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    #91
    Wandsteckdosen mit unterschiedlichen Voltwerten

    Hallo,
    wollte mich heute einmal der 'passenden Differenzmethode' widmen, die Janus vorgeschlagen hat. Dabei fiel mir auf, daß sich in meiner Wohnung (Altbau) an den Steckdosen unterschiedliche Volt-Werte zeigen (217, 218, 219 bei drei Messungen). Das sollte man vielleicht auch noch berücksichtigen, wenn die man die passenderen Werte 'paaren' will...also immer dieselbe Steckdose heranziehen.
    Nun überlege ich auch noch, ob ich nicht einfach an den Gehäusen eine 'Zunge' anschraube, auf die ich dann ein niederohmiges Verbindungskabel stecken und wieder lösen kann. Oder verändert das den Widerstand in ungewünschter Weise?

    Es bleibt spannend!

    Mit freundlichem Gruße
    Jürgen

    Kommentar


      #92
      Hallo Jürgen,

      das mit den "Zungen" an den Geräten halte ich für eine gute Idee. Zum Ausprobieren reicht es aber auch aus, gut leitende Kabel mir Klemmen an beiden Seiten zu verwenden, ähnlich wie Starterkabel aus dem KFZ-Bereich. Man klemmt sie einfach an und nimmt sie wieder ab, was vergleichendes Hören noch leichter macht.

      Zitat von juergen192 Beitrag anzeigen
      Dabei fiel mir auf, daß sich in meiner Wohnung (Altbau) an den Steckdosen unterschiedliche Volt-Werte zeigen (217, 218, 219 bei drei Messungen).
      Das Problem hatte ich vor vielen Jahren in einem alten Haus auch einmal. Der sicherste Weg war es m.E. dann eine separate Netzleitung vom Verteilerschrank zur Anlage zu verlegen, und die gesamte Anlage an eine gemeinsame Netzleiste anzuschließen. Es kann auch durchaus sein, dass - je nachdem wie alt das Haus ist in dem Du wohnst - Aluminiumkabel verlegt wurden. Bei mir gab es damals sogar in den Verteilerdosen lose Drahtverbindungen die beim Berühren Funken zogen und "peschschwarz verkokelt" waren.

      Dann noch etwas zu den Spannungen selber: Es wird manchmal behauptet es sei völlig egal, ob die Netzspannung nun (z.B.) 217V oder 227V oder 235V betragen würde, die Geräte gleichen das angeblich problemlos aus.

      Nach meiner Erfahrung tun sie das (aus klanglicher Sicht) nicht. Um diese ständige "Unterversorgung" mit geringer Netzspannung zu beseitigen habe ich damals in einem Transformatorenwerk einen 3,2 KVA-Trafo wickeln lassen, der ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 1,03 hatte. Einziger Nachteil: Der Trafo musste im Keller aufgestellt werden weil er je nach Tageszeit deutlich brummte. Ansonsten haben sich übliche Schwankungen der Netzspannung auf den Klang nicht mehr ausgewirkt.

      Viele Grüße: Janus...
      .
      Zuletzt geändert von Janus525; 17.09.2016, 12:59.
      ________________
      www.qas-audio.de

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