Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Guter Vorsatz für 2019: Raumakustik optimieren!

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Guter Vorsatz für 2019: Raumakustik optimieren!

    Hallo liebe Forenten,

    ALLES GUTE FÜR 2019!

    Mein Guter Vorsatz für 2019: Raumakustik optimieren!

    Eines meiner Ziele für 2019 ist die Verbesserung der Hörsituation, da ich nach Umzug in eine neue Wohnung noch nicht mit dem Klang zufrieden bin.

    Gibt es hier im Forum jemanden in/um Hamburg, der messen kann und echte Erfahrungen mit Optimierungen von Hörraumen hat?

    Dies wäre eine sinnvolle Alternative zum eigenen „Try and Error“ mit Bassfallen / Absorbern / Diffusoren, ohne die größten messbaren Herausforderungen zu kennen.

    Der Grundriss unseres Hörraums ist als Anlage beigefügt (= Wohn-/Esszimmer mit offener Küche):



    Die Position der Lautsprecher (aktuell ca. 80 cm vor der Rückwand) habe ich in rot eingefügt, dazwischen befindet sich das Rack, über welchem ein Flatscreen-TV hängt. Ja, ich weiß, dies ist suboptimal, aber es ist nun einmal unser Wohnzimmer und keine separater Hörraum, Kompromisse sind also unumgänglich.

    Dreht man gedanklich den Esstisch um 90‘, entspricht dies in etwas der aktuellen Möblierung. In den beiden Ecken zum Balkon stehen größere Pflanzen, Bilder gibt es auch, der Raum ist also nicht ganz „nackt“.

    Sorge habe ich davor, den Raum zu Überdämpfen. Dies scheint mir generell eine große Herausforderung bei dieser Thematik zu sein. Ich will ja keine Akustik eines Aufnahmestudios, sondern einen Lebensraum, in welchem man sich auch wohlfühlt. Vor einigen Jahren habe ich in unserem damaligen Haus diesbezüglich keine guten Erfahrungen mit einem Anbieter von Basotect-Produkten gemacht, es klang nach seiner „Optimierung“ unnatürlich dumpf.

    Ich selbst habe offen gesagt nicht wirklich Lust (und Zeit) mich in das Thema „Messen“ einzuarbeiten, daher wäre ich über die Hilfe eines Musikliebhabers sehr dankbar.

    Gruß
    Tom
    Angehängte Dateien

    #2
    Hallo Tom,

    würde gerne bei dir messen. Habe dazu amtliches Equipment. Allerdings bist du bisserl weit weg.

    Der gute Kompromiss ist wichtig. Auf keinen Fall überbedämpfen. Die Musik auf CD ist nicht für hoch bedämpfte Studios abgemischt. Hohe Bedämpfung ist nur ein Werkzeug für Tonschaffende. Hatte darüber gerade vor ein paar Wochen einen guten Austausch mit Jochen Kiesler von ME Geithain.

    Meine eigene Erfahrung mit hoher Bedämpfung hat gezeigt, dass genau das, was ich so liebe, das Atmen der Musik, zu stark leidet. Habe schon bei zwei Leuten die Überbedämpfung entfernt, damit sie wieder Musik geniessen können.

    Grüßle vom Charly
    Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
    Bin überzeugter Agnostiker
    Wohnort: Obertraubling bei Regensburg

    Kommentar


      #3
      Hallo Charly,

      Deine Einschätzungen teile ich!

      Sehr interessant war für mich dieser Dokufilm: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=77728.

      Zugegeben: es geht im Konzertsäle. Aber die gezeigten Ansätze gehen in eine andere Richtung als das, was viele "Profis" mit Basotect verschlimmbessern.

      Gefühlt werde ich aber um Bassfallen nicht ganz herum kommen. Und da kommen Basotect oder die Hofa-Bassfallen vielleicht ins Spiel. Wobei mir optisch eher so etwas zusagen würde:
      https://artnovion.com/product-catego...n-flow-concept

      Aber wie gesagt: lieber erst Messergebnisse nutzen und danach "Try and Error".

      Gruß
      Tom

      Kommentar


        #4
        Hallo Tom,

        eine Falle wenns um das Thema Akustikmaßnahmen geht ist das die meisten zwar mittlerweile etwas von Dämpfungselementen oder auch Absorbern gehört haben, es an dem Punkt aber oft dann aufhört....

        Danach wird eben oft, wie schon richtig angemerkt oft nach dem Gießkannenprinzip ein Großeinsatz von Absorbern praktiziert mit dem Ergebnis einer Überbedämpfung die einen Raum akustisch tot klingen lässt.:mussweg:

        Viel weniger bekannt sind dagegen Diffusoren als akustische Streuelemente. Durch Diffusoren kommt es auch bei großflächigem Einsatz nicht zu diesen Überdämpfungseffekten, heisst, der Raum bleibt lebendig. Zu beachten ist nur das Diffusoren mit etwas Entfernung zum Hörplatz eingesetzt werden weil sonst Artefakte der Streuung hörbar werden.

        Unter anderem aus den genannten Gründen setze ich in meinem Hörraum praktisch ausser einem großen Teppich keinerlei Absorber ein sondern setze voll auf Schallstreuung durch Diffusoren.
        In der Anschaffung kann eine grössere Anzahl von Diffusoren aber schon mächtig ins Geld gehen, gerade wenn sie zu ihrer Funktion auch noch ´schön´ sein sollen.

        Es gibt aber genügend Anleitungen im Netz für Diffusoren im DIY, die in der Wirkung gekauften Elementen nicht nachstehen. Was die Optik betrifft so geht in meinem Hörraum sowieso im Zweifelsfall Funktion vor absoluter Schönheit, was nicht heißen soll das auch Diffusoren eine Ästhetik entwickeln können...... Ein Hörraum hat aber erstmal möglichst gut seine Funktion zu erfüllen und ist kein Wohnzimmer. Wenn du aber wie gesagt richtig´schöne´ Diffusoren suchst so gibt es die auch zuhauf, bei entsprechendem Geldeinsatz...............

        Eine kleine Übersicht über ein paar Modelle gibts z.B. auf dieser Thomann Seite: https://www.thomann.de/de/diffusoren...waAszBEALw_wcB

        Wobei ich mir immer noch denke das die schicken Modelle bei etwas grösserer Nachfrage wohl auch deutlich günstiger zu produzieren wären anstatt für einen ! 270 Euro aufzurufen...........:schreck:

        Dann mal ein Beispiel für einen guten Diffusoreinsatz ebenfalls bei einem Apogee Betreiber, der da sicher ein paar Euro sinnvoll investiert hat !

        https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=6&t=6834
        Zuletzt geändert von Stefan; 01.01.2019, 15:02.
        ´Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Aussergewöhnliche ihren Wert.´ - Oscar Wilde

        ´Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie´ - Ludwig van Beethoven

        http://www.livesound-at-home.de

        Genießt Musik in der Stadt am Fluß... Mülheim/Ruhr:zwink:

        Kommentar


          #5
          Servus allerseits,
          ich habe den Schwerpunkt meiner akustischen Bemühungen auch auf Diffusoren gesetzt:
          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: K1600_IMG_3697.jpg
Ansichten: 2
Größe: 83,7 KB
ID: 427054
          Ganz wichtig sind tatsächlich diejenigen an der Decke. Allerdings hatte ich anfangs zuviel des Guten getan und mußte eine Reihe wieder abnehmen, weil es auf einmal sehr dumpf war in dem Raum.
          Diese Diffusoren kann ich Dir sehr empfehlen:
          https://www.hoerzone.de/shop/raumaku...lt-3-stck.html
          An der Decke sind andere im Einsatz, aber nur deswegen, weil es da die Sonitus Diffusoren noch nicht gab.
          Gruß,
          Kai

          Kommentar


            #6
            habe schon mehrfach die folgenden aktiven Bassfallen gut gehoert:

            https://www.thomann.de/de/psi_audio_...SABEgLHJPD_BwE

            nehmen nicht soviel Platz weg.

            (weiss wovon ich rede, habe aktuell 16 Hofa Bassfallen im Zimmer stehen....)

            Gruss
            Juergen
            Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
            TechDAS, LAB12, Innuos, J Sikora, Audio Technica, Ortofon, Jelco, Ikeda , JBL, hORNS und mehr in der Vorführung

            Kommentar


              #7
              Moggän TJE,

              vielleicht könntest Du zur ungefähren Einschätzung noch die Maße bekannt geben, vielleicht ein Bild der Hörsituation einstellen und mitteilen, welche Boxen Du hast.

              Mein Raum ist, obwohl ein leichtes L (dort, wo bei Dir die Lautsprecher sind, geht mein Raum nochmal nen Meter tiefer), einigermaßen mit Deinem vergleichbar. Ich zog ein, stellte auf und war .... schockiert. Mit Musik hatte das nix zu tun.

              Damals hatte ich aber nur ein Minisofa, steinharte Racks und sonst nicht viel im Raum. Im Laufe der Zeit kam ein größeres Ecksofa dazu, in der Raumecke (bei Dir wäre das die des linken Lautsprechers) um die Ecke gestellte 5 CD-Regale von Ikea, zwei langflorige Teppiche - einer zwischen Boxen und Hörplatz und einer rechts daneben zum Eßzimmertisch hin und inzwischen stehen auch noch Ikea-Plattenregale mit ca. 1.000 Platten im Raum.

              Hinter meinem Sofa ist nach hinten allerdings noch etwa 1,5 Meter Platz; dahinter sind Fenster. Dort sind Vorhänge, die ich beim Hören zuziehe und 2 recht große Absorber (0,5 x 1,5 m). Das ist alles an Raumakustikmaßnahmen ....

              Ich hatte hier schon alle möglichen Entwickler (Leute von Kawero, Bohne, Audio Exklusiv) und noch jeder war erstaunt, wie gut es am Ende mit wenigen Maßnahmen klingt. Ich habe aber vor meinen "Maßnahmen" durch einen forenbekannten Akustiker messen lassen. Noch nie habe ich besser € 300,00 investiert! (Einfach deswegen, weil ich jetzt weiß, wie meine Messwerte aussehen).

              Lange Rede, kurzer Sinn:

              Ich würde in erster Linie mit Mobiliar arbeiten: Teppich vor die Anlage, falls der Fußboden aus Holz oder Stein ist und hinter das Sofa große Diffusoren - aber nicht von Hofa oder Schlagmichtot, sondern in Form von Regalen und Büchern ... sieht wesentlich besser aus und falls man Ohrenschmerzen hat, kann man wenigstens was lesen

              Und den TV würde ich beim Hören mit ner Decke o.ä. zuhängen.

              Beste Grüße
              Sören
              Zuletzt geändert von sören; 01.01.2019, 15:26.

              Kommentar


                #8
                mal kurz mein senf dazu: am wichtigsten ist wohl, die erstreflexionen an den seitenwänden in den griff zu bekommen, z.b. mit absorbern. in diesem fall aber leider nicht möglich, da auf der einen seite glas, auf der anderen seite offener raum - also pustekuchen. dass mit einem teppich etc. gearbeitet wird, sollte ohnehin klar sein. von daher: geschenkt. in deinem fall würde ich tatsächlich mal über eine elektronische raumkorrektur (dirac, trinnov etc.) nachdenken, da du bzgl. absorbern und diffusoren augenscheinlich sehr eingeschränkt bist. gerade was räumlichkeit, bühne und tiefenstaffelung angeht, hast du da mit deinem raum eine ziemlich mammutaufgabe vor der brust, so leid mir das tut :-(

                lg,

                olli

                Kommentar


                  #9
                  Moin und ein schönes Neues,

                  Mich würde ja mal interessieren woran eine Überdämpfung festgemacht wird.
                  Am Nachhall ?
                  Am ETC ?
                  Reflektionschall der einen größern Pegel als -20 dB zum Direktschall hat.
                  Basotect das weniger als 30 cm Entfernung zum LS angebracht ist.
                  Basotect oder Steinwolle die an der Wand, 50 cm entfernt vom Hinterkopf die Wandreflektionen reduziert.

                  Usw.

                  Ist es für die Kollegen zielführend von Überdämpfung zu reden wenn nicht definiert ist wie sich eine Überdämpfung definiert.

                  So kann dann jeder für sich festlegen, so jetzt noch eine Basotectplatte und dann ist überdämpft.

                  Wie erkennt ihr die Überdämpfung, anhand von Messwerten, welche wären dies, oder an Hand von in die Händeklatschen und der Feststellung es klingt dumpfer wie bei mir.

                  Gedämpfte Grüße
                  Harald

                  Kommentar


                    #10
                    Nachhall ist nicht ein einzeler Wert, sonder abhängig von der Frequenz. Man muss sich also Diagramme anschauen. Oft wird RT60 genannt, besser ist aber für "kleine Räume" ein Wasserfalldiagramm. RT60 ist streng genommen nur für ein komplett diffuses Schallfeld aussagekräftig, und das hat man in üblichen Hörräumen nicht....

                    Der Punkt hier war ja nicht, dass es insgesamt überdämpft wäre, sondern dass einseitig nur der Hochton bedämpft wird. Und genau das passiert halt schnell, wenn man nur mit Absobern arbeitet. Der Effekt ist dann ein unnatürlich trockener Hochton, während der Rest des Spektrums nach wie vor lange Nachhallzeiten aufweist.
                    Gruß
                    söckle

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von typalder Beitrag anzeigen


                      mal kurz mein senf dazu: am wichtigsten ist wohl, die erstreflexionen an den seitenwänden in den griff zu bekommen, z.b. mit absorbern. in diesem fall aber leider nicht möglich, da auf der einen seite glas, auf der anderen seite offener raum - also pustekuchen. dass mit einem teppich etc. gearbeitet wird, sollte ohnehin klar sein. von daher: geschenkt. in deinem fall würde ich tatsächlich mal über eine elektronische raumkorrektur (dirac, trinnov etc.) nachdenken, da du bzgl. absorbern und diffusoren augenscheinlich sehr eingeschränkt bist. gerade was räumlichkeit, bühne und tiefenstaffelung angeht, hast du da mit deinem raum eine ziemlich mammutaufgabe vor der brust, so leid mir das tut :-(

                      Hallo Olli, hallo Tom (Threadersteller),

                      das sehe ich ein bisschen anders.

                      Erstreflexionen: Da wo keine Wand ist (offener Raum), entstehen auch keine frühen Reflexionen. Also auf der rechten Seite ist das gut. Links würde ich beim Musikhören genau an den Spiegelpunkt einen Absorber stellen (z.B. RTFS WallPanell), den ich ansonsten irgendwo verschwinden lasse. Das unterdrückt dann beim Musikhören die frühen Reflexionen auf der rechten Seite, so dass die klangliche Symmetrie wieder stimmt.

                      Elektronische Raumkorrektur (die helfen ohnehin nicht gegen frühe Reflexionen): Darüber würde ich erst nachdenken, wenn sich bei einer Messung sehr starke Raummoden im Tieftonbereich (denen ist mit passiven Maßnahmen nur sehr schwierig beizukommen) oder sonstige gravierende Unzulänglichkeiten ergeben. Oftmals geht es auch ohne elektronische Raumkorrektur.

                      Wichtig ist, wie kürzlich in einem anderen Thread schon gesagt, dass die Nachhallzeiten im Raum ausgewogen sind. Man darf nicht einfach anfangen, die Nachhallzeiten im Mittel-/Hochtonbereich zu verkürzen (das ist einfach) - und die Nachhallzeiten im Tieftonbereich (die zu verkürzen, ist viel schwieriger) so belassen wie sie sind. Man kann da auch viel verschlimmbessern.

                      Deswegen erst messen! Wenn man selber mit REW messen kann, kann man auch immer verifizieren, ob eine Maßnahme wirklich zielführend ist.

                      VG Uli

                      Kommentar


                        #12
                        Wohn- Hörraum Nachhallzeit 0.4s --> 0.5s. Das ist OK. Einfach die Bude mit Absorbern pflastern ist einfach ... einfach Unfug.

                        Andere Menschen mögen ja anders hören. Wenn denen die Feinstinformationen nicht wichtig sind, geht auch stärkere Bedämpfung in Ordnung. Dabei bekommt man schon ein gutes Bühnenbild und gute tonale Auflösung ... leider kostet es Feinstauflösung.

                        Überbedämpfte Räume machen sich auch dadurch bemerkbar, dass man höhere Leistung in den Raum pumpen muß, damit noch Musik ankommt.

                        Alles hat seinen Preis.

                        Grüßle vom Charly
                        Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
                        Bin überzeugter Agnostiker
                        Wohnort: Obertraubling bei Regensburg

                        Kommentar


                          #13
                          Hallo,
                          ich hab mal was vor einer Weile (2008) dazu geschrieben:

                          http://www.tmr-audio.com/index.php/i...phile-hoerraum

                          Mal zwei Kernsätze daraus:
                          1. Grundsätzlich sollten akustische Maßnahmen wie Absorber und Resonatoren so sparsam wie möglich eingesetzt werden.

                          2. Die Linearisierung der Nachhallkurve sollte auf dem höchstmöglichem Energieniveau stattfinden.

                          Was das bedeutet und warum, sollte man selbst nachlesen.

                          Gruss

                          Thomas
                          http://www.highfidelity-aus.berlin/
                          Gewerblicher Teilnehmer

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo Thomas,

                            das ist eine gute Zusammenfassung.

                            Grüßle vom Charly
                            Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
                            Bin überzeugter Agnostiker
                            Wohnort: Obertraubling bei Regensburg

                            Kommentar


                              #15
                              ....mit Links zu komplexen Texten oder gar Abhandlung schreckt man in der Regel eher ab als dass man hilft.....

                              Die simple erste Kernbotschaft lautet, mach nicht den Anfängerfehler und "verbiege" deine Nachhallkurve zu unausgewogen kurzen Nachhallzeiten im Hochton. Sprich, verwende nicht nur Absorber......

                              :zwink:
                              Gruß
                              söckle

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X