihn an einen in Kopfhörer-Dingen sehr versierten und mit einem beispiellosen Equipment ausgestatteten HiFi-Bekannten. Dort hatte sich der Inexxon Sirius mit einem fast neuen BHSE, einem Paltauf in höchster Ausbaustufe und einem Luminare auseinandersetzen und der Sirius fügte sich hier derart gut ein und punktete mit seinen einzigartigen klanglichen Eigenschaften so nachhaltig, dass das Demo-Gerät nicht an Inexxon zurückging, sondern von meinem Bekannten nach zweitägigem Test gekauft wurde. Das macht mich schon ziemlich neidisch, aber meine "Sirius-Zeit" wird definitiv noch kommen.


          Das soll es gewesen sein - vielleicht kein Review im üblichen Sinne, aber ich hoffe, dass ich meine wesentlichen Eindrücke und meine Begeisterung für dieses ausgereift wirkende Gerät in ausreichender und angemessener Weise habe deutlich machen können.


          Viele Grüße


          Stefan

          Kommentar


            Fein, kann der Bekannte auch hier einige Worte abgeben im Vergleich zu den berühmten Konkurrenten?

            Kommentar


              Hallo Lani und all Ihr anderen Sirius-Interessierten,


              mein Bekannter postet zwar nichts selbst, hat gar keinen Account und schickt seine Erfahrungsberichte immer nur an wenige Leute per Mail, aber er hat zugestimmt, dass ich seinen wirklich umfassenden Bericht mit Vergleichen zwischen Inexxon Sirius, Paltauf, BHSE und Luminare hier zitiere. Viel Spaß beim Lesen!


              Stefan


              „Nach einer Stunde Aufwärmzeit ist es soweit. The Three Joe Sample, Shelly Manne, Ray Brown Direktschnitt, Triomusik. Jedes Instrument erscheint klar, was direkt auffällt, ist die perfekte Mittenwiedergabe. Es entwickelt sich alles von den Mitten aus. Das Klavier perlt und ist ohne jegliche Schwächen. Es gibt keinen Absprung in den Bass, respektive in die Tiefe. Der Gesamteindruck geht über alles. Fließend ist das Klangbild, sehr fein strukturiert. Keine abrupten Übergänge. Alles ist im Fluß. Die Transparenz gewaltig, aber nicht nervend und nicht steriel. So wird im Studio aufgenommen im Ensemble. Keiner alleine, daher Direktschnitt, jeder Ton muss sitzen, es gibt nur die eine Chance. Das Schlagzeug ist eindeutig bestens separiert, hi hat, Basstrommel, die Becken, die Trommel, alles läst sich exakt in seiner Strahlkraft erkennen. Jeder Anschlag der Taste am Flügel. Der Kontrabass, das Anschlagen der Saiten, das Gleiten der Finger über die Saiten. Auflösung gepaart mit Ruhe. Harsche Töne gibt es nicht. Das Klangbild ist absolut neutral, aufgenommen und unverfälscht transportiert. Linear, Loudness Fehlanzeige. Es ist so wie es ist. Es wird nichts, aber auch absolut nichts hinzugefügt. Höhen, Mitten und Bass im Gleichgewicht und leicht schwebend, Wahrheitsgehalt 100%, Verunreinigung gibt es nicht, aber nicht klinisch. Wer ein rundes und warmes Klangbild erwartet, der ist hier falsch. Der sirius zieht einen permanent in seinen Bann. Oberbass und Domimanz gibt es nicht. Alle Instrumente stehen exakt ausgemessen zueinander. Die Bühne überzeugt, hier verliert sich nichts. Hier zu viel Raumtiefe würde die Proportionen empfindlich stören. Die Verarbeitung passt, alle Teile passgenau, Aufwand extrem hoch und durchdacht. Die Anfühlqualität der Schalter, des Reglers und die Verbindungen extrem wertig. Logo und Ausleuchtung perfekt.

              Es kann hier als zweiten nur den bhse geben, der hier zunächst zum Vergleich herangezogen wird. Von der Lautstärke her sind sich beide ähnlich, fast identisch. Was direkt auffällt, das Klangbild ist hektischer, wo ist die angenehme Ruhe und Neutralität des sirius? Das Klangbild wird lebhafter, klar mehr Abstufung in Höhen und Mitten, das Schlagzeug ist eindeutig lebhafter und hat mehr Punch. Ich würde auch sagen, der Bass ist tiefer. Das Klavier ist eindeutig im Anschlag dominierender. Die Höhen deutlich schärfer. Es passt zum Gesamtbild. Die Musiker stehen näher zusammen, die Bühne öffnet sich mehr nach hinten. Das Geschehen nimmt eine Klubatmosphäre an, Livecharakter tritt dazu. Man erwartet, dass jemand im Publikum sein Glas erhebt, die Eiswürfel schlagen an, es würde nicht stören. Das Schlagzeug ist mächtiger, aber diese wunderbare Gelassenheit im Rhythmus des sirius bleibt auf der Strecke. Neutral ist anders. Der bhse haucht mehr Leben in die Aufnahme, er transponiert das Klangbild nach außen, als ginge es darum, es zu vermarkten. Das gelingt ihm sehr gut. Ich hätte hier etwas mehr Zurückhaltung erwartet. Die Bühne sehe ich eingeengter als beim sirius. Das Klangbild erscheint gereifter auch etwas abgetragener. Besser, schlechter, keinesfalls, anders und anders abgestimmt. Kraft hat er, da muss er sich nicht verstecken. Ein wenig Schmelz kommt hinzu, wie bei der Röhre zu erwarten, aber in sehr verträglichen Dosen. Konkurrent, kann ich nicht behaupten, ergänzend, eigentlich auch nicht. Er spielt wie er ist, ein Hauch Wärme stellt sich ein. Er kann schmeicheln. Auflösung und Transparenz reichlich vorhanden. Die Höhen haben zuweilen ein Klirr, aber das passt. Mit dem bhse fühle ich mich im Club und tauche ein in den Sessel. Die Kellnerin im Vorbeigehen stört nicht, Atmosphäre ist angesagt. Apropos Atmospäre, das erwarte ich auch vom paltauf. So ist es konsequent, zum paltauf zu wechseln. Gesagt, getan.

              Es ist Mitternacht, die Gäste gehen, die Kenner bleiben, die Band entscheidet, freien Lauf zu lassen. Was vorher noch diszipliniert klang, geht jetzt über in den Spaßmodus pur. Als könnte auch mal eine Note nicht passen. Der Club verwandelt sich, wir gehen in den Keller und rocken den Jazz. Alles gewaltiger, voluminöser und mit viel Tiefe nach unten und nach hinten. Man merkt, die Musiker und die noch Zurückgebliebenen lassen den Abend nicht enden. Die Ärmel werden hochgekrempelt, die Krawatte sitzt sehr locker. Die Musik swingt. Ich kehre zurück zu mehr Neutralität in der Beurteilung. Der paltauf ist eindeutig der amp mit der besten Kraft und Leistung, nach dem Motto, ich spiele alles gegen die Wand. Beim Automobil nennt man das Achtzylinder, Hubraum und Drehmoment, von allem reichlich und satt, nach dem Motto, seien Sie sich gewiss, Sie haben zu jedem Moment mehr als ausreichend Leistung, wir brauchen es in den technischen Daten nicht zu erwähnen. War es das schon? Nein, ich frage mich, ob der sr009 hier der geeignete Partner ist. Ich schätze für diese Art von Klangbild doch eher ein stax sigma pro, sigma normal und den vorzüglichen lambda normal. Dennoch wer behauptet, der sr009 hat nicht genügend Bass, der wird mit dem paltauf auf wundersame Weise belohnt. Die Auflösung ist hervorragend, die Höhen neigen aber auch wie beim bhse zuweilen zu etwas mehr Schärfe. Aber das sind Nuancen. Was der paltauf hier leistet, ist beeindruckend, ich kann mir nur vorstellen, dass der t2 dagegen ein Lüftchen ist. So etwas an Kraft hat noch keiner entwickelt. Ganz großes Kino mit bleibendem Effekt..

              Zurück zum Sirius. Er wirkt nun lebhafter, nach dem Motto, hoppla, da kann ich mithalten. Da sind sie wieder, diese herrlichen Mitten, die Instumente vollkommen und in ihrer Vollkommenheit. So gibt er sie wieder. Ein Fluss, Erhabenheit und gleichzeitig Gelassenheit. Hier kommt der Meister. Er bevorzugt die Studioatmosphäre, nichts darf stören, absolute Ruhe, das Publkum steht staunend im Monitorraum und lauscht gespannt, dann die Bestätigung, die Aufnahme sitzt, es kann nicht besser werden. Wer kann das bestätigen, der sirius. Er überlässt es den anderen draußen, was sie damit machen.

              Ich wechsel die Musik und zum sirius. Neil Young life at the roxy mit Crazy Horse. Bass und Schlagzeug müssen tief und mächtig rüberkommen. Das klingt mir doch sehr brav. Alles hochauflösend, glasklare Mitten, das wirkt mir etwas zu sauber, genau das soll die Aufnahme nicht vermitteln. Hier zählt der Gesamteindruck, zudem ist es eine Live Aufnahme in einem Club.

              Zurück zum bhse. Das Klangbild ist hier ähnlch, etwas gedeckter.

              Nun kommt der luminare zum Zug. Schlagzeug und Bass sind trocken und mit Substanz gepaart. Sehr stimmig, die Grundtonwärme tut gut. Aber es fehlt doch etwas. Da geht noch mehr. Das ist genau das Richtige für das Kraftwerk paltauf.

              Zum Abschluss für heute Grateful Dead frisch aus der Presse live Camden New Jersey vom Juni diesen Jahres als Company and Dead. Hier not fade away. Das ist mir zu mächtig am paltauf. Zurück zum sirius. Herr sauber der Klang und alles im Fluss, der fießende Rhythmus dieser Musik kommt hier bestens zum Ausdruck. Er unterstreicht genau das, was der sr009 kann. Souverän in allen Lagen, aber bitte keine Dominanz. Man merkt wie beim bhse die totale Abstimmung, die hier noch besser gelungen ist. Leichtfüßig, schnell und souverän ohne Übermacht, immer schön heraus aus dem Zentrum heraus verteilend und unterstützend von allen Seiten. Der Focus klar zu erkennen, es entwiclelt sich der Klangteppich, kontrolliert und im Einklang des Ganzen. Die Frische des Transistors tut hier gut. Die Aufnahme ist perfekt und technisch high class. Das muss ein Verstärker unterstreichen können. Hier wunderbar gelungen und meisterlich abgestimmt

              Gelingt dies auch am bhse? Hier zeigt sich noch deutlicher der Charakter der Harmonischen Gesamtabstimmung. Tolle Bühne, das Klangbild steht als Ganzes, wie eine Wand vor einem. An allen Ecken bewegt sich etwas. Das Klangbild ist einfach allgegenwärtig, kein Fokus. Mitten, Höhen und Bass im Kleichklang, keine Präferenzen. Der Klang ist ein schwebender Teppich, einzigartig und schwewlos. Es fehlt aber die letzte Transparenz und Auflösung, das macht aber hier nichts, sehr harmonische Abstimmung.

              Zurück zum sirius. Ein deutlicher Zugewinn an Transparenz mit ein wenig mehr Bodenhaft. Es erscheint mir so, als könnten Sie durch die Musik durchsehen. Ich würde es holistisch nennen. Herrn Rauenbühler und Herrn Schulze ist hier Großes gelungen. Ich kenne den centauris v 7, aber hier das hat schon eine gewisse Magie. Ich sehe ihn gerade mit dem sr009 ganz vorn. Ich konnte schon den Prototypen testen, der finale hat noch mehr harmonische Abstimmung, das ist eindeutig.

              Es steht nun Klassik an. Zunächst mit dem bhse. Was erstaunt, ist die völlige Ruhe und die wunderschöne Mittenwiedergabe. Die Höhen sind sweet, nichts überzogen, alles wunderschön gestaffelt. Die Auflösung ideal, die Bühne vor Augen, Abstand zu dieser im Festsaal mittig und im letzten Drittel. Alles in einem herrlichen Fluß. Die Basswiedergabe eher verhalten und im oberen Bereich. Die choralen Gesänge stimmig, hier fehlt es an Tiefe und mehr Volumen. Die Ausrichtung neutral, schon superneutral. Es liegt nicht am sr009, es ist der bhse. Der Bass sollte auch hier mehr können. Four seasons dagegen wunderschön, hier sind die Mitten und Höhen gefragt. Das Ganze zweidimensional, schwebend, aber holistisch klingt anders. Der Raum nach hinten limitiert. Dennoch, ich sehe den sr009 mit dem bhse als sehr vorteilhaft für Klassik. Effekthascherei ist ihm fremd, Natürlichkeit sein Gredo. Alle Instrumente werden in das Gesamte eingeordnet. Die Abstände passen. Stundenlanges Hören mit ihm kein Problem bei dieser Art von Musik. Die Höhen sind sehr seidig und wirken fragil. Zartheit ist sein Trumpf.

              Der sirius bietet sich nun an. Was erwarte ich, mehr Tiefe, mehr Volumen, noch mehr Souveränität in den Höhen. Mehr prachial im Bass, wenn die Becken einsetzen. Aber das sind eigentlich Attribute des paltauf. Ich. tendiere dazu, dass er eher abgestimmt ist wie der bhse. Lassen wir uns überraschen. Hoppla, er setzt direkt mit großer Dynamik ein. Volumen gepaart mit extrem guter Tiefenstaffelung. Nun kommen klar die Bässe und Tiefen hervor. Die Bühne scheint keine Grenzen nach allen Seiten zu kennen. Als wäre die Bühne mitten im Konzertsaal und kreisförmig ordnen sich die Sitze. Egal, wo Sie sitzen, es macht keinen Unterschied. Die Geigen, das Cello, Sie erahnen das Volumen des Instrumentenkörpers, nein, Sie können es genau bestimmen. Die Performance wirkt wesentlich spannender als beim bhse. Man sitzt gefesselt und kann den Momenten nicht entkommen, beim bhse ist dies alles flüchtiger. Auflösung, Natürlichkeit überragend. Die Höhen einfach korrekt. Das Klangbild wirkt wesentlich gereifter und dynamischer. Beim bhse drängt sich eher der Hintergrund auf. Das Orchester spielt beim bhse defintiv nicht in der Mitte und schon garnicht kreisförmig. Ich habe das Gefühl, dass ich in die Musik versinke und eingeladen bin, wenn auch passiv, auf der Bühne zu stehen. Das hat etwas ewiges und bleibendes. Definitiv spielt der sr009 seine ganzen Qualitäten bei dieser Musik aus, der sirius passt vorzüglich zur Klassik, eindeutig.

              Eine ähnliche Abstimmung erwarte ich beim paltauf, definitiv. Dennoch darf die Feinzeichnung nicht auf der Strecke bleiben. Eindeutig das höchste Potenzial an Dynamik und Kraftreserven. Körper und Tiefenstaffelung nicht zu steigern. Vielleicht nicht ganz so holistisch wie der sirius, ein wenig enger gefasst, aber mit noch mehr Fundament, das steht alles sehr, sehr sicher. Ich kann mir vorstellen, Wagner an ihm definiert ihn neu. Kein anderer amp kann akustische Instumente besser wiedergeben und das Handwerk hinter diesen. Das ässt der sirius erahnen, der paltauf füllt es bis zur Perfektion aus. Klassik ganz großes Kino an ihm. Wem das zu übermächtig ist, der greife hier zum sirius. Ich denke für Kammermusik die erste, aber auch absolut die erste Wahl. Bei größeren Orchestern vielleicht doch eher der sirius oder der bhse. Ich vergleiche das mit Konzertsäälen. Elpphilarmonie für den sirius, Royal Albert Hall für den paltauf. Alles, was sich mehr zu verflüchtigen scheint, den bhse, ich denke an Waldbühne, Hollywood Bowl. Sie sehen alles zu seinem Anlass. Übrigens Chor mit dem paltauf genial, hier lässt sich am besten ein mächtiger Kirchenraum erahnen

              Der luminare kam bisher zu kurz. Dynamisch, kraftvoll, ideal auflösend, er stellt die Mitte dar. Keinerlei Schwäche, abgerundet, das gilt für die Höhen, Mitten und Tiefen. Er hat aber nicht die Transparenz eines sirius und paltauf. Imposant der Bass und die Mitten, das hat was, genau abgestecktes Volumen, wunderschöne etwas engere Staffelung. Die Bühne ist etwas eingeschränkter. Ich sehe ihn auch eindeutig in Richtung Kammermusik und das Orchester sollte nicht zu groß sein. Er vermittelt eine sehr schöne intime Stimmung. Er stellt vielleicht der beste Kompromiss dar. Ich hingegen liebe gerade die Extreme. Ich kann mir vorstellen, dass er bei Songwriter brillieren wird.

              Abwarten.

              Songwriter zunächst am bhse. Ich wähle hissing of summer lawns von Joni Mitchell. Was auffällt ist eine leichte Körnung in der Stimme und in den Höhen. Die Gesamtperformance ist traumhaft. Es fehlt etwas Ruhe. Das ist alles sehr gut gestaffelt, aber auch so abgegrenzt. Sie hören die jeweiligen Ansatzpunkte. Ich finde, gerade bei der Stimme könnte mehr gehen. Nicht mehr Volumen, aber doch exakter. Während die Begleitband traumhaft aufspielt und einen wunderschönen Klangteppich schaft mit feiner Abgrenzung der Instrumente. Ich muss mich korrigieren, die Stimme passt in ihrer Nuanciertheit herrlich zu dem Klanggeschen, hier darf nichts aufdicken. Große Klasse, sehr natürlich. Der nötige Pfeffer fehlt nicht, wunderschön angerichtet. Hier wirkt nichts rustikal. Der sr009 hier pefekt. Ich werde das mit dem he 60 wiederholen, dies später. Wenn es einen Verstärker für diese Art von Musik, dann diesen. Aber wir werden sehen.

              Sirius: Dynamischer ist auch hier wieder der erste Eindruck, lebendiger und mit genügend Kraft. Ich habe den Eindruck, live im Studio aufgenommen. Er beherrscht jedes Instrument souverän, es kann noch so komplex sein. Das ist heute die Machbarkeit im Verstärkerbau, definitiv. Er holt alles aus den Instrumenten heraus. Faszinierend lauschen Sie dem Geschehen, Sie wollen nichts verpassen. Lesen Sie nichts dazu, hören Sie konzentriert zu, es lohnt sich. Sie hören alles, was im Studio aufgenommen wurde. Der Bass ist superb, der sr009 zeigt hier sein ganzes Können. Sr009 und sirius vereinen sich hier. Die Stimme wird hier absolut kontrolliert wiedergegeben. Sie hat Substanz und behält ihre feine Note und lässt alle Facetten erkennen. Ganz große Klasse. Was fehlt, nichts, definitiv nichts. Ein Schuss mehr Ruhe, kann sein, aber dafür ist der bhse gut. Das Klangbild ist frisch, glasklar, Wasser tritt aus der Quelle, vollkommen klar und funkelnd im Licht, ein Genuss.

              Nun der luminare. Saubere Auflösung, herrlich frisch, einen Tick zu hell. Vielleicht die kleinste Bühne, aber klasse abgestimmt. Sehr schöner trockener Bass und auch das Schlagzeug. Die Höhen einen Tick zu spitz. Das Klangbild wirkt insgesamt ein wenig eingeengter. Die Stimme, klasse gemacht, ein wenig mehr Volumen fehlt. Ich bleibe dabei, ein klasse Kompromiss und sehr intimes Klangbild, das hat Herr Becker sehr gut hinbekommen, da gibt es nichts zu rütteln.

              Nun der paltauf. Wie ein Transistor, frisch, lebendig, kein Schleier. Der Bass ein wenig zu dick, dafür die Stimme fest und sehr natürlich. Es fehlt mir ein wenig die Schnelligkeit eines sirius und die Leichtfüßigkeit eines bhse.

              Ein letzter Versuch mit Johnny Cash und alleiniger Begleitung. Paltauf: American Songbook, Stimme enorm mächtig, nimmt den Raum ein, bestimmt die Mitten. Die Gitarre tritt etwas in den Hintergrund. Der Gitarrenkörper ein Traum. Der Bass ein wenig zu viel Oberbass. Die Stimme einflössend, nachhaltig und absolut einprägend. Hier ist defintiv Festigkeit des amp gefragt. Das hat der paltauf konkurrenzlos.
              Luminare: Es wirkt schlanker, die Stimme weniger dominant, hier fehlt mir die Spannung. Hat ein Problem mit sehr hoher Stimme bei dieser Aufnahme.
              bhse: Wunderbar ausgewogen, Gitarre und Stimme im Einklang. Sehr stimmig und nicht aufdringlich. Wenn Sie die Stimme vorherrschend hören wollen mit seiner ganzen Stahlkraft, dann paltauf, einfach genial. Auch hier ein Problem mit hohen Stimmanteilen. Insgesamt besticht hier die Gesamtperformance, kann aber auch etwas langweilig wirken.
              Sirius: Kommt am nächsten an den paltauf ran. Alles im Gleichfluss. So war es im Aufnahmestudio und nicht anders, er klingt so wie er klingt. Nichts kommt dazu. Er unterstreicht seine hohe Fähigkeit für folk, country songwriter. Auch hier das Problem mit der hohen Stimmlage, aber es ist eindeutig die Unsauberkeit in der Aufnahme.

              Was fehlt? Steely Dan Aja auf mfsl in gold

              Sirius: Die Aufnahme ist sehr hell, etwas dünnheutig, glasklare Höhen und extrem feine Mitten. Aber gerade das Schlagzeug von Steve Gadd braucht Gewicht, es gilt als eines seiner Meisterstücke. Hier fehlt es an Kraft und Durchdringlichkeit. Das ist zu fein. Höhen und Mitten superb, aber das Schlagzeugsolo zu dünn.
              bhse: es wiederholt sich hier, hier fehlt auch jegliche Kraft
              luminare: mit ihm wird es besser, sehr gute performance. Aber es fehlt noch an Kraft. Ich habe das Gefühl, die Aufnahme gibt nicht mehr her.
              paltauf: Bass und Schlagzeug gewinnen deutlich an Substanz. Somit gilt, der paltauf ist das Kraftpaket. Höhen und Mitten sind so seidig wie bei den anderen, aber klarer Gewinner beim Schlagzeugsolo.

              Fusion: Lee Ritenour live in la
              Die Aufnahme ist lauter, mit erheblichem Bass und Schlagzeuganteil. Die Bässe müssen wuchtig sein, das Schlagzeug tief, mit punch und absolut trocken und sauber.

              paltauf: etwas zu viel Klirr sorgen hier für etwas Unsauberkeit, alles sehr wuchtig
              luminare: das Klangbild wiederholt sich, nichts für die Röhre hier
              bhse: das Klangbild wirkt am geordnetsten, sehr schöniger ruhiger Fuss. Der Bass fest, das Schlagzeug herrlich trocken, könnte aber eine Idee noch kontrollierter sein
              sirius: Fusion und Transistor, das geht auf. Das Geschehen ist sauber, kontrolliert und hat den nötigen punch. Passt. Für die anderen ist das nichts, bedingt am bhse. Hier alles richtig gemacht.“

              Kommentar


                Was für ein Vergleich, irre.

                Vielen Dank an Stefan und seinen unbekannten Kollegen!

                Grüße,
                Thomas

                rost:

                Kommentar


                  @Stefan777.....danke zuerstmal für deine sehr ausführliche Beschreibung:daumen:

                  NOMAXrost:

                  PS.weder der Paltauf noch der Audiovalve konnten mich in irgend einer Form zufriedenstellen mit dem 009S...beide leblos....ohne Ansatz von Dynamik so wie ich es von meinem Orpheus kanntefeif:....nur der kleine Stax AMP 353 siehe da hatte ein klein wenig was an Sich für mich persönlich..wer hätte das gedacht:rot:

                  Was erwarte ich mir vom SIRIUS persönlich...ganz einfach....DYNAMIK PUR....das mus richtig anschieben....ich will keinen Track auf meinem SP1000 ausfindig machen der bei 100db verzerrt oder eine Distortion herbeiführt....und erst dann glaube ich das auch ein STAX 009S dafür gebaut ist....an der Power kannsja nicht liegen beim INEXXON AMP...PALTAUF&AUDIOVALVE schafften dies ja bei weitem nichtfeif:

                  Es kann ja nicht sein das jeder HD800S es schafft...jeder UTOPIA/CLEAR/ABYSS ETC ETC...nur der 009s nichtfeif:....irgendwo liegt der Hund begraben...mein Hausberstand sagt mir.....die Stax Driver sind dafür gar nicht ausgelegt...impulsreiche&schnelle tiefenfrequente Tracks wiederzugeben....im Gegensatz zu manch anderen die das locker schaffenfeif:...aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.....es sind genügend Tracks dafür am SP1000:zwink:
                  Zuletzt geändert von Nomax; 25.09.2018, 19:22.
                  GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

                  Kommentar


                    Hey gib es auf Stax ist nichts für Dich! :zung2:

                    Du wirst eh wieder Verzerrungen hören auch mit einem Circlotron. In unserem Hobby hört man immer was wenn man nur will. :zwink:

                    Kommentar


                      Von meinem HiFi-Bekannten gibt es noch einen kleinen Nachschlag zum Sirius-Paltauf-BHSE-Vergleich, den ich Euch nicht vorenthalten will.


                      Noch einmal viel Spaß beim Lesen und viele Grüße

                      Stefan



                      "Ich muss in meinen Eindrücken nachlegen. Scheu mit Ortofon 2m black und avid direkt am sirius. Grateful Dead live aus 1977, perfekt, Druck, Dynamik, alles wunderbar ausbalanciert. Wir können schon von einem Allrounder sprechen. Was die Leistung anbetrifft, ist der sirius dem bhse überlegen, eindeutig, gegen den luminare habe ich meine Zweifel, bzw. ebenbürtig. Der Paltauf ist ein KRAFTPAKET, irre Reserven, fast schon zu viel. Das merkt man schon am Pegel, 10 Uhr Stellung reicht aus, beim sirius 12 und beim bhse 2 Uhr Stellung.



                      Fertigungstechnisch ist der Sirius einfach gelungen. Da gibt es nichts zu verbessern, aber auch absolut nichts. Wunderbacher Gleichlauf des Lautstärkereglers, tolles Klicken der beiden Schalter. Der Farbton für die beiden Anzeigen sehr stimmig. Ich bin begeistert.

                      Hinsichtlich der Abstimmung der Klangfarben sollte Inexxon nicht versuchen, einen paltauf zu kopieren, der ist manchmal zu mächtig, das geht auf Kosten des leichtfüßigen Flusses, den der sirius beherrscht, oder ganz extrem der bhse. Dem bhse fehlt es eindeutig an Kraftreserven, was mich doch sehr wundert. Daher ist er nur ganz bedingt einsetzbar. Wo dies aber keine Rolle spielt, hat er einen herrlichen und leichtfüßigen Fluss. Ich war begeistert von ihm für das Reportoie von Van Morrison, auch finde ich ihn gut für große Ensembles und Klassik mit großer Bühne. Ich halte ihn für ungeeignet für brachialen Rock. Kammermusik mit cello, bassgeige, violine und oboe ein Traum am Paltauf, der zieht hier seine ganzen Register mit Körper und Volumen, da passt das. Das ist aber auch der Fall bei anderem Material, er ist mächtig.

                      Was könnte man noch an der Abstimmung des sirius ändern? Bitte an Kraft nicht nachlegen, die Mitten sind einzigartig, das trifft auch auf die Höhen zu, ich habe den Eindruck, ihr Klangbild entwickelt sich aus den Mitten heraus und steuert dann nach oben und unten, der Fokus bleibt und hat alles unter Kontrolle. Das ist einzigartig, es vermittelt 3D und erinnert an einen kreisförmigen Konzertsaal mit kreisförmiger Anordnung der Musiker, genial, das ist beim bhse anders, hier ist es klassisch angeordnet aber mit schwebendem Charakter, auch nicht schlecht, aber die dritte Dimension fehlt. Der Paltauf macht das sehr geschickt, er kürzt die Bühne ein, indem er ein gleichschenkeliges Dreieck verwendet, in dem er sich holistisch bewegt, das mit viel Tiefe und Kraft. Der Sirius löst sich dagegen von diesem Ansatz und schafft einen Kreis und gibt nur einen bedingt vorgegebenen Durchmesser. Er dreht das alles nun um die eigene Achse und schafft Raum. Somit löst er sich von den Dimensionen, daher auch der Eindruck, alles wird von der Mitte kontrolliert und verliert sich dann im Raum, aber wird nicht ausgedünnt nach den Seiten, die es ja in einer mächtigen Kugel nicht wirklich gibt. Die Umhüllung ist transparent und fragil, kaum wahrnehmbar und schafft die natürliche Grenze, die aber nicht hörbar ist. Der bhse macht dies ähnlich innerhalb eines sehr großen Quaders, daher auch die große Bühne bei großen Ensembles. Sie spüren förmlich diesen großen Quader, dadurch geht aber etwas der Dreidimensionalität verloren; das Prinzip vom sirius durchbricht dies."

                      Kommentar


                        LCD4 und noch kurzweilig Abyss habe ich noch zur Ergänzung hier. An die Staxe 009s und 007 reicht nun auch der LCD4 nicht mehr heran seit mein Carbon... feif:. :dancer:
                        Jeder KH Weg endet bei Stax ist meine Meinung. :teach:

                        Kommentar


                          Zitat von Trance_Gott Beitrag anzeigen
                          Hey gib es auf Stax ist nichts für Dich! :zung2:

                          Du wirst eh wieder Verzerrungen hören auch mit einem Circlotron. In unserem Hobby hört man immer was wenn man nur will. :zwink:
                          ....also unser Open Ender Musikverein war ja dabei....der kann meine gemachten Eindrücke durchaus bestätigen mir der von mir konsumierten Musikfeif:

                          NOMAXrost:
                          GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

                          Kommentar


                            Zitat von Nomax Beitrag anzeigen
                            ....also unser Open Ender Musikverein war ja dabei....der kann meine gemachten Eindrücke durchaus bestätigen mir der von mir konsumierten Musikfeif:

                            NOMAXrost:
                            Wieviel Pinchen waren da schon im Spiel? :grinser:

                            Kommentar


                              ....wenn ich lese Paltauf 10 Uhr Stellung....Kraftpaketfeif:

                              Hatte den auf auf halb 12 Uhr und schon kams zur Distortion bei einem schnelleren Trackfeif:

                              NOMAX:mussweg:

                              PS.Kraft aus:rot:
                              GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

                              Kommentar


                                @INEXXON......wäre nett das dein SIRUS vielleicht bald bei Andreas für einige Tage zu Besuch sein könnte:dank:...denn wie gesagt ich lasse mich gerne eines besseren belehren:daumen:

                                NOMAXrost:

                                PS.irgendwo liegt der Hund begraben....ist nur die Frage wo:rot:
                                Zuletzt geändert von Nomax; 25.09.2018, 21:45.
                                GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X