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Cavalli Audio Liquid Fire Review

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    Zitat von pronatural Beitrag anzeigen
    Ich bin noch nicht ganz dahinter gekommen warum man mit dem Ausgangswiederstand
    des Verstärker spielt (optional 0/50 oder 50/100 Ohm) und nicht mit dem Regelbereich des
    Potentiometers, den TDK hat ja unterschiedliche Werte zur Verfügung (10,50,100 o. 250k/log),
    falls es dem einem oder anderen Anwender zu wenig Regelbereich
    für die KH/KHV Kombination gibt.

    Vielleicht weiß Donald da noch etwas zu. Würde mich auf jeden Fall interessieren
    was da die bessere Lösung ist.
    Tja,

    Du wirst nicht alles in den Regelbereich bekommen. Es gibt sehr laute Hörer. Wenn du das Poti gemäß denen auslegen würdest, würde das bei sehr leisen Hörern und in Verbindung mit einem schwächeren Eingangssignal (beispielsweise älterer Tuner oder auch eine eher leise CD) nicht mehr ausreichen. Von daher gesehen, fährt man immer noch am besten mit einem anwählbaren Gain - so wie es die meisten KHV-Hersteller auch tun.

    Der Liquid Fire liegt mit seiner Poti-Regelstrecke schon sehr gut. Ich konnte die meisten Kopfhörer an ihm an seinen 50 Ohm (obere Klinke) sinnvoll regelbar fahren. Ein lauter Ultrasone beispielsweise kann dafür sorgen, dass der Regelbereich nicht mehr weit genug ist (gemeint ist, dass man nicht viel Spielraum hat, weil der Ultrasone sehr früh sehr laut ist). Ihn könnte man dann aber auch problemlos am 100 Ohm-Ausgang fahren. Ansonsten war alles im grünen Bereich.

    Alex Cavalli hat seinen Amp zugegebenermaßen ganz puristisch ausgelegt, alles raus gelassen, was nicht zwangsläufig in den Signalweg muss. Sicher schmälert genau das etwas die Zuneigung einer Person, die gerne mehr Möglichkeiten sähe. Andererseits wächst die Zuneigung der Person, die es aus dem puristischen Blickwinkel betrachtet.

    Bei mir (obwohl ich mir auch beispielsweise zwei Quellen vorstellen könnte) überwiegt der klangliche Genuss. Dafür nehme ich den fehlenden zweiten Eingang, sowie das Fehlen eines wählbaren Gains gerne in Kauf. Der Liquid Fire entschädigt mich Abend für Abend dafür mit der Konzerteintrittskarte.

    Und das ist mein persönliches Hauptanliegen.

    rost:

    Otwin
    Zuletzt geändert von lotusblüte; 03.02.2012, 18:50.
    Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

    Kommentar


      I may be misinterpreting the comments on the output of the LF but I will try.

      There are 2 options for the LF = Jack 1 has no impedance compensation , the "raw" impedance is very low ( approx 2 ohm ) thus high damping factor. The second Jack uses a high grade audio resistor in series with the output for low impedance headphones. This enables more useful range of the volume control before things gets too loud. The damping factor of the amplifier is not affected in any way by this. This is unlike traditional tube amps which have a low damping factor and high output impedance and usually rely on an output transformer to match the headphones to the amplifier.

      as for the LCD3 - there have been concerns with variability but Tyll at innerfidelity has randomly sampled 5 of them and his measurements are reported to be very close.

      regards..dB

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        JAAAAHHHH er ist angekommen:dancer::dancer::dancer:

        Jetzt muss nur noch der Feierabend her!

        LG Gerry
        Legastheniker

        www.gerry-fischer.at

        Kommentar


          Hi,

          Ups, da freut sich aber jemand. Na dann mal herzlichen Glückwunsch und lass was hören, wenn es soweit ist, um zu berichten. Freut mich natürlich sehr.

          rost:

          Gruß,
          Otwin
          Zuletzt geändert von lotusblüte; 16.03.2012, 14:23.
          Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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            :Cheers: ..dB

            Kommentar


              Zitat von soundfanfischer Beitrag anzeigen
              JAAAAHHHH er ist angekommen:dancer::dancer::dancer:

              Jetzt muss nur noch der Feierabend her!

              LG Gerry
              Herzlichen Glückwunsch zu diesem wundervollen Verstärker!

              Viel Spass damit!!!

              Kommentar


                Hallo,

                also ich bin echt sprachlos! Was der LF mir hier bietet hatte ich vorsichtig gehofft aber eigentlich nicht für möglich gehalten. Vor kurzem noch dachte ich der DT880 wäre das Ende der Fahnenstange, 48bit/44,1khz wären nicht durch 96bit/192Khz zu topen und und und. So jetzt hab ich ein gutes Equipment und dann just als ich mich für ein Röhrengerät interessieren zu beginne, schreibt der Otwin über LF und Helge wies mich auch noch mal darauf hin eitsch:

                Und jetzt, jetzt sitze ich hier, Blood, Sweat & Tears und andere Reverenz CDs und Recordings mit bis zu 96bit/192Khz und höre die Musik so natürlich wie noch nie. Jetzt wird mir auch bewusst was der HD800 eigentlich so alles kann. Ich habe den LCD2 und die ED10 noch gar nicht richtig anhören können da mich der LF mit dem HD800 momentan richtig fesselt.

                Noch ist er nicht mal zur Hälfte eingebrannt und schon so beeindruckend.

                Leider fehlen mir die Worte um das gehörte zu beschreiben, ich kann nur eines schreiben: ALLES PASST.

                LG Gerry
                Legastheniker

                www.gerry-fischer.at

                Kommentar


                  Ja,ja so ist der Cavalli... rost:

                  Jetzt weißt Du auch warum es Verstärker für 3000€ gibt!:zwink:

                  Kommentar


                    Zitat von soundfanfischer Beitrag anzeigen

                    Jetzt wird mir auch bewusst was der HD800 eigentlich so alles kann.
                    LG Gerry
                    Hallo Gerry,

                    Prima, wenns so einrastet. Freut mich sehr. Der HD800 am Cavalli macht richtig gut die Hose auf. Er zeigt schon Futter, dass man vorher so nicht zu essen bekam. Ist eigentlich eine super Kombination, die dem HD800 mal so ziemlich alles entlockt, was er zu bieten hat - auch mehr Farbe und Harmonie gegenüber vorherigen Ergebnissen.

                    Na dann hau rein und ich wünsche dir nie enden wollende Hörfreude.

                    rost:

                    Gruß,
                    Otwin
                    Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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                      Hallo Gerry,

                      viel Spaß mit dem Teil und nicht allzu gutes Wetter, damit Du nichts verpasst.:zwink:
                      Und das Du den HD800 richtig gut an dem LF findest ist auch klasse.
                      Nicht das der Sennheiser noch unter die Räder kommt.
                      Hau rein ... :daumen:und :dank:

                      Ich wünsche noch viele schöne Erlebnisse

                      Pronatural
                      {:-)

                      Bleibt wie Ihr seid ...

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                        Morgen Abend ist es soweit, dann ist er ordnungsgemäss eingebrannt. Der Alex hatte mich noch einmal "gebeten" ihn auf jeden Fall nach seinem Prozedere einzubrennen.

                        LG Gerry
                        Legastheniker

                        www.gerry-fischer.at

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                          Sir Gerry,

                          jetzt noch ein paar Röhren auf die Seite legen, dann bist Du ein echtes Glühwürmchen.
                          Viel Spaß mit dem Hybie und tolle Stunden mit deiner Musik.
                          Möge die Musik mit dir sein … :zustimm:
                          Angehängte Dateien

                          Ich wünsche noch viele schöne Erlebnisse

                          Pronatural
                          {:-)

                          Bleibt wie Ihr seid ...

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                            Hallo,

                            so jetzt ist er eingebrannt und ich höre wie er die Musik abliefert, echt beeindruckend ich hatte es mir wirklich nicht so toll erhoffen getraut :dancer:

                            Röhren hab ich auch gleich bestellt, da hat man ja hier top Info Ansprechpartner!

                            In Verbindung mit dem Grace m903 als DAC und VV bleibt da wirklich kein Wunsch mehr offen.

                            LG Gerry
                            Legastheniker

                            www.gerry-fischer.at

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                              Hallo Gerry,

                              Prima, dann sind ja deine Wünsche in Erfüllung gegangen bzw. so wurden deine Erwartungen noch übertroffen. Der Liquid Fire ist auch ein verdammt gutes Teil. Personen, wie ein Alex Cavalli gehen in Amerika lange, lange Jahre durch deren harten DIY-Bereich, um danach eine exakte Vorstellung davon zu haben, wie man exzellente Verstärker baut.

                              Und das ist das, was du zu Hause hast. Eine richtig fette Nummer.

                              Ich wünsche dir sehr viel schöne Musikstunden.

                              rost:

                              Gruß,
                              Otwin
                              Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

                              Kommentar


                                Hallo zusammen, hier mein Erfahrungsbericht und Meinung zum Cavalli Liquid Fire - habe das Exemplar von SAM erstanden und wünsche ihm viel Erfolg mit seinen Stax-Erfahrungen. Da in diesem Thread auch einige Diskussionen bezüglich Preis/Leistung/Sinnhaftigkeit waren, möchte ich auch darauf eingehen.

                                Ich betreibe den LF an einem m2tech Young DAC mit Squeeze-Netzteil-Upgrade als Zuspieler (zusammen ca 1200). Gestartet bin ich vor gut einem Jahr mit dem Lehmann BLC (ca 800) mit USB-DAC-Option (für extra ca 200,-) und einem HD800 (also bei insgesamt ca 2000). Vor einigen Monaten wollte ich "mehr", da ich auch von Herrn Lehmann auf der HIFI 2011 gehört hatte, dass die DAC-Option solide und praktisch aber nichts "Besonderes" ist. Also wollte ich nochmal einen ordentlichen Schritt beim DAC machen und hab den Young gekauft. Ergebnis: trotz starker Zweifel am Anfang war sofort hörbar besser. Viel mehr Details, Bühne, (Richtungs-)Ortbarkeit.
                                Anders ausgedrückt, hatte ich den gleichen Effekt, wie ich nach meinem Wechsel vom BCL auf den Cavalli hatte und dem was ich als "Klang-Qualität" beschreiben würde:
                                es "fallen" Dinge auf, die einen vorher nicht "aufgefallen" sind. Ich schreibe deshalb "auffallen" und nicht "hören", denn: wenn einem die Details einmal bewusst geworden sind, und man auf diese hört, dann hört diese auch mit der günstigeren Stufe und ist überrascht, warum einem die nicht vorher "aufgefallen" sind.
                                Nochmal anders ausgedrückt mit "Vorhang". Ist man selbst durch einen Vorhang von der Klangquelle getrennt, hört man immer noch, aber je nach dicke des Vorhanges gehen mehr Details weg, leise Klänge fallen nicht mehr auf und vor allem geht die Ortbarkeit/Raum verloren - man hört das Orchester, aber man kann weniger sagen wo jemand steht.

                                Und damit zur Thema Preis/Sinnhaftigkeit: das muss jeder selbst wissen wie viel ihm diese Qualität Richtung "Ende" der Skala wert ist und leider muss man eben immer mehr Ausgeben je näher man dem Ende der Skala kommt. ABER deshalb ist es Unsinn zu behaupten, dass es da keinen geben würde. Es ist also klar ein Unterschied selbst zwischen einem DAC für gut 200,- (die Option im Lehmann BCL) und einem für 1000,- zu hören, genauso wie zwischen einem KHV für 800,- und einem für 3000,-.
                                Sonst hätte ich mir übrigens auch das Geld gespart, die teuren Teile zurückgegeben (ich hatte tatsächlich jeweils vorher so meine Zweifel ob das denn noch etwas bringen kann) und hätte viel anderen Spaß mit den paar tausend Euro gehabt (das Geld war nämlich hart erarbeitet und mein Kontostand betrug nach den Käufen weniger als 0 ...).
                                Nun zur "Klangkette": ich denke es ist sinnvoll bei den Komponenten zumindest in "ähnlichen" Bereichen zu bleiben. Einen HD800 an einem DAC+KHV für weniger als 500 zu betreiben finde ich schon grenzwertig, darunter nicht sonderlich sinnvoll. Wenn jemand einfach nicht mehr Geld ausgeben will, dann ist das ja völlig ok, aber dann würde beim KH in der Region bis 500 bleiben und auch ausreichend Kohle für KHV und Zuspieler (egal ob CD-Player oder DAC) ausgeben. KFZ-Vergleich: klar kann man mit einem Ferrari Spaß haben, der einen Trabi-Motor eingebaut hat. Ich würde es dann mit dem Ferrari aber lassen und etwas kaufen, wo für mein Budget für Aussehen UND Geschwindigkeit ausreicht. Ausgenommen davon sind natürlich "Aufrüst-Pfade", wenn das Geld für alles auf einmal nicht reicht oder man sich in mehreren Stufen erfreuen will :-)

                                So, endlich zurück zum Klang. Ich hatte mir neben dem Lehmann noch einen Violectric V200 ausgeliehen. Hintergrund ist, dass mir der Lehmann mit seinem DAC gefallen hat, aber ich ja noch "mehr" Klang haben wollte, was ich durch den Young auch erhalten habe. Dadurch wurde aber der Lehmann in Verbindung mit dem HD800 mir etwas zu spitz, zu analytisch, mir fehlte das Leben. Deshalb hatte ich mir übrigens zuerst noch einen Cayin HA-1A ausgeliehen, weil dieser in der Audio so gefeiert wurde. Genau da war das Leben drin, allerdings hat er mich oben herum nicht so begeistert, er klang mir zu dumpf - ganz abgesehen vom ziemlich heftigen brummen. Der Bass hat bei Rock/Punk aber richtig gut geknallt - jetzt wusste ich was mir beim Lehmann fehlt. Aus mehreren Richtungen wurde mir der V200 zum HD800 empfohlen und kann dies bestätigen: die für mich etwas unangenehmen Spitzen in den Höhen waren ziemlich weg und im Bass war mehr Leben, lange nicht so wie beim Cayin, bei dem kann man denke ich nicht mehr von "neutral" sprechen - und das mag ich trotzdem noch, wenn die Musik nicht "gefärbt" wird. Fazit zu V200 und Lehmann: beide sind wirklich tolle KHV die wirklich schon eine super Qualität bieten und auf Augenhöhe liegen (was sich auch mit deren Preisniveau deckt). Der Lehmann ist das Chirurgenmesser: oben rum wahnsinnige Details, die einen wirklich begeistern können, dafür wird unten rum auch die Bassdrum seziert. Scharfe Abbildung unter OP-Licht - aber das vermittelt etwas wenig Gefühl und Leben und kann bei spitzen auch schon mal etwas nerven. Das macht der V200 gerade besser, dafür geht er aber auch oben rum dicklicher zu Sache und muss bei den Details und der Präzision dem Lehmann den Vortritt lassen. Bei Singer/Songwriter-Musik würde ich den Lehmann vorziehen, es ist irre, wie man den Eindruck hat selbst Lippengeräusche bei ruhiger Musik herauszuhören. Bei härteren Geschichten hätte der V200 aber eindeutig den Vortritt, da er dem HD800 den Bass beibringt, der die Musik lebendig macht.
                                Warum ich so lange von den anderen KHVs berichte? Ganz einfach, der Cavalli hat die Vorteile von beiden und legt die Anfang besagte Schippe Qualität noch drauf !
                                Der Cavalli hat unten Leben und oben die Details und das alles so homogen, da nervt nichts. Bei Lehmann und V200 hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich gerne noch etwas "mehr" hätte (vielleicht Mitten? ich weiß es nicht) und drehte etwas lauter auf. Dann hatte ich das Gefühl zwar nicht mehr, dafür waren aber nun Spitzen zu laut oder unangenehm, es wurde etwas anstrengend. Beim Cavalli passt es einfach - egal wie laut oder leise.
                                Bevor ich jetzt noch auf ein paar letzte Beispiele eingehe möchte ich nochmal deutlich machen: meine Aussagen beziehen sich vergleichend auf ein recht hohes Niveau. Deshalb nochmal: auch Lehmann BCL und Violectric V200 sind schon echt tolle Verstärker, die ich nur empfehlen kann (wie beschrieben je nach Vorlieben). Aber um den Unterschied zum Cavalli darstellen zu können, schreiben ich, was besser ist, womit ich die beiden aber eben nicht schlecht machen will.
                                „Extrem“-Beispiele Mumford & Sons, Little Lion Man:
                                In der ersten Minute des Tracks "wabert" eine E-Gitarre von normaler bis sehr geringer Lautstärke in sich ändernder Klangfarbe um den Hörer herum. Das ist mir erst bewusst beim Cavalli aufgefallen, vor allem, dass diese wirklich ständig da ist und zudem klingt diese plastisch und wo sich deren imaginäre örtliche Position gerade befindet. Zurück auf dem V200 könnte ich dies nun auch erkennen, allerdings war die Abbildung lange nicht mehr so klar, teilweise wurde diese eher erahnt (oder aus der Erinnerung rekonstruiert) und die räumliche Ortung bedingt noch möglich. Beim Lehmann waren die leisen Passagen noch weniger hörbar und fallen damit nicht auf.
                                Gegen Ende des Liedes wird auf einem Klavier in die Tasten gehauen. Beim Cavalli ist mir dabei aufgefallen, wie sich der Klang der Seiten bei einem einzelnen Akkord ändert: von gefühlten Art von „Vorschwingung“ (durch den letzten Akkord?) zu einem deutlich hörbaren harten Anschlag der Hämmer und dem (aus)klingen der Seiten, man kann sich das vor dem geistigen Auge richtig vorstellen. So plastisch und natürlich bekommen das die beiden nicht hin - auch wenn diese toll klingen: der V200 emotionaler, der Lehmann dafür detaillierter.

                                Eine Art von Fazit am Schluss: der Cavalli ist verdammt gut und spielt tatsächlich nochmal in einer anderen Liga als Lehmann BCL und Violectric V200. Aber ob das gut 2000 Euro Aufpreis wert ist kann/soll/muss jeder für sich entscheiden.
                                Der Cavalli klingt natürlich, linear, ehrlich. Er färbt und übertreibt nicht. Was je nach Vorliebe gut oder weniger gut sein kann. Denn wer einen KHV will, der in eine Richtung färbt wie z.B. warm oder bassig, der liegt bei ihm denke ich nicht so gut.
                                Ich behalte den Cavalli, ansonsten wäre ich vermutlich vom Lehmann BCL zu Violectric V200 gewechselt - aber ich habe am flüssigen Feuer geleckt und jetzt es ist um mich geschehen ...

                                Mario

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