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Streaming? - Streaming! (und unvermeidliche Randerscheinungen :) )

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    Streaming? - Streaming! (und unvermeidliche Randerscheinungen :) )

    Hallo Winfried,

    ja, Ayon hat wirklich ein breites Angebot, aber leider wohl auch mittlerweile sehr kurze Produktzyklen. Ich habe übrigens selbst ein Produkt von Ayon und stehe der Marke grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Aber es gibt hunderte von Hifi-Marken und viele interessante Produkte und ihr schreibt in drei Heften dreimal über die gleiche Marke? Wenn ihr "anders als andere" sein wollt, dann macht auch etwas anderes zum Thema HIFI (und lasst das "Beiwerk" wie Rasieren, Wein oder Whiskey etc. weg). Wie wäre es mit wirklich "Neuem"?

    Drei Themen, die mich interessieren würden, an die sich aber scheinbar keine Hifi-Zeitschrift herantraut:
    - Vergleiche Vollverstärker zu Vor-/Endstufen im gleichen Preissegment
    - Tipps für Kombinationen Röhrenvorstufen mit Transistor oder Class-D-Endstufen (Bel Canto, Nuforce, Spectron, Wyred4Sound)
    - Vergleiche Streamingclients wie Linn DS zu Sonos/Logitech mit externem Wandler

    Alles natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge mit einigen Verbesserungsvorschläge.

    Gruß
    Thomas

    #2
    AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

    Originally posted by TJE View Post
    Hallo Winfried,

    ja, Ayon hat wirklich ein breites Angebot, aber leider wohl auch mittlerweile sehr kurze Produktzyklen. Ich habe übrigens selbst ein Produkt von Ayon und stehe der Marke grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Aber es gibt hunderte von Hifi-Marken und viele interessante Produkte und ihr schreibt in drei Heften dreimal über die gleiche Marke? Wenn ihr "anders als andere" sein wollt, dann macht auch etwas anderes zum Thema HIFI (und lasst das "Beiwerk" wie Rasieren, Wein oder Whiskey etc. weg). Wie wäre es mit wirklich "Neuem"?

    Drei Themen, die mich interessieren würden, an die sich aber scheinbar keine Hifi-Zeitschrift herantraut:
    - Vergleiche Vollverstärker zu Vor-/Endstufen im gleichen Preissegment
    - Tipps für Kombinationen Röhrenvorstufen mit Transistor oder Class-D-Endstufen (Bel Canto, Nuforce, Spectron, Wyred4Sound)
    - Vergleiche Streamingclients wie Linn DS zu Sonos/Logitech mit externem Wandler

    Alles natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge mit einigen Verbesserungsvorschläge.

    Gruß
    Thomas

    Hallo Thomas,

    Vorschlägen stehen wir grundsätzlich offen gegenüber und freuen uns über solche. Allerdings: Vergleiche von Vollverstärkern mit preisähnlichen Vor-/Endstufenkombis sind aus unserer Sicht für den Leser wenig hilfreich, da zu viele Faktoren ineinandergreifen (das fängt beim Stichwort "Kabel" an und hört mit persönlichen Vorlieben noch lange nicht auf). Generell halten wir Gerätevergleiche für sehr problematisch, schließlich möchten wir nicht auf die Schiene namens "Die Besten im Test - mit Listung" geraten; basierend auf mehr als dreißigjähriger Erfahrung mit solchen Dingen kann ich nur stets wiederholen, daß der beste Modus die Einzelbeschreibung ist. Selbiger kann der Leser grundsätzlich entnehmen, ob das jeweilige Produkt für ihn in Frage kommt und idealerweise zu Hause selbst in Ohrenschein nehmen (guter Fachhändler ist da die halbe Miete).
    Röhrengeräten geben wir immer Raum; in der Ausgabe 4 werden wir u.a. einen Röhrenverstärker in OTL-Technik vorstellen.
    Ein nicht zu unterschätzender Punkt: Als "Stammleser" lernt man die Autoren kennen und deren Betrachtungsweise einschätzen. Wer z.B. lange Zeit meine Schreibe verfolgt, vor diesem Hintergrund meinen Aufsatz zu den Studiomonitoren Manger MSMc1 (Heft 3) gelesen hat und z.B. Breitbänder und Hörner bevorzugt, erkennt leicht, daß die MSMc1 für ihn nicht geeignet sind. Wer dagegen auf neutrale Reproduktion, Analysefähigkeit etc. Wert legt, entnimmt dem Text: "Hör' Dir das mal an!"

    Class-D-Technik - denken wir drüber nach, wird wohl irgendwann kommen.

    Streaming und alles, was bedenkliche PC-Nähe besitzt, ist kein Thema für uns. Ich höre immer mal wieder in diverse Dinge aus dem Genre rein und bis heute mußte ich jedesmal Negativauffälligkeiten gegenüber der "klassischen" Technik feststellen.

    Was unsere Rubrik "Lebensart" anbetrifft, ist zu sagen, daß sie bei der weit überwiegenden Mehrheit der Leser bestens ankommt. Die Spezies "Hifianer" besteht großzahlig aus Genußmenschen (ich bin auch einer). Der dezent beleuchtete Hörraum, Musik nach Tagesgusto, ein guter Rotwein, die schöne Uhr, die mir sagt, daß bis zum feinen Abendessen noch viel Zeit ist... Übrigens hatte ich persönlich mit der Veröffentlichung der Rasierpinsel-Story Bedenken - es kamen ausschließlich erfreute E-Mails in der Redaktion an...!

    Und in Heft 3 haben wir ein echtes Schmankerl in "Lebensart": Der BMW M5 Touring mit sagenhaftem Soundsystem - "wir sind anders" und wohl die (zumindest bislang) einzige HiFi-Zeitschrift, die dieses Thema anfaßt, obwohl es doch naheliegt. Dabei beschränken wir uns hier und auch zukünftig nicht auf das Soundsystem, sondern gehen auch recht detailliert auf die Fahrzeugtechnik ein (Ganzheitlichkeit). Im Falle M5 mit echter Begeisterung, weil dieses Auto einfach fasziniert ... nicht nur Männer übrigens...

    Gruß: Winfried
    Last edited by Winfried Dunkel; 11.06.2009, 17:08. Reason: Ergänzung

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      #3
      AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

      Hallo Winfried,

      gerade ein Redakteur sollte offen sein für neue Entwicklungen. Warum glaubst du, wurden auf der CES 2009 (fast ausschliesslich) und HighEnd 2009 (sehr häufig) Musik von Festplatte abgespielt? Bestimmt nicht, weil es "einfacher" ist als einen CD-Player hinzustellen oder die Hersteller/Vertriebe bewusst eine "schlechtere" Quelle wollten. Beispielsweise ein Linn Akurate DS oder ein Klimax DS klingen schon mit gerippten CDs so gut, das wohl nur die wenigsten CDPs mithalten können, mit hochauflösenden Studio-Downloads ist es dann noch etwas anderes.

      Gruß
      Thomas

      P.S. Ihr könnt "Hifi-Stars" ja in "Hifi-Nostalgie" umbenennen, dann bleiben dir Themen wie "Musik von Festplatte" oder Class D erspart... :grinser:

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        #4
        AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

        Ich kann mich da nur anschließen:

        Neben klaren Vorteilen beim Bedienkomfort gibt's auch genauso klare Vorteile bei der Wiedergabequalität.
        So stellt die mechanische Abtastung der CD bekanntermaßen die größte Hürde bei deren Wiedergabe dar! Selbst der beste Player schafft es nicht, die Daten in einem Durchgang völlig fehlerfrei auszulesen. Also mußte man sich diverse "Workarounds" einfallen lassen, wie die Fehlerkorrektur, Zwischenspeicher verbunden mit mehrfachen Lesedurchgängen usw.
        Bei der Überspielung auf Festplatte kann die CD so oft gelesen werden, wie für ein optimales Ergebnis nun mal nötig, während die Wiedergabe von der Platte dann entsprechend problemlos ist.

        Da ich außerdem von den Kapazitäten nicht (wirklich) eingeschränkt bin, kommen auch höher auflösende Formate, wie z.B. 24bit/96kHz mit ihren bekannten Vorteilen zur Archivierung in Betracht, sodaß von "Unstimmigkeiten" und "Negativauffälligkeiten" gegenüber CD wohl kaum mehr die Rede sein kann...

        Von MP3-Komprimierungen mit kleinstmöglichen Datenraten und geringstmöglichem Platzbedarf hat hier ja wirklich niemand geredet!
        Erstaunlich und gleichsam bezeichnend dahingehend finde ich jedoch, daß die Demos für phasenrichtige Aufnahmetechnik mit PfleidRecording und Pfleid-Marot-Mixing dort (www.pfleid.de) als MP3s angeboten werden. Und das, obwohl sie ja die Vorteile in der räumlichen Abbildung veranschaulichen sollen!?

        Gruß - Martin
        Last edited by ma(c)niac; 12.06.2009, 11:43.

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          #5
          AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

          Originally posted by TJE View Post
          Hallo Winfried,


          Gruß
          Thomas

          P.S. Ihr könnt "Hifi-Stars" ja in "Hifi-Nostalgie" umbenennen, dann bleiben dir Themen wie "Musik von Festplatte" oder Class D erspart... :grinser:
          Hallo Thomas,

          Man kann sachlich bleiben - wird nicht zur schlechteren Argumentation dadurch.

          95% aller Wiedergaben von der Festplatte des Rechners gezogen, weitergereicht per USB an Wandlung, danach zum Kopfhörer oder Lautsprecher, denen ich lauschen durfte, waren schlicht und ergreifend Schrott.

          Da hat Winfried vollkommen recht. Das hat nichts mit Nostalgie zu tun.

          5% waren sehr lecker, aber per Audioserver zu frag nicht welchem Preis.

          Ich persönlich bin nicht voreingenommen, warum auch? Ich kenne den Weg von der LP zum Band, vom Band zum DAT, weiter zur CD und auch von der CD zu weiteren Datenspeicher. Es wird immer weiter gehen an Entwicklung und ich habe persönlich nichts dagegen, daß an Stelle eines CD-Players ein schöner Audio-Server mir die Daten reicht.

          Ja, ich hab auch optische, haptische Ansprüche. Mein häßliches Laptop kommt nicht in die Nähe mener Anlage, da bin ich ganz eigen. Aber ein schön aussehendes Gerät mit einer interessanten Technik darin, warum nicht.

          Nur eines ist mir als Freund der gehaltvollen Wiedergabe wichtig: Egal, woher die Daten kommen, ich werde keine Rückschritte machen. Und ob es welche sind oder nicht, entscheide ich wie gehabt per Gehör. Wenn das alles paßt, dann ale hopp!

          Gruß,
          Otwin
          Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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            #6
            AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

            Hi Otwin,

            warum alles so todernst nehmen? Sollte im P.S. doch nur Spass sein...:clowni:

            Nun aber sachlich: USB? Laptop? wer hat denn davon gesprochen???

            Irgendwie verwechselt ihr hier etwas oder vermischt es bewusst. Hier geht es nicht um klangliche Rückschritte, sondern um Fortschritte. Sooloos oder Linn DS dienen hier als Beispiele, die ich schon selbst hören wollte. Und diese Geräre genügen wohl den optischen Ansprüchen der meisten Hörer. Und wer einmal den Bedienungskomfort eines Sooloos kennengelernt hat, schwärmt i.d.R. davon.

            Und selbst beim Thema USB wird sich wohl einiges tun. Eine Red Wine Audio Isabella (Röhrenvorstufe mit NOS DAC) durfte ich bereits hören und auf den neuen DAC von Charles Hansen (AYRE) darf man auch gespannt sein. Denn wenn Mr. Hansen sich einem solchen Thema widmet, wird auch dies seinen Grund haben.

            Gruß
            Thomas

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              #7
              AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

              Hallo Thomas,

              Ja klar. Alles, was du erwähnst, kostet ebenfalls richtig Schotter. Das is ja auch okay. Dann kann ich mir aber auch weiterhin den CDP für ein paar Mille gönnen. Ich seh da noch keine Perspektive, außer einer komfortableren Archivierung wegen Platzgründen. Die Daten müssen aber auch 20 Jahre halten und länger, ohne daß in irgendeiner Form ein Sicherheitspaket gefahren wird und von dem wiederum ein Sicherheitspaket.

              Eine weit über 20 Jahre alte DMP taste ich nach wie vor ohne Probleme ab und wie.

              Die sollen ein Gerät hinstellen, daß locker in einer 1000€ Klasse mit einem Rega Apollo (ich nenne hier einfach mal ein gutes Gerät in dieser Klasse) beispielsweise mithält, ich mir über die Daten ebenfalls für die nächsten 20 Jahre keine Gedanken zu machen brauche - dann reden wir drüber.

              Gruß,
              Otwin
              Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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                #8
                AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                Originally posted by Höhlenmaler
                Aber daß jetzt die verwurstung mit'm Computer von Übel sein soll und das Hören von Cd alles zu bieten hätte, ist natürlich schon ein wenig strange.

                .
                Hi,

                Was soll daran strange sein, wenn bei einer Stimme jegliche Charakteristik futsch ist, alles das, was diese Stimme mit persönlichem Charakter auszeichnet?

                Wenn jemand darauf keinen besonderen Wert legt, okay. Ich kann auch gleiche Stimme rund wien Apfel klingen lassen, die Hauptsache, es hört sich noch grad nach dem Herrn oder der Madame an.

                Aber, ich will dieses Thema gar nicht ausweiten. Kommt dann vom hundersten bis ins tausendste.

                Da gibt es die Energischen, die den Finger zeigen, weil jemand mit seinem 5000€ CDP besser hören will, als sie mit ihrem 500€ CDP. Dann kommt der Nächste, der kriegt schon alles wesentliche mit über seinen MP3 Player, schimpft alles weitere als reine Geldmacherei aus. Und dann mein Freund, bei dem das gleiche Stück Klavierkonzert nichts mehr zu tun hat, mit dem Klavier, das auf der Aufnahme ist. Er hat aber überhaupt Klaviertöne - genügt doch.

                Und so weiter, wo sollen wir beginnen und wo aufhören?

                Jeder nach seinen Vorstellungen.

                Gruß,
                Otwin
                Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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                  #9
                  AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                  Originally posted by lotusblüte View Post
                  Die sollen ein Gerät hinstellen, daß locker in einer 1000€ Klasse mit einem Rega Apollo (ich nenne hier einfach mal ein gutes Gerät in dieser Klasse) beispielsweise mithält, ich mir über die Daten ebenfalls für die nächsten 20 Jahre keine Gedanken zu machen brauche - dann reden wir drüber.

                  Gruß,
                  Otwin

                  Was soll denn dieser Vergleich?
                  Und wozu dann der DAC, den du in einem anderen Thread bewirbst und der ja auch nicht in die 1000€ Klasse gehört, wenn ein Rega Apollo schon alles so toll kann? Und der hat ja selbst schon einen DAC...


                  Um es auch für dich klar zu formulieren: das "Neue" bietet zwei grosse Vorteile, die es manchem von uns wert sind, sich mit dieser Technik zu beschäftigen:

                  1. klanglich bietet es gegenüber CDPs mehr Potential - auch ohne hochauflösende Downloads
                  2. den Bedienungskomfort mit Zugriff auf alle Alben

                  Gruß
                  Thomas

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                    #10
                    AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                    Was der DAC soll? Der DAC ist die separate Variante von dem, was ansonsten integrierter Bestandteil ist.

                    Als separate Komponente bietet er jegliche digitalen Eingangsmöglichkeiten. Soweit, so gut. Ich hab doch gesagt, daß ich nicht voreingenommen bin. Aber bitte, wenn eine in rede stehende Quelle, dann auch so, daß es Hand und Fuß hat. Wenn ich für dieses Hand und Fuß 10000€ ausgeben muß, dann kann ich auch noch getrost bei meinem digitalen Laufwerk bleiben.

                    Welcher Bedienungskomfort denn. Nicht mehr aufstehen müssen und auf eine Million Titel per Taste oder Klick Zugriff haben?

                    Ist das alles an Argumenten?

                    Stell mir einen Schrank hin für 1000€, der gut aussieht, auf dem Niveau kann, wie von mir erwähnter CDP, bei dem ich mir um die Daten 20 Jahre keine Gedanken machen muß.

                    Stell ihn mir hin, bring ihn her und garantier mir die Datenhaltbarkeit. wenn du das kannst, dann reden wir.

                    Und bitte, klanglich willst du in dieser Klasse über mehr Potential reden, ja, wo steht denn der Traum, von dem du redest?

                    Gruß,
                    Otwin
                    Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

                    Comment


                      #11
                      AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                      Hi,

                      Und noch etwas, weil du auf den von mir gepriesenen DAC ansprachst. vergiß bitte nicht, daß ich im Grunde dazu auch von einer Kombi rede. Dieser Wandler hat mir echten Sinn gemacht indem davor der entsprechende Antrieb gearbeitet hat.

                      Ich weiß doch nicht, welche Quelle sich User X ranhängen möchte.

                      Ich weiß aber, mit welcher Quelle ich heran gehe. Mit Sicherheit nicht mit etwas, was mir das Gesamtergebnis verhunzt.

                      Gruß,
                      Otwin
                      Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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                        #12
                        AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                        Hi Michael,

                        Das geht doch aus der Kombi selbst hervor. Das dazugehörige Laufwerk in dem Fall, der BD. Falls wir hier von der selben Sache reden, nämlich BMC-audio.

                        Oder meintest du etwas anderes?

                        Gruß,
                        Otwin
                        Last edited by lotusblüte; 12.06.2009, 14:48.
                        Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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                          #13
                          AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                          Hallo,

                          mein derzeitiger Verstärker ist leider nicht mit ein USB-Anschluss ausgestattet, sonst wäre es keine Frage für mich. Ich habe 1 Jahr durchgehend mittels Speichermedium gehört. Wenn man sich erst einmal an die Vorzüge einer Festplatte gewöhnt hat, gibts imho kein Weg mehr zurück.

                          Als Test genügt ein einfacher AVR mit USB Anschluss. Normalerweise höre ich auch viel heraus, hier aber bin ich an meine Grenzen gestoßen.


                          PS : Zukünftig wird man fast alles mittels USB und Festplatte regeln können. Die TV-Branche lässt grüßen.

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                            #14
                            AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                            Originally posted by Winfried Dunkel
                            Stimmt nicht! Seinerzeit wurde (wenn Digitalaufnahme) auf U-matic oder DAT aufgezeichnet - ohne Computer. Die einzelnen takes stellt(e) man zusammen, indem vom Recording-Master ein entsprechendes Production-Master gezogen wurde, welches dann zur CD-Produktion diente. Mache ich ebenso - ohne Computer.

                            Die entstandene Diskussion empfinde ich als müßig, da bei genauem Hinsehen klar sein dürfte, daß die Entscheidung zum Harddisc-Recording rein finanzieller Natur ist (Equipment-, Software- und Arbeitszeitkosten).

                            Bei HIFI-STARS halten wir die Interessen traditioneller Hersteller im Auge und damit das Fortbestehen klassischer Technik. Das hat mit Nostalgie absolut nichts zu tun, denn bei kritisch-sachlicher Betrachtung steht die Qualität "konventioneller" Aufnahmen außerhalb jeder Frage. Claro, mit einem Flash-Recorder nimmt sich's preisgünstiger und unkomplizierter auf als mit einer NAGRA - das aber ist für mich kein Thema, soll heißen: auch meine nächste Aufnahme läuft via NAGRA IV-S ... merke: Die Tonqualität beginnt spätestens beim aufzeichnenden Gerät. Ja, ich weiß - zuvor kommen noch die Mikrophone. Auch das kann und muß man hören...


                            Hallo,



                            Für die Erstellung einer DVD-A/SACD braucht man aber schon noch einen PC. Ich zumindest.rost:

                            Comment


                              #15
                              AW: HIFI-STARS - das Magazin für Technik, Musik und Lebensart

                              Hallo,
                              ich habe gerade heute mit einem netten Kollegen über seinen Lautsprecher-Brumm gerätselt, hängen natürlich am PC. Seine Erfahrungen - stellvertretend für viele von mir "mit" erlittene: solange es Pop und Rock ist, geht es ja - aber wehe man möchte "ernsthaft(e)" Musik hören.

                              Jetzt möchte ich überhaupt nicht bestreiten, daß z.B. der PC mit der festplatte ein hervorragender Strem-Server sein kann, daß evtl. gut gemachte Streaming Clients mit herausragenden Wandlern durchaus das alleroberste Ende der Fahnenstange erreichen können. Es ist auch unstrittig, daß nun einmal viele Produktionen mit dem PC gemacht werden - und das muß überhaupt keinen Nachteil darstellen, tut es jedenfalls nicht prinzipiell. Allerdings ist das auch nicht "billiger" geworden - wer einmal einen richtigen DAW aufgebaut hat, weiß daß er für das gleiche Geld auch ein hervorragendes gebrauchtes Mischpult hätte erstehen können ..

                              Es läuft also bei entsprechendem Qualitätsanspruch immer auf eine professionelle, außerhalb des PC liegende Wandlung hinaus. Die kostet Geld, die erbringt eine professionelle Leistung und ist genau für das Zielpublikum, nämlich den anspruchsvollen Profi am DAW gemacht.

                              Wer als ambitionierter PC-Nutzer also diesen oder einen ähnlichen Weg einschlägt, macht damit grundsätzlich nichts falsch. Aber es sind einige Hürden und Fallstricke zu nehmen, die dem reinen Genuß erst einmal im Wege stehen. Aus diesem Grunde gehört für mich das Thema noch nicht in die HiFi Stars ..
                              Gruß Thorsten

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