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AUDIOVISTA 2019 - Der Thread

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  • Nomax
    antwortet
    Zitat von mr.dave Beitrag anzeigen
    Erinnert mich etwas an mein Staunen, als ich den von Hartmut Alt modifizierten Koss Porta Pro an seinem Akku KHV zum ersten gehört (samt seinem Streamer) - und mit meinem KH Kumpel gegen ein paar KH der gehobenen Mittelklasse verglichen habe (darunter auch ein ein Grado, aber "nur" der 325). Der Koss ging tatsächlich als "Sieger" hervor. Hätte ich vorher keinen Cent drauf gewettet..

    Aber vermutlich legt der Grado noch einen drauf.

    Wie hast Du es empfunden, Nomax?

    Grüße, D.
    http://www.open-end-music.de/vb3/sho...5&postcount=94

    NOMAX:mussweg:

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hat er die von ihm getunte Klipsch Heresy noch in der Hauptanlage? Die fand ich seinerzeit bei einem Besuch bei ihm schon richtig klasse. Ja, der Hartmut weiß, wie es gut tönen sollte.:zustimm: Sollte vielleicht nochmal bei ihm vorbeischauen.

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  • lunch4urears
    antwortet
    modifizierter Kopfhörer Grado SR60

    Heute konnte ich nach langer Zeit mal wieder bei Hartmut Alt vorbeischauen und muss meiner Begeisterung Ausdruck verleihen und meinen Dank aussprechen für seine unermüdliche Forschungsarbeit.
    Ich bin mit seinem USB-DAC restlos zufrieden. Nun war ich natürlich trotzdem gespannt, was sich in letzter Zeit bei ihm so alles getan hat. Da das Bessere des Guten Feind ist, sind solche Besuche auch immer gefährlich.
    Was ich nun hören durfte, war eine andere Liga zu dem, was bisher bei ihm in der Vorführung war. Seine Anlage spielt nun auf einem Niveau, das atemberaubend ist. Die Musik kommt nicht mehr aus den Lautsprechern, man sitzt mitten drin. Dazu gesellt sich eine Dynamik die unerreicht ist, für meine Ohren.
    Zudem habe ich auch seinen modifizierten Kopfhörer Grado SR60 ausprobieren dürfen. Ich war skeptisch, nach seiner Anlage, ob es einen KH geben kann, der auf ähnlichem Niveau diesen live-Charakter der Musik abbilden kann. Ja, diese Modifikation kann! Unglaublich wie ähnlich die Höreindrücke waren. Ebenso offen und knackig spielt der KH in einer ähnlichen Liga wie seine LS.
    Obwohl ich bisher kein großer Kopfhörer-Fan war, könnte dieser modifizierte Kopfhörer Grado SR60 nun in mein Beuteschema passen, um auch in den ruhigen Stunden des Tages jegliche Pegel genießen zu können.

    Viele Grüße
    Holger

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  • mr.dave
    antwortet
    Zitat von Fledermaus Beitrag anzeigen
    Hallo werte Kopfhörerfreunde,


    ich möchte noch einmal auf die Audiovista 2019 zurückkommen.
    Ich hatte es ja seinerzeit schon erwähnt, daß mich die Vorführung am Stand von Hartmut Alt (Amplitudensieb) sehr beeindruckt hatte. Hartmut Alt führte eine von ihm modifizierte oder sollte man sagen getunte Wiedergabekette vor, die klanglich zu den bedeutenden Produkten dieser Messe aufschließen konnte.Die verwendeten Baugruppen wie der Verstärker, Wandler und Netzteile waren für mich wie Blackboxen. Da konnte ich nicht erkennen was er dort verbaut hatte, aber es funktionierte offensichtlich hervorragend.
    Aber eines konnte ich erkennen, nämlich den Kopfhörer. Das war ein modifizierter Grado SR 60, also das Einstiegsmodell ins Grado Programm.
    Der kostet in der Serienausführung 109,-€ und der hatte mich klanglich so verblüfft, daß er die ganze Qualität der Wiedergabekette auch ans Ohr weitergeben konnte. Für mich war das einfach unglaublich, sicher den Tiefbass eines Audeze konnte er auch nicht herbeizaubern, aber was da an Qualität in den übrigen Frequenzlagen möglich war hat mich schon sehr erstaunt. Die Gitarre wurde mit einer Natürlichkeit wiedergegeben wie es auch weitaus teurere Hörer nicht besser konnten. Auch Stimmwiedergabe bei Gesang war hervorragend. Jetzt hat mir Hartmut Alt geschrieben, daß er noch ein paar Verbesserungen eingebaut hat und das Ganze nochmals in der Qualität steigern konnte. Man sagt ja eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Da muß er also dem Grado SR 60 unwahrscheinlich mit seiner Modifikation auf die Sprünge geholfen haben.
    Auf den Bildern von der Audiovista habe ich gesehen, daß Du Wolfgang (Fidelio) ja auch den Hörer aufgesetzt hattest und in die Anlage hereingehört hast. Und auch der Nomax war dabei. Vielleicht könnt Ihr aufgrund Eurer großen Erfahrungen auch ein paar Worte dazu schreiben.
    Das wäre bestimmt sehr interessant.
    Vielleicht kann auch der Grandseigneur der HiFi-Szene Hartmut Alt noch einige erläuterungen zu seinen Geräten geben und die Blackboxen etwas informativ öffnen ohne nun alle Betriebsgeheimnisse zu verraten.


    viele Grüße


    Hans
    Erinnert mich etwas an mein Staunen, als ich den von Hartmut Alt modifizierten Koss Porta Pro an seinem Akku KHV zum ersten gehört (samt seinem Streamer) - und mit meinem KH Kumpel gegen ein paar KH der gehobenen Mittelklasse verglichen habe (darunter auch ein ein Grado, aber "nur" der 325). Der Koss ging tatsächlich als "Sieger" hervor. Hätte ich vorher keinen Cent drauf gewettet..

    Aber vermutlich legt der Grado noch einen drauf.

    Wie hast Du es empfunden, Nomax?

    Grüße, D.

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  • fidelio
    antwortet
    Hallo Hans,

    ich kann deine Eindrücke genau so bestätigen. Interessanterweise verfügte der modifizierte GRADO SR60 über keine Ohrpolster, so daß die Treiber quasi direkt auf den Ohren auflagen.:zwink:

    Die Wiedergabekette spielte infolgedessen enorm offen und transparent auf - speziell Stimmen und akustische Instrumente klangen dabei erstaunlich authentisch und sorgten bei einzelnen Aufnahmen schon für eine gehörige Portion Gänsehautfaktor. Dies war nach Aussage von Hartmut aber insbesondere auch dem ausgeklügelten Frontend geschuldet, was wieder einmal zeigt, wie wichtig eine sorgfältige und sensible Aufbereitung gerade digitaler Datensätze ist.

    Jedenfalls eine der großen Überraschungen der Messe!:daumen:

    Lieben Grußrost:
    Wolfgang

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  • Fledermaus
    antwortet
    AUDIOVISTA 2019, Vorführung von Hartmut Alt

    Hallo werte Kopfhörerfreunde,


    ich möchte noch einmal auf die Audiovista 2019 zurückkommen.
    Ich hatte es ja seinerzeit schon erwähnt, daß mich die Vorführung am Stand von Hartmut Alt (Amplitudensieb) sehr beeindruckt hatte. Hartmut Alt führte eine von ihm modifizierte oder sollte man sagen getunte Wiedergabekette vor, die klanglich zu den bedeutenden Produkten dieser Messe aufschließen konnte.Die verwendeten Baugruppen wie der Verstärker, Wandler und Netzteile waren für mich wie Blackboxen. Da konnte ich nicht erkennen was er dort verbaut hatte, aber es funktionierte offensichtlich hervorragend.
    Aber eines konnte ich erkennen, nämlich den Kopfhörer. Das war ein modifizierter Grado SR 60, also das Einstiegsmodell ins Grado Programm.
    Der kostet in der Serienausführung 109,-€ und der hatte mich klanglich so verblüfft, daß er die ganze Qualität der Wiedergabekette auch ans Ohr weitergeben konnte. Für mich war das einfach unglaublich, sicher den Tiefbass eines Audeze konnte er auch nicht herbeizaubern, aber was da an Qualität in den übrigen Frequenzlagen möglich war hat mich schon sehr erstaunt. Die Gitarre wurde mit einer Natürlichkeit wiedergegeben wie es auch weitaus teurere Hörer nicht besser konnten. Auch Stimmwiedergabe bei Gesang war hervorragend. Jetzt hat mir Hartmut Alt geschrieben, daß er noch ein paar Verbesserungen eingebaut hat und das Ganze nochmals in der Qualität steigern konnte. Man sagt ja eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Da muß er also dem Grado SR 60 unwahrscheinlich mit seiner Modifikation auf die Sprünge geholfen haben.
    Auf den Bildern von der Audiovista habe ich gesehen, daß Du Wolfgang (Fidelio) ja auch den Hörer aufgesetzt hattest und in die Anlage hereingehört hast. Und auch der Nomax war dabei. Vielleicht könnt Ihr aufgrund Eurer großen Erfahrungen auch ein paar Worte dazu schreiben.
    Das wäre bestimmt sehr interessant.
    Vielleicht kann auch der Grandseigneur der HiFi-Szene Hartmut Alt noch einige erläuterungen zu seinen Geräten geben und die Blackboxen etwas informativ öffnen ohne nun alle Betriebsgeheimnisse zu verraten.


    viele Grüße


    Hans
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Fledermaus; 12.10.2019, 21:49.

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  • Fledermaus
    antwortet
    AUDIOVISTA 2019 Teil 1 bis 6

    Liebe Kopfhörerfreunde,


    danke für die:dank: . Es freut mich, daß Euch meine Berichte von der Audiovista gefallen haben. Ich finde, das gibt auch denen die nicht kommen konnten einen kleinen Einblick.


    viele Grüße


    Hans

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  • maasi
    antwortet
    Hallo Hans,

    auch im diesen Jahr wieder sehr schöne, gut verständliche Berichte! :daumen: :dank:

    VG Uli

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  • HearTheTruth
    antwortet
    Hallo Hans


    Toll beschrieben und klasse Fotos.Vor allem der Scheu Plattenspieler gefällt mir sehr gut,ich halte ihn Preis/Leistungsmäßig mit dem Rega Arm beispielhaft!
    Ich finde ihn auch optisch sehr ansprechend:zustimm:
    Und verstärkt mit einem einfachen Project Phonoverstärker.
    Ich finde das interessant,das Denon seine Kopfhörer mit einer so bescheidenen,aber sehr gut austarierten Quelle vorführt. Wenn ich sehe, was woanders an hochpreisigen Sachen angeboten wird,und wahrscheinlich nichtmals an die Qualität der Denon Anlage herankommt.feif:

    LG
    Rolf

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  • toledo
    antwortet
    Danke Hans für Deine tollen Kurzberichte.


    Kurz und knackig:dank:


    Micha

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  • Fledermaus
    antwortet
    AUDIOVISTA 2019 Teil 6

    Liebe Kopfhörerfreunde,


    mit dem Teil 6 möchte ich meine Berichte über die Audiovista 2019 abschließen.
    Ja es gibt sie noch, die bescheidenen grundsoliden HiFi Firmen mit langer Tradition die ohne großen Theaterdonner ihre Produkte präsentieren.
    Eine solche Firma ist Denon, die haben an einem kleinen Stand ihre Electronic und ihre Kopfhörer präsentiert. Besonders herausheben möchte ich den relativ neuen Kopfhörer Denon AH-D 9200, der letztes Jahr erschienen ist. Dieser Hörer ist jetzt das Flaggschiff, hat ein Gehäuse aus Bambusholz und wird in Handarbeit in Japan gefertigt. Der Preis liegt bei 1600 € und ist bei dieser Qualität durchaus angemessen. Es ist ein geschlossener Hörer, der klanglich wirklich in der obersten Liga zu sehen bzw. zu hören ist und das bei absolut perfekter Verarbeitung. Wer sich einen geschlossenen Hörer zulegen möchte, dem rate ich, sich diesen Hörer einmal anzuhören. Leider war kein Focal Stellia auf der Messe vertreten, da wäre ein Vergleich sicher interessant. Wobei man allerdings berücksichtigen muß, daß dieser doppelt so teuer ist.
    Auch den eine Stufe darunter platzierten AH-D 7200 fand ich klanglich sehr gut, zumal dieser nur 800 € kosten soll. Er hat ein Gehäuse aus amerikanischem Walnussholz und sieht damit auch sehr gut aus.
    Dann muß man natürlich auch erwähnen Fried Reim mit seinen Verstärkern Nimbus und Violectric.Das ist schon ein Erlebnis einen Nimbus mit dem Audeze LCD 4 zu hören. Das ist schon wirklich oberste Klangliga.
    Aber auch der offen präsentierte Violectric V 280 war schön anzuschauen und hier konnte man den absolut perfekten elektrischen Aufbau dieses Verstärkers sehen. Und klanglich steht er garnicht so weit hinter dem Nimbus, also zumindest nicht so weit wie der Preis Abstand von 5000 zu 1500 € vermuten lässt.
    Einen ebenso sehr interessanten Verstärker präsentierte Dr. Jan Meier mit seinem Audio Corda Soul. Der hat als Besonderheit regelbares Crossfeed und ein sehr aufwendiges Klangregelnetzwerk, das in dieser Perfektion kein anderer Verstärker aufzuweisen hat. Er kostet etwas über 4000 €, ist aber auch perfekt verarbeitet.Gefertigt wird er bei Fried Reim und seinen Lake Peoples, also eine sehr gute Adresse.
    Sehr gefallen hat mir auch das Analogforum, das sind richtige Vinylfreaks, die mit großem Aufwand und viel Herzblut ihre Schallplattenschätze über eine ganz hochwertige Anlage vorgeführt haben. Motto: "Vinyl sounds better".

    Es gab natürlich noch vieles Andere interessantes zu sehen, aber das waren so meine persönlichen Highlights.


    viele Grüße


    Hans
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Fledermaus; 24.09.2019, 11:36.

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  • Nomax
    antwortet
    @Professor Ich denke das ein Eintrittsgeld keinem weh tut oder niemanden wirklich abschreckt falls er sich sein Hobby leisten kann....oder sich sich als Neuer für dieses interessiert:daumen:

    NOMAXrost:

    PS.ein Tagesticket...oder eben ein Weekendpass
    Zuletzt geändert von Nomax; 21.09.2019, 16:34.

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  • Robodoc
    antwortet
    Bevor der Audiovista 2019 Thread in der Versenkung verschwindet möchte ich auch an dieser Stelle allen Beteiligten, seien es die Aussteller oder die Besucher oder die richtig Bekloppten aus diesem und anderen Foren und Blog nochmal ein dickes

    DANKE

    sagen. Ihr wart toll, danke auch für die vielen Fotos und Berichte hier und da.

    Nach der Audiovista ist vor der Audiovista ... falls es jemanden interessiert, der Termin ist fixiert:
    12. und 13. September 2020.

    Damit sind wir im Jahresrythmus angekommen. Viel Zeit für die Branche, neues zu entwickeln und für uns, am Format zu arbeiten. Wenn jemand dazu Vorschläge hat, her damit.

    Meine Ideen dazu:
    Die zahlenden Sponsoren werden wegfallen, so eine neue Sache ist anfangs für die interessant, wenn es läuft, klinken die sich erfahrungsgemäß meist aus. Daher müssen wir über Eintrittsgelder nachdenken, die Hostessen und Helfer, den nicht kommerziell genutzten Raum für die Community (Prof-X und Musicalhead diesmal) und die Zimmer fürs Team kriegen wir jetzt schon kaum bezahlt.
    Die Verlosung der zweiten Audiovista haben wir nicht mehr angeboten, ich glaube das ging auch so.
    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Jazztrio am Samstag Abend im Freiraum ein schöner Höhepunkt der Show wäre.

    Eure Meinung würde mich interessieren.
    Zuletzt geändert von Robodoc; 21.09.2019, 16:04.

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  • Dynavit
    antwortet
    Mich wundert, dass der HEDD seine Stärken und Schwächen ganz im Gegensatz zu seinem Systemverwandten ERGO AMT hat. Letzterer hat ja seine Schwächen deutlich im Bass, spielt dafür oben raus Weltklasse mäßig. Ich hätte geglaubt, dass das für dieses Treibersystem typisch sei, schließlich wurden sie in LS auch immer nur als Mittel/Hochtöner eingesetzt.
    @ Fritz: Viel größer ist der Abstand Treiber-Ohr beim ERGO auch nicht und dieser absolut schnelle und klare Klang spricht nicht für irgendwelche Verwirbelungen.

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  • Robodoc
    antwortet
    Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass das Airmotion Transformer Prinzip einen gewissen Mindest-Abstand zwischen Membrane und Ohr benötigt?
    Entstehen durch das „Quetschprinzip“ nicht gewisse „Mikro“ Luftwirbel die einen Abstand benötigen?
    Was sagst Du als Physiker dazu?
    Äääh, meinst du mich?
    Ich bin kein Physiker. Ich habe Nachrichtentechnik studiert und als Automatisierungstechniker gearbeitet. Später auch als Berater in Fragen der Rationalisierung der Produktion.

    Als Jugendlicher der 70er Jahre habe ich die HiFi Technik in ihrer Blüte erlebt und dabei viel gelernt und später in den 80ern die CD-Player Fertigung bei Philips Hasselt automatisiert. Also schon Kontakt mit allerlei Gerätschaften aber ohne direkte Entwicklererfahrung daran, eher an den Automaten die diese hergestellt haben.

    Aber das Prinzip des ATP kann ich bestenfalls populärwissenschaftlich erklären und auch nicht ohne weiteres berechnen. Ich weiß nur aus unseren eigenen audiotechnischen Experimenten in meinem Schalllabor, dass das nicht einfach ist und hoffe, die Entwickler bei Hedd kriegen das hin. Nur Try and Error, Messen und Ausprobieren, wird wahrscheinlich nicht funktionieren.

    Herzliche Grüße vom Hans

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