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Klang- und Soundbeeinflussungsmöglichkeiten bei der Musikwiedergabe über PC

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    Hallo Truesound

    Mal eine Frage an dich als Meß-Spezialist : Siehst du messtechnisch und auch mit Bilddarstellung irgendeine Möglichkeit Klangunterschiede zum Beispiel bei JSSG Einsatz an irgendeinem Kabel oder am Ausgang ( zB. USB Laptop Ausgang ) darzustellen ?

    Oder auch bei Fritzbox Tuning , welches abgeschlossen ist und bei mir extrem !! ! Positiv hörbar ist.

    Gut Manche sind da andererer Meinung , und hören bei solchen Sachen nix , aber ich setze mal erkennbare Hörunterschiede voraus.

    Weil meine Meinung ist , wenn ich über Laptop USB Ausgang zum DAC KHV im Kopfhörer Unterschiede höre , egal wie groß , daß sich das dann auch im USB Signal wiederspiegeln muss , was zum KHVDAC geht.

    Denn nur was der DAC bzw. der XMOS208 USB-Chip bekommt , setzt er auch um.

    Böse herumfliegende HF , mit Einwirkung auf das USB Kabel ( Wie ein Freund meint ) , wenn ich die Fritz tune und über WLAN zum Laptop höre , geb ich da mal keine Chance ,,,,,wäre für mich sehr unlogisch.

    Leider reicht mein Meßequipment da nicht für aus , sowas entweder am USB Signal oder Musiksignal zu messen.

    Es stòrt mich extrem , daß man der Sache nicht auf die Spur kommt.

    Irgendwas muss sich beim Tunen der Fritz im USB Signal wiederspiegeln ,,,,,,entweder Flankensteilheit oder HF Ripple auf der Flanke , was evtl. zu ungenauem Takten im Chip führt.
    Vielleicht auch Clockschwankungen, Zeitbezüge etc.,,,,,,,,sind natürlich nur Mutmaßungen von mir.

    Das sich die eigentlichen Daten , also durch Fehlbits , verändern glaub ich eher nicht , die dürften integer sein.
    Da traue ich der Aussage meines erfahrenen Computerfreundes.

    Verückterweise werden die Musikdaten ja auch noch für ca. 20 Sec. bis 1 Min im Ram Laptop zwischengespeichert .
    Was nach Meinung meines Compu-Freundes immer dazu führt , das man keine Unterschiede mehr hören darf.

    Naja ich hörs trotzdem seeeehr Deutlich,,,,,,er versucht es gar nicht sich mal anzuhòren.
    Da würde sein Computer 1 und 0 Weltbild zusammenbrechen.

    Was meinst du Messtechnisch dazu?

    Gruss Klaus
    Zuletzt geändert von Tuner; 18.05.2020, 15:04.

    Kommentar


      Im Beitrag "Wie wird das Analoge digital – Teil 2" berichtet Dirk Sommer von Unterschieden beim Abspielen von einem Notebook mit
      • Win10 mit Schaltnetzteil
      • WinServer mit Schaltnetzteil
      • WinServer mitAccu
      Netterweise stellt er dazu Files zur Verfügung, die mit einem Pinot ADC und dem Sonoma Recorder aufgenommen sind.
      Die Klangunterschiede sind mMn sehr deutlich.

      Hätte den Pinot ADC gerne für ähnliche Versuche (Kabelunterschiede and the like). Leider kostet der Pinot ADC ca. 6 k€.

      Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
      Verückterweise werden die Musikdaten ja auch noch für ca. 20 Sec. bis 1 Min im Ram Laptop zwischengespeichert .
      Was nach Meinung meines Compu-Freundes immer dazu führt , das man keine Unterschiede mehr hören darf.
      Wie sagte ein Philosoph, als er davon erfuhr, daß ein Planet gesichtet worden sei, den die alten Griechen nicht aufgeführt haben?
      "Pech für die Natur."

      Ulli

      Kommentar


        Hallo Ulli

        Hihi , nett mit dem Philosophen.

        Du meinst , wir sollten doch noch etwas auf den Pinot sparen oder Mehrere legen die Kohle zusammen,,,,hihi., prima.

        Mich würde ja auch nicht nur das Musiksignal , sondern auch die Änderung im USB Ausgangs-Signal interessieren.

        Naja vielleicht ergibt sich ja noch was durch unsere Meß-Spezialisten.

        Bis jetzt sind allerdings meine Ohren tatsächlich immer noch die besten Meßinstrumente.

        Das musste ich jetzt mal wieder bei meinem Fritzbox-Tuning feststellen,,,,,,ein genialer Klanggewinn,,,,,Faktor 2 grösser und besser als ein Keces P8 , musikalischer und deutlich bessere Auflösung , mehr Raum , und dabei nur mit Original SNT.
        Und dann wahlweise mal mit modifiziertem Keces P8 ähnlichem Analog Netzteil ergibt sich locker Faktor 3 .

        Das entspricht bei Tidal Hifi jetzt CD-Rip Qualität mit einem Edel Rip Laufwerk , hab ich verglichen.
        Dadurch wird Tidal endlich zu einer sehr sehr guten Musikquelle über Fritzbox 7490.

        Nächtlichen Gruß. Klaus
        Zuletzt geändert von Tuner; 19.05.2020, 02:40.

        Kommentar


          Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
          Hallo Truesound

          Mal eine Frage an dich als Meß-Spezialist : Siehst du messtechnisch und auch mit Bilddarstellung irgendeine Möglichkeit Klangunterschiede zum Beispiel bei JSSG Einsatz an irgendeinem Kabel oder am Ausgang ( zB. USB Laptop Ausgang ) darzustellen ?

          Oder auch bei Fritzbox Tuning , welches abgeschlossen ist und bei mir extrem !! ! Positiv hörbar ist.

          Gut Manche sind da andererer Meinung , und hören bei solchen Sachen nix , aber ich setze mal erkennbare Hörunterschiede voraus.

          Weil meine Meinung ist , wenn ich über Laptop USB Ausgang zum DAC KHV im Kopfhörer Unterschiede höre , egal wie groß , daß sich das dann auch im USB Signal wiederspiegeln muss , was zum KHVDAC geht.

          Denn nur was der DAC bzw. der XMOS208 USB-Chip bekommt , setzt er auch um.

          Böse herumfliegende HF , mit Einwirkung auf das USB Kabel ( Wie ein Freund meint ) , wenn ich die Fritz tune und über WLAN zum Laptop höre , geb ich da mal keine Chance ,,,,,wäre für mich sehr unlogisch.

          Leider reicht mein Meßequipment da nicht für aus , sowas entweder am USB Signal oder Musiksignal zu messen.

          Es stòrt mich extrem , daß man der Sache nicht auf die Spur kommt.

          Irgendwas muss sich beim Tunen der Fritz im USB Signal wiederspiegeln ,,,,,,entweder Flankensteilheit oder HF Ripple auf der Flanke , was evtl. zu ungenauem Takten im Chip führt.
          Vielleicht auch Clockschwankungen, Zeitbezüge etc.,,,,,,,,sind natürlich nur Mutmaßungen von mir.

          Das sich die eigentlichen Daten , also durch Fehlbits , verändern glaub ich eher nicht , die dürften integer sein.
          Da traue ich der Aussage meines erfahrenen Computerfreundes.

          Verückterweise werden die Musikdaten ja auch noch für ca. 20 Sec. bis 1 Min im Ram Laptop zwischengespeichert .
          Was nach Meinung meines Compu-Freundes immer dazu führt , das man keine Unterschiede mehr hören darf.

          Naja ich hörs trotzdem seeeehr Deutlich,,,,,,er versucht es gar nicht sich mal anzuhòren.
          Da würde sein Computer 1 und 0 Weltbild zusammenbrechen.

          Was meinst du Messtechnisch dazu?

          Gruss Klaus


          Hallo Klaus,

          ich weiss nicht was du da an Technik zusammengesteckt hast bei dir vor Ort , aber ich weiss welche Technik sauber funktioniert....

          schau mal die Messwerte von diesem USB Audiointerface an....alle Parameter sehr sehr weit unter der Hörgrenze...

          https://www.audiosciencereview.com/f...hone-amp.7546/

          ...du machst dir Sorgen weil deine mit RJ 45 verbundenen Netzwerkgeräte nicht galvanisch voneinander getrennt sind....auch dafür gibt es Lösungen:

          https://www.amazon.de/DeLock-62619-D...QPB3WB2F9ZGS0T

          https://www.amazon.de/TTL-Network-Ne...6PQE2PJZXBTQ13

          oder schau mal bei EMO-Safe

          Grüße Truesound




          Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

          Kommentar


            Hallo Truesound

            Danke für die Tipps mit Delock etc.

            Das könnte ich nochmal ausprobieren.

            Meine Versuche mit USB Isolatoren waren allerdings nicht sehr gut,,,,deshalb Skepsis , da steh ich eher nicht mehr so drauf.
            Ich würde die Dinger als Klangverfälscher bezeichnen,,,,aber wem es gefällt?

            Aber naja , ich lerne ja gerne dazu.

            Und ,,,,Nein ich hab ja überhaupt gar keine Klangsorgen mehr , seit ich das Fritzbox Innen Tuning fertig habe.

            Hochwertige Tidal Sachen klingen jetzt absolut genau so , wie mit Edel getuntem Rip-Laufwerk gerippte selbige CDs.

            Ich meine besser als Edelripping kanns ja gar nicht mehr gehen,,,,,und genauso hört sich bei mir jetzt Tidal an,,,,,tolle Sache.

            Aber danke ,,,nur Versuch macht klug ,,,ich frag mich wohl , wo dann da noch an dieser Lan Stelle Verbesserungspotential für solche Sachen liegen könnte ?

            Das löst aber nicht das Problem meines Wissendranges , was ändert sich im USB Signal , wenn ich getunte Fritzbox oder mit Standardfritzbox über Tidal zum Laptop streame?

            Und ,,,,,,Nein ,,,,ich bin kein Freund von RME,,,,,misst sich klasse,,,,,,klingt aber , zumindest am Kopfhörer-Ausgang sehr mässig,,,,,meine rein persönliche Meinung.

            Ich sags mal ganz krass,,,,mein KH Hobby wäre Zuende , wenn ich mit Ihm hören müsste.

            Ich finde das sehr sehr schade , das so eine wirklich tolle Firma wie RME , mit solchen klasse funktionellen Geräten , das nicht besser hin bekommt,,,,,weil so schwer kanns ja im KH Bereich ja nicht sein das hinzukriegen,,,,auf Diesen beziehe ich mich auch nur.
            Wenn die das hinbekommen würden , wären ihre Geräte top und echte Schnapper im Preis Leistungsbereich.

            Gruss. Klaus
            Zuletzt geändert von Tuner; 22.05.2020, 20:35.

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              Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
              Hallo Truesound

              Danke für die Tipps mit Delock etc.


              Ich finde das sehr sehr schade , das so eine wirklich tolle Firma wie RME , mit solchen klasse funktionellen Geräten , das nicht besser hin bekommt,,,,,weil so schwer kanns ja im KH Bereich ja nicht sein das hinzukriegen,,,,auf Diesen beziehe ich mich auch nur.
              Wenn die das hinbekommen würden , wären ihre Geräte top und echte Schnapper im Preis Leistungsbereich.

              Gruss. Klaus
              Hallo Klaus,

              KHV Ausgänge wie die im RME ADI 2 Pro (FS), RME ADI 2 DAC (FS) haben keinen Eigenklang mehr. Man hört dabei eben nur die Tonkonserve selber und den eigentlichen Frequenzgang des gerade verwendeten Kopfhörermodells. Fast alle Kopfhörermodelle des Marktes haben einen jeweiligen vom Hersteller abgestimmten Frequenzgang der von einem rein linearen Frequenzgang mehr oder minder stark abweicht.
              Das ist erstmal im privaten Hifi nichts schlimmes sofern man den Klang des jeweils ausgesuchten Kopfhörers auch auf Dauer mag.
              Für Fälle wo ich einen linearen FG des verwendeten Kopfhörers benötige verwende ich bei Sonarworks individuell eingemessene und dann per DSP korrigierte Kopfhörer.
              Wer viel Klassik hören sollte der ist auf jeden Fall gut bedient mit einem eingemessenen Kopfhörer...
              Da schliesst sich dann der Kreis eines KHVs der ohne Eigenklang mit dem angeschlossenen KH arbeitet, weil die Einmessung eines solchen Kopfhörers bei Sonarworks eben auch an KHVs passiert die auch keinen Eigenklang aufweisen. Im anderem Fall müsste man den verwendeten KHV sonst auch mit einschicken und dann wird eine über alles Korrektur angefertigt sprich den KHV in Verbindung mit dem verwendeten KH eingemessen und korrigiert.

              Der Wechsel von einem uneingemessenen und damit unkontrollierten Abhörsystem auf ein sauber eingemessenes System kann natürlich zunächst zu Beobachtung führen die im ersten Moment auf jeden Fall verwirrend sein können !
              Gut bekannte Aufnahmen können danach auf einmal besser oder auch als schlechter klingend wahrgenommen werden als man es vorher gewohnt war oder in Erinnerung hatte!
              Nach dem Hören mit einem technisch hochwertigen System was auch noch eingemessen ist hört man nämlich sehr genau die wirkliche Beschaffenheit der jeweils verwendeten Aufnahme wie sie auf dem Tonträger vorliegt bzw. aufgenommen/ gemastert wurde.
              Besonders das erstmalige Umschalten und die ersten Stunden bis Tage auf ein eingemessenes System können zum Teil sehr verwirrend sein und umso mehr umso mehr man vorher mit verbogenen Frequenzgängen Jahre oder gar Jahrzehnte lang "mehr oder minder unbewusst" gehört hat -weil auch daraus können sich "subjektiv persönliche Klangvorlieben" herausbilden...die wenn sie auf einmal fehlen zu mindestens im ersten Moment auch vermisst werden können.

              Ein sehr linearer Frequenzgang am Hörplatz oder unter dem Kopfhörer ist in erster Linie sehr hilfreich für den der auch in der Audiobearbeitung tätig ist, weil dieser ohne im Kopf dann adaptieren zu müssen gleich hört was wo mit der Aufnahme los ist.

              Der rein private Hörer kann sich das dagegen alles nach persönlichen subjektiven belieben "hindrehen" und einstellen oder beispielsweise den "Frequenzgangvorschlag" den der KH Hersteller bei der Konstruktion des KH´s "ausgesucht" hat "einfach" übernehmen...Hauptsache es gefällt persönlich so wie es gerade klingt....

              Gleichwohl kann es aber auch eben nicht Schaden sich als privater Hifi Hörer der jeweiligen klanglichen Wirkung verbogener Frequenzgänge trotzdem mal bewusst zu werden und auch selbst dann wenn man ggf. bei der ein oder anderen Musikrichtung oder Aufnahme dann aber bewusst dazu entschieden beispielsweise die DSP Sonarworkskorrektur des KHs wieder per Mausklick auf Bypass stellt weil es einen klanglich jeweils in dem Fall oder in dem Moment so besser gefällt. Man kann es aber nämlich vorher gar nicht sagen bevor man das auch wirklich mal praktisch jeweils gemacht hat was einen wirklich besser gefällt oder eben nicht und das kann von Aufnahme zu Aufnahme jeweils immer wieder ganz anders ausfallen die Entscheidung.

              Unter den privaten Hörern die den Schritt gegangen sind sei es über Lautsprecher am Hörplatz und kontrollierter Raumakustik und linearen FG oder unter Kopfhörer mit einem eingemessenen linearen Frequenzgang wird nach meiner langen Beobachtung sich überhaupt nicht mehr über Audio-Hardware unterhalten, sondern über die jeweilige Beschaffenheit und Machart der jeweiligen Aufnahme weil diese dann eben sehr deutlich wie sie auch ist beim Hören herüberkommt....und sofern man dann so eine Aufnahme nicht neu mastert sofern als eigentlich notwendig erachtet würde bleibt sie am Ende auch immer das "Nadelöhr" oder "Limit" was man überhaupt erlebnistechnisch auf die Ohren bekommen kann.....am Ende auch unabhängig vom Equipment wenn dieses eine gewisse Mindestqualität hat....

              Die "Audioabenteuerreise" kann durchaus über Dekaden und mit vielen Irrungen und Wirrungen und eben Wendepunkten wo auch falsch abgebogen wurde verlaufen bis man dann irgendwann mal wirklich angekommen ist....und wenn es persönlich einem nicht viel viel zu teuer war ist das auch nicht schlimm, sondern war auch ein Erlebnis weil eben nicht zu jedem Zeitpunkt dieses so als "unglücklich" empfunden wurde sondern auch Spaß bereitet hat wenn auch der "Spaß" immer nur ein kürzeres oder auch etwas längeres Zeitfenster ausmachte und die Suche mit verbundenen Wechsel von Technik dann weiterging....aber wer dann ggf. nach 10, 20, 30 oder gar 40 Jahre dann wirklich angekommen ist der hat auch viel anekdotisches aus diesen ganzen Jahren mit einem "Augenzwickern" zu erzählen was er mal erlebt hat und auch eine zeit lang irrtümlich dachte....
              Das kann natürlich jemand der unter fachkundiger Anleitung von Null auf 100 nach einem Jahr angekommen ist alles nicht erzählen und eben auch nicht erlebt haben...da verläuft dann die Diskussionslinie weniger entlang der Technik sondern eher entlang der Beschaffenheit der Aufnahme/Aufnahmetechnik/Aufnahmeästhetik oder der Gedankengang was hat sich der Producer oder Tontechniker damals gedacht als er so aufgenommen hat bzw. unter welchen Gesamtumständen fand diese wohl statt....

              Ich habe das mal versucht in Worte zu fassen und so gut wie möglich damit verständlich zu machen. Einfacher ist es wenn man es mal persönlich erlebt und dann über den wahrgenommen Klang auch ggf. mal gesprochen wird....


              Grüße Truesound
              Zuletzt geändert von Truesound; 21.06.2020, 16:53.
              Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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