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UMAMI - LS-Kabel setzt Emotionen frei

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    UMAMI - LS-Kabel setzt Emotionen frei

    UMAMI - noch nie gehört!? Dann wird es jetzt aber höchste Zeit! UMAMI nennt sich das brandneue LS-Kabel aus der Werkstatt von Markus(Nofu). Der Begriff UMAMI stammt aus dem Japanischen und bedeutet soviel wie Schmackhaftigkeit, Würzigkeit (umai=schmackhaft, würzig) und beschreibt für mich den Charakter des Kabels perfekt.

    Aber fangen wir mit meinem bisher genutzten Kabel an. Das war immerhin ein Cardas Clear Reflection (um 3.000,--Euro). Mit dem war ich rundum glücklich und suchte auch nach nichts Anderem. Vor einigen Wochen hatte ich dann ein Paket vom Markus in der Post, zu meiner Überraschung drin ein LS-Kabel. Wir hatten nichts abgesprochen, Markus wollte mich einfach überraschen und diese Überraschung ist ihm voll gelungen, insbesondere für meine Ohren, als ich das UMAMI angeschlossen hatte.

    Nach den ersten Aufwärmrunden spielte das UMAMI mein Cardas förmlich an die Wand, aber so was von. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Das UMAMI offenbart deutlich mehr Details, spielt noch feinporiger. Vorteile in der Feindynamik und Explosivität der Abbildung. Auffallend auch die verbesserte Tiefenstaffelung. Jeder Protagonist scheint seine eigene Fläche zu beanspruchen und die Abstände dazwischen scheinen größer geworden. Konturen wirken straffer und schärfer. Es herrscht noch mehr Ordnung in der Abbildung. Auch Bässe kommen präziser und differenzierter. Und dann noch die Natürlichkeit und große Emotionalität, die dieses LS-Kabel überträgt. Geigen noch schmachtender, Gitarren noch quälender und Stimmen offenbaren einen bisher nicht gekannten Schmelz und große Ausdruckskraft. Das Kabel klingt für mich völlig ausgewogen. Nichts wird überbetont und nichts wird vernachlässigt.

    Der Einsatz des UMAMI-LS-Kabels hat mein Setup erheblich voran gebracht und ich möchte es auf keinen Fall mehr missen. Danke Markus für diese hervorragende Entwicklung. Das UMAMI verleiht meiner Abbildung genau die richtige Würze und ist für mich ein wahrer Sound-Tsunami.

    Viele Grüße vom Zauberlehrling


    P.S.: Übrigens beim UMAMI handelt es sich um ein Kupferkabel und die 2,5 m-Singlewire-Version schlägt mit Preis/Leistungs-Verhältnis sehr moderaten 780,--Euro zu Buche.

    #2
    ??

    Wir wollen Bilder sehen.....:zustimm:


    Grüße,


    Jörch

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      #3
      Nur eine Frage des Preises

      Ich möchte den Preis wissen
      Rechtschreibefehler dürft ihr gerne behalten.
      Gruss MO

      Kommentar


        #4
        .....

        Steht doch oben!!!!!!

        Kommentar


          #5
          Ja, bitte ein Bild!

          VG
          Chris

          Kommentar


            #6
            Zitat von superkricko Beitrag anzeigen
            Steht doch oben!!!!!!
            Alles klar! Danke

            Seh- und Hörschwäche machen sich breit bei mir....aber ich stehe dazu. :grinser:
            Rechtschreibefehler dürft ihr gerne behalten.
            Gruss MO

            Kommentar


              #7
              Zitat von Zauberlehrling Beitrag anzeigen
              UMAMI - noch nie gehört!? Dann wird es jetzt aber höchste Zeit! UMAMI nennt sich das brandneue LS-Kabel aus der Werkstatt von Markus(Nofu). Der Begriff UMAMI stammt aus dem Japanischen und bedeutet soviel wie Schmackhaftigkeit, Würzigkeit (umai=schmackhaft, würzig) und beschreibt für mich den Charakter des Kabels perfekt.

              Aber fangen wir mit meinem bisher genutzten Kabel an. Das war immerhin ein Cardas Clear Reflection (um 3.000,--Euro). Mit dem war ich rundum glücklich und suchte auch nach nichts Anderem. Vor einigen Wochen hatte ich dann ein Paket vom Markus in der Post, zu meiner Überraschung drin ein LS-Kabel. Wir hatten nichts abgesprochen, Markus wollte mich einfach überraschen und diese Überraschung ist ihm voll gelungen, insbesondere für meine Ohren, als ich das UMAMI angeschlossen hatte.

              Nach den ersten Aufwärmrunden spielte das UMAMI mein Cardas förmlich an die Wand, aber so was von. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Das UMAMI offenbart deutlich mehr Details, spielt noch feinporiger. Vorteile in der Feindynamik und Explosivität der Abbildung. Auffallend auch die verbesserte Tiefenstaffelung. Jeder Protagonist scheint seine eigene Fläche zu beanspruchen und die Abstände dazwischen scheinen größer geworden. Konturen wirken straffer und schärfer. Es herrscht noch mehr Ordnung in der Abbildung. Auch Bässe kommen präziser und differenzierter. Und dann noch die Natürlichkeit und große Emotionalität, die dieses LS-Kabel überträgt. Geigen noch schmachtender, Gitarren noch quälender und Stimmen offenbaren einen bisher nicht gekannten Schmelz und große Ausdruckskraft. Das Kabel klingt für mich völlig ausgewogen. Nichts wird überbetont und nichts wird vernachlässigt.

              Der Einsatz des UMAMI-LS-Kabels hat mein Setup erheblich voran gebracht und ich möchte es auf keinen Fall mehr missen. Danke Markus für diese hervorragende Entwicklung. Das UMAMI verleiht meiner Abbildung genau die richtige Würze und ist für mich ein wahrer Sound-Tsunami.

              Viele Grüße vom Zauberlehrling


              P.S.: Übrigens beim UMAMI handelt es sich um ein Kupferkabel und die 2,5 m-Singlewire-Version schlägt mit Preis/Leistungs-Verhältnis sehr moderaten 780,--Euro zu Buche.
              Das scheinen ja ganz tolle Kabel zu sein.
              Zuletzt geändert von HearTheTruth; 15.04.2019, 01:39.
              AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
              Focal Utopia+WyWires Platinium

              SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
              Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

              LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
              Magneplanar 1.7

              Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                #8
                Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
                Das scheinen ja ganz tolle Kabel zu sein.
                Ja, hört sich alles fast zu gut an, um wahr zu sein. Ist aber tatsächlich so. Ich habe es selbst nicht glauben wollen, dass über dem Cardas noch so viel geht. Für mich ist das UMAMI die eierlegende Wollmilchsau mit der emotionalsten Wiedergabe, die ich je gehört habe. Das Kabel löst für mich
                alle Anforderungen in Perfektion und "kann" in meinen Ohren wirklich alles. Bin schockverliebt in dieses Kabel. Das dudelt nun schon einige Wochen bei mir, ist also kein Kurzzeiteindruck. Und ich kann beim besten Willen keinen Kabeleinfluss auf meine Abbildung feststellen. Und das bei einem Preis, der in der Region, der im Forum viel diskutierten ViaBlues liegt. Hatte ViaBlue
                früher selbst im Einsatz, vor den Cardas. Kann euch sagen, welches Kabel
                ich wählen würde. Kann nur raten, unbedingt Kontakt zum Markus aufzunehmen.

                Viele Grüße vom Zauberlehrling

                P.S.: Bilder folgen. Das Kabel ist sehr wertig verarbeitet und weiß auch mit Optik zu begeistern

                Kommentar


                  #9
                  Bilder UMAMI

                  Sorry hat etwas gedauert mit den Bildern:
                  Angehängte Dateien

                  Kommentar


                    #10
                    Nach diesem Klangbericht hier, habe ich natürlich Kontakt mit Markus aufgenommen, um seine Kabel zu testen. 2 Wochen später lages sie dann auch schon in der Post.
                    Nach dem ersten Anschluß der Kabel war erst einmal der Bass geringer als sonst, dann setzte die Stimme ein und ich war überrascht, denn diese befindet sich nun deutlich weiter hinten als mit den ViaBlue-Kabeln. Ich schätze mal so 0,5m bis 1 m weiter hinten als sonst.
                    Dies ist nun bei fast jedem Titel so.
                    Durch meine aktiven Subwoofer habe ich sowohl die Frequenz als auch den Pegel angehoben. Heute, also 2 Tage später habe ich den Pegel wieder um eine Stufe reduziert, die Trennfrequenz aber beibehalten. Die Bässe kommen im Vergleich zu vorher deutlich straffer, impulsiver, knackiger und differenzierter. Mit den alten Kabeln konnte ich nicht höher gehen, sonst war der Bass zu wuchtig und aufgeblasen.

                    Mit dieser kleinen Änderung macht sich ein Klangbild auf, die ich meinen Avantgarde Acoustics niemals zugetraut hätte. Es geht hier um Raumabbildung und Abgrenzung der einzelnen Instrumente bzw. Musiker untereinander. Alles ist punktueller und viel besser voneinander wahrnehmbar. Dazu auch bestens in der Tiefe gestaffelt. Ich erlebe, die richtige Musik vorausgesetzt, wirklich einen realen Raumeindruck. Fantastisch…
                    Dazu kommt, dass Stimmen und Instrumente nun scheinbar anders untereinander gewichtet sind. Spielen diese auf unterschiedlichen Ebenen, so sind sie nun klar und deutlich voneinander zu unterscheiden und wahrnehmbar. Vorher war alles irgendwie schwammig dagegen. Auch gibt es jetzt andere Lautstärkeunterschiede zwischen den Musikern und Instrumenten als vorher.
                    Ich erlebe auf einmal eine Dynamik beim Einsetzen der Musik, der Bässe oder von Stimmen, die einem manchmal sogar etwas erschreckt. Meine Valvet A4e sind wahre Dynamikwunder. Durch Deine Kabel hat sich die Explosivität noch einmal gesteigert.

                    Wie konnte ich nur 2 Jahre mit den ViaBlue-Kabeln Musik hören? Solch eine Klangsteigerung hatte ich nicht erwartet. Was habe ich getauscht? Wirklich nur die Lautsprecherkabel? Ein zurück auf die alten Kabel ist völlig undenkbar.

                    Höre ich nun Musik, kann ich mir noch unbekannte Details wahrnehmen, neue Räume entdecken, ja die Musik auf einmal völlig neu genießen. Ganze Alben durchzuhören, ohne zu zappen? Kein Problem. Ich kann meine ganze Sammlung durchstöbern und entdecke immer wieder Neues. Emotionen tun sich auf und die Musik wird neu erlebbar. Stimmen übermitteln auf einmal Gefühle. Hoffentlich hält dieser Genuß noch lange an. Ich kenne mich und gewöhne mich sehr schnell an das Bessere und der Maßstab wird wieder nach oben verschoben.
                    Kurz gesagt: Die Kabel sind ein wahrer Genuß und ein deutlicher Klangfortschritt in meiner Anlage.

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von most.knut Beitrag anzeigen
                      Ganze Alben durchzuhören, ohne zu zappen? Kein Problem.
                      Ganz ehrlich? Wenn das vorher nicht funktioniert hat, dann ist bei dir ganz schön was im Argen! Dann stimmt irgendwas grundsätzlich.
                      Aber wenn es jetzt für dich passt, Glückwunsch und weiterhin viel Spaß beim Hören!

                      VG
                      Chris

                      Kommentar


                        #12
                        Zitat von most.knut Beitrag anzeigen
                        Nach diesem Klangbericht hier, habe ich natürlich Kontakt mit Markus aufgenommen, um seine Kabel zu testen. 2 Wochen später lages sie dann auch schon in der Post.
                        Nach dem ersten Anschluß der Kabel war erst einmal der Bass geringer als sonst, dann setzte die Stimme ein und ich war überrascht, denn diese befindet sich nun deutlich weiter hinten als mit den ViaBlue-Kabeln. Ich schätze mal so 0,5m bis 1 m weiter hinten als sonst.
                        Dies ist nun bei fast jedem Titel so.
                        Durch meine aktiven Subwoofer habe ich sowohl die Frequenz als auch den Pegel angehoben. Heute, also 2 Tage später habe ich den Pegel wieder um eine Stufe reduziert, die Trennfrequenz aber beibehalten. Die Bässe kommen im Vergleich zu vorher deutlich straffer, impulsiver, knackiger und differenzierter. Mit den alten Kabeln konnte ich nicht höher gehen, sonst war der Bass zu wuchtig und aufgeblasen.

                        Mit dieser kleinen Änderung macht sich ein Klangbild auf, die ich meinen Avantgarde Acoustics niemals zugetraut hätte. Es geht hier um Raumabbildung und Abgrenzung der einzelnen Instrumente bzw. Musiker untereinander. Alles ist punktueller und viel besser voneinander wahrnehmbar. Dazu auch bestens in der Tiefe gestaffelt. Ich erlebe, die richtige Musik vorausgesetzt, wirklich einen realen Raumeindruck. Fantastisch…
                        Dazu kommt, dass Stimmen und Instrumente nun scheinbar anders untereinander gewichtet sind. Spielen diese auf unterschiedlichen Ebenen, so sind sie nun klar und deutlich voneinander zu unterscheiden und wahrnehmbar. Vorher war alles irgendwie schwammig dagegen. Auch gibt es jetzt andere Lautstärkeunterschiede zwischen den Musikern und Instrumenten als vorher.
                        Ich erlebe auf einmal eine Dynamik beim Einsetzen der Musik, der Bässe oder von Stimmen, die einem manchmal sogar etwas erschreckt. Meine Valvet A4e sind wahre Dynamikwunder. Durch Deine Kabel hat sich die Explosivität noch einmal gesteigert.

                        Wie konnte ich nur 2 Jahre mit den ViaBlue-Kabeln Musik hören? Solch eine Klangsteigerung hatte ich nicht erwartet. Was habe ich getauscht? Wirklich nur die Lautsprecherkabel? Ein zurück auf die alten Kabel ist völlig undenkbar.

                        Höre ich nun Musik, kann ich mir noch unbekannte Details wahrnehmen, neue Räume entdecken, ja die Musik auf einmal völlig neu genießen. Ganze Alben durchzuhören, ohne zu zappen? Kein Problem. Ich kann meine ganze Sammlung durchstöbern und entdecke immer wieder Neues. Emotionen tun sich auf und die Musik wird neu erlebbar. Stimmen übermitteln auf einmal Gefühle. Hoffentlich hält dieser Genuß noch lange an. Ich kenne mich und gewöhne mich sehr schnell an das Bessere und der Maßstab wird wieder nach oben verschoben.
                        Kurz gesagt: Die Kabel sind ein wahrer Genuß und ein deutlicher Klangfortschritt in meiner Anlage.
                        Ich hatte mal vor einigen Jahren Viablue Cinch-und LS Kabel zum Test hier als der Hype um diese Kabel sehr groß war. Das Fazit dieser Kabel war für mich erschreckend schwach, da sie die Bässe sehr aufdickten und die Höhen, sowie Auflösung, räumliche Tiefe sehr beschnitten.

                        Gruß, remue
                        Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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                          #13
                          Ahafeif:
                          Du hast natürlich alle ViaBlue an verschiedenen Anlagen ausprobiert:dank:

                          :daumen:
                          Chris

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                            #14
                            Wenn das vorher wirklich so dramatisch schlechter war, hört sich das fast so an, als wäre ein LS verpolt angeschlossen gewesen.


                            Kann das sein ?


                            Beste Grüße
                            Speedy

                            Kommentar


                              #15
                              Hi Speedy,


                              "aufgedickte Bässe" sprechen eher weniger für eine Verpolung, diese wären dann eher schwächer bzw. das Klangbild eigenartig und wahrnehmbar verphast.


                              Besten Gruß...

                              - der Jörch -
                              Oberste Prämisse soll sein, den chronisch unreflektierten Abusus ressortspezifischer Terminologien zumindest während einer temporär befristeten Evaluationsphase auf ein Minimum zu reduzieren.

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