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Silber Kabel die besseren Kabel ??

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    #31
    ... zumal sich Temperaturschwankungen von einige Grad Celsius rauf oder runter auf den menschlichen Organismus, den Blutdruck, die Durchblutung des Innenohrs usw. um viele Faktoren dramatischer auf unser Hörvermögen und damit auf unsere Beurteilung auswirken, als auf das, was das Kabel selber betrifft. Dasselbe gilt auch für den Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit, den Sauerstoffgehalt der Luft usw. Will man wirklich näherungsweise identische Verhältnisse, dann sollte man besser darauf achten.

    Aber all das hat mit der Fragestellung hier m.E. nichts zu tun.

    Viele Grüße: Wolfgang
    .
    ________________
    www.qas-audio.de

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      #32
      Wenn ich diverse Kabel vergleiche, gibt es eine klare Abfolge von Musikstücken, die fünf bis zehn Sekunden abgespielt werden und deren signifikante Stellen verglichen werden.

      Das können Stimmen, Applaus, Percussion, Transienten, Artefaktfreiheit, Räumlichkeit, Auflösung uvm. mehr sein, die sich in sekundenschnelle herauskristallisieren.

      Innerhalb dieses Filtersytems ist es sehr wohl möglich, passende Kabel, Geräte und LS für den eigenen Geschmack zu finden und weiterzuentwickeln.

      Gruß, remue
      Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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        #33
        Zitat von shovelxl Beitrag anzeigen
        Ein anderer Diskussionsverlauf war hier kaum zu erwarten.
        Daher antworte ich auf sowas fast nur noch via PM.
        Wäre schön, wenn es wieder zum Thema zurück geht.
        Sehr komplex und für Nichthörer oder nicht wiedergebende Anlagen kein Angriffsthema.
        Hallo Shovelxl,

        ich vermute, da täuscht dich dein Eindruck ein wenig. Im Gegensatz zu anderorts schaffen wir es hier, unserer Erfahrungen und Ansichten fair untereinander auszutauschen, sprechen miteinander (nicht gegeneinander) und beleuchten gerade auch solche Themen von allen Seiten. Es geht nicht darum, Standpunkte zu verteidigen, sondern Gedanken in Worte zu fassen. ;-)

        Zur TE-Frage: Ist es eigentlich tatsächlich so, dass Silber hohe Frequenzen anders leitet als Kupfer?
        Zuletzt geändert von keinkombigerät; 30.05.2019, 21:24.
        Gruß

        Patrik


        Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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          #34
          Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
          ... zumal sich Temperaturschwankungen von einige Grad Celsius rauf oder runter auf den menschlichen Organismus, den Blutdruck, die Durchblutung des Innenohrs usw. um viele Faktoren dramatischer auf unser Hörvermögen und damit auf unsere Beurteilung auswirken, als auf das, was das Kabel selber betrifft. Dasselbe gilt auch für den Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit, den Sauerstoffgehalt der Luft usw. Will man wirklich näherungsweise identische Verhältnisse, dann sollte man besser darauf achten.

          Viele Grüße: Wolfgang
          .
          Hallo Wolfgang,

          so ist es. Und auch zusätzlich im Zusammenhang mit dem zu berücksichtigen, was ich in #26 gepostet. Zeigt darüber hinaus auf, wie breit gefächert die Palette der Einflüsse tatsächlich ist. Daher auch immer im Konsens zu betrachten.rost:
          Gruß

          Patrik


          Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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            #35
            Zur TE-Frage: Ist es eigentlich tatsächlich so, dass Silber hohe Frequenzen anders leitet als Kupfer?[/QUOTE]


            German HighEnd hat eine Abhandlung über den Einfluss der verschiedenen Leitermaterialien auf den Frequenzverlauf veröffentlicht. Wie ich in meier Thread Eröffnungsfrage geschrieben hatte, war das nur für mich (nur) teilweise verständlich. Aber ich merke, dass hier viele Technikversierte schreiben, die auch offen für kritisch diskutierte "Voodoo oder nicht Voodoo Themen" sind.

            https://german-highend.com/de/infos/kabel-voodoo/

            Wenn man mal versucht, auszublenden, dass hier selbst ein Hersteller schreibt, ist der Inhalt vielleicht doch interessant ?

            Gruß
            Reinhard

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              #36
              Guten Morgen Reinhard,

              damit sprichst du vermutlich nicht nur mir zu 100% aus der Seele.

              Anderorts gibt es ja sogar eine Themenrubrik, die bereits schon im Vorneherein mit "Vodoo" betittelt sind. Kein Wunder, dass allein schon durch die Verwendung eines solchen (abschätzigen) Begriffs eine "Marschrichtung" vorsuggeriert wird.

              Auch wenn ich (genau wie du) nicht alles in dem Bericht verstehe und Hersteller-Statements immer erst mal mit etwas Skepsis begegne (gerade auch deshalb), bin ich der festen Überzeugung, dass im Grunde niemand wirklich "lernressistent" ist, sofern er ernsthaft bereit ist, sich mit Dingen objektiv und unvoreingenommen auseinander zu setzen.

              Der Inhalt könnte an das anknüpfen, was Cuxhavener in seinem Beitrag geschrieben hat. Aber wie gesagt: jede Theorie ist erst mal "grau", so lange sie nicht - so wie ja auch von Franz zurecht plädiert - durch eigene Versuche untermauert wird. Das Ergebnis kann anschließend entweder begeistern, oder aber auch sehr ernüchternd sein. Doch völlig unabhängig hiervon: Das wichtigste ist immer (und in diesem -einzigen- Punkt bin und bleibe ich sehr konsequent): Verblindet und unter optimalen Rahmenbedingungen an die Sache ran zu gehen, ist unverzichtbar. Nur so erlangt man für sich selbst die notwendige Gewissheit.

              Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen und sagen: "Ich habe mich durchaus im Griff und lasse mir durch Optik, Haptik oder reine Versprechen nichts einsuggerieren." Das Problem dabei: Sich solchen Einflüssen zu verschließen, ist schon rein biologisch nicht möglich. Unser Gehirn arbeiten nun mal wie es arbeitet. In dieser Beziehung bei jedem Menschen weitgehend identisch. Und auch die jeweilige subjektive "Tagesform", wie von Wolfgang zurecht angesprochen, hat einen elementaren Einfluss. All diese Tatsachen zu ignorieren, käme einem glatten Selbstbetrug gleich. Somit geht es bei den etwas diskussionsheikleren Grenzthemen also nicht allein um Hörerfahrung (die ist ohnehin bei jedem anders ausgeprägt), sondern auch ganz wesentlich um Hörtestoptimierung.
              "Checklisten" im Vorfeld können da sehr hilfreich sein.

              Wer tatsächlich bereit ist, seine eigene Erkenntnisse und Erfahrungen permanent "upzudaten" und zu optimieren, fährt damit imo stets am besten. Somit sind die technischen, wie auch die gehörphysiologischen Aspekte (natürlich auch beim Thema "Silberkabel") untrennbar miteinander verknüpft.
              Gruß

              Patrik


              Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                #37
                Verblindet und unter optimalen Rahmenbedingungen an die Sache ran zu gehen, ist unverzichtbar. Nur so erlangt man für sich selbst die notwendige Gewissheit.

                Sorry, wenn ich hier wieder mal einhake und nochmal Nein sage. Es kann wie gesagt, für dich so gelten, aber nicht allgemein. Man kann auch ohne Blindtests (Nebenbei: Wie soll und muß so ein "Test" denn aussehen, damit er mehr als singuläre Überzeugungen hervorbringt - das ist eine ganz elementare Grundvoraussetzung überhaupt, damit ein "Test" sich "Test" nennen darf im wissenschaftlichen Sinne, also: er muß reliabel, valide und objektiv sein. Wenn das nicht gegeben ist, ist ein "Test" kein "Test" sondern ein verblindetes "Experiment". Auf den fundamentalen Unterschied lege ich hier schon wert) zu für sich gültigen Ergebnissen kommen. Das Herumreiten auf "Blindtests" ist an der Stelle völlig irrelevant.

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                  #38
                  Weiß man denn, welches Kabel Gauder in der Cassiano einsetzt? Vielleicht gibt Gauder ja auch Auskunft darüber....

                  Denn eins ist unbestreitbar, wenn man den Pfad der Logik nicht komplett verlassen will, ein Kabel weiß nicht ob es vor oder hinter den Anschlussklemmen des Lautsprechers sitzt. Und es leuchtet nicht ein, das ein Materialmix irgend ein Vorteil haben sollte.
                  Gruß
                  söckle

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                    #39
                    Mal ein Beispiel:
                    Telos Grounding Noise Reducer
                    Hier installiert, mit mehreren Leuten gehört.
                    Mehrfach ein und ausgesteckt.
                    Einmal MEINTE ich, er wäre eingesteckt, als einer der Mithörer fragte, ob nun drin oder nicht.

                    Trotz meiner Meinung, er wäre drin (war nicht am Hörplatz, ich war mit Aufräumen des Essenstisch beschäftigt) war die einhellige Meinung, es klingt nun wieder "schlechter". (alle waren sich bis dato einig, dass der Effekt der deutlichen Verbesserung MIT Telos sofort zu klassifizieren war!)
                    Siehe da, er war NICHT eingesteckt.
                    Somit ja quasi ein unbeabsichtigter "Blindtest", was mich auch dazu endlich bewogen hat, das Gerät natürlich zu behalten..

                    Ähnlich habe ich es mit den Kabeln für mich getestet.
                    Mal in kurzen Sequenzen, Lied zu Lied, aber auch immer wieder mit längeren Hörsessions.
                    Habe ich keinen oder kaum einen Unterschied gehört...Kabel beiseite.
                    Bei den merklich unterschiedlichen (für mich angenehmeren) Kabel habe ich mir dann noch mal die Mühe gemacht, hier weiter zu vergleichen.
                    So gab es ein Ausschluss Verfahren, wodurch ich meinen Favoriten ermittelt habe.

                    Das Reinsilber hat nach späterem Zufall (günstig bekommen) dann doch noch mal ein "Schüppchen" an Feinstinformationen und Spielfreude drauf legen können, gegenüber dem bis dato bei mir am besten spielenden Viablue Aire 6.
                    Weiterer Vorteil ist beim Silber, dass oxidierte Flächen weiterhin besser leiten, wie Gold oder Kupfer (ja, auch als Rhodium).
                    Die tatsächliche Wiedergabequalität scheint merklich mit dem verwendeten Silber zu variieren.
                    In hochton-lastigen LS oder auch sehr "analytischen" Anlagen (ja, wie soll man es sonst bezeichnen?) habe ich Reinsilber schon als zu viel erlebt, der HT spielt dann für mich zu vordergründig.

                    So meine kurze Erfahrung zu diesem Thema, welches natürlich viel ausgedehnter statt gefunden hat.

                    Gruß
                    Guido
                    ...mehr Senf...

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                      #40
                      Hallo,
                      Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
                      Das wichtigste ist immer (und in diesem -einzigen- Punkt bin und bleibe ich sehr konsequent): Verblindet und unter optimalen Rahmenbedingungen an die Sache ran zu gehen, ist unverzichtbar. Nur so erlangt man für sich selbst die notwendige Gewissheit.
                      ...
                      Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen und sagen: "Ich habe mich durchaus im Griff und lasse mir durch Optik, Haptik oder reine Versprechen nichts einsuggerieren." Das Problem dabei: Sich solchen Einflüssen zu verschließen, ist schon rein biologisch nicht möglich. Unser Gehirn arbeiten nun mal wie es arbeitet. In dieser Beziehung bei jedem Menschen weitgehend identisch.
                      Ganz genau.

                      Daher funktionieren Blindtest bei "kritischen" Sachverhalten (das sind solche, bei denen die Unterschiede eng beieinander liegen) so gut wie nie.

                      Nach zehnmal Umschalten hört sich alles gleich an.
                      Das Gehirn ist sehr bequem und ordnet sehr ähnlich klingende Hörereignisse anhand zuvor gespeicherten Eindrücken zu.
                      Das ist hier schon schon zigmal bespochen worden, daher an diesr Stelle keine weiteren Details.

                      Auch das wichtige Thema "Lästigkeit" (vermutlich der Hauptgrund, warum viele Geräte später gewechselt werden) erschließt sich erst beim längeren Hören (Langzeittest).

                      Gruß

                      Thomas
                      http://www.highfidelity-aus.berlin/
                      Gewerblicher Teilnehmer

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                        #41
                        Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                        Sorry, wenn ich hier wieder mal einhake und nochmal Nein sage. Es kann wie gesagt, für dich so gelten, aber nicht allgemein. Man kann auch ohne Blindtests (Nebenbei: Wie soll und muß so ein "Test" denn aussehen, damit er mehr als singuläre Überzeugungen hervorbringt - .
                        Hallo Franz,

                        wie soll das ohne Verblindung denn überhaupt anders machbar sein? Auch für einen "Test ohne wissenschaftlichen Anspruch, nur (bzw. gerade) für sich selbst" ist die Vermeidung von Autosuggestion unverzichtbar, sonst ist ja es erst gar keiner: https://de.wikipedia.org/wiki/Autosuggestion

                        Auch wenn die Grenzen zwischen "Test" und "Experiment" zugegebenermaßen fließend sind. Zumindest die Verhinderung von Selbstsuggestion und unterschiedlichen Rahmenbedingungen muss zwingend gegeben sein, wenn man sich nicht selbst belügen möchte. Schließlich kann niemand gegen die eigene Biologie handeln. Ist ja kein großer Akt und macht ja auch nichts schlimmes (= ganz im Gegenteil) Es sei denn, man führt einen solchen Test in ganz konkreter (wünschender) Erwartung eines bestimmten Ergebnisses/Ausgangs durch. Aber wozu dann überhaupt noch ein Test?

                        Irgend jemand hat hier im Forum (ich meine, es war Wolfgang) mal eine Abhandlung eines - zumindest ich würde es als tatsächlich wissenschaftliche Herangehensweise betrachten- Experimentes detailliert beschrieben. Super informativ und hilfreich, finde den Beitrag leider nicht mehr.
                        Gruß

                        Patrik


                        Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                          #42
                          Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
                          Irgend jemand hat hier im Forum (ich meine, es war Wolfgang) mal eine Abhandlung eines - zumindest ich würde es als tatsächlich wissenschaftliche Herangehensweise betrachten- Experimentes detailliert beschrieben. Super informativ und hilfreich, finde den Beitrag leider nicht mehr.

                          http://www.qas-audio.de/html/warum_so____.html
                          Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden. - Charles Darwin (1809 - 1882)

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                            #43
                            Zitat von tmr Beitrag anzeigen
                            Nach zehnmal Umschalten hört sich alles gleich an.
                            Das Gehirn ist sehr bequem und ordnet sehr ähnlich klingende Hörereignisse anhand zuvor gespeicherten Eindrücken zu.
                            Hallo Thomas,

                            in der Tat ein häufig anzutreffender Effekt.

                            Allerdings: nicht die Häufigkeit der Umschaltungen selbst, sondern die von Person zu Person unterschiedliche "Trägheiten in der Reaktionszeit" bewirkt dieses Phänomen. Denn grundsätzlich ist das Gehirn durchaus in der Lage, hochkomplexe Veränderungen schnell zu verarbeiten: http://pyrx.de/gehirn/IViG.htm Für unsere noch in Höhlen lebenden Vorfahren war das geradezu überlebenswichtig.

                            Im von dir beschriebenen Beispiel spiegelt sich allerdings das Problem der Überstrapazierung und Reizüberflutung sehr gut wieder. Daher nie zu viel Produkte auf einmal testen (idealerweise immer nur zwei) und genügend Zeit zum "Eingewöhnen" lassen.... damit ist schon recht viel gewonnen. Es verlangt ja keiner, dass wie wild im Sekundentakt umgestöpselt wird. Darüber hinaus steht es ja jedem frei z.B. einen selbst gewählten Zeitraum lang Kabel 1, anschließend Kabel 2 anzuhören. Warum soll das nicht ohne Kenntnis hinsichtlich des jeweils gerade verwendeten Produktes geschehen dürfen? Wozu definitiv vermeidbare Selbstsuggestion?
                            Zuletzt geändert von keinkombigerät; 31.05.2019, 12:23.
                            Gruß

                            Patrik


                            Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                              #44

                              :daumen::daumen::daumen:
                              Gruß

                              Patrik


                              Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                                #45
                                Ich will jetzt hier an der Stelle keine weitere Blindtestdebatte lostreten, das hatten wr alles schon mehrfach über die Jahre hier und anderswo lange genug durchgekaut. Langer Rede, kurzer Sinn: Wer so etwas wie einen "Blindtest braucht, um seine Meinungsbildung vor Einbildung geschützt zu wissen - selbst das ist ein Trugschluß - der kann und soll so etwas machen. Ich wehre mich nur dagegen, daß hier so getan wird, als sei das unbedingt nötig, damit man zu für sich gültigen Urteilen kommt. Sobald ein hörender Mensch für sich Schlußfolgerungen aus dem Gehörten zieht, bleibt es ohnehin immer subjektiv. Mehr braucht es auch nicht, wenn es gilt, für sich eine Kaufentscheidung fällen zu wollen auf Grund des Gehörten.


                                Mir ist übrigens kein einziger Blindtest im Audio-Bereich bekannt, der die 3 Testkritereien nach Reliabilität, Validität und Objektivität so erfüllt, daß deren Ergebnisse Allgemeingültigkeit hätten.


                                Ansonsten gehe ich mit dieser Analyse konform: http://www.tmr-audio.de/index.php?op...=92&Itemid=606

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