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Rollis Utopia Musik

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    Rollis Utopia Musik

    Hallo


    Ich stelle hier mal einige Musik rein, die ich mit dem




    Teil höre.
    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
    Focal Utopia+WyWires Platinium

    SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
    Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

    LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
    Magneplanar 1.7

    Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

    #2


    Da hat sich Melody ne tolle Truppe zusammengestellt,die ihr breites Musikspektrum begleitet.
    Melody Singt,spielt Gitarre und Piano.
    Höre ich in letzter Zeit immer öfter.
    Finde auch, das Melody immer wieder in lustiges Gelächter ausbricht, was echt rüberkommt und ich sehr symphatisch finde,bei aller künstlerischer Qualität und teils ernsthaften und anspruchsvollen Stücken( Stück 9 ).
    Sie spielt auf "Over the Rainbow" auch total lustig Gitarre.
    Wenn sie auf "Lisboa" portugisisch singt und Lisboa ins Mikrophon haucht,
    regt sich meine Libido,finde Melodys Gesang wahnsinnig erotisch,nicht nur ihr Äußeres...

    Mitwirkende

    Last edited by HearTheTruth; 13.12.2019, 06:00.
    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
    Focal Utopia+WyWires Platinium

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    Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

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      #3
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      Wunderbar! Miles Davis vor 63 Jahren, 1957. Ganz anders wie m an ihn von seinen experimentellen Alben her kennt.

      This is a must for a Miles Davis lover, as many of us are. It is one of his early albums, recorded in 1957, and it shows that earlier style of jazz, with a 19 piece orchestra behind him as Miles plays his amazing flugelhorn and trumpet. But, this is early Miles, not the Miles most people think of when he was playing with Coltrane and many others. One of the most beautiful pieces on this album is The Maids of Cadiz, a slow, pure piece that really shows just how beautiful the young Miles could play. The big band style of this album is so different from the classic Miles, but it's also a wonderful and refreshing step back into that earlier era of jazz, while listening to the brilliance of his playing. In the piece Miles Ahead you really hear the clarity of his playing with the background of the orchestra behind him. Then in Blues For Pablo you really hear that clarity again, with a beautiful almost melancholic sound; a beautiful blues piece. There are two versions of Blues For Pablo on this recording, so you get to enjoy it twice.

      There are other great pieces on here, like The Meaning of the Blues, (another beautifully slow and bluesy and melancholic song), that shows the soulfulness that Miles Davis brought to jazz, that was so definitive of him. But keep in mind, again, this album shows an earlier side to Miles, that early orchestra style that was more typical in early jazz. But what I like is that it seems like what you see is how Miles Davis brought his own bluesy style to begin evolving away from that larger band. I think you see the glimmers of that in this album, because his horn is so full of blues and soulfulness in this album.
      AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
      Focal Utopia+WyWires Platinium

      SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
      Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

      LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
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        #4
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        Paul Weller - Wild Wood

        mit "wild wood" steuert paul weller 1993 in seiner bereits dritten karriere dem vorläufigen höhepunkt dieser zu, der 2 jahre später in "stanley road" gipfeln sollte.
        nach seinem solo debut, welches von acid jazz sounds geprägt ist, und meines erachtens ein eigenes meisterwerk darstellt, auch aufgrund von balladen wie "above the clouds"; findet weller auf "wild wood" den "weller-rock sound" der nur wenige vergleiche in der rockgeschichte findet, mir fallen nur neil young und teilw. jimi hendrix ein.
        erdige, krachende gitarrensounds, abgehackt, angriffslustig, so würde ich es formulieren. dazu diese!!!! stimme. die vor wenigen jahren noch im knabenchorsound bei style council honig schmierte (es ist nicht zu unterschätzen wie schön weller damals schwarze kopfstimme singen konnte, z.b. bei "your the best thing" beachtlich!) nun wieder, wie aus vergangenen jam tagen, eine verrauchte, wütende, emotional geladene, rockstimme. wie macht der das bloss?
        die ersten gitarrenklänge von "sunflower" sind von nun an typischer weller stil, und dann der refrain "i miss you so..." das ist weller, wie nur er es sein kann. genau wie bei "the weaver", das instrumental-mittelstück ist weller pur! oder "holy man" da fehlen einem die worte um das zubeschreiben, weil es eben nichts vergleichliches gibt. die balladen "wild wood", "pictures on the wall", "country" gehören zu wellers besten, und runden das album neben den rocknummern perfekt ab. auf diesem album ist alles perfekt, besonders gefallen mir auch die zwischentitel, welche kurze instrumental jams sind.
        bei den sessions sind noch weit mehr songs entstanden, die auch auf einer cd namens "more wood" erschienen sind. leider ist diese cd vergriffen, und wurde meines wissens auf keinem major label vertrieben. es sei nur gesagt, wer diese cd sieht, zugreiffen!!! die songs dort sind um nichts schlechter als jene auf wild wood, z.b. there is no time. es muss wirklich schwierig gewesen sein, albumsongs auszuwählen. es gibt zum glück eine live cd namens "live wood" aus dieser phase.
        man war gespannt, wie wird es weitergehen mit weller, nach diesem topalbum? tja und dann.....kam "stanley road"
        aber dazu, ein anderes mal.... ;-)
        Mit dem Utopia hört man richtig schön heraus, wie Paul Weller die Aufnahme produziert hat.
        Herausragend, jede Stimmung einfangend, die Seele des Musikers spricht. Solche Musik benötigt die richtigen Wiedergabewerkzeuge.
        https://open.spotify.com/playlist/79...QOqQYIVuyb3sAw
        AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
        Focal Utopia+WyWires Platinium

        SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
        Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

        LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
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          #5
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          Herbie Hancock ist als Musiker dann am überzeugendsten, wenn er es richtig krachen lässt (wie auf seinem tollen Frühwerk "Headhunters") oder wenn er seine Fähigkeit zu sparsamstem, kühlen Pianospiel richtig kultiviert. Hier gelingt ihm Letzteres wunderbar - kein Joni-Mitchell Coveralbum (dazu sind die Stücke vielfach zu weit von den Originalen entfernt), aber auch keine einfallslose Hommage.

          Norah Jones zeigt schon im ersten Stück, einer wunderbar verlangsamten und vom Jazzrock-Gedudel der 70er befreiten Version von "Court And Spark", dass die Harmonien und Themen von Mitchell absolut zeitlos sind. Der Song funktioniert auch ohne die glatten Arrangements des Originals perfekt. Und der zögerliche, verhaltene Gesang von Jones - wenn sie diesen Mut zur Interpretation doch nur auf den eigenen Alben hätte!

          Tina Turner zeigt mit einer kräftigen und rauen Interpretation von "Edith And The Kingpin", dass sie mehr als die Rock-Röhre geben kann. Auffällig hier das ganz verhaltene rhythmische Motiv der Begleitung, zuerst von einem Delay geformt und dann von Drummer Vinnie Colaiuta souverän übernommen und in den Song integriert. Überhaupt nicht unauffällig auch der Bassist Dave Holland - abwechslungsreich führt er durch die vertrackten Harmonien mit seinem so tief herabreichenden Kontrabass, dass die meisten Hörer mit normalen Stereoanlagen diese Töne wohl mehr erahnen als hören.

          Danach übernimmt Hancock als "King Of Cool" selbst das Zepter und steuert mit einer spannungsgeladenen und harmonisch vertrackten Folge von Modulationen den bekannten Folk von "Both Sides Now" aus der Frühphase von Mitchell in musikalisch ganz tiefes Wasser. Mit Wayne Shorter am Saxophon geht diese erstaunliche Interpretation weit über das Original heraus und erzeugt eine Intensität und Spannung, die Mitchell vor 40 Jahren mit anderen Mittel erreichte. So konzentriertes und verhalten groovendes Spiel der kleinen Jazzband hörte ich zuletzt vom Julia Hülsmann Trio, an deren überragende Interpretationen von Pop-Standards hier manches erinnert.

          Überragend auch der Titelsong "River", eines der schönsten Stücke Mitchells von ihrem Album "Blue". Wie Corinne Bailey Rae hier mit ihrem Gesang die Band in einen intensiven Groove führt, der diesem Song noch mehr Tiefe und Spannung gibt - das ist einmalig. Dieses Album erzeugt durch den unterkühlten Ansatz, das beseelte Zusammenspiel der Musiker und die Abwesenheit jeglicher Klischees eine anregende, abwechslungsreiche Spannung bis zum letzten Track, einer dringend notwendigen entschlackten Version von "Jungle Line" mit Leonhard Cohen als Sprecher/Sänger.

          Und so haben hier alle ihre Freude: Die vom Pop kommenden Fans von Mitchell daran, was hier durch Jazzmusiker möglich gemacht wird an Abwechslung und Interpretationskunst. Und die Fans von Jazz und Hancock erleben ein überragendes Jazzalbum mit musikalischen Vorlagen, die zur Entdeckung des umfangreichen und vielfältigen Werks von Joni geradezu einladen.
          https://open.spotify.com/album/3GwR5...RMyB7fdioYg4Nw
          AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
          Focal Utopia+WyWires Platinium

          SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
          Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

          LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
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