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SSD zum Streamen: Stromversorgung über USB-Kabel oder über separates Netzteil?

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    SSD zum Streamen: Stromversorgung über USB-Kabel oder über separates Netzteil?

    Bislang habe ich meine Flac-Files auf einer 3,5"-HDD mit separater Stromversorgung an meiner Fritzbox hängen. Die vibriert jedoch. Daher will ich jetzt auf eine 2,5" SSD umsteigen und habe irgendwo mal gelesen, dass die gleichzeitige Stromversorgung über das USB-Kabel, was bei externen SSDs (Samsung T5 etc.) üblich ist, beim Streamen Nachteile in der Klangqualität bringen könnte. Da ich für die Fritzbox einen Keces P3 geordert habe und dieser zwei 12V-Ausgänge bereit hält, würde sich eine separate Stromversorgung auch für die SSD anbieten, die ich dann allerdings anders konfigurieren müsste. Dazu müsste ich dann eine interne SSD (z. B. Samsung 860 EVO) nehmen und die in ein Laufwerk-Gehäuse einbauen oder an einen SATA-Adapter hängen. Für mich stellt sich also die Frage, ob ich eine externe (Strom über USB) oder interne SSD (mit Gehäuse/Adapter/Strom über Keces P3) nehmen sollte.

    Frage: Habt Ihr Erfahrungen mit der Stromversorgung von externen SSDs (USB-Kabel vs. externes Netzteil), und wenn ja: was würdet Ihr empfehlen?

    #2
    Hallo Niggo

    Also , wenn du meinst die vibriert , setzt die HDD doch mal auf weiche Gummifüßchen, ich hab den Klangunterschied dabei erkannt.

    Was ich bei meinen Test und Tuningversuchen , auch elektronisch innerhalb der Sata auf USB Umsetzung in dem Festplattengehäuse, festgestellt habe, ist :

    Nicht die Festplatte macht den klanglichen Unterschied , sondern hauptsächlich die Qualität der Sata auf USB Anschlußelektronik.

    Kauf mal so ein 10 Euro Leergehäuse mit besagter Elektronik und baue eine vorhandene HDD aus ihrem Gehäuse aus und setze sie in das gekaufte Leergehäuse , verwende das selbe USB Kabel und Höre,,,,,meist hörst du jetzt einen Unterschied.

    Ich hab so ( auf diese Weise ) noch nicht festgestellt , das eine Teurere SSD Besser klingt als HDD , eher umgekehrt , kommt eher auf die Schnittstellen Elektronik an, die macht im wesentlichen den Klangunterschied.

    Eine Unterstützung durch externe Stromversorgung kann was bringen ,,,,,muss aber nicht zwingend sich positiv ergeben , und wenn dann wahrscheinlich nur mit hochwertigem Analog Netzteil. das läßt sich schwer vorhersagen , kann man nur selbst testen , Aussagen von Anderen sind da nicht hilfreich.

    Was klanglich auch Etwas ? bringen kann ,,, ist die Vordere Seite , Anschluss USB Seite , der Externen Festplatte , da verbirgt sich die Umsetzelektronik , mit einer Kupferhülle nach JSSG Manier zu verhüllen.

    Bei mir hats , jaaa , erkennbar positiv etwas gebracht., nicht viel , aber so doch für mich wichtig.
    Gruss. Klaus
    Zuletzt geändert von Tuner; 23.02.2020, 12:48.

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      #3
      Hallo Niggo

      Ich nochmal.
      ich würde ein USB Kabel auf jeden Fall mit JSSG versehen,,,,,höre ich positiv heraus.
      Sogar die USB Kabel-Länge höre ich ,,,,,habe Meins auf knapp 15 cm deswegen gekürzt.

      Genauso , auch wenn externe Stromversorgung , dieses DC Kabel auch mit JSSG versehen , wirst du wahrscheinlich positiv heraus hören ,,,, das mit DC Kabel hab ich noch nicht gebraucht , da ich Versorgung über USB mache.
      Gruss

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        #4
        @ Tuner:

        Danke für den Hinweis. Frage: was bitte ist JSSG?

        Kommentar


          #5
          Hallo Niggo
          Entschuldigung , dachte du kanntest das schon.

          Schau mal unter „ Ungesichertes Audio Wissen „ den Thread „ JSSG 360 Schirmung“

          Kurz erklärt:
          Du hast zB. ein USB Kabel oder DC Kabel.
          Einfachste Variante:

          Jetzt umhüllst du das Kabel mit Haushalts Alufolie. ,,,,,ohne das sie die Stecker Metallteile des Kabels berühren , ,,,also die Aluhülle hat keine Verbindung ,,,sie schwebt also elektrisch.
          Dann nimmst du dir einen isolierten Draht , zB. 0,7 mm , isolierst diesen an den Enden ca 6-8 cm ab.
          Das eine Ende des abisolierten Drahtes wickelst du fest um das eine Ende der Aluhülle , ,,,das andere um das andere Ende der Aluhülle.
          Also ein Kurzschlußdraht über die gesamte Aluhüllenlänge .
          Bisschen mit Isolierband befestigen,,,,fertig.

          Dann hörst du dir einige gute auflösende Musikstücke an.

          Nach einiger Zeit öffnest du nur ein Ende vom Kurzschlussdraht von der Aluhülle, also keine Verbindung mehr mit der Hülle.
          Dann gleiche Stücke wieder hören,,,,,,vielleicht , oder ganz bestimmt hörst du einen Klangqualitätsunterschied.

          Man sagt dadurch , mit JSSG , werden gewisse negative HF Sachen abgeblockt, was ein normaler Schirm meist nicht kann , die die Elektronik beeinflussen.

          Das funktioniert eigentlich bei jedem Kabel ,,,,,also Lan-Routerkabel , und USB , DC Kabel , auch Netzkabel.

          Ich höre bei mir auch ob ich einen oder 2 Kurzschlussdrähte verwende.
          Der JSSG Kram ist bei mir ein echter Klang Gewinn.
          Ich hab sogar meinen Kopfhörerverstärker und die 2,5 Festplatte ( vorne im vorderen Bereich da wo die Sataelektronik sitzt ) mit einer JSSG Hülle versehen.

          Und auch das DC Kabel vom Schaltnetzteil ( nach meinem DC Filter ) zum Windows Laptop mit JSSG.

          Viel Spaß beim testen.

          Noch eine interessante Info: Versuchsweise hab ich auch mal mein HDMI Kabel vom Receiver zum 65 Zoll Fernseher mit JSSG versehen.
          Das Bild wird etwas kontrastreicher , Tiefenschärfe wird erkennbar gesteigert , Bild wird minimal dunkler.
          Also auch da zeigt JSSG eine Effekt , ob es gefällt ?
          Aber keiner weiß genau wie es funktioniert !!!!

          Gruss Klaus
          Zuletzt geändert von Tuner; 23.02.2020, 19:23.

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            #6
            Tuner:

            Ah so - danke für die Aufklärung!

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              #7

              Hallo Niggo

              Genau den gleichen Gedankengang wie dein erstes Posting hatte ich ebenfalls.
              Als Rechner diente ein Intel NUC, an dem ich vorn am USB Anschluss eine 2TB Western Digital USB 3.0 Festplatte (keine SSD) mit
              gerippten CDs anschloss. Der NUC ging dann per USB in einen Meitner DAC.
              So nahm ich ein 5V Linearnetzteil, Zerozone, mit dem ich der Festplatte eine neue, saubere 5V spendierte.
              In der Hoffnung, nun klingt es besser. Entgegen meiner Erwartung konnte man keinerlei Unterschiede heraushören.
              Wie Klaus bereits schrieb, kann es natürlich mit Festplatten anderer Hersteller, anderen Controllerchips oder anderen PCs auch anders ausfallen.
              So seh ich den eigenen Versuch als am sinnvollsten an.
              Der erwähnte JSSG, als auch versuchsweise mal ein anderes, besseres USB Kabel, kann eigentlich nicht schaden. Nur so findet man Antworten,
              und kann sich möglicherweise auch verbessern.

              Gruss
              Stephan
              Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                #8
                Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
                Ich hab so ( auf diese Weise ) noch nicht festgestellt , das eine Teurere SSD Besser klingt als HDD , eher umgekehrt , ...
                Ich hatte bislang auch den Eindruck, dass der Klang bei einer 3,5"-Disk minimal aufgelöster ist als bei einer externen 2,5"-Disk (ausprobieren konnte ich als SSD die Samsung T5 und als HDD eine WD Elements, jeweils mit 1 TB). Daher auch meine Vermutung, dass die gleichzeitige Stromzufuhr (bei einem 2,5"-Laufwerk) durch das USB-Kabel sich negativ auf den Klang auswirken könnte.


                @ Solidcore: Welches USB-Kabel würdest Du zwischen Festplatte und Fritzbox empfehlen?

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                  #9
                  Hallo Niggo

                  Nee, das kann ich so nicht bestätigen .
                  ich hab festgestellt , bei 5 verschiedenen Festplatten das jede minimal unterschiedlich klangen , manche etwas harscher , andere musikalischer.
                  Das liegt eher an der verbauten Anschluß Sata auf Usb Elektronik.

                  Das wird ja gerne von Nixhörern abgestritten , das Festplatten unterschiedlich klingen.

                  Die schlechtesten Ergebnisse hatte ich mit externer WD Festplatte mit 230 V Anschluss.
                  und sehr schlecht war bei mir eine SSD im 2‘ten Laptoptop Port , klang sehr harsch , meine Vermutung , miese Stromversorgung mit viel HF im Laptop Inneren.

                  Externe Festplatten sollte man immer nach Gehör vergleichen , bei mir Toshiba und Samsung.

                  Mag aber auch an der Qualität der Anlage liegen , ob die die Unterschiede rüberbringt,,,,,da sind diese Unterschiede aber.

                  Falls Stephan dir ein USB Kabel empfiehlt,,,,so kurz wie möglich , und immer mit JSSG versehen, das bringts deutlich.
                  Stephan kann dir evtl. auch eins bauen , evtl , direkt mit JSSG ,,,,der hats drauf.

                  Gruss Klaus
                  Zuletzt geändert von Tuner; 24.02.2020, 18:11.

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                    #10
                    Ich habe jetzt ein paar verschiedene Festplatten ausprobiert. Dazu zählten:

                    - Samsung T5, Portable SSD, 1 TB
                    - Samsung 860 EVO, int. SSD, 1 TB, @ Fantec ext. 3.5" Gehäuse und @ Inateck FE3002, 3.5" Gehäuse
                    - Seagate aus iMac, int. 3.5" HDD, 1 TB, @ Fantec ext. 3.5" Gehäuse und @ Inateck FE3002, 3.5" Gehäuse
                    - WD Elements, 2,5" Portable HDD


                    Zusätzlich hatte ich noch einen Festplatten-Adapter von Poppstar zum Test geordert, der aber nicht zum Einsatz kam, weil das USB-Kabel daran fest montiert und somit nicht (gegen ein höhenwertiges) ausgetauscht werden kann.

                    Gehört habe ich die Festplatten jeweils über den USB-Eingang meines TA 2000 R MK2, meines Denon PMA 150h sowie an meiner Fritzbox 6591 cable, von der das Signal dann wieder per WLAN direkt in den Denon, bzw. über einen FritzRepeater 3000 in den TA ging. Gehört habe ich sowohl über Lautsprecher als auch über Kopfhörer. Verglichen habe ich, soweit möglich auch die Anschlüsse der Festplatten über die mitgelieferten Beipack-USB-Kabel im Gegensatz zu einem USB-Kabel von AqVox sowie die 12V-Stromversorgung der Fritzbox sowie der 3.5" Gehäuse über ein Keces P3 im Gegensatz zu den mitgelieferten Standard-Netzteilen. Alle Festplatten waren vorab von meinem iMac aus mit den gleichen Dateien (16 Bit-Flac / 24 Bit-Flac / Alac) beschrieben worden, die jeweils von den gleichen Original-Dateien abstammten. Dabei ergab sich folgende Reihung:


                    1) Seagate 3.5" HDD @ Fantec ext. 3.5" Gehäuse
                    2) Seagate 3.5" HDD @ Inateck FE3002, 3.5" Gehäuse
                    3) Seagate 3.5" HDD @ Fantec ext. 3.5" Gehäuse
                    4) Seagate 3.5" HDD @ Inateck FE3002, 3.5" Gehäuse
                    5) Samsung 860 EVO SDD @ Fantec ext. 3.5" Gehäuse
                    6) Samsung 860 EVO SDD @ Inatek FE3002, 3.5" Gehäuse
                    7) WD Elements 2.5" HDD
                    8) Samsung T5 SDD

                    Bei allen Festplatten waren sowohl über Lautsprecher als auch über Kopfhörer deutliche Unterschiede hörbar. Dabei entsprachen die Ergebnisse über das WLAN der Fritzbox ebenso denen, die sich über die USB-Eingänge der Mediaplayer ergaben. Hierbei überraschte mich am meisten, dass die teuerste Festplatte, die portable T5 von Samsung, die im Computerbereich einen vorzüglichen Ruf genießt, insgesamt am schlechtesten abschnitt. Über sie klangen die darauf gespeicherten Musikstücke im Vergleich zu den anderen Festplatten verhangener, verwaschener und weniger detailliert. Im Übrigen fehlte die räumliche Staffelung. Das ganze vermittelte den Eindruck, als wäre eine Wolldeck über die Lautsprecher gelegt worden.

                    In der vorgenannten Reihenfolge wurde der Klang jeweils transparenter, strukturierter und detaillierter, wobei ich nicht ansatzweise vermutet hätte, dass die Unterschiede bei angeschlossenen Streaming-Festplatten doch so deutlich ausfielen. Ich würde dies durchaus vergleichen wollen mit Klangunterschieden bei Signalkabeln. Und dass auch die Stromversorgung über ein audiophiles Netzteil klangliche Verbesserungen bringen kann, wurde ja auch an anderer Stelle schon berichtet.

                    Dass die interne 3.5"-HDD von Seagate am besten abschnitt, hätte ich ebenfalls nicht vermutet. Eingangs hatte ich ja berichtet, dass mir das Vibrieren dieser Disk im ursprünglich angeschafften Fantec-Gehäuse nicht gefiel und der Auslöser für meine Überlegungen war, eine neu Festplatte anzuschaffen. Nach langem Rätselraten habe ich die Disk jetzt statt mit Schrauben mit den alternativ mitgelieferten Plastikklemmen im Gehäuse befestigt. Zwar ist das Vibrieren nicht komplett weg (das wird man bei einer HDD aufgrund ihrer Mechanik wohl auch nie ganz beseitigen können), aber völlig in Ordnung.


                    Deutlich wurde für mich abschließend Folgendes: Eine Festplatte, egal ob direkt an einem Mediaplayer angeschlossen oder über die Fritzbox gestreamt, sollte eine separate Stromversorgung haben, also nicht über das USB-Kabel parallel zum Audiosignal versorgt werden. Hier scheint mir insbesondere bei den 2.5“-Disks Potential verschenkt zu werden, falls diese direkt per USB-Kabel angeschlossen werden. Notfalls sollte auch eine 2.5" (SDD oder HDD) in ein Gehäuse mit separater Stromversorgung eingebaut werden. Ich vermute, dass sich, laienhaft gesprochen, das DC-Signal im gleichen USB-Kabel negativ auf das Digital-Signal der Datei-Übertragung auswirkt.

                    Auch bei Einbaugehäusen gibt es hörbare Unterschiede. Es wurde ja in diesem Thread schon auf mögliche Klangunterschiede, ausgelöst durch unterschiedliche Controler, hingewiesen. Das kann ich klar bestätigen.


                    Final kann ich sagen, dass ich ausgelöst durch den Test jetzt für mich eine neu "Baustelle aufgemacht habe". Als nächstes sind jetzt wohl oder übel "bessere" DC-Kabel zwischen Keces und Fritzbox/Festplatte dran. Shakti hat hierzu ja schon einiges in seinem Keces-Thread gepostet (u. a. Kabel von Gotham / Beci / Solidcore).




                    Zuletzt geändert von Niggo; 28.02.2020, 17:36.

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo Niggo

                      Ein toller Test , mit doch erheblicher Aussagekraft , klasse.
                      Ja das kostet schon ein bisschen Arbeit , aber, wie ich meine und du jetzt auch, es lohnt sich klanglich erkennbar deutlich,,,,prima.

                      Das wird ja leider doch noch von etlichen Nixhörern abgestritten , ich hab da schon im Bekanntenkreis und auch Foren gegen Wände geredet.

                      Ja , jetzt hast du noch einiges fertig zu stricken , schöne Baustelle.

                      Und vergessene nicht das JSSG,,,,,,das bringt wirklich was , bei DC und USB Kabel sowieso , und ist deutlich ! Mehr als das Tüpfelchen auf dem Klang.

                      Das konnte ich jetzt auch sogar bei meiner schnell gemachten Flächen JSSG Schirmung am Laptop feststellen,,,,,entgegen aller vorherigen Skepsis.

                      Erst die Summe und Anzahl der vielen kleinen Klangplus-Baustellen , wie Lan, USB , DC Kabel , Flächenschirmung , Netzgeräte , loten dann gute Geräte erst richtig aus und turnen denn guten Klang dann erst richtig an.

                      Und berichte mal , falls du auch JSSG machst ob und wo es bei dir was bringt , aber berichte auch , wenns nichts bringt.

                      Schöne Grüsse. Klaus

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                        #12
                        Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
                        Ein toller Test , mit doch erheblicher Aussagekraft , klasse.
                        Danke für die Blumen.


                        Und vergessene nicht das JSSG,,,,,,das bringt wirklich was , bei DC und USB Kabel sowieso , und ist deutlich ! Mehr als das Tüpfelchen auf dem Klang.
                        Das JSSG habe ich fest eingeplant.



                        Übrigens: Bei dem Vergleich der beiden Festplattengehäuse ist noch anzumerken, dass das Fantec ein Metallgehäuse und das Inateck ein Kunststoffgehäuse ist. Dass das Fantec besser abgeschnitten hatte, mag am verwendeten Controller liegen, könnte aber auch am Metallgehäuse liegen, das als Faradayscher Käfig fungiert und ebenso wie eine JSSG-Abschirmung Störeinflüsse von außen abhalten könnte. Insbesondere in der Nähe der Fritzbox könnte das ein Faktor sein.


                        Ich fasse also noch einmal meine Erfahrungen aus dem kleinen Test zusammen:

                        1. Separate DC-Stromversorgung schlägt parallele DC-Stromversorgung im USB-Kabel
                        2. HDD schlägt SSD
                        3. Keces P3 schlägt Beipack-Netzteile
                        4. AqVox-USB-Kabel schlägt Beipack-USB-Kabel (auch zwischen Festplatte und Fritzbox bzw. Mediaplayer)
                        5. Festplatten-Metallgehäuse schlägt Kunststoffgehäuse (unter Vorbehalt weil Vermutung, aber naheliegend)
                        6. "Besseres" Netzkabel am Keces (Stecker: Oyaide, Kabel: unbekannt) schlägt Beipack-Netzkabel.
                        Zuletzt geändert von Niggo; 29.02.2020, 13:17.

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                          #13
                          Hallo Niggo,
                          zunächst auch von mir ein Dankeschön für Deinen ausführlichen und nachvollziehbaren Test. Ergänzend zu Deinen Erfahrungen möchte ich noch aus meiner jüngeren Testreihe hinzufügen, daß auch der Unterbau für die HDD eine Rolle spielen kann. Harte oder weiche Ankopplung an ein gutes Rack erzielen nochmals 'Feinabstimmungen'. Außerdem kann man das USB-Kabel aufgetrennt (als Y) separat mit einem linearen Netzteil als Stromlieferanten ausstatten. Das hast Du ja auch schon kurz angedeutet. Und wer es ganz extrem mag, kann über die Qualität der Stromkabel seinen Geldbeutel noch etwas erleichtern.
                          Die gute Quelle ist eben durch nichts zu ersetzen...außer durch eine noch bessere Quelle ;-); für mich in diesen Konstellationen der Rippvorgang und die Festplatte.
                          Mit freundlichem Gruße
                          Jürgen

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