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Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

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    Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

    Hallo,

    hier ein sehr lesenswertes Interview mit Thomas Funk!

    http://www.funk-tonstudiotechnik.de/...0Interview.pdf

    Viel Spaß

    Claus

    #2
    AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

    Hey, ich seh den Fred schon so enden wie Reinhards, bloß unter umgkerten Vorzeichen...feif:

    Grüße, Klaus
    Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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      #3
      AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

      Hallo Claus,
      was willst du uns damit sagen?

      Hallo Klaus,
      willst du schlafende Hunde wecken?

      Das ist ein Interview!
      Ein Interview bietet die Möglichkeit, einem breiten Publikum die Ansichten, Einsichten und Überzeugungen des Interviewten näher zu bringen. Für jenen ist es eine Möglichkeit, sich mitzuteilen; für den Publisher eine willkommene Gelegenheit, neues Futter und Leser zu gewinnen.
      Es mögen beide gewinnen!

      Nur dann ist es ein gutes Interview ..

      Gruß Thorsten

      *Spekulatius*
      Aber vielleicht wollte Claus ja die Ansichten von Herr Funk als Religion verkaufen. Oder Klaus sieht sich bestätigt, daß messen wichtiger als hören ist. Beide Annahmen meinerseits wären allerdings ziemlich kurzsichtig und blöd; weiß ich doch genau, daß Klaus seinerseits sich ernsthaft mit Wahrnehmung beschäftigt UND viel hört. Was Herr Funk ja anscheinend nicht braucht. Und von Claus weiß ich nur, daß er HighFidelity und HighEnd Gerätschaften verkaufen sollte, weil man davon besser leben kann als von der kostenlosen Verbreitung eines Link auf eine kostenlose Lektüre.
      *Spekulatius gegessen*

      Herr Funk sieht einiges anders als ich.feif: Dafür kann er mir sehr viel über Elektronik erzählen. Ich finde toll, daß er sich keinen Schuh anzieht, den er nicht tragen kann. Ich wäre froh, wenn es mehr Leute gäbe, die ihr Handwerk mit dieser Leidenschaft und Hingabe ausüben. Und die so offen und ehrlich zu ihren Fähigkeiten und Grenzen stehen.

      Da ist die Frage, ob es heute oder in Audio sinnvoll ist, den Geräuschspannungsabstand von 130dB auf 135dB zu vergrößern, vollkommen nebensächlich.
      Für ihn als Entwickler aber vielleicht DER entscheidende Vorteil, wenn genau das einmal gebraucht wird.
      Ich wünsche Herr Funk weiterhin viel Erfolg. Daß die Unternehmensberater ihm nicht helfen konnten, verwundert mich nicht im geringsten; wichtig ist, daß er sich nicht verunsichern läßt ..
      Gruß Thorsten

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        #4
        AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

        Hallo Thorsten,

        was willst du uns damit sagen?
        Eine Information weiter geben!

        *Spekulatius*
        Aber vielleicht wollte Claus ja die Ansichten von Herr Funk als Religion verkaufen. Oder Klaus sieht sich bestätigt, daß messen wichtiger als hören ist. Beide Annahmen meinerseits wären allerdings ziemlich kurzsichtig und blöd; weiß ich doch genau, daß Klaus seinerseits sich ernsthaft mit Wahrnehmung beschäftigt UND viel hört. Was Herr Funk ja anscheinend nicht braucht. Und von Claus weiß ich nur, daß er HighFidelity und HighEnd Gerätschaften verkaufen sollte, weil man davon besser leben kann als von der kostenlosen Verbreitung eines Link auf eine kostenlose Lektüre.
        *Spekulatius gegessen*
        Als Du diesen Beitrag verfasst hast war es doch noch gar nicht so warm draussen!

        Vielleicht doch?

        Gruß

        Claus
        Zuletzt geändert von Claus B; 27.08.2009, 10:08.

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          #5
          AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

          Hallo Claus,
          wenn mir jemand etwas zum Lesen "in die Hand drückt" erwarte ich grundsätzlich einen Hinweis, einen Kommentar oder eine Empfindung des Hinweisgebers, WARUM er es mir in die Hand drückt.

          Wenn der ausbleibt, fange ich (andere noch viel mehr!) an zu spekulieren - das entspricht der menschlichen Natur. Ist es wirklich so schwer, einfach zu schreiben: hallo Leute, "ich habe hier ein tolles Interview von und mit blabla gefunden", "mir spricht der Herr XYZ" aus der Seele oder "jetzt verstehe ich endlich, warum ich meine Gardinen nicht mit Perwoll waschen sollte" ..

          Ich war heute morgen schon wach - und ich mochte verhindern, nochmals so einen Endlos-Befindlichkeiten und Admin-Beschäftigungsthread zu erstellen; da dachte ich mir ich nehme der Spekulatius ein wenig den Wind aus den Segeln, indem ich derlei etwas überspitzt mal "vordenke" .. :teach:
          Gruß Thorsten

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            #6
            AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

            Hallo Thorsten,


            wenn mir jemand etwas zum Lesen "in die Hand drückt" erwarte ich grundsätzlich einen Hinweis, einen Kommentar oder eine Empfindung des Hinweisgebers, WARUM er es mir in die Hand drückt.
            Das war schlicht und einfach als eine Information gedacht,über einen deutschen Hersteller der von meiner Beobachtung her in den letzten Jahren auch im Heimbereich immer mehr Anwender findet!

            Über das warum,kannst Du ja wider spekulieren!

            Übrigens führe ich das Produkt nicht! Das hat aber keine "Qualitätsgründe" sondern wirtschaftliche(absolut geringe Marge),das schaffe selbst ich nicht bei den Aufwand den ich treibe.

            Gruß

            Claus

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              #7
              AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

              Hallo Claus,
              vollkommen in Ordnung! Jetzt hast du deine Begründung ja zweifelsfrei und schwarz auf Bildschirmhintergrund geliefert rost: sehe ich übrigens auch so.
              Gruß Thorsten

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                #8
                AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

                Was ich eigentlich sagen wollte (weil es auch meine Überzeugung ist, so im großen und ganzen):

                Wenn man den Level an Perfektion, Erfahrung usw eines Thomas Funk erreicht hat und, ganz wichtig, das Einsatzgebiet seiner Produkte klar vor Augen hat, kann man es sich leisten, Geräte rein "nach Daten" gut und zu Ende zu entwicklen und muss sich nix mehr zum Beurteilen -- oder gar feintunen -- der Qualität anhören (was seine Mitarbeiter u.U. dennoch tun, aber das wissen wir nicht, da darauf nicht eingeht). Er sagt ja auch, würde er Kompressoren oder ähnliches Klangwerkzeug bauen sähe die Sache anders aus.

                Das ist halt Peffer in den Augen mancher Audiophiler, könnte ich mir denken.

                Grüße, Klaus
                Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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                  #9
                  AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

                  Dazu kommt auch, dass er Kunden noch persönlich berät. Wo hat
                  man das heute noch. (Außer bei MEG feif Ein wirklich fröhlicher,
                  geduldiger und hilfsbereiter Mensch. Herzlichen Dank nochmals nach Berlin
                  auf diesem Wege.

                  bigman

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                    #10
                    AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

                    Hallo Klaus,
                    wenn das Nicht-Mehr-Anhören wollen (oder müssen) als Qualitätsmerkmal verstanden werden soll, dann ist das "halt Peffer in den Augen mancher Audiophiler".
                    Ich persönlich würde in kein Auto steigen, wenn der Entwickler mir versichert, er selber würde kein Auto fahren (aus Sicherheitsgründen etwa).
                    Aber wie du schon andeutest, wäre es auch vollkommen falsch, aus den Aussagen von Herrn Funk das "herauszuziehen"; er beschreibt doch eindrücklich selber, daß er alleine aufgrund gehörter Unterschiede begann, die Bandbreite seiner Produkte im Extremen Bereich zu erweitern.

                    Herr Funk arbeitet - und das wird ganz deutlich - mit großem Engagement, großem Einsatz und extrem zuverlässig, bringt so einige "preußische" Tugenden mit; für so nebensächliche Sachen wie einen Signalschalter ziemlich aufwendig, nicht wahr? Wenn ich lese, wie er die Lautstärkeregler designed hat, dann wird aber ebenfalls klar, daß dieser Mann sich ganz nahe an dem Einsatz seiner Produkte orientiert - etwas was in Zeiten der "OP-Amp-Entwickler" ganz und gar nicht mehr gang und gäbe ist.

                    Herr Funk hat ein anderes Verhältnis zu seinen Messungen, weil er seine Meßgeräte wie eine erweiterte Wahrnehmung versteht und begreift; DAS geht tatsächlich weit über das normale Niveau der üblichen Techniker-Zahlenspielchen weit hinaus. Respekt! und deshalb imho kein Maßstab für allfällige Foren-Diskussionen ..
                    Gruß Thorsten

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                      #11
                      AW: Studiomagazin Interview mit Thomas Funk

                      Ich glaube, mit dem Nichtanhören seiner Entwicklungen steht Herr Funk nicht alleine da. In einem Interview mit dem Chef der audiophilen Edelschmiede Goldmund sagte dieser (sinngemäß), dass man bei Goldmund in der Entwicklungsphase nur messen würde bis alle Parameter perfekt sind. Lediglich vor der Fertigung würde sich der Prototyp einmal angehört.

                      Jochen

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