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    Hallo Udo

    Das hast Du alles ausgezeichnet wiedergegeben und sehr schön zusammengefaßt! Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!rost:
    LG
    Rolf
    Zuletzt geändert von HearTheTruth; 25.04.2018, 19:01.
    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
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    SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
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      >>der neuen True-Fi App
      Gibts das auch fürs iphone?

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        Zitat von Lani Beitrag anzeigen
        >>der neuen True-Fi App
        Gibts das auch fürs iphone?
        Noch nicht, aber steht angeblich kurz vor der Fertigstellung.

        Freundliche Grüße,
        never (Udo)

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          Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
          Jetzt bist Du hoffentlich zufrieden mit dem AKG, aber Du bist ja schon wieder am experimentieren,diesmal ist es der Rhinelander der Deinen Spieltrieb herauskehrt.
          viel Spass rost:
          Rolf

          Hallo Rolf,

          na klar bin ich mit dem K812 zfrieden, rundum seit das LAVRI-Kabel dran und komplett eingespielt ist. Außer die KH-Anlage alle zwei oder drei Wochen mit der Purist Audio zu überarbeiten mache ich da auch nichts mehr dran. Genau genommen interessiert mich der Rhinelander nicht mehr, weil ich ihn bereits klanglich abgehakt habe. Das ist aus meiner Sicht ein "Spielzeug", preisgünstig, nett anzusehen, durch die verschiedenen steckbaren Brücken auch sehr variabel nutzbar, was den wählbaren Verstärkungsfaktor anbelangst, als kleiner Vorverstärker einsetzbar..., aber ganz sicher klanglich nicht auf dem Niveau Deines Linear. Ist aber auch selbstverständlich, wenn Du Dir das für Kopfhörer mehr als großzügig dimensionierte Netzteil des Linear anschaust..., und danach das betrachtest was da im Rhinelander verbaut wurde. Also Schwamm drüber...

          Heute habe ich mich einige Stunden lang mit dem AUNE X1s auseinander gesetzt. Die Fotos dazu siehst du unten. Anders als der Rhinelander, verfügt der AUNE über ein echtes (wenn auch kompaktes), ausgelagertes Netzteil, das DC erzeugt die dem AUNE über eine mehrpolige Buchse zuführt wird. Und der AUNE verfügt - anders als der Rhinelander - über einen integrierten DA-Wandler. Allerdings habe ich ihn anders getestet als ich das heute Mittag noch vor hatte.

          Dem AUNE habe ich genau dasselbe Analogsignal meines Standardwandlers zugeführt, das ich sonst dem KHV des STAX zuführe, und das mit denselben Kabeln und auch ansonstern unter denselben Bedingungen, unter denen auch der STAX versorgt wird.

          Was soll ich sagen...? Der AUNE klingt für mich etwas besser als der Rhinelander, etwas frischer und zugleich minimal erwachsener, aber selbst ein kurzer Quercheck mit dem K812 an der KH-Buchse des Restek Vector, versorgt mit dem internen 24bit Wandler des Radiant, rückt die Maßstäbe dann wieder zurecht. Der AUNE als Wandler reicht (mir) aus für das was ich damit mache: Fernsehton in Stereo anhören und Youtube Videos zur musikalischen Berieselung einsetzen, denn dafür ist er auch völlig okay.

          Aber mich hinsetzen und damit Musik von der CD über KH hören...? Nein danke...! Ich habe mehrere CDs damit ausprobiert, die alle drei ganz gut aufgenommen sind (Eagles..., John Lee Hooker..., Gianmaria Testa...) und die ich sehr gut kenne, aber irgendwie kommt damit keine Freude auf. Irgendwie klingt das alles zu lasch, zu dünn, zu blutarm, obenrum zu zischelig, einfach zu technisch und unnatürlich. Aber schön, was will man von einem solchen Zwerg für rund 300,- Euro auch schon erwarten, und eigentlich sind solche Vergleiche auch unfair.

          Mir reicht das jetzt jedenfalls aus um (für mich) die Vermutung zu bestätigen, dass ein guter Kopfhörer auch einen guten und potenten Kopfhörerverstärker braucht, will man nicht jede Menge klangliches Potenzial verschenken.

          Viele Grüße: Wolfgang...rost:
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            Zitat von scott Beitrag anzeigen
            @Janus
            Du hörst beim original K-812 "minimale Unsauberkeiten", die ich nicht höre!
            Wer hat recht? Andere hören beim original K-812 Harschheiten im Hochton, die Du nicht hörst! Wer hat recht?
            Hallo Scott,

            ich weiß nicht was Du meinst mit: "Wer hat Recht...?" Recht im Bezug auf was...??? Die Frage müsste viel eher lauten:" Wer ist mit dem Klang seines K812 zufrieden...?" Diese Frage beantworte ich allerdings gerne falls Du sie mir stellen solltest...:zwink:
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              Hallo Wolfgang

              Welcher KHV ist denn nun Dein Hauptverstärker?
              LG rost:
              Rolf
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                Guten Morgen Rolf,

                sowas wie einen "Hauptverstärker" für KHV habe ich eigentlich gar nicht. Ich nutze verschiedene Sachen, die allesamt nicht die besten sind die man für viel Geld kaufen kann, und die dann das Maß aller Dinge für sie darstellen, so wie manche das machen. Du siehst ja, ich habe auch kein "Hauptlaufwerk", keinen "Hauptwandler", keinen "Hauptplattenspieler", keinen "Hauptvorverstärker", keine "Hauptendstufen" usw. Ich nutze einfach das was für mich in der jeweiligen Anwendung "gut genug" ist..., und das sind nicht die besten und teuersten Sachen die der Markt so hergibt.

                Mir reicht für den STAX das Versorgungsteil SRM - 006tS, und ich schiele nicht schon jetzt nach dem neuen SRM-T8000. Und mir reicht für den K812 eben der ASUS. Diesen habe ich in erster Linie aus zwei Überlegungen heraus gekauft.

                1. Weil meine Partnerin sich den E1 bereits vor längerer Zeit angeschafft hatte und ihn in Verbindung mit Aktivlautsprechern sowie mit einem K601 zu Hause an ihrem PC - Platz betrieb und noch immer betreibt. Die Musik nimmt sie dabei von einem NAS-Server. Schon da war ich überrascht was dieses seltsam aussehende Teil konnte.

                2. Weil mir der ASUS die Möglichkeit bietet sämtliche OP-Amps einfach herauszuziehen und gegen andere zu tauschen, statt jedesmal löten zu müssen wie bei anderen Geräten. Die Unterschiede sind bei meinen diversen Op-Amps nicht riesig, aber sie bieten halt die Möglichkeit sich "seinen" Klangvorstellungen weiter anzunähern.

                Und dann ist da natürlich noch der günstige Basispreis, der je nach verwendeten Operationsverstärkern zwar kräftig ansteigt..., aber trotzdem muss man (glaube ich) wesentlich mehr Geld in die Hand nehmen um ein Klangniveau in dieser Größenordnung mit derart hohen Dynamikwerten und Fremdspannungsabständen und dieser Ausstattung erstmal irgendwo zu bekommen. Aber da kennen sich andere sicher besser aus, die sich intensiver mit KHV beschäftigen als ich. Für den K812 jedenfalls halte ich ihn so, wie er hier im Moment spielt, für angemessen.

                Viele Grüße: Wolfgang...rost:
                .
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                  Hallo Wolfgang
                  Danke für die ausführliche Antwort.
                  Was sind das denn für Boxen mit Monster Chassis
                  an Deinem Fernseher? Irgendwelche Aktivboxen?
                  LG
                  Rolf
                  AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                  Focal Utopia+WyWires Platinium

                  SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                  Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                  LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                  Magneplanar 1.7

                  Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                    Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
                    Was sind das denn für Boxen mit Monster Chassis an Deinem Fernseher? Irgendwelche Aktivboxen? LG Rolf
                    Das sind nicht meine Sachen, die gehören meinem Schatz. Das steht doch da:

                    Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
                    ...weil meine Partnerin sich den E1 bereits vor längerer Zeit angeschafft hatte und ihn in Verbindung mit Aktivlautsprechern sowie mit einem K601 zu Hause an ihrem PC - Platz betrieb und noch immer betreibt..
                    Die "Monsterboxen" sind ungefähr 35cm hoch...rost:
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                      Zitat von never Beitrag anzeigen
                      Dass True-Fi den Shure 840 zwar tonal wirklich in eine andere Qualitätsstufe heben konnte, kann aber nicht davon ablenken, dass die tonale Leistung eines KH noch nicht das akustische Gesamtpaket darstellt. Dynamik, Detailreichtum, Feinzeichnung, feines Ein- und Ausschwingen von Stimmen oder Instrumenten usw. blieben auch mit True-Fi auf dem Niveau, das der Shure auch vorher schon hatte – und damit war dann wieder klar, warum dieser KH von mir vor einigen Jahren ausgemustert wurde. Freundliche Grüße,
                      never (Udo)
                      Guten Morgen Udo,

                      zu solchen Ergebnissen bin ich mit meinen diversen Versuchen des EQ-ing (allerdings auf manuelle Weise) auch gelangt. In den Fotos siehst Du anhand der schraffierten Flächen, wo ich zunächst einmal probiert habe den FG des STAX L700 dem FG des STAX SR-009 anzunähern. Tonal gelang das mit Foobar auch in gewissem Umfang, aber der L700 blieb dabei trotzdem ein L700, der jetzt in erster Linie durch die Beeinflussung der Mitten und oberen Mitten nur etwas ausgewogener klang, das war alles.

                      Dann habe ich versucht den L700 mit einem ATM-Modul anders (etwas heller, lebendiger) klingen zu lassen, wodurch sich bei dem Modul die (wenn man so will) Mittelachse des FG komplett um einen definierten Drehpunkt in Richtung plus oder minus neigen lässt, ohne den FG "in sich" irgendwie zu verändern. Ja sicher, auch damit ließ sich der L700 tonal in Richtung heller und insgesamt ausgewogener beeinflussen.

                      Aber in der Summe blieb das halt stets ein L700 mit seiner (ich übertreibe) "schweren" und "trägen" Membrane; ein überzeugend Signature-ähnliches Klangbild ließ sich damit nunmal nicht erzeugen. Natürlich sind meine Methoden viel mühsamer und primitiver gewesen als das was Sonarworks da macht. Aber auch diese hätten (ich übertreibe wieder) an der eher "behäbigen" Membrane des L700 nichts ändern können. Mein Fazit war: Mit EQ-ing kann ich tonal etwas verändern..., aber alles andere (Antrieb, Membrangeometrie, Membrangewicht usw.) kann ich nicht verändern. Wie denn auch, wenn es konstruktiv bedingt ist...? Für mich wurde damit klar dass ich den neuen L700 wieder verkaufen musste, wollte ich den STAX-Klang wiederhaben mit dem ich glücklich werden konnte.

                      Viele Grüße: Wolfgang...rost:
                      Angehängte Dateien
                      Zuletzt geändert von Janus525; 27.04.2018, 08:28.
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                        Hallo Wolfgang,

                        danke für Deine bestätigenden Ausführungen. Auch bei der Kopfhörertechnik werden wir dann wohl noch länger auf das Äquivalent zur eierlegenden Wollmilchsau zum "Discounterpreis" warten müssen.

                        Freundliche Grüße,
                        never (Udo)

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                          Hach Udo, eine "Eierlegende Wollmilchsau", das wäre schön...:daumen:

                          Allerdings: Vielleicht ist es besser wenn es erstmal so bleibt wie es jetzt ist. Ich meine, wenn wir nichts mehr haben über das wir diskutieren und - in der Sache - "streiten" (der ja überhaupt kein Streit ist) können, dann würde es vielleicht ganz schnell langweilig werden.

                          In einem anderen Thread habe ich gelesen, dass die Ankunft des STAX SR-009S sehnlichst erwartet wird. Vielleicht führt das zu einem Preisverfall des aktuellen SR-009, und er rückt tatsächlich auch für einen armen Schlucker wie mich irgendwann in greifbare Nähe...*seufz*...

                          LG Wolfgang...rost:
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                            Am Nachmittag habe ich mich noch einmal daran gemacht das zu überprüfen, was ich da gestern zu hören geglaubt habe. Mir ist der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf gegangen, dass es ja eigentlich nicht sein kann (oder sein darf?), wenn ein integrierter Kopfhörerausgang eines Vorverstärkers klar besser klingt als zwei KHV die eigens nur dafür konstruiert wurden Kopfhörer anzutreiben.

                            Also habe ich nochmal in den Lehmann und in den Auna reingehört. Mit beiden hatte ich wieder denselben Eindruck wie gestern, zu weich und unkonturiert, zu heiser und zu nasal, nicht ansprechend und schon gar nicht faszinierend. Dann bin ich zum Kopfhörerausgang des Vorverstärkers übergewechselt und habe mit diesem gehört. Um auszuschließen, dass vielleicht der 24bit/192kHz Wandler und die Ausgangsstufe des Radiant eine besondere Rolle gespielt haben, habe ich den Restek Player beiseite gestellt und einen "stinknormalen" Feld-Wald-Wiesen-Player" angeschlossen, der dann über Sonoran Plateau Kabel den Vorverstärker beschickt hat.

                            Selbst damit klingt es noch immer deutlich besser als mit den kleinen Kopfhörerverstärkern. Alleine von der Kraft her sind Lehmann und AUNA deutlich unterlegen. Das hat nichts mit dem unterschiedlichen Wirkungsgrad der beiden Kopfhörer zu tun, laut genug wird es auch mit den Kleinen allemal. Man könnte das vergleichen mit zwei Endverstärkern, die beide genügend Leistung aufbringen um Lautsprecher mittleren Wirkungsgrades sehr laut spielen zu lassen. Aber die Souveränität, die Endstufen vom Schlage (z.B.) der Gryphon Monoblöcke oder (z.B.) der Krell-Endstufe meines HiFi-Freundes bei gleicher Lautstärke entwickeln, fehlt vielen kleineren Endstufen, obwohl sie von der Papierform her völlig ausreichend sein müssten.

                            Zugegeben, am Vorverstärker und in Verbindung mit dem internen Denon Wandler fehlt da noch ein ganzes Stück, aber der Klang ist mit dem Vorverstärker deutlich näher dran als mit Rhinelander oder AUNA, wobei mir der AUNA etwas besser gefällt da er lebendiger und offener, zugleich etwas substanzieller wirkt.

                            Noch etwas war übrigens sofort erkennbar. Wer sich einmal den zweiten Titel "Sweet, soft and lazy" von Victor Lazlo´s CD namens She anhört:

                            https://www.youtube.com/watch?v=y0cfPt5ROPs

                            kann das sicher bestätigen. Das "Waschbrett" (nennt man das so???), über das den Titel hindurch ein Gegenstand (Fingernagel / Plektrum oder Plektron???) gezogen wird, klingt mit dem K702 so als läge es auf einer dämpfenden Unterlage, einem Tuch oder so etwas. Sobald der K812 spielt wird alles klarer und deutlicher erkennbar, so als würden die Lamellen nun plötzlich frei schwingen und ein Oberwellenspektrum entwickeln das vorher noch nicht zu hören war. Der Unterschied zwischen den beiden KH ist wirklich enorm, selbst in Verbindung mit einem alten und wirklich einfachen CDP, und das sogar an der in einen Vorverstärker integrierten KH-Buchse.

                            Viele Grüße: Janus...rost:




                            Zuletzt geändert von Janus525; 27.04.2018, 23:02.
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                              Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
                              Um auszuschließen, dass vielleicht der 24bit/192kHz Wandler und die Ausgangsstufe des Radiant eine besondere Rolle gespielt haben, habe ich den Restek Player beiseite gestellt und einen "stinknormalen" Feld-Wald-Wiesen-Player" angeschlossen, der dann über Sonoran Plateau Kabel den Vorverstärker beschickt hat.

                              Welchen Vorverstärker verwendest du da nun?
                              Fritz
                              KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
                              Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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                                Der Vorverstärker auf dem Foto ist ein Restek Vector, der CDP ein Denon DCD-1450AR. Der Restek Radiant, der hier normalerweise angeschlossen ist, steht provisorisch rechts auf der Endstufe, auf der die Decke liegt.
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