Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Material für Rack-Böden

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Material für Rack-Böden

    Nahem zusammen,

    Im Rahmmen der Wohnzimmerrenovierung ist nun auch ein neues Rack fällig.
    Durch den WAV ist das Gestell in Edelstahl gesetzt. Rohre und Eckverbinder sind bestellt...somit kein Thema mehr.
    Die Frage nach dem Material der Einlegeböden und des Dachs sind noch offen. Dach muss drauf wegen WAV .
    Der ursprüngliche Favorit Granit schwächelt nun wegen seines Gewichts. Bei benötigten 180 x 60 cm ergeben sich bei schon nur 2 cm Dicke gut 70 kg... Das ist mir einfach Zuviel, falls man mal wieder an die Geräte ran muss.
    Daher die Bitte nach Empfehlungen zum Material der Böden, bzw. des Dachs.
    Zu den Anforderungen:
    - es muss was aushalten ( die Endstufen wiegen knapp 50 kg je Stück)
    - es sollte ne stabile Oberfläche haben, damit bei Lackierung oder Folierung oder so keine sichtbaren Macken dran kommen, falls da mal mit den Geräten hantiert werden muss
    - Massivholz unbehandelt scheidet optisch aus, da Fußboden und Boxen schon genug Holz zeigen.

    Bin da für alle Tipps dankbar.

    Sonniger Gruß

    Jörg

    #2
    Was ist dein Ziel?

    Kommentar


      #3
      Mein Ziel?
      Huch... Verstehe die Frage nicht ganz...sorry.

      Die Böden sollen
      - die Geräte vernünftig halten
      - gut aussehen
      - sofern möglich dem Klang zuträglich sein, wobei ich Tipps zu ggf notwendigen Spikes oder Absorbern gerne entgegennehme
      - preiswert sein. Wobei preiswert bitte nicht als billig missverstanden werden soll

      Hoffe, dass meine Anfrage nun verständlicher ist. Falls nicht.. Bitte um Info

      SG

      Jörg

      Kommentar


        #4
        Weil Du mit Deiner Vorgehensweise nur Punkt 1,2 und 4 sicher bedienen kannst.

        Punkt 3 wird egal mit welchen weiteren Rackböden zum Roulettespiel, da Dir niemand die klanglichen Auswirkungen Deiner Gesamtkonstruktion vorhersagen kann. Das kann gut werden aber auch kontraproduktiv sein.

        Nur stabil heißt nicht gleich dass die Geräte so auch Ihr Potenzial entfalten können.:zwink:

        Kommentar


          #5
          Was bedeutet WAV?

          LG
          Jörg

          Kommentar


            #6
            @ Sam: soweit Tacko. Nur... Was sagt mir dein Hinweis. Stehe da grad auffm Schlauch. Sorry.

            @Ted: Dies ist wohl die Abkürzimg für den Frauenakzeptanzfaktor :-(

            SG

            Jörg

            Kommentar


              #7
              Ah, du meinst WAF (hätte ich auch drauf kommen können, dachte irgendwie an das Dateiformat und hatte mich gefragt, was das denn mit einem Rack zu tun hat).

              Was Sam meint, ist bestimmt, dass man besser auf etwas bewährtes setzen sollte statt selber mit irgendwelchen Böden zu experimentieren. Wenn ich dir jetzt sagen würde, dass Birke-Multiplex immer gut klingt, und der nächste kommt dann mit was-weiß-ich Buche oder so, was machst du dann? Eienr schwört auf 2cm Dicke, der nächste auf 5cm. Dann kommt einer und hält Beton für das Maß aller Dinge usw. usw.

              Ich habe mir ein Creaktiv Rack Trend gekauft und gut ist. WAF ist auch gegeben. Gedanken um die Aufstellung der Geräte sind damit erledigt.

              Und das ist der Punkt: Baust du was selber, wirst du dich immer fragen, ob es anders nicht doch hätte besser werden können.

              LG
              Jörg

              Kommentar


                #8
                Wenn/da Birke Multiplex gut ist... Schön :-)
                Gebongt.

                Weiß wer, wie/ob/ wo ich das stabil in ner anderen Farbe als Holz bekomme?
                Zuviel Holz reduziert den WAF ( sorry für die Verwirrung durch von mir genanntes WAV)

                SG

                Jörg

                Kommentar


                  #9
                  @ Sam: soweit Tacko. Nur... Was sagt mir dein Hinweis. Stehe da grad auffm Schlauch. Sorry.
                  Ganz einfach: Wenn Dir Klangauswirkungen eher sekundär wichtig sind kann man Empfehlungen geben.
                  Andernfalls glaube ich, dass es besser wäre sich am Markt mit bekannt funktionierenden Konstrukten zu versorgen.


                  Wie muss man sich Dein Untergestell denn überhaupt vorstellen?
                  Zeichnung ?

                  Wo soll es stehen? Bild?

                  Damit man optisch auch eine gute Empfehlung geben kann wären diese Dinge wichtig zu wissen.

                  Kommentar


                    #10
                    Nicht falsch verstehen, das mit Birke-Multiplex war nur ein Beispiel (was aber in der Tat oft als gut bezeichnet wird).

                    Eigentlich wollte ich mit meinem Kommentar sagen, dass du dir besser was fertiges kaufst, was sich schon bewährt hat. Da bist du auf der sicheren Seite, auch was die Tragfähigkeit angeht (die ist in der Regel angegeben).

                    LG
                    Jörg

                    Kommentar


                      #11
                      Weiß wer, wie/ob/ wo ich das stabil in ner anderen Farbe als Holz bekomme?
                      Vielleicht mal mit einem Schreiner sprechen. Der kann die Platten auch anphasen und ähnliches. Natürlich nennt er bestimmt auch Möglichkeiten die Platten zu lackieren. Bis zum Klavierlack ist da alles möglich.

                      Kommentar


                        #12
                        Meine Empfehlung wäre Schiefer weil es eine bessere Dämpfung hat als Granit, und etwas leichter ist. Rein klanglich würde ich die Rackböden in Holz ausführen und die Schieferplatten mit Delrinscheiben (gleicher Kunststoff wie Audioplans Antispikes) als Abstandhalter drauf legen. Das Holz müsstest Du halt lackieren, oder wenn es weniger Aufwand sein soll schwarz durchgefärbtes MDF verwenden.


                        Grüße

                        Marc

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von hotzenplotz Beitrag anzeigen
                          Meine Empfehlung wäre Schiefer weil es eine bessere Dämpfung hat als Granit, und etwas leichter ist. Rein klanglich würde ich die Rackböden in Holz ausführen und die Schieferplatten mit Delrinscheiben (gleicher Kunststoff wie Audioplans Antispikes) als Abstandhalter drauf legen. Das Holz müsstest Du halt lackieren, oder wenn es weniger Aufwand sein soll schwarz durchgefärbtes MDF verwenden.


                          Grüße

                          Marc
                          Zwar aufwändig in der Ausführung, aber aus technisch/klanglicher Sicht eine perfekte Lösung :daumen:.

                          Und schwarze Schieferplatten eingelegt in MDF-Böden (passend zum Holzfußboden) müssten doch auch optisch eine gute Lösung sein.

                          VG Uli

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von maasi Beitrag anzeigen
                            Zwar aufwändig in der Ausführung, aber aus technisch/klanglicher Sicht eine perfekte Lösung :daumen:.


                            VG Uli
                            Wieso ist so etwas klanglich perfekt?

                            Nur weil etwas aufwendig,teuer,schwer,stabil,dämpfend etc. ist hat das noch lange nichts mit klanglicher Perfektion zu tun. So einfach ist die Sache nicht. Es könnte z.B. sein, dass eine einfache Spanplatte klanglich bessere Resultate liefert als Schiefer. Leider macht die Spanplatte aber nicht soviel her. Wir neigen also schnell dazu wertige schwere Materialien als gegeben gut einzuschätzen und einfachere Materialien in Ihrer Wirkweise zu unterschätzen.

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von Sam Beitrag anzeigen
                              Wieso ist so etwas klanglich perfekt?

                              Nur weil etwas aufwendig,teuer,schwer,stabil,dämpfend etc. ist hat das noch lange nichts mit klanglicher Perfektion zu tun. So einfach ist die Sache nicht. Es könnte z.B. sein, dass eine einfache Spanplatte klanglich bessere Resultate liefert als Schiefer. Leider macht die Spanplatte aber nicht soviel her. Wir neigen also schnell dazu wertige schwere Materialien als gegeben gut einzuschätzen und einfachere Materialien in Ihrer Wirkweise zu unterschätzen.
                              Hallo Sam,

                              nun, wegen der guten inneren Dämpfung erscheint mir Schiefer, wie von Hotzenplotz vorgeschlagen, ebenfalls als besonders geeignet. Fischer & Fischer verwenden Schiefer z. B. deshalb als Material beim Bau ihrer Lautsprechergehäuse. Oder auch hier: http://www.subbase-audio.de/tonbasen.htm

                              Und die Schieferplatten dann durch Delrinscheiben von den eigentlichen (MDF?-)Böden zu entkoppeln, erscheint mir ebenfalls sinnvoll.

                              Für mich aber auch kein Problem, wenn Nudafreak1 die Böden mit Spanplatten ausführt rost:. Das wäre ja auch deutlich weniger Aufwand.

                              VG Uli

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X