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Focal UTOPA vs Abyss DIANA PHI

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    Focal UTOPA vs Abyss DIANA PHI

    Kann man es mir überhaupt Recht machen fragen sich viele über all die Jahre,auf die ein oder andere Weise schon,das mir es mir ein Modell über die letzten Jahre angetan hat ist wohl jedem bekannt,die Gründe dafür liegen für mich unwiederuflich dafür auf der Hand

    Auch ich hatte über einen längeren Zeitraum die Vorzüge der Staxe 009S/009BK
    kennen und schätzen gelernt

    Die Frage die sich mir all die Jahre gestellt hat.....warum hat es keiner geschafft
    dieser Durchhörbarkeit und Offenheit ein wenig mehr im unteren Bereich hinzuzfügen,so würde es ja dann tatsächlich eine Tonalität existieren die mit allen Musikgenres im Grossen und Ganzen sehr gut zu Recht kommt....mein Marmorsteinchen mal ausgenommen

    Würde Diana Phi bei mir auf der Anklagebank sitzen und ich den Stattsanwalt und Richter zu gleich spielen und einen Vergleich ziehen müssen zwischen diesen beiden hier



    ...würde dieser so aussehen

    In KONSTRUKTION....ne reine Katastrophe für den ausgerufenen Preis
    Von der PASSFORM...kommt auf die Ohrpoltstergruppe an und deren Abweichungen
    Von VERARBEITUNG...da macht den Franzosen niemand was vor

    D-DIANA
    U-UTOPIA

    BASS....sehr ausgewogen...luftig und zur gleichen Zeit füllig U1/D2
    MIDBASS...das gleiche gilt auch hier U1/D2
    MITTEN...hier könnte die Phi vielleicht ein ganz klein wenig mehr vertragen U1/D2
    HÖHEN...keine Schärfe...nicht zu hell U2/D1
    BÜHNE/LOKALISIERUNG/SEPERATION U1/D3
    OFFENHEIT/DURCHHÖRBARKEIT....U3/D1 ....und das ist die Perade DISZIPLIN mit der die Diana Phi glänzt die mann vergeblich bei ihren grossen Bruder Ab1266 oder bei jedem mir bekannten Modell vergeblich sucht( ausgen.Stax) und somit ihren Arsch auf der Anklagebank rettet

    Nun es gibt sie doch..die Tonaliät die mit allen Musikgenres sehr gut zurecht kommt...und die zugleich einem eine Durchhörbarkeit offeriert so wie ich es eben selbst nur von den Staxen kenne die aber in anderen Bereichen ihre Defizite aufweisen wenn ein gewisses Maß an Authorität/Quantität im unteren Berreich verlangt wird

    Mein Fazit...In dubio pro reo

    NOMAXrost:

    PS.:what:
    Zuletzt geändert von Nomax; 01.12.2019, 12:39.
    GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

    #2
    Was für ein komischer Bericht, was will man uns hier sagen ? :tot:

    Kommentar


      #3
      Danke Nomax für Deinen Informativen und aussagekräftigen
      Vergleich zwischen Utopia und Diana Phi , und der sehr guten
      klanglichen Beschreibung des Abyss . Entspricht genau meiner
      Erfahrung mit dem Phi . Ja , Ausgewogenheit
      und Durchhörbarkeit , mit einem traumhaften Bassbereich ,
      in dieser Kombination, da muß man lange
      bei anderen Herstellern suchen um das nochmal zu finden .
      Klasse Bericht :daumen:

      Noch einen schönen Tag , Peter

      Kommentar


        #4
        Hallo Nomax,

        Danke für Deine ausführliche Einschätzung.

        Kann sich niemand beschweren, das mehr Smileys als Inhalt vorkommen oder dass das P.S. länger als der Text davor ist oder nur geheimnisvoll orakelt wird...

        Wenn ich richtig verstehe, hat nach Deiner Einschätzung Diana im Vergleich zum Utopia nur eine Parade-Disziplin, Höhen und Durchhörbarkeit. Allerdings ist das, wie geschrieben, auch die Domain des 009/s.

        "Braucht" man daher alle 3?

        Diana passt leider nicht zu mir, bzw meinem Kopf und ohne Sealing klingt sie leider gar nicht. Das Problem habe ich beim 009 nicht und Dank Roon PEQ und den in einen anderen Thread geteilt Setting zur Linearisierung, kann ich jederzeit umschalten zwischen für mich perfekter Tonalität inkl. toller Stax Höhen und dem pure Stax mode, falls ich wissen möchte wann der Interpret atmet oder ihm eine Nadel aus dem Revers gefallen ist.

        Kommentar


          #5
          Na,er kanns ja doch!
          Schöner Bericht!rost:
          LG
          Rolli
          AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
          Focal Utopia+WyWires Platinium

          SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
          Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

          LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
          Magneplanar 1.7

          Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

          Kommentar


            #6
            Gut zusammengefasst und mit Variablen versehen auf deren Basis man wunderbar diskutieren und disputieren kann.:daumen:

            In dubio pro dea! ...

            ... sage jedoch ich.
            (Was @Nomax sicher nicht überrascht)

            Warum?
            Mein Hauptargument:
            Zb bei klassischer, sogar bei Early Music braucht das Feinohr eher die höchst mögliche Durchhörbarkeit und, entgegen der Conventional Wisdom, ein möglichst sauberes und tiefengestaffeltes Subbass-Fundament.

            Von beidem hat die Abyss Diana Phi sicher mehr und imho vor allem besser!
            Sie ist meinem Ohr nach das was der Stax 007 gern wäre.

            Trotzdem ist sie nur mässig schön wohl eher so hässlich daß Sie schon wieder schön ist feif:
            Zuletzt geändert von musikverein; 01.12.2019, 18:09.
            Förderer und Vertreter der gehobenen Vielfalt.
            Closed headphones still make compromises based on the physics of stored energy.
            Do true audiophiles dream of electrostatic sheep?

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              #7
              Zitat von MitHoerer Beitrag anzeigen
              Hallo Nomax,

              Danke für Deine ausführliche Einschätzung.

              Kann sich niemand beschweren, das mehr Smileys als Inhalt vorkommen oder dass das P.S. länger als der Text davor ist oder nur geheimnisvoll orakelt wird...

              Wenn ich richtig verstehe, hat nach Deiner Einschätzung Diana im Vergleich zum Utopia nur eine Parade-Disziplin, Höhen und Durchhörbarkeit. Allerdings ist das, wie geschrieben, auch die Domain des 009/s.

              "Braucht" man daher alle 3?

              Diana passt leider nicht zu mir, bzw meinem Kopf und ohne Sealing klingt sie leider gar nicht. Das Problem habe ich beim 009 nicht und Dank Roon PEQ und den in einen anderen Thread geteilt Setting zur Linearisierung, kann ich jederzeit umschalten zwischen für mich perfekter Tonalität inkl. toller Stax Höhen und dem pure Stax mode, falls ich wissen möchte wann der Interpret atmet oder ihm eine Nadel aus dem Revers gefallen ist.
              @MitHoerer......die Frage stellt sich für mich anderes.....kann man mit einer Tonalität alle Genres abdecken...wie es aussieht sehr wohl

              Ja die Durchhörbarkeit/Offenheit ist grenzgenial bei dieser Lady was aber meines Erachtens zu einem Nachteil und zum Vorteil des Franzosen in Punkto Lokalisierung und Seperation führt

              Vielleicht ist der Wandler zu offen konstruiert bei Diana Phi

              Eine tatsächliche Schwäche...nein für mich nicht wirklich da für mich noch immer die Parameter Tiefen/Mitten und Höhen (Tonalität),wie eben der Transducer diese zu Tage legt am wichtigsten sind und mir so mein Können zeigt und nicht wie dieser eben plaziert ist

              Zur Passform/Seal...wenn eine Phi kaufen dann wie gesagt nur mit den schwarzen Pads...wie Tag&Nacht....auch klanglich:teach:
              http://www.open-end-music.de/vb3/sho...3&postcount=95
              Minimal grösser sieht anders aus:rot:....ich denke man sieht es gut genug




              NOMAXrost:

              PS.wenn nur Klassik und Jazz.....dann die Staxe mit ihren Atributen
              wer jedoch zugleich das Genre Rock/Pop/Elektro nicht missen möchte
              dann führt kein Weg an dieser Lady vorbei...und wer auf erstgenanntes
              verzichten kann ist beim Franzosen noch immer bestens aufgehoben da dieser
              mit anderen Qualitäten gegenüber des Amerikaners aufwartet :daumen:
              Zuletzt geändert von Nomax; 01.12.2019, 20:12.
              GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

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                #8
                Nomax, volle Zustimmung zu deinen Schlussfolgerungen von meiner Seite. :daumen:

                Diana Phi und Utopia sind insgesamt klanglich auf einem ähnlichen Level, wobei du die Unterschiede sehr schön herausgearbeitet hast. Die Diana Phi beeindruckt durch eine scheinbare Offenheit des Raumes, sehr guten Hochton ohne Sibilanz und ist ein hervorragender Allrounder. Der Utopia kann sich dagegen bei Grobdynamik und Auflösung noch etwas absetzen.

                Am DAVE mit Mscaler hat m.E. nach wie vor der Utopia die Nase vorne, weil er die extreme Auflösung und die ansatzlosen Transienten dieser Kombination noch etwas besser rüberbringen kann. Mit dem Questyle CMA Twelve Master harmonieren beide gut, wobei die Diana Phi von der wärmeren Abstimmung des Questyle scheinbar etwas mehr profitiert. Hier kann man auch je nach Gusto und gehörter Musik auch die Diana Phi vorne sehen.

                Die größeren, schwarzen Pads machen aus meiner Sicht einen großen Unterschied im positiven Sinne, eliminieren sie doch in erheblichem Umfang störende Reflektionen.

                Das Konstrukt Diana Phi selbst ist nach wie vor höchst problematisch, mit geringer Anpassungsmöglichkeit und damit passend wohl nur für ausgewählte große Köpfe. Bei Abyss meint man offenbar, bei der Diana Phi ohne irgendein Gelenk sowie ohne eine Gabel auszukommen, was weder ergonomisch noch im Hinblick auf einen ausreichenden Seal förderlich ist. Joe meint zwar, dass überhaupt kein Seal erforderlich ist, jedoch passt aus meiner Sicht die Tonalität der Diana Phi nur dann, wenn der Kopfhörer zumindest einigermaßen gut sitzt und ein gewisses Mindestmaß an Abgeschlossenheit erreicht wird. An der Konstruktion gibt es auch noch andere Kritikpunkte, aber ich will es an dieser Stelle einmal dabei belassen.

                Positiv lässt sich festhalten, dass die Diana Phi - eine hinreichend gute Passform vorausgesetzt - in akustischer Hinsicht sehr gut gelungen ist, ungleich besser als die Vorgängerin.

                Cheers,
                Bernie rost:
                Zuletzt geändert von xxx1313; 01.12.2019, 21:16.
                Marmorstein, Focal Utopia, Diana Phi, Oppo PM-3; SP2000, AK380+Amp

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                  #9
                  Danke Nomax und Bernie für Eure Eindrücke.
                  Gibt es die schwarzen Pads jetzt überhaupt noch und was kosten die? Bilde mir ein, wo gelesen zu haben, dass es die nicht mehr gibt. Sehen ja tatsächlich um einiges größer aus.
                  Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                    #10
                    https://eu.abyss-headphones.com/coll...na-phi-version

                    NOMAX:mussweg:

                    PS.grauen sind nicht ident mit den schwarzen:teach:
                    Zuletzt geändert von Nomax; 02.12.2019, 00:02.
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                      #11
                      Zitat von xxx1313 Beitrag anzeigen
                      Nomax, volle Zustimmung zu deinen Schlussfolgerungen von meiner Seite. :daumen:

                      Diana Phi und Utopia sind insgesamt klanglich auf einem ähnlichen Level, wobei du die Unterschiede sehr schön herausgearbeitet hast. Die Diana Phi beeindruckt durch eine scheinbare Offenheit des Raumes, sehr guten Hochton ohne Sibilanz und ist ein hervorragender Allrounder. Der Utopia kann sich dagegen bei Grobdynamik und Auflösung noch etwas absetzen.

                      Am DAVE mit Mscaler hat m.E. nach wie vor der Utopia die Nase vorne, weil er die extreme Auflösung und die ansatzlosen Transienten dieser Kombination noch etwas besser rüberbringen kann. Mit dem Questyle CMA Twelve Master harmonieren beide gut, wobei die Diana Phi von der wärmeren Abstimmung des Questyle scheinbar etwas mehr profitiert. Hier kann man auch je nach Gusto und gehörter Musik auch die Diana Phi vorne sehen.

                      Die größeren, schwarzen Pads machen aus meiner Sicht einen großen Unterschied im positiven Sinne, eliminieren sie doch in erheblichem Umfang störende Reflektionen.

                      Das Konstrukt Diana Phi selbst ist nach wie vor höchst problematisch, mit geringer Anpassungsmöglichkeit und damit passend wohl nur für ausgewählte große Köpfe. Bei Abyss meint man offenbar, bei der Diana Phi ohne irgendein Gelenk sowie ohne eine Gabel auszukommen, was weder ergonomisch noch im Hinblick auf einen ausreichenden Seal förderlich ist. Joe meint zwar, dass überhaupt kein Seal erforderlich ist, jedoch passt aus meiner Sicht die Tonalität der Diana Phi nur dann, wenn der Kopfhörer zumindest einigermaßen gut sitzt und ein gewisses Mindestmaß an Abgeschlossenheit erreicht wird. An der Konstruktion gibt es auch noch andere Kritikpunkte, aber ich will es an dieser Stelle einmal dabei belassen.

                      Positiv lässt sich festhalten, dass die Diana Phi - eine hinreichend gute Passform vorausgesetzt - in akustischer Hinsicht sehr gut gelungen ist, ungleich besser als die Vorgängerin.

                      Cheers,
                      Bernie rost:
                      @Bernie Die Grobdynamik spielt sich meines Erachtens zumeist im Mittenbereich ab wo der Franzose wie in meinem Anfangspost erwähnt auch die Nase ein klein wenig vorne hat

                      @Musikverein....:zustimm:egal mit welcher Musik man die Lady füttert....sie ist immer gepaart mit den Atributen der Staxe....die lauten...Offenheit & Durchhörbarkeit...gerade auch bei Liveaufnahmen:daumen:
                      und je nach Genre geitzt diese nicht mit der verlangten Authorität/Quantität im unteren Bereich wie etwa die Japaner und macht somit diese Modell wie Bernie in seinem Post schon geschrieben hat zu einem Allrounder für alles

                      NOMAXrost:
                      Zuletzt geändert von Nomax; 02.12.2019, 00:44.
                      GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

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                        #12
                        Yep.
                        Allrounder für Alles.
                        Und in Maßen mobil auch.
                        Vor allem auch von (trans)portabler Elektronik sehr gut betreibbar.

                        Klingt nach Zukunft schon heute.:daumen:
                        Förderer und Vertreter der gehobenen Vielfalt.
                        Closed headphones still make compromises based on the physics of stored energy.
                        Do true audiophiles dream of electrostatic sheep?

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                          #13
                          Zitat von musikverein Beitrag anzeigen
                          Yep.
                          Allrounder für Alles.
                          Und in Maßen mobil auch.
                          Vor allem auch von (trans)portabler Elektronik sehr gut betreibbar.

                          Klingt nach Zukunft schon heute.:daumen:
                          Na ja das wäre übertrieben....du weist ja welche Spezies ich meine der die Zukunft gehören wird:daumen:

                          NOMAXrost:
                          Zuletzt geändert von Nomax; 02.12.2019, 01:12.
                          GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

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                            #14
                            @musikverein:

                            ...transportable Elektronik ist IMO genau die richtige Begrifflichkeit. Denn ebenso wie schon der AB1266 PHI benötigt auch die "Kleine" aufgrund des relativ bescheidenen Wirkungsgrades schon ein wenig Power. Kein Wunder, handelt es sich doch um nahezu die gleichen Treiber.:zwink:

                            Ein DAP ist aus meiner Sicht somit eher eine - ähm - Fehlbesetzung. Dagegen treibt ein WOO AUDIO WA11 die DIANA mit einer Leistung von 2 x 1,2 Watt bereits adäquat an.

                            Lieben Grußrost:
                            Wolfgang
                            Meet the Musicalhead.de

                            Kommentar


                              #15
                              :zustimm:.....da stimme ich dir zu das kein Dap dafür geeignet ist.....aber ein WOO AUDIO WA 11 mit seinen knapp sechs Stunden Laufzeit im High Gain Modus und einem ausgerufen EU Preis von 1800 Euro für mich persönlich auch nicht

                              Von der Idee her finde ich den Ansatz nicht schlecht...auch den dazugehörige WA11 Stand:daumen:

                              Was mir aber auch ein wenig ein Lächeln ins Gesicht zaubert ist wie Woo Audio versucht den Topaz als Desktop Amp in den Usa zu etablieren :rot:den wenn ich einen Topaz neben einen Questyle Master stelle,frage ich mich bei welchen der beiden die 1 davor fehl am Platz istfeif:

                              Ein paar Hunderter fürs Amp Modul scheinen mir hier meines Erachtens besser angelegt zu sein,vorausgesetzt man ist Besitzer eines SP1000

                              NOMAXrost:

                              PS.und wer weis...was noch nicht ist kann ja auch noch werden oder kommen bei DIANA...siehe HE1000SE:teach:
                              Zuletzt geändert von Nomax; 02.12.2019, 18:14.
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