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AudioValve Luminare - Bluetooth & DAC-MOD

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    AudioValve Luminare - Bluetooth & DAC-MOD

    Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen.

    Ich bin Mark und betreibe meinen privaten Blog/Youtube-Kanal/Podcast Miniklangwunder. Einfach aus Leidenschaft zum meinem Hobby und als gelernter Radio- und Fersehtechniker.

    Bisher habe ich ausschliesslich mitgelesen, da ich an anderer Stelle schon zu viel zu schreiben habe.

    Zum Luminare bin ich völlig unvorbereitet auf der letzten Audiovista gekommen und seitdem lässt mich dieses Gerät einfach nicht mehr los. So kam eins zum anderen und am Ende habe ich ihn sogar modifiziert.
    Was ich da nun verändert habe, das möchte ich in diesem Threat beschreiben.


    Und warum gerade hier und nicht auf meiner Seite?
    Weil hier im Open-End-Forum dieser Bericht absolut hinein passt. Auf meiner Seite würde der irgendwie nicht wirken und vor allem würde ich dort keinerlei Feedback erhalten.

    Somit ist das hier nun auch mein Debüt in Sachen Open-End-Post...
    ...ich hoffe, damit einen guten Beitrag leisten zu könne und dem Forum und den Beteiligten nun auch endlich etwas "zurückgeben" zu können, was ich mir in den letzten Jahren von hier alles "heraus gelesen" habe. :grinser:

    Nun denn...



    Seit einiger Zeit steht bei mir nun der großartige Luminare in der Ausführung als rein analoger Verstärker. Gefüttert wird er bisher von meinem ADI-2 DAC.

    Leider passt das Setup nun optisch nicht mehr so gut, da der Luminare doch etwas größer ist als der Rme und dieser nun irgendwie deplaziert neben ihm auf dem Como Audio Musica steht.



    Naja, das konnte so natürlich nicht bleiben und irgendwie kam ich abends auf eine Idee, als ich mobil mit meinem EarStudio ES100 und den Fischer Amps Rapture unterwegs gewesen bin.

    Warum nicht eine eigene kleine DAC Lösung in den Luminare einbringen?
    Am besten auch mit hochqualitativer, kabelloser Zuspielung?
    Und unter der Bedingung, nur auf dem Markt bereits erhältliche Komponenten eunzusetzen, so dass die DIY-Lösung nur minimalen Verkabelungsaufwand benötigt.

    Nach einigen Überlegungen und der Unterstützung von Helmut Becker, konnte ich mein Vorhaben dann Schritt für Schritt in die Tat umsetzen.

    Einige Anpassungen und einige Tage später funktioniert es nun so, wie ich es mir vorgestellt habe!

    Weiter geht es dann in den kommenden Posts... einfach dranbleiben...
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    Last edited by MLSensai; 07.11.2019, 19:51.
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    #2
    Hallo Mark,

    dies hört sich aber sehr, sehr interessant an.
    Bin neugierig wie es weitergeht.rost:

    Gruß Dieter

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      #3
      Hallo Mark,

      herzlich willkommen im OEM Forum.

      Ich freue mich, dass du mit deinen Beiträgen die Rubrik „Audiophile Kopfhörer“ zukünftig sicherlich bereichern wirst.:zwink:

      Lieben Grußrost:
      Wolfgang
      Meet the Musicalhead.de

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        #4
        Hallo Mark,

        Auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen. Dein Einstieg interessant und spannend zu lesen, auch das Foto finde ich mit Pepp - das hat was. Unsere KH-Ecke hier braucht genau so was. Also, dir viel Spaß hier und halte uns auf dem laufenden.

        rost:

        Lieber Gruß,
        Otwin
        Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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          #5
          Welcher BT-Empfänger? Welcher DAC?

          Wie ich schon geschrieben habe, war mein oberstes Ziel, Material zu benutzen, welches auf dem Markt verfügbar ist.

          Als erstes habe ich überlegt, was mir persönlich wichtig ist und habe mir ein paar Stichpunkte aufgeschrieben und direkt bewertet, A mit höchste Priorität und E niedrigste.

          Eine Lösung außerhalb des Luminare wäre deutlich einfacher gewesen, sprich da hätte ich direekt den DAP am Line 2 anschließen können und auch via BT streamen können oder eben direkt vom DAP abspielen. Das hat mich aber nicht zufrieden gestellt. Bei einem solchen Gerät wie dem Luminare einfach absolut unsexy...

          ...also war die Integration im Luminare ein Muss!


          Was war mir nun erstmal aus technischer Sicht wichtig?

          1. C - Klassischer DAC-Modus via Kabel
          2. A - Zuspielung kabellos
          3. A - möglichst hohe Qualität kabellos
          4. D - möglichst hohe Qualität via Kabel
          5. E - DSD-MQA, 32/384
          6. A - CD Qualität 16/41(48)
          7. B - mehr als CD Qualität
          8. A - einfache Handhabung
          9. C - Zusatz Features

          Angenommen, ich würde ein fertiges, kleines Gerät finden, dass das alles irgendwie erfüllt, wie diese bedienen, wenn es dann im Gerät verbaut wird?
          Wie ein Smartphone koppeln, wenn die Tasten im Innern liegen?
          Der Deckel ist leicht abnehmbar, sicherlich, das möchte ich aber niemanden zumuten, zumal das Netzteil dann offen liegt. Auweia.

          Also muss das Gerät von außen weiterhin auf einfachste Weise bedienbar sein. Eine Anforderung, die beim Einbau beachtet werden muss.


          Ich hatte einige Bluetooth-Empfänger, die sich über die Jahre angesammelt haben, getestet. Entweder schalten die sich ohne zugespieltem Signal in den Standby, egal ob die geladen werden oder nicht, oder sie funktionieren gar nicht, wenn sie Spannung bekommen.

          Also habe ich mir ganz aktuelle aptX und BT5.0 Empfänger bestellt, doch alle liessen sich ebenfalls nicht integrieren.

          Kurz vor dem Verzweifeln ist mir klar geworden, dass ich bereits die mögliche Lösung schon lange zu Hause habe, nämlich den EarStudio ES100.



          Der EarStudio ES100 ist dermaßen konfigurierbar, dass er als Mini-Kopfhörerverstärker nun als Wireless-DAC herhalten darf.

          Eine Priorität war die einfache Bedienbarkeit (8). Da war in erster Linie meine persönliche Anforderung, nur den Luminare am Netzschalter einzuschalten und damit auch den MOD einzuschalten. Zum Glück kann der ES100 per Konfiguration sich einschalten, wenn er Spannung über USB bekommt und er schaltet sich aus, wenn die Spannung abgeschaltet wird.

          Schnell getestet, indem ich ihn via Kabel an einem Akku angeschlossen und von ihm wieder getrennt habe und .... Bingo!

          Somit war klar, der EarStudio ES100 wird das Herzstück.


          Über USB kann er direkt treiberlos als DAC angesprochen werden, allerdings nur mit 16/41(48), der Hersteller Radsone hat im Rahmen der Entwicklung auf die BT-Receiver-Funktion gesetzt.
          Dieser kommt mit SBC, AAC, aptX HD und LDAC sogar mit 24/96.

          So... Amazon Musik HD ist ja in den letzten Wochen total im Trend, da die UltraHD Titel tatsächlich auch mit 24/96 gestreamt werden. Da passt der ES100 also perfekt.

          Möglich, wenn jemand nun eine riesige Sammlung an DSD1024 Dateien hat, dass er sie nicht auf 24/96 oder gar 16/41 via Kabel "komprimieren" möchte, für den ist dieser MOD möglicherweise nicht optimal.
          Andererseits kann das ja immer noch mittels externem DAC wie dem ifi Audio Pro iDSD über Line 1 zugespielt werden. Doch im Bereich Streaming gibt es da aktuell nichts, was eine höhere Auflösung bietet. Selbst wenn es so wäre, stellt sich die Frage, ob die Quelle, die genutzt wurde, überhaupt die erforderliche Qualität gehabt hätte. Da würde ich keinem Streaming-Portal vertrauen.
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          Last edited by MLSensai; 07.11.2019, 21:55.
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            #6
            Vielen Dank Wolfgang und Otwin.

            Ich habe mir einfach gedacht, wenn nicht jetzt, wann dann? :zwink:



            PS:
            Ich werde es sicher nicht schaffen, alles heute Abend aufzubereiten, aber muss ja auch nicht. Ich versuche mal jeden Abend mein Bestes.
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              #7
              Hallo Mark und ebenfalls herzlich Willkommen.

              Deinen Blog und die Reviews zu KHs kenne ich bereits. Schön nun auch hier von dir zu lesen. Schöner Start, gleich mit solch einem vielversprechendem Projekt. Viel Spaß hier im Forum.

              rost:

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                #8
                Fortsetzung...

                Also, der Radsone EarStudio ES100 für 99€ ist also gesetzt.
                Wie bekomme ich ihn am besten in den Luminare eingesetzt?

                Erstmal Helmut gefragt, welche Spannungen dort überhaupt vorhanden sind und glücklicher Weise gibt es eine 12V DC Ausführung, die knapp 1A Strom liefert.

                Die passende Baugruppe mit DC-DC-Wandler auf 5V und einer USB-Buchse war recht schnell im Internet gefunden und sogar im Mehrfach-Pack via Amazon zum nächsten Tag lieferbar. Umgerechnet kostet einer dieser Platinen etwa 4€. Und man glaubt es kaum, sie unterstützt sogar Quickcharge 3.0. Für den Preis kann man so etwas einfach nicht selbst machen.

                Spoiler:
                Zur 5V-Versorgung gibt es jedoch noch mehr zu berichten, diese aber später.


                Da der ES100 auch als kabelgebundener DAC genutzt werden soll, wird noch ein Kabel mit Buchse für das Gehäuse benötigt. Hier ist es ein Adapter von Inline für 5€ geworden, der ebenfalls intern mit einer USB-Buchse ausgestattet ist.

                Ein Y-USB Kabel für 8€, das gedacht ist, ältere Festplatten über zwei USB-Buchsen zu versorgen, liefert dann den Strom an den ES100 während nur die Daten an die Rückseite des Luminare gehen. Dazu werden die PINS 1 & 4 am Datenstecker des Y-Kabels mit Tesafilm abgeklebt.

                In die Buchse des Y-Kabels wird dann das Micro-USB-Kabel des ES100 eingesteckt, welches ich in besonders kurzer Ausführung noch zu Hause hatte, kosten etwa 6€.

                Somit sollte der ES100 stets nur die Daten von extern drahtgebunden erhalten und die Betriebsspannung vom Luminare. Parallel ist das Zuspielen über Bluetooth natürlich weiterhin möglich, der ES100 schaltet automatisch um. Soweit die Theorie.


                Hier alles, was ich im ersten Anlauf genutzt habe als Foto, in Summe bis hierher etwa 120€ Materialkosten.




                Dazu kommen dann noch Schrumpfschlauch, Kabelbinder und lötbares Kabel für die Spannungsversorgung dazu.

                ...to be continued...
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                  #9
                  Hallo Mark, ein wirklich gelungenes Projekt und vor allem die theoretische und praktische Umsetzung - ausgezeichnet. Aufgrund Deiner Ausbildung und der Tatsache, dass Du natürlich weisst, was Du da machst und wovon Du sprichst, finde ich Deinen Vorstoß auf der Suche nach einer alternativer preiswerten gut klingenden DAC Lösung gelungen und unterstütze diese Arbeit.



                  D.h. allerdings nicht, dass wir uns hier im Betrieb mit der Nachrüstung infrage kommender Updates diesbezüglich beschäftigen können, wir haben ein Kerngeschäft und das hält uns schon zur genüge auf Trapp. ABER - ich kenne selbstständige Techniker, denen ich bei Aufrechterhaltung der Gewährleistung des Produktes den "Eingriff" zutraue und vertraue, gegebenefalls ist man durchaus daran interessiert, dieses und auch andere Updates im Kundenauftrag für Euch durchzuführen, ich will da besagten Fachmann nicht vorgreifen, ihn aber gern aber dazu aufmuntern, sich hier im Thread vorzustellen, der ein oder andere kennt ihn vielleicht.


                  Gruss Helmut
                  Good components do not make a bad design better - only more expensive ! ( H. Becker )

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                    #10
                    Originally posted by AudioValve View Post

                    ABER - ich kenne selbstständige Techniker, denen ich bei Aufrechterhaltung der Gewährleistung des Produktes den "Eingriff" zutraue und vertraue, gegebenefalls ist man durchaus daran interessiert, dieses und auch andere Updates im Kundenauftrag für Euch durchzuführen, ich will da besagten Fachmann nicht vorgreifen, ihn aber gern aber dazu aufmuntern, sich hier im Thread vorzustellen, der ein oder andere kennt ihn vielleicht.

                    Hallo Helmut,

                    Du sprichst in Rätzeln... Redest Du von Manfred Penning?

                    Jedenfalls ist der von Manfred für Audivalve entwickelte DAC, der optional im Solaris oder Luminare verbaut wird, nicht von schlechten Eltern. Hat mir beim Probehören bei Manfred sehr gut gefallen. :daumen:

                    VG Uli

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                      #11
                      und weil der DAC von Manfred so gut ist, ist er auch Bestandteil unseres Angebotes und bleibt es auch. Aber nicht jeder will / kann die 1000,- € für den DAC investieren und ich denke die von Mark angesprochene Lösung zeigt einen gangbaren alternativen preiswerten Weg auf. Gehört habe ich ihn selbst noch nicht, wenn Mark aber sagt, dass er klingt, nehme ich ihm da erst mal so ab, er ist ja schließlich auch kein Newcomer in der Szene. Der Techniker kommt aus Mark`s Umfeld.
                      Good components do not make a bad design better - only more expensive ! ( H. Becker )

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                        #12
                        Fortsetzung...

                        In dieser Woche bin ich auf Dienstreise gewesen, daher hatte ich leider keine Zeit für ein Update, was ich hiermit nachhole.


                        Ich hatte ja über das Konzept berichtet, nur auf dem Markt fertige Produkte für den Mod zu benutzen und vorgestellt, was ich im 1. Anlauf alles benutzt habe.

                        Im Audiovalve Luminare ist im Prinzip genug Platz, jedoch musste ich mir genau überlegen, wo ich die Kabel vernünftig unterbringe. Ich habe nämlich alle Kabel und die Platine zu einer Einheit zusammengesetzt.



                        Für den DAC-Anschluß habe ich an der Rückseite zwei 3mm Bohrungen unter und über dem bereits im Gehäuse vorgesehenen DAC-Ausschnitt eingebracht und das Inline Kabel angeschraubt. Frecher Weise habe ich das CE-Etikett einfach durchbohrt.



                        Hier ist nun das Modul zu sehen, welches die für die Fernbedienung zuständig ist, dort liegen 12V DC an, welche bis 1A belastbar sind. Die Platine selbst zieht nur wenige mA. An den + und - Lötpunkten unten links habe ich die Spannung für den Wandler auf 5V abgegriffen, der mit Eingangsspannungen zwischen 9V-24V klar kommt.



                        Mit dem kleinen zwischenschaltenden Spannungsmesser für USB-Geräte habe ich die Spannung und den Strom der Ladeplatine überprüft. Diese Platine ist sogar QC3 fähig und kostete im 3er Pack umgerechnet je Stück 3,50€... fast unglaublich.



                        Nachdem alle Parameter einwandfrei waren, habe ich mich an die endgültige Integration gemacht und noch einen Platz für das Kabel-Pack und den ES100 gesucht.

                        Beim Kabelpack war der Platz schnell gefunden und auch der ES100 sollte von innen an die rechte Seitenwand. Mit zwei Kabelbinder habe ich Schellen realisiert, welche über die Klemme des ES100 geschoben werden, wodurch dieser für den Fall der Fälle sehr einfach demontierbar ist. Wichtig ist auch, dass die Power-Taste durch die Schlitze mit einem Gegenstand noch gut erreichbar ist und gedrückt werden kann.
                        Keine Angst, das ist nur einmalig notwendig, wenn man später den ES100 mit der erhältlichen App konfigurieren möchte.
                        Genauer gesagt, ist das nur notwendig, wenn man noch Zugriff auf den integrierten Equalizer haben möchte. Dabei gilt es vorsichtig zu sein, denn auch alle für den Einbau notwendig voreingestellten Parameter können verändert werden, wodurch ggf. der ES100 nicht mehr korrekt startet oder herunter fährt.

                        Hier die Fotos für den beschriebenen Einbau.








                        Im Prinzip war der Umbau damit schon fast erledigt. Nur noch ein Kabel von innen an den Line In 2 (DAC) Eingang angelötet und mittels 3,5mm Stereo Klinke-Stecker an den ES100 angesteckt und der Luminare hat eine kabelgebundenen DAC-Schnittstelle und ist zudem mit Bluetooth in HighRes via LDAC mit 24/96 oder aptX-HD ausgestattet. Bis jetzt ein Unikat!

                        Die Umschaltung zwischen Kabel-DAC und BT erfolgt automatisch. Man sollte aber darauf achten, dass Bluetooth immer Vorrang hat, sobald von dort ein Signal kommt.

                        Anfänglich dachte ich, mein Umbau funktioniert nicht richtig, da meine Musik vom Notebook kommend immer unterbrach, bis ich merkte, dass mein Handy noch per BT verbunden war und bei jeder WhatsApp kurz auf BT umgeschaltet wurde und dann direkt wieder auf die USB-Strecke. :weia:

                        Nach dem Ausschalten von Bluetooth am Handy funktionierte der Luminare mit dem Mod dann einwandfrei. Der erste Hörtest dauerte dann gute 2 Stunden und ich fühlte mich großartig, ein Audiovalve Luminare mit HighRes Wireless-Zuspielung. Genial!


                        Tja... es wäre ja zu schön gewesen, wenn im ersten Alauf nun alles sofort perfekt geklappt hätte. Was nicht so gut geklappt hatte und warum mein Projekt erst im zweiten Anlauf perfekt wurde, das kommt im nächsten Teil.

                        ...to be continued...
                        Attached Files
                        Last edited by MLSensai; 16.11.2019, 23:12.
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                          #13
                          Ich denke, es ist an der Zeit, mich als derjenige zu outen, der die Möglichkeit einer Zuspielung per Bluetooth "unter's Volk" bringen wird.


                          Nach der klasse Vorarbeit von Mark, der hier in Kürze seine voll funktionsfähige Studie des Mods vorstellen wird, wird es mir obliegen, eine "Serienlösung" zu schaffen und stolzen Besitzern von AudioValve-Geräten als Ergänzung anzubieten.


                          Bis es soweit ist wird noch ein bisschen Zeit ins Land ziehen müssen, damit notwendige Abklärungen, vor allem technischer Natur, erfolgen können. Testen auf Herz und Nieren gehört natürlich auch dazu, klar. Ziel ist und bleibt es, z.B. einen AudioValve Luminare komplett drahtlos, was das Musiksignal angeht, bespielen zu können. Der LDAC-Standard bietet dafür alles, was das Herz begehrt.




                          Vielen Dank an Helmut für das in mich gesetzte Vertrauen und die unkomplizierte Kommunikation und natürlich auch an Mark für seine Vorarbeit und die Kontaktvermittlung rost:

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                            #14
                            Genial :dancer:

                            Ich vermute, dass das ein eigenständiges Kästchen (DAC, etc.) wird und keine Erweiterung zum bereits vorhandenen AudioValve DAC oder ? Ich frage weil der AudioValve DAC schon eine echte Hausnummer ist und es wäre schade, den nicht mehr zu nutzen.
                            Last edited by TheDuke; 18.11.2019, 07:59.

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                              #15
                              Bzw gibt es schon so was? Klar es gibt Bluetooth USB Adapter aber funktioniert das wie ich mir das wünsche?

                              Handy via Bluetooth an den Adapter koppeln und mit dem Adapter in den AudioValve DAC.

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