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Paltauf UniversalKHverstärker

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    #16
    Seit gestern empfängt eine NOS Siemens ECC 88 die Eingangssignale im Universalvestärker. Laut Paltauf die den Klang am meisten beeinflussende Röhre im Verstärker.
    Bei einem Röhrentausch mit recht viel Zeit bis zum Einspielen und zum Warmwerden tue ich mir schwer auf Details einzugehen. Die Siemens tut nicht da mehr und dort weniger als ihre Vorgängerin. Fest steht aber, dass die Neue es noch leichter macht, die diversen Protagonisten von Scheitel bis zur Sohle auf der Bühne erscheinen zu lassen. Die Siemens strahlt eine Ruhe, eine Souveränität aus, auf der sich die Töne wie dicke Tropfen aufbauen. Bühne statt Leinwand.
    Danke Wolfgang für diese Röhre. Klanglich tatsächlich wieder ein Upgrade. Diesmal schon Nr. 4!
    Zuletzt geändert von Dynavit; 23.11.2019, 17:08.
    Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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      #17
      Seit bald 2 Wochen werkt das letzte Update in meinem Paltauf Universal KHV. Es ist der Umbau, der bei fast allen Geräten von Paltauf schon fix verwendet wird und mit einem neuen Platinenlayout realisiert wird.
      Dabei wird die Röhre zur Gleichrichtung(?) durch Mosfets ersetzt und die Stabilisierung geändert. Das macht den Klang in allen Geräten feiner, sauberer, mit tieferem und besser konturiertem Bass. Am auffallensten ist aber die Erweiterung der Bühne in Breite und Höhe ohne Verlust der haarscharfen Separation.

      Die Siemens Endröhren haben ich letztlich doch wieder durch die originalen Genalex ersetzt. War mich dann doch zu rund und weich.

      Schön, wenn man so ein Upgrade mit einem kleinen Ausflug nach Graz verbinden kann, bei der Fahrt noch mit einem Freund, der selbiges machen läßt, plaudern kann und dann mit Wolfgang in seiner Werkstatt gemütlich Neuigkeiten austauscht. Das das Upgrade so viel wie ein Versand nach D gekostet hat und so mancher Hersteller dafür eine neue Produktlinie herausgebracht hätte, sei nur so nebenbei erwähnt. ;-)

      Danke Wolfgang, dass Du es immer wieder schaffst, aus Deinen Geräten noch eine Kleinigkeit heraus zukitzeln, wo ich mir immer denke, dass mehr gar nicht geht.
      Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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        #18
        Dynavit
        Ja Gleichrichterröhren gab es und gibt es noch immer. Meistens sind das Doppeldioden.
        Klar kann man MOS FETs auch als Gleichrichter missbrauchen.
        Halbleiter haben als Gleichrichter gegenüber Röhren einen Vorteil - sie besitzen einen merkbar geringeren Innenwiderstand und zudem fällt die Heizung weg.
        Eines Tages wird Paltauf auch beim Universal KH Verstärker auf MOS FETs in den Enstufen kommen.
        Bei anderen Verstärkern ist er bereits soweit. Röhren sind nur mehr in den Spannungsverstärker-Stufen oder am Eingang zu finden.
        Schade, dass es keine Hochspannungs Leistungs JFETs mehr gibt. Die erzeugt leider kein Halbleiterhersteller mehr.
        Fritz
        KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
        Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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          #19
          Ich darf hier den Kommentar von Hubert Hoffmann zum Paltauf Staxvertstärker MK3 veröffentlich. Hubert Hoffmann ist weltreisender Lautenspieler, sitzt laufend bei Aufnahmen im Tonstudio und war in seinen jungen Jahren Hifi-Händler. Er steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu Wolfgang Paltauf. https://styriarte.com/artists/hoffmann-2/
          Hubert war schon bei meinem damaligen Vergleich der Stax-Verstärker Rauhenbühler - KGSSHV-Paltauf und letztlich beim Vergleich Riviera - Paltauf HP100o dabei.
          Hubert gehört zu der Kategorie Hörer, die Musik 1:1 reproduziert bekommen möchten. Jegliche Überzeichnung, Schwelgerei, Schönfärberei durch ein Hifi-Gerät ist nicht sein Ziel.

          „Als Bezugspunkt zur Einschleifung neuer Komponenten in eine vorhandene Kette dienen mir zunächst Aufnahmen (bzw.: "soundfiles"), die ich sehr gut aus eigenem Erleben kenne.
          Das sind im Regelfall Aufnahmen, bei denen ich selbst anwesend war, die erste Wandlung (den sog. "Soundcheck") mit überprüft habe und deren Mastering ich schließlich im Studio gehört habe.
          Klingt kompliziert, ist es aber nicht:
          Jede Wandlung eines Schallereigniisses hat Auswirkungen auf den Klang des Endproduktes.
          Nur wenn ich diese Transformationen des Schalles in elektromagnetische Wellen und diverse Umformatierungen auf digitaler Ebene (also in diesem Fall: bis zur finalen Wiedergabe über einen Kopfhörer) selbst mitverfolgen konnte, habe ich verlässliche Koordinaten zur Beurteilung der klanglichen Eigenschaften einer Komponente.
          Mein erster Schritt zur Beurteilung neuer Komponenten ist also immer die ursprüngliche Klangsignatur einer mir bestens vertrauten Produktion über das Wiedergabesystem wieder herzustellen.
          Erst dann beurteile ich den akustischen "Finger-Abdruck" des neuen Gerätes.
          Die Massnahmen zur Herstellung dieses "originalen" Klangsignals können durchaus vielschichtig sein: Im Regelfall beginne ich mit der Aufstellung der Geräte (unterschiedliche Basen etc.pp.), das abschliessende "finetuning" stelle ich dann über Kleinsignal-Kabel-Tausch her.
          Dieses Spiel betreibe ich so lange, bis ich die originale Klangsignatur meiner ("Referenz-") Aufnahme wieder erkenne.

          Also: Auch dieses Mal musste ich mich vor Allem mit den NF-Leitungen von der Quelle zum Verstärker ausgiebig spielen.
          Im Digitalzweig wurden sowohl alle Digitalkabel als auch das NF-Kabel vom Wandler zum Verstärker ersetzt. Beide Kabeltäusche dienten hauptsächlich einer Korrektur im Mittel-Hochtonbereich.
          Warum?
          Kurze Vorgeschichte zu den 3 Entwicklungsstufen des Verstärkers:
          Mk1(vom November 2018) hatte eine geradezu sensationell breite Bühnenabbildung bei gleichzeitiger Distanzierung zu den Schallereignissen. Im "HiFi-Sprech" würde man wahrscheinlich sagen: Man sitzt als Hörer in der neunten Reihe? Die Klangsignatur würde ich als "neutral" beschreiben.
          Mk2 (vom Mai 2019) wies dagegen den gewohnten "Stax-Tunnel" auf: Geringe Basisbreite, aber erhebliche Bühnentiefe. Die Klangsignatur war extrem profiliert und ausdruckstark: Man saß sozusagen, mitten unter den Musikern. Dabei verschob sich die Klangsignatur eher in den Hochtonbereich. Erinneriungen an die Performance eines BHSE wurden wach. Spannend!!!
          Mk3 (vom Jänner 2020) stellt nun die ursprüngliche Bühnenbreite wieder her (nicht ganz so breit wie Mk1), bewahrt aber das Gefühl des unmittelbar im Klangeschehen Seins. Die Klangsignatur hat sich nun deutlich in den Mittelton und oberen Bassbereich verschoben. Bildhaft ausgedrückt könnte man sagen, daß wir von der Berliner Phlharmonie (Mk2) in den Wiener Musikverein (Mk3) übersiedelt sind. Wer es noch dünkler wünscht wird beim HE-1 von Sennheiser fündig. Dessen "sparkling" im Präsenzbereich um 1200 Hz ist dem Paltauf jedoch gänzlich fremd.
          Mit anderen Worten: Das Klangbild ist nun zwar deutlich auf der dünkleren, warmen (Röhren?) Seite angesiedelt, aber alle Details sind durch ihre perfekte Klangkontur mit Leichtigkeit heraus zu hören. Das ist eigentlich ein Widerspruch, kennzeichnet aber für mich DIE ganz große Fähigkeit des Verstärkers in seiner neuesten Version. Dies erhöht unbedingt die "Langzeit-Tauglichkeit" des Hörens. Ich konnte bspw. höchst komplexes Material (Györgi Ligeti: Le Grand Macabre) über Stunden ohne Ermüdung hören. Mein Respekt: Das ist ganz große Kunst im klanglichen Abstimmen eines Verstärkers!
          Somit könnte der Endabnehmer nunmehr wählen zwischen der Strahlkraft eines Monet-Gemäldes (Mk2) und der farbstarken Glut in der Kunst William Turners (Mk3).
          Schöne neue Stax-Verstärker-Welt!

          Ohne Vergleiche der einzelnen Versionen, könnte man den Klang des Paltauf Staxverstärkers Mk3 zusammenfassend etwa so beschreiben:
          Extrem klangfarbenstark (mit einer gewissen Präferenz des unteren Mitteltonbereiches), bei gleichzeitiger perfekter Impulswiedergabe (DIE Stärke jedes elektrostatischen Wandlers!) in einem akustisch deutlich (hinsichtlich dessen Abmessungen über hörbare erste Schallreflexionen) definierten Raum.
          Wenn der Verstärker gut "angewärmt" ist, ermöglicht er (wie offensichtlich alle Paltaufs?) ein geradezu "haptisches" Musikerlebnis: Schallereignisse werden nicht "ätherisch" (was man den Elektrostaten ja immer gerne nachsagt) sondern "bestens geerdet" in aller Konturenschärfe durchgereicht. Erstmals gelingt das dem Paltauf Mk3 auch ohne Einschränkungen im Bassbereich: Es macht einfach Spass klar konturierte und gleichzeitig mächtige Bassimpulse (etwa einer Kesselpauke) auch spürbar um die Ohren geschlagen zu bekommen und erstmals für mich bei einem Elektrostaten den gewaltigen Resonanzkörper eines vibrierenden Kontrabasses mit seinen vielen partiellen Resonanzen vom Brettl eines E-Basses mit seinen Pickups und der anschliessenden Verstärkung über PA-Elektonik mit selbsterklärender Leichtigkeit unterscheiden zu können.
          Aber: All das sind bestenfalls einzelne Eindrücke. Was diese Kombination aus Paltauf Mk3 mit einem SR-009 aus Speichermedien zu zaubern vermag, muß man schon selbst erlebt haben!
          Nun ist es also wirklich so: Ich entdecke gerade meine Kollektion an diversen Tonträgern neu und das völlig ungestresst und mit wachsendem Staunen.
          ....gehört mit:

          H.I.F. Biber Fidicinium Sacro Profanum SACD Challenge Classics Ars Antiqua Austria/Letzbor
          M. Mussorgskky Eine Nacht auf dem kahlen Berg Vinyl RCA RPO/Leibowitz
          A. Berg Lyrische Suite CD EMI Alban Berg Quartett
          D. Milhaud La Creation du Monde Vinyl Nonesuch Contemporary Chamber Ensemble
          O. Messiaen Turangalila Symphony Vinyl EMI LSO/Previn
          G. Ligeti La Grand Macabre CD Wergo RSO Wien/Howarth
          G. Crumb Black Angels CD Nonesuch Kronos Quartet
          F. Zappa The Yellow Shark CD Bashing Pumpkin Rec. Ensemble Modern/Zappa
          F. Richard/F. Frith Dropera CD Rec.Rec.Swiss Richard/Frith
          Z. Hussain Making Music Vinyl ECM Hussain/Garbarek/McLaughlin
          M. Portal Turbulence Vinyl HMF Portal
          G. Preinfalk Tan Go Go CD Quinton Preinfalk/Schmid/Paier
          Björk Homogenic Vinyl One little Indian Rec. Björk
          J. Cale Circus Live CD EMI Cale
          Them Crooked Vultures same Vinyl RCA same
          Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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            #20
            Folgende Korrektur zum letzten Upgrade soll ich veröffentlichen:
            Ich habe nicht eine Gleichrichterröhre ersetzt! Es war eine ECC82, die ein Teil der aktiven Last der E88CC war.
            Alles klar?!
            Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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              #21
              Na du machst ja Sachen!

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                #22
                Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
                Na du machst ja Sachen!
                Zu Gunsten des besseren Klanges muss man manchmal auch Opfer bringen!
                Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                  #23
                  Zitat von Dynavit Beitrag anzeigen

                  Zu Gunsten des besseren Klanges muss man manchmal auch Opfer bringen!
                  Und irren sich Menschlich!
                  Fritz
                  KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
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                    #24
                    Weil ich immer wieder Anfragen bekomme, wo man den Paltauf hören kann. Paltauf produziert nur auf Auftrag. Der einzige KHV den man öffentlich hören kann, steht meines WissenS bei Andreas in der Kopfhörerboutique in Wien. https://kopfhoererboutique.com/pages/about
                    Und so sieht er aus:


                    Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                      #25
                      Guten Morgen,

                      habe den Paltauf Universal Amp V2 voriges Jahr bei Andreas Pohnitzer gehört und war sofort von dem Klang fasziniert. Habe allerdings keine Stax (Focal Utopia, Audeze LCD-XC, Focal Elear, Sennheiser HD800S...).

                      Seit dem sehe ich mich nach einem kraftvollen KH Verstärker als Ergänzung zu meinem Chord Hugo TT2 um. Als AMP verwende ich derzeit den Oppo HA-1 (Analoger XLS Anschluss - 4pin XLR KH Anschluss).

                      Der Paltauf gefällt mir durch seinen "wärmeren kraftvollen" Klang - Vergleiche zu "anderen" Röhren sind Live kaum zu bekommen.

                      Hat jemand von euch schon mit Cayin (HA-6A, HA-300); Feliks Audio Euforia, Audiovalve Solaris oder dergleichen einen direkten Vergleich zum Paltauf machen können?

                      Danke für eure Infos und schönen Sonntag

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                        #26
                        Zum Vergleich Paltauf gegen Audiovalve Solaris fragst Du am besten Andreas Pohnitzer selbst. Der hatte ja lang beide im Geschäft. Ich enthalte mich hier aus Höflichkeit eines Urteils.
                        Der Cayen HA300 ist etwas für Leute, die gerne übertrieben große Bühne lieben. Ich mag das manchmal, aber mit einer realistischen Darstellung hat das wenig zu tun.
                        Den Feliks kenne ich ich nicht. Dürfte aber nur für eine beschränkte Anzahl von KH geeignet sein.
                        Von Paltauf gibt es ja auch den HPA 1, ein KHV ohne Stax-Speiseteil. Test gab es hier schon im OEM. Details findet man seit neuestem auf seiner Hompage https://paltauf.com
                        https://www.open-end-music.de/vb3/fo...ra-und-paltauf
                        Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Meitner DA1 V2, Paltauf Universal-KHVerstärker, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, Grado The White HP, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                          #27
                          Es gibt einen anderen Paltauf Thread
                          https://www.open-end-music.de/vb3/fo...erst%C3%A4rker
                          Dort bemerkte ich:
                          Die Verstärker KHV-ES (elektrostatische Kopfhörer), KHV-ESD (elektrostatische und auch elektrodynamische Kopfhörer), HPA-100 (elektrodynamische Kopfhörer) sehen auch sehr verlockend aus!

                          HPA-1 dürfte jetzt HPA-100 heißen.

                          https://paltauf.com/application/file...og_2020_V1.pdf
                          Fritz
                          KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
                          Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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                            #28
                            Danke für eure Informationen.

                            Hab mich für den Paltauf entschieden und schon bestellt. In der aktuellen Version ist das Netzteil im Gehäuse integriert.
                            Ein paar Wochen wird die Vorfreude noch anhalten müssen, und dann gibt's was ganz feines auf die Ohren

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