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Womit höre ich und warum?

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    Womit höre ich und warum?

    Hallo zusammen,

    hiermit möchte ich mal einen neuen HiFi Thread eröffnen um andere nicht zu stören...
    später werde ich die oben gestellte Frage selbstverständlich beantworten.

    Gruss Marc
    Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

    #2
    Hallo Marc,

    schöne Idee. Sobald es meine Zeit zulässt, werde ich mich gern daran beteiligen...

    VG,
    Thomas

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      #3
      Bin ebenfalls später dabei.

      Gruß
      Christian

      Mehr Klangqualität geht immer! | Wohnort: 46XXX Oberhausen
      Lindemann | Focal | Chord | Denon | Furutech | Fadel-Art | Audioquest | ViaBlue | Supra | MeiCord | Beyerdynamic | Pioneer | David |

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        #4
        Hallo Marc, danke für die schöne Idee!
        Ich höre mit Phonosophie CD 1.5 mit aktuellem Stromupdate, Phonosophie DAC, Vorstufe - Innovative Audio Symm mit 6N30P-DR,
        Endstufe - Ayre V-5xe, Lautsprecher - Vidocq FR widebody mit GPA 212-8A.
        Mein Hörraum ist akustisch optimiert und ist sagenhafte 15qm groß.

        Nach meinem Dafürhalten harmoniert die symmetrische Vorstufe mit der symmetrischen Endstufe fantastisch und ergänzt sich mit den schnellen und "analog" klingenden Geräten von Phonosophie hervorragend.

        Ich nutze Musik und mein Musikzimmer hauptsächlich dafür, Energie zu tanken und wieder zu "Kraft" zu kommen. Es ist ein tolles Gefühl, tief in der Musik zu sein, darin aufzugehen und im Klang zu baden. Wenn der "Kopf" still wird und man tief entspannt...
        Das gelingt mir mit Musik am Besten. Als ich damals mit Hifi anfing, war dieser Wunsch zwar schon da, aber der Weg zum heutigen Stand war noch ziemlich weit. Heute kann ich sagen, dass es mir in der aktuellen Konstellation aus Raum und Geräten sehr leicht fällt in den oben beschrieben Zustand hinein zu kommen.

        Ich bin zufrieden

        Liebe Grüße
        Carsten

        Kommentar


          #5
          Ich finde auch, dass das ein super Thema für einen Thread ist. Gute Idee, Marc. Gut finde ich das Thema insbesondere wegen des Wortes "warum".

          Dieses "warum" zu erläutern, das ist bei mir allerdings nicht mit 2,3 Sätzen möglich. Da stecken viele Überlegungen drin. Wenn ich dafür Zeit habe, werde ich diese Überlegungen demnächst mal schildern.

          VG Uli

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            #6
            Ich möchte keine langen philosophischen Betrachtungen darüber anstellen, womit ich warum höre. Das ist nämlich schnell und kurz erklärt: Ich höre mit den Sachen, womit ich meinen Klangvorstellungen am ehesten nahe komme.

            Die Gerätschaft dazu besteht aus:

            LS: Silbersand FM 5

            Streamer/Netzwerkplayer, Server, Ripper: Aurender ACS10

            reclocker:Matrix Audio X-SPDIF 2, modifiziert

            DA-Wandler/Vorstufe: Audio Optimum NOS DAC 2

            Bluray-player: G-Oppo 105D

            Rack: "Klangplattformen" von Akustik Manufaktur


            Netzteil/DC-Kabel: Uptone Audio JS-2 Linear Power Supply

            Stromkabel: Audio Optimum 5-fach Direktverteiler mit integrierter Filterung und Turmalin-Stromreiniger

            USB-Kabel (Aurender-reclocker): curious cables

            AES-EBU-Kabel (reclocker - DAC): Audio Optimum XF-XM-TP34-BA

            NF-Leitung (Pre - LS): TMR Ramses, symmetrisch

            Zubehör: jede Menge Klappferrite, "Voodoo-Artikel" von Albat, Biophotone, HiFine, Vortex, Turmalin-Abschlußstecker, Turmalinsand, "Klangmodul (Schmelzsicherung) im Sicherungskasten, Auth-Netzfiler für Fritz-Box und Repeater,
            Raumakustikbehandlung durch Akustikputz. Holzverschalung Absorber-Diffusoren-Kombinationen, Teppich, Akustikvorhänge, Raumgestaltung durch Möblierung und Regale.


            Gruß
            Franz

            Zuletzt geändert von Franz; 30.07.2020, 21:45.

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              #7
              Guten Abend zusammen,

              meine aktuelle Kette:

              Quelle: VPI Classic mit Excalibur red/ Phono Pre HP Audio Hubert Pintak, CD Laufwerk Arcam Alpha mit Philips CDM9 Pro, Streamer Asus Tinkerboard mit Volumio via USB
              DAC: Metrum Musette
              Pre: HP-Audio/ Hubert Pintak Röhre, 1. Stufe Stromverstärker, 2. Stufe Spannungsverstärkung mit 1. Ecc40 und 2. 6C8G
              Monos: DIY Eigenentwicklung nach Grundschaltung Hitachi mit Exicon Lateral FET's
              Lautsprecher: Tiefton 12" PA, Mittel/Hochton SABA Greencone mit Membran und Sickenmodifikation

              Warum?

              Ich komme nicht vom Vintage Sound los, die (von mir so empfundene) Eigenschaft historischer Geräte jeden elektrischen Impuls unmittelbar in Schall umzuwandeln lässt mich nicht los.
              Für mich haben Röhrengeräte einen besonderen Charme den ich komplett ohne Röhre vermisse, die Endstufen mit den Exicons kommen dem sehr nahe aber eben ohne Röhre dafür mit Leistung.

              Zu den SABA Greencones, auch hier finde ich Eigenschaften die leider in modernen Konstrukten verloren gegangen sind bzw. meiner Meinung nach zu sehr vernachlässigt werden (im HiFi, bei PA noch anzutreffen), möglichst geringe elektrische und mechanische Verluste.
              Einmal Dee Dee Bridgewater, slow Boat to China über Greencone ist einfach ein Erlebnis, diese sind in der Lage den Augenreflex auszulösen, Dynamik pur...

              LG Marc

              P.S. Danke Kay für die wunderbaren Hörabende mit deinen SABA's die nun auch bei mir spielen...

              P.P.S. Tuning (Kabel, Basen usw.) ist meine nächste grosse Baustelle, habe mich bisher erfogreich davor gedrückt...
              Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

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                #8
                Mein Equipment seit 2014:

                Myro Xamboo LS
                Sauermann Class-A Doppelmono
                M2 Tech Young (modifiziert) und auf XLR umgerüstet von Gerd Sauermann
                Schenker Dock 15 Laptop

                XLR/USB/LS/Stromkabel aus eigenen Reinsilberdrähten (Biophotone modifiziert)
                ROWEN PT2000 Power-Transformator mit Netzkabel (Ferrit&JSSG)
                Albatnetzleiste

                Biophotone XLL-Diamonds, Raumharmonizer, 4x X-Plosion, 5x Schwarzglas Disc, 4x Edelstahldisc, Turmalinnetzstecker, HT/MT-Diamonds.

                Fidelizer 8.6, Jplay 6.2, Minority Cleaner, Rewrite Data, Primo Cache, Foobar Player.

                Meine Zielvorgabe war 2014 ein Equipment aufzubauen, das in meinen Räumlichkeiten meinen Bedürnissen entspricht und das jederzeit ausbaufähig ist. Der nächste Schritt wird eine neue Wohnung sein, wo ich mehr Platz habe für mein Equipment. Daraus folgend werden meine Xamboo von Myro nochmals aufwendig modifiziert, ein Audi-PC gebaut und ein neuer DAC angeschafft werden.

                Gruß, remue

                Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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                  #9

                  Hallo zusammen

                  Das warum find ich schon interessant. Lässt es doch persönliche Preferenzen erkennen.

                  Bei mir gehts schon am Router los. Ein anderes Netzteil. Über WLan und Uptone Ether-Regen mit anderem Netzteil (generell lineare)
                  in einen Linn G-Hub. Diesen, weil er einfach für seinen Preis eine tolle Quelle darstellt, und mit simpler Bedienung glänzt.
                  Dieser dann per AES in einen Meitner MA-1, weil er zum einem mit dem Linn harmoniert, und einen schönen Spagat zwischen
                  Musikalität, Natürlichkeit und hoher Detailwiedergabe schafft. So halte ich die Quelle, als auch die Stromversorgung für 2 enorm
                  wichtige Punkte.
                  Danach kommen eigentlich nur Klassiker, die auch heute noch mit neuen Geräten konkurieren können.
                  Zum einem gefällt mir natürlich ihre klangliche Signatur, zum anderem sind sie bezahlbar. Ich versuche immer,
                  das Hifi nicht meine komplette Spardose killt. So sind auch Kompromisse für mich einbezogen.
                  Als Vorstufe eine Threshold T-2, damals das Vorzeigemodell der Firma. Mit Hörwege Modifikation.
                  Aktuell steht eine Pass X-1 Vorstufe hier, also ich kann nicht sagen das sie der T-2 das Wasser reichen kann.
                  Dazu passend dann eine Threshold T-200. Class-A gefiel mir schon immer, Töne erscheinen wie aus dem Nichts.
                  Ein sehr schöner Effekt. Zumal ich den typischen Threshold Klang mag. Wirklich rabenschwarzer Druck und Bass mit einer
                  hohen Transparenz oder Durchsichtigkeit, jedoch immer mit einer Art Schmelz und sehr emotional, dabei niemals langweilig
                  oder vordergründig. Als Lautsprecher relativ simple Dynaudio Contour 3.4. War auch eine Preisfrage. Mir gefallen sie als
                  nie nervende Allrounder. Richtig aufgestellt und befeuert mit sehr schöner Räumlichkeit, die sie akustisch verschwinden lassen.
                  Diese gedenke ich demnächst dennoch auszutauschen. Mittlerweile zeigen neuere Lautsprecher einfach mehr in vielen Punkten.
                  Kann aber nicht sagen, das ich unzufrieden bin. Höre in den Abendstunden sehr gerne Musik, schön finde ich,
                  das selbst bei Flüsterlautstärke die Musik nie zusammenbricht. Es ist alles da, Auflösung, Räumlichkeit, Bass. So höre ich auch
                  gerne in wirklichen kleinen Pegeln.
                  Verkabelung das meiste natürlich Eigenbau, von daher schlecht mit Industrieprodukten vergleichbar.
                  Signalkabel durchweg 5N Silber, ich mag einfach die Transparenz und Durchsicht, wie eine geputzte Scheibe, mit dem
                  Zuwachs an Natürlichkeit, Durchzeichnung und Emotion. Mit trockener, technischer Wiedergabe bin ich nach 20 min gelangweilt.
                  Musik muss für mich eine bruchlose "Klangwand" aufbauen, falls jemand diesen Begriff nachvollziehen kann.
                  Wenn ich nur aus 2 "Punktschallquellen", sprich Lautsprecher, Töne höre, erinnert mich das an Mediamarkt. Das hört man dort
                  für kleinstes Geld.
                  Was natürlich jeder subjektiv nach seinem Geschmack ausrichten sollte.
                  Nebenbei gibts noch eine 2. Anlage im Ex-Kinderzimmer. Da laufen dann Expolinear Monitore mit Bändchen. Erstaunliche
                  Kleinode. Überaus ehrlich, aber das tolle an ihnen, sie rutschen niemals ab, das es keinen Spaß mehr macht. Selbst wenn
                  man simpelste Elektronik davor setzt. Steigen aber mit jedem Gerät, und jedem noch so kleinen Tuning, immer weiter auf.
                  Sie dienen mir als ehrliche Lupen, um alle denkbaren Hörvergleiche damit zu machen. Seihen es Kabel, oder Turmalin,
                  Cinch-Stecker, Kondensatoren, Netzteile und was auch immer. Und dennoch hat man niemals das Gefühl von analytischen
                  Studiomonitoren. Sie machen immer irgendwie Spaß, damit stundenlang weiter hören zu wollen.
                  Dort wechselt die Elektronik schonmal. Mal ein getunter Meridian 598, ein wirklich unterschätztes Gerät. Alles, was gut sein will,
                  muss daran vorbei. Wie eine Art Schnellvergleich-Maßstab. Endstufen mal Threshold, mal Monoblöcke, Vorstufe evtl die Pass,
                  aber bin noch ein wenig am probieren, die Kette steht noch nicht lange. als Pendant ein Intel NUC, mit etlichen Veränderungen.
                  Damit kann ich dann gerippte Musik per iPad abrufen. Hat meinen Windows Pc, als auch einen MAC, sehr weit hinter sich gelassen.

                  Einige Geräte als auch Netzteile sind innen noch etwas überarbeitet. Alps-Potis z.B alle raus, da gibts bedeutend bessere wie DACT oder Goldpoint,
                  Kondensatoren, Innenverkabelung, Stromversorgung und sowas optimiert. So manches alte Gerät ist kaum wieder zu erkennen, manchmal mit simplen Maßnahmen.
                  Das wäre aber einen eigenen Threat, oder auch 2, wert.

                  Gruß
                  Stephan

                  Zuletzt geändert von SolidCore; 31.07.2020, 00:33.
                  Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                    #10

                    Hallo Marc,

                    eine schöne Idee...! Ich höre momentan mit folgender Kette (und zwar genau diesen Titel, könnte Dir vielleicht gefallen):

                    https://www.youtube.com/watch?v=bZjLuTWcGZ0

                    Quelle: DIY Plattenspieler QAS Grand Lecteur auf Basis Technics SP10 Mk2 / Tonarm: Micro Seiki MA505 Mk2 / TA: Dynavector DV10X5

                    Phono Pre: Restek Vector

                    Pre: qed - audio Trace

                    Amp: Restek Tensor 1

                    Lautsprecher: DIY Vantage n.c. auf Basis Sonics Arkadia

                    Subwoofer: MJ Acoustics Pro 50 Mk3

                    Alternative Quelle: CDP Restek Radiant 24 Bit / DA-Wandler ASUS Xonar Essence one (pro)

                    KH: AKG K812pro / Stax Lambda Signature am SRM-006tS

                    Warum...?

                    Weil a) der Klang dieser Kette mich jeden Tag auf´s Neue fasziniert, und ich abends bis tief in die Nacht hinein Musik hören kann, und ich mich davon nur ganz schwer losreißen kann um irgendwann ins Bett zu gehen. Zugegeben, es war ein langer und mühsamer Weg bis dorthin. Alleine die gesamte Stromversorgung zu erneuern - von den Vorsicherungen im Sicherungskasten bis zu den Geräten - um die Anlage von HF-Einflüssen zu befreien, hat mehr als ein Jahr gedauert...

                    ...und b) weil ich es liebe HiFi-Geräte im Rahmen meiner Möglichkeiten selber zu bauen. Die Zarge des übergroßen und fast 40kg schweren Plattenspielers zum Beispiel ist eine komplette Eigenkonstruktion, der massive Laufwerkstisch ebenso, dasselbe gilt für die Lautsprecher, die bis auf die äußeren Gehäusewandungen und die Chassis nichts mehr mit den ursprünglichen Sonics Lautsprechern gemeinsam haben.

                    Der Eigenbau und die Verwendung von (z.T.) nostalgischen Geräten (mit neuestem Upgrade) führt (bei mir) zu einer besonderen emotionalen Verbindung zu der Anlage, und erlaubt es darüber hinaus eine Art klanglichen "Feinschliff" durchzuführen. Die (für mich) faszinierenden Möglichkeiten des DIY, die intensive Beschäftigung mit der Materie, und das (relativ) geringe finanzielle Invest hat zu einer Anlage geführt die auf einem Niveau spielt, das ich mir mit vergleichbaren Neugeräten nie und nimmer hätte erlauben können.

                    Viele Grüße: Wolfgang
                    Zuletzt geändert von Janus525; 31.07.2020, 01:18.
                    ________________
                    www.qas-audio.de

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo zusammen!

                      Womit höre ich? Ich höre im Moment mit Arcus TL 300 Lautsprechern und zwar deshalb, weil ich eigentlich Quadral kaufen wollte und mir der Verkäufer von denen abgeraten hat und mir Arcus empfohlen hatte. Er hat diese, Arcus TL 155, an der Edel Vor- und Endstufe Luxman C05/M05. Leider konnte ich mir zu dem Zeitpunkt aber keinen Verstärker für 20.000DM damals leisten und es wurde, nach ausführlichen Test, die kleinere Kombi C03/M03 von Luxman. Mich reizten allerdings die Arcus Lautsprecher mit Folienhochtönern, seit ich sie gehört habe, kann ich nicht mehr ohne sie leben (natürlich überspitzt formuliert). Schon ganz früh hatte ich zusätzlich einen externen DAC, erst einen Parasound DAC 1500, dann den DAC 1600 und inzwischen den DAC 2000 Ultra, auch bei den CD-Playern habe ich mich "hochgearbeitet", erst Denon DCD 1500, dann den DCD 2560 (den habe ich verschenkt) und jetzt den DCD 3520. Was mir immer ein Dorn im Auge war, war allerdings der Verstärker, da ich die größere Version gehört habe und ich diese für superb halte, auch nach über 20 Jahren. Ich habe dann mich mal nach neueren Verstärkern umgeschaut und hatte den direkten Vergleich zwischen einem Marantz und einem Mark Levinson, den der Mark Levinson haushoch gewonnen hat. Leider kostet dieser aber immerhin 15.000€, für mich unerschwinglich. Ich beschloß aber, mich nach einer gebrauchten Mark Levinson Kombi umzuschauen und es ist ein ML 38 (revidiert und aktualisiert) und ein ML 331 Endstufe geworden. Mich fasziniert der natürlich Klang, es klingt einfach nicht nach einer Anlage mit dem Sound XY, sondern nach den Instrumenten.

                      Ich war letzte Woche bei Canton im Werk, mich hat von deren Lautsprechern keiner wirklich überzeugt, von der fehlenden Möglichkeit Youtube Videos anzusehen und auch anzuhören mal ganz abgesehen. Außerdem meinte man, Spotify sei eine adäquate Quelle.

                      Mein Fazit war: Ich bin extrem glücklich mit meiner aktuellen Anlage und neuer ist auf keinen Fall automatisch besser.

                      Gruß

                      J-P
                      Mark Levinson No. 38, Mark Levinson ML 331, Parasound DAC 2000 Ultra, Denon DCD 3520, Arcus TL 300, Sony TV

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                        #12
                        Zitat von ML Fan Beitrag anzeigen
                        Hallo zusammen!

                        Mich fasziniert der natürlich Klang, es klingt einfach nicht nach einer Anlage mit dem Sound XY, sondern nach den Instrumenten.
                        Gruß

                        J-P
                        Hallo
                        Na das liest sich ja sehr gut
                        Bleib dabei, ändere nix mehr!
                        Wenn das jetzt wirklich nur noch nach Instrumenten klingt,
                        ist alles ok!!
                        Raumakustik auch ok?
                        LG
                        Rolf

                        AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                        Focal Utopia+WyWires Platinium

                        SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                        Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                        LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                        Magneplanar 1.7

                        Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

                        Kommentar


                          #13
                          Meine Vorliebe gilt "Vintage-Geräten".....altes Geraffel, das aber top in Schuss sein muß! - (natürlich auch wenn nötig instandgesetzt bzw. liebevoll restauriert)

                          Die meisten denken jetzt, wie eigentlich immer, mein Gott ist der (schön) altmodisch. Mitnichten, ich liebe aber die vergangene Zeit, die 70er/80er/90er Jahre. Diese Jahre hatten etwas, als ganz am Anfang ein damaliger Klassenkamerad mit einem tragbaren ITT-Schaub Lorenz Cassettendeck herumlief und Deep Purple's "Made in Japan" (die goldene) plärrte. Diese schöne, unbeschwerte Zeit als es in Sachen Hifi noch bergauf ging. Als es noch zum guten Ton gehörte, zuhause eine gute Anlage zu haben.

                          Mein 1. Plattenspieler mit eingebautem Verstärker und Breitbandboxen war ein DUAL HS 30. Als Jugendlicher war ich damit stolz wie Lumpi und das einige Jahre lang.

                          Mittlerweile habe ich, auch einiges Hifi-Gerötel von meinem Vater geerbt, 4 schöne alte Vintage-Anlagen, zurzeit verteilt auf 2 Zimmer in Betrieb. :-)

                          Ein Wunsch blieb immer unerfüllt:

                          Eine Revox A 77, das war immer mein Traum...mal sehen, den erfülle ich mir vielleicht noch. :-)


                          Musikalische Grüße Peter
                          Zuletzt geändert von Dunkelkammer3; 31.07.2020, 07:27.

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                            #14
                            Servus

                            Warum?
                            Ich bin Jahrgang '65, damals, mit 15, gehörte es einfach dazu, wie heutzutage ein Smartphone für die aktuelle Generation, ein frisiertes Mofa zu fahren und schwarze Plastikscheiben (Schallplatten) abzuspielen auf einer fetten Stereoanlage. Meine Erinnerungen an die 80iger habe ich mit meinen Schallplatten von damals bis heute weiter transportiert.

                            Mit was?
                            Naim natürlich, deutsches Rack Creaktiv seit 1995, die aller ersten Stromkabel incl. 8fach Leiste aus 1984 von Audio agile, Plattenspieler immer noch der selbe aus 1989 von Rational Audio...und gut ❗

                            Lg Christoph
                            Hifiman HE-4 * AKG 812 made in austria+Mesh * MEZE EMPYREAN * Naim Headline + Teddy Pardo PSU * Audeze Mobius + FIIO Q5s + Huawei M5Pro

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                              #15
                              Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
                              Guten Abend zusammen,

                              meine aktuelle Kette:

                              Quelle: VPI Classic mit Excalibur red/ Phono Pre HP Audio Hubert Pintak, CD Laufwerk Arcam Alpha mit Philips CDM9 Pro, Streamer Asus Tinkerboard mit Volumio via USB
                              DAC: Metrum Musette
                              Pre: HP-Audio/ Hubert Pintak Röhre, 1. Stufe Stromverstärker, 2. Stufe Spannungsverstärkung mit 1. Ecc40 und 2. 6C8G
                              Monos: DIY Eigenentwicklung nach Grundschaltung Hitachi mit Exicon Lateral FET's
                              Lautsprecher: Tiefton 12" PA, Mittel/Hochton SABA Greencone mit Membran und Sickenmodifikation

                              Warum?

                              Ich komme nicht vom Vintage Sound los, die (von mir so empfundene) Eigenschaft historischer Geräte jeden elektrischen Impuls unmittelbar in Schall umzuwandeln lässt mich nicht los.
                              Für mich haben Röhrengeräte einen besonderen Charme den ich komplett ohne Röhre vermisse, die Endstufen mit den Exicons kommen dem sehr nahe aber eben ohne Röhre dafür mit Leistung.

                              Zu den SABA Greencones, auch hier finde ich Eigenschaften die leider in modernen Konstrukten verloren gegangen sind bzw. meiner Meinung nach zu sehr vernachlässigt werden (im HiFi, bei PA noch anzutreffen), möglichst geringe elektrische und mechanische Verluste.
                              Einmal Dee Dee Bridgewater, slow Boat to China über Greencone ist einfach ein Erlebnis, diese sind in der Lage den Augenreflex auszulösen, Dynamik pur...

                              LG Marc

                              P.S. Danke Kay für die wunderbaren Hörabende mit deinen SABA's die nun auch bei mir spielen...

                              P.P.S. Tuning (Kabel, Basen usw.) ist meine nächste grosse Baustelle, habe mich bisher erfogreich davor gedrückt...
                              Hallo Marc,

                              mit welchem Gehäuse bekommt man denn einen guten Tiefbass in die SABA Greencone? Ich war mal 2006 bei Johannes LeBong hier in Karlsruhe und hörte mir seine Saba Cello an. Er baute damals seine Triodenverstärker und CD Player passend dazu, kaufte auf der ganzen Welt nagelneue Saba Creencones dazu.

                              Mit Kammermusik, Kleinensemble, Gitarrenmusik klang das alles sehr sauber, mit tollen Klangfarben und war sehr beeindruckend. Ließ ich dann meine CDs wie Rock, Blues, Elektronik oder auch Orchestermusik ala Diana Krall auflegen, kam werder ein guter Bass zustande, noch wurden alle Instrumente beim Orchester sauber abgebildet.

                              Hier ein Link von einem anderen Fan der Saba Cellos, da es von Johannes LeBong leider keine Webseite mehr gibt.

                              http://www.methe-family.de/sabacello.htm

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                              Ich kann gut verstehen, dass viele Hörer die Finger weglassen von Tuning, Kabel, Basen, ect. , denn wenn du hier einmal beginnst, kann das ganz schnell ein Fass ohne Boden werden oder auch Suchtcharakter haben, denn das Potenzial das darin schlummert, kann einen sehr schnell in den Bann ziehen. Über die letzten zehn Jahre nenne ich es bei mir Fluch und Segen zugleich. Zum Glück hat der Segen langsam gewonnen

                              Gruß, Reiner

                              Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.

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