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Thivan Eros 9 gegen Unison Research Max-1

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    #16
    PA Treiber heißen gar nichts. Duevel baut auch PA Treiber in die Rundstrahler ein und das Klangbild hat nichts mit PA zu tun, ganz im Gegenteil. :daumen:
    Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.

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      #17
      Das hört sich ja ganz nach meiner Theorie an....rost:

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        #18
        Es gibt lediglich Chassis, die man gut für PA verwenden kann. Allerdings kann man aus denen auch HiFi bauen.

        Also. anhören und selbst urteilen.

        Grüssle vom Charly
        Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
        Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

        Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
        https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

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          #19
          Ich werde berichten!

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            #20
            Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
            Es gibt lediglich Chassis, die man gut für PA verwenden kann. Allerdings kann man aus denen auch HiFi bauen.

            Also. anhören und selbst urteilen.

            Grüssle vom Charly

            PA sind viel besser als ihr Ruf. Sie sind halt nicht so schön optisch gestaltet, da es bei PA mehr auf Robustheit ankommt.


            Nichts desto trotz, kann man einiges machen um PA schöner vom Design ausschauen zu lassen.


            Da habe ich mit meiner Sonus Natura Extremi meine Erfahrungen gemacht feif:
            Happy listening, Cay-Uwe

            http://www.sonus-natura.com/

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              #21
              Hi Folks,

              na, dann will ich meine Erfahrungen mit der Eros 9 von Thivan auch mal hier im Forum zur Verfügung stellen, die ich Anfang November machen durfte - Max Krieger von Audio-Crativ sei Dank - so wie ich es im November bereits im Pauls Reference Forum berichtet hatte.

              Nach dem Hinweis von Werner (Kellerkind) auf diese Lautsprecher und von den enthusiastischen Epilegien in Werners Forum angefixt, hatte ich einen Hörtermin bei Max in Riedenburg vereinbart.

              Die mit mehr als 400 Stunden eingespielten Vorführmodelle der Eros 9 standen im Studio mit der genialen Umschalteinheit, die es so gut ausgeführt meines Wissen nur bei Audio-Creativ gibt; DIE alleine ist schon eine Reise nach Riedenburg wert, einen unmittelbareren A/B-Vergleich wird man woanders wohl kaum finden. Und dann kam der Schock: ..die Eros 9 spielten extrem stark verfärbend, so sehr, dass ich das nach den bisher gelesenen Berichten eigentlich gar nicht glauben konnte.

              Da diese Lautsprecher gleichzeitig aber eine unnachahmlich faszinierende, geradezu greifbare Haptik in Live-haftiger Spielweise zu Gehör brachten, ließ ich mich trotzdem mal auf sie ein und hörte meinen mitgebrachten Hörparcours durch. Dabei ständig hin und her gerissen von ihrer einnehmenden, faszinierenden Seite einerseits und den Verfärbungen, die überwiegend jenseits der akzeptablen Toleranzgrenze lagen, andererseits (besonders krass im direkten Vergleich zur recht schön und neutral aufspielenden Unison Max-1). Ich musste arg mit mir ringen, ob ich mir die Eros 9 überhaupt zu der ursprünglichen bei Max angefragten Teststellung mit nach Hause nehmen sollte oder es besser sein lasse.

              Dabei war mir natürlich bewusst, dass die raumakustische Hörsituation für die Eros 9 durchaus suboptimal war: Viel zu viele andere Speaker im Raum, die Eros 9 viel zu eng neben anderen Lautsprechern eingepfercht, Teppichboden unter der Bassreflex-Öffnung. Darüber hinaus erinnerte ich mich plötzlich lebhaft an die verblüffende Situation, als ich vor Jahren meine (immer noch) Lieblingslautsprecher, die Tannoy Glenair (15"), in eben jenem Raum hörte und nicht glauben konnte, dass die dort so suboptimal aufspielten - wenn das damals mein Erstkontakt mit den Glenair gewesen wäre, hätte ich mich nie und nimmer für sie interessiert, geschweige denn auch nur entfernt in Erwägung gezogen sie zu kaufen. Also entschloss ich mich dazu die Eros trotzdem mitzunehmen, denn zu Hause kann ich sie in einer besseren Raumakustik und last but not least mit meinem ASR Emitter II Exclusive Battery 2018 an einen um Klassen besseren Amp hängen, als ich in Riedenburg zur Verfügung hatte. Nicht, dass es dort keine herausragenden Verstärker gäbe - die Unison-Amps z.B. sind wirklich großartig (besonders mein Liebling, der Little Italy II) - aber, sorry , der neueste Emitter ist da eine Nummer für sich, ein tolles Teil (!), aber das ist eine andere Geschichte. Also, ab in den Kofferraum mit den Eros 9.

              Zu Hause nochmals genauer in Augenschein genommen: die Speaker sind wirklich erfreulich sauber und nahezu perfekt verarbeitet. Die erste Optimierungsmaßnahme war jedoch diese unsäglichen Mäusegitter in der Bassreflex-Öffnung zu entfernen (Lüftungsgitter von PC-Netzteilen, gegen asiatische Nager :-), die, man glaubt es kaum, beim Anschnippen, durch den Korpus der Speaker verstärkt, richtig laut, wie eine verstimmte Leier singen, dann die sauber aus Hartkunststoff gefrästen Gerätefüße mit Spikes montiert, auf die mitgelieferten Spike-Pfannen gestellt, aufs Holzparkett (ohne Teppich direkt darunter), in meinem einigermaßen gut bedämpften (aber nicht über-dämpften) Raum aufgestellt, mit ca. 70 cm Wandabstand. Und nachdem ich meine Ohren nochmals konzentriert auf meine Glenair gerichtet hatte, kam der spannende Moment ...und ...ja, ..ok, ..durchaus erfreulich besser als in der etwas suboptimalen Aufstellung in Riedenburg, ...aber ...meine geliebte Renaissance-Musik von L'Arpeggiata gespielt ...funktioniert ÜBERHAUPT NICHT ..alle meine mir wichtigen Klassik-Scheiben, Chöre, Orgel, Jazz, Percussion - ich höre überwiegend in Natura akustisch unverstärkt gespielte Musik - FEHLANZEIGE. Ich sag 's mal so: die Lautsprecher spielen sehr farbig, ja, sehr SEHR farbig. Ich möchte gar nicht erst in 's Detail gehen, denn sonst würde es ein Verriss, und der - das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen - würde der trotzdem bestehenden Großartigkeit dieser Lautsprecher nicht gerecht, ...denn, das sollten meine weiteren Höreindrücke zeigen, diese Lautsprecher sind keine Allrounder sondern richtig tolle Spezialisten! Denn ihre wahre Größe zeigen die Eros 9 erst bei erdigem Rock, Pop, Metal und durchaus auch Reggae.

              DERART genial habe ich meine Rock-Scheiben noch nie gehört. Leute, das ist eine Wall of Sound, einfach HAMMER-AFFENARTIG-GEIL. Die Eros 9 stellen einem völlig mühelos turmhohe PA-Arrays in 's Zimmer und als 3D-Hologramm das ganze Stadion samt aufgebrachten Fans mit dazu. DAS machen den Eros so schnell keine Speaker nach, jedenfalls NICHT zum aufgerufenen Preis, alle Lautsprecher die mir da einfallen sind jenseits der 20.000,- €. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß mit meinen Rock-Scheiben - piss off the neighbors - und laut mitgesungen, g'rad, dass niemand die Polizei gerufen hat, obwohl, laute Musik sind meine Nachbarn von mir ja eigentlich gewohnt (aber vielleicht nicht immer ganz so intensiv wie jetzt).

              SO GESEHEN kann ich Werner da VOLL UND GANZ verstehen, in DIESEM Genre ist er ja innigst zu Hause, aber, sorry, Klassik und naturgetreue Reproduktion akustisch unverstärkter Musik und besonders Stimmern, Chöre, Klavier, Orgel usw. - NO GO!!!

              Allen Fans von Rock, Pop, insbesondere Metal und vielleicht auch noch Reggae sei gesagt: diese Lautsprecher müsst Ihr Euch UNBEDINGT anhören, besser geht 's kaum zu diesem Preis! Aber, VORSICHT: SUCHT-GEFAHR! Falls sie jemand bei Audio-Creativ in Riedenburg hören möchte, mein Tipp: besser frei aufgestellt im separaten, großen Hörraum anhören.

              Leider muss ICH auf diese Speaker aber verzichten, ich brauche echte Allrounder, die JEDES Genre herausragend bedienen können, ich möchte da, wie gesagt, gar nicht erst ins Detail gehen und bleibe vorerst bei meinen Tannoy Glenair mit Supertweetern und Basserweiterung.

              Die Suche geht weiter. Mein nächstes Objekt der Begierde, das ich hier in Ohrenschein nehmen möchte, wird die Sonus Natura "Extremi" sein. Allerdings haben andere Baustellen (berufliche) momentan Vorrang und ich muss mich mit dem Ausbau bzw. der Verbesserung meiner Hörsituation noch eine ganze Weile gedulden.


              Audiophile Grüße

              Michael
              Zuletzt geändert von Mikelinus; 05.01.2019, 22:46.
              ...
              dem Wunder
              leise
              wie einem Vogel
              die Hand hinhalten

              (Hilde Domin)

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                #22
                ...sehr interessant was hier zur Eros 9 zu lesen ist. Danke an die Schreiber!...

                Gut, dass Werner spezielle akustische Vorlieben hat, sollte jedem klar sein der ein bisschen im KK Forum liest. Aber die "professionellen" Tests zu dem Lautsprecher geben die Infos, welche hier rüberkommen, auch nicht her.

                Also demnach sind diese LS für mich definitiv nichts. Wahrscheinlich bin ich doch mit dem klassischen High End Mainstream am besten bedient......
                Gruß
                söckle

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                  #23
                  Zitat von Mikelinus Beitrag anzeigen
                  Hi Folks,


                  ...


                  Die Suche geht weiter. Mein nächstes Objekt der Begierde, das ich hier in Ohrenschein nehmen möchte, wird die Sonus Natura "Extremi" sein.


                  ...


                  Audiophile Grüße

                  Michael

                  Weil Michael sie erwähnt hat, hier die aktuellste Version der Sonus Natura Extremi :zwink:


                  Happy listening, Cay-Uwe

                  http://www.sonus-natura.com/

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                    #24
                    Michael,


                    danke für deine vorzügliche Schreibe. Da lebt man direkt mit, was du da gehört hast.



                    Aber jetzt mal Tacheles und sorry: Es gibt für mich keinen Lautsprecher, der mit einem besonderen Musikgenre "klarkommt" oder nicht. Er muß, ich betone: muß mit jeder Art von Musik überzeugen können oder nicht. Das ist wieder mal leider die Mär von Lautsprechern, die zu einer bestimmten Art von Musik passen und zu anderer nicht. Das ist schicht falsch. Sorry, wenn ich das so deutlich schreibe. Man kann sich allerdings an fehlerhafte Wiedergabe gewöhnen, an Verzerrungen schön hören, das kann gefallen. Gar keine Frage, dann schreibt man das auch so. Es ist für mich auch gar kein Wunder, daß Heavy Metal Kram mit verzerrten Gitarren darüber "geil" rüberkommt, da wirken die zusätzlichen Verfärbungen, die der Lautsprecher dazu gibt ( und wo oft die Gehäuse noch mit resonieren) wie ein Geschmacksverstärker.


                    Nicht, damit wir uns falsch verstehen: Ich kann durchaus verstehen, daß Rockhörer sowas gut gefällt und sie geradezu in Verzückung geraten. Nur sollte man die Dinge beim Namen nennen. Und das heißt in diesem Fall: Der Lautsprecher verfärbt eklatant. Bei jeder Art von Musik. Bei mancher Art von Musik fällt es nur nicht störend auf, es wird eher noch mehr goutiert. Viele Hörer hören sowas nunmal gern.


                    Ich wollte hiermit keinesfalls Hörgeschmack kritisieren. Den hat jeder. Der eine so, der andere anders. Ich bin nur dafür, daß man die Dinge klar benennt, um die es geht.

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                      #25
                      Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
                      PA sind viel besser als ihr Ruf. Sie sind halt nicht so schön optisch gestaltet, da es bei PA mehr auf Robustheit ankommt.
                      PA-Lautsprecher brauchen vor allem einen hohen Wirkungsgrad, was eine leichte große Membran erfordert. Leicht heißt bei großer Fläche; es müssen Materialien verwendet werden mit einer geringen spezifischen Masse. Das geht deutlich zu Lasten der Stabilität. Das bedeutet, es gibt Feder-Masse-Speicher, die das Impulsverhalten verschlechtern. Die Schwingspule taucht in die Membran ein und verformt sie. Die in der Verformung gespeicherte Energie entlädt sich und führt zum Nachschwingen. Außerdem erzeugen solche Membranen weitere starke Partialschwingungen.

                      Der hohe Wirkungsgrad wird gebraucht, damit die Schwingspulen thermisch nicht zu schnell überlastet werden und die erforderliche Verstärkerleistung nicht ausufert.

                      Einen hohen Maximalschalldruck erreicht man aber nur, wenn ausreichend Druck erzeugt werden kann (Fläche, Hub). Einen hohen "Impulsdynamischen Wirkungsgrad" erreicht man mit Chassis, die bei Anregung keine Energie vernichten und/oder auf der Zeitebene verzögert abgeben und wenn alle Chassis eines LS zeitgleich die richtige Summe schaffen.

                      Bei Anwendungen im Home-HiFi- oder Studio-Bereich kann man sich den Luxus leisten, stabile Membranen und schwerere Schwingspulen zu verwenden. Membranen aus Diamant, Keramik, Beryllium oder Honeycomb-Konstruktionen verformen sich nur geringfügig, ebenso wie Spulenträger aus z.B. Titan. Stauchungen (ebenfalls Feder-Masse-Efffekte) der Spulen bewirken ebenfalls ein verzögertes Einschwingen, das man am verrundeten Fuß der Startflanke sehen kann.

                      Gruß
                      AIR
                      Zuletzt geändert von AIR; 06.01.2019, 12:02.
                      gewerblicher Teilnehmer
                      www.weidlich-audio.de

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                        #26
                        ...für PA- Lautsprecher ist doch die Zielsetzung eine ziemlich andere als für Hifi- Lautsprecher. Wirkungsgrad ist da nur ein Aspekt, für PA ist z.B. die Energieverteilung sehr wichtig, damit sozusagen möglichst alle im Publikum ähnlich viel bekommen. Bei klassischen Hifi- Lautsprechern legt man eher Wert auf ausgeglichenen Frequenzgang (auf und ausserhalb Achse). PA muss "abartige" Pegel ueber Stunden abkönnen, Hifi nicht. PA muss halbwegs leicht sein wegen des logistischen Aufwandes, Hifi nicht. PA muss ungleich robuster sein, PA ist Business und somit spielt das P/L Verhältnis eine ganz andere Rolle als bei Hifi (High End pervertiert hier sogar die normalen Marktgesetze, sprich die Sachen dürfen gar nicht zu günstig sein)....

                        Am Rande, PA ist nicht gleich (fest installierte) Beschallung und erst recht nicht gleich Studio....


                        P.S.: Für mich absolut schlüssig, dass für Leute, deren bevorzugte Livemusik systemimmanent immer nur mittels PA gehört wird, auch Zuhause ein PA ähnlicher Lautsprecher die richtige Wahl ist.....
                        Gruß
                        söckle

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                          #27
                          Hallo air,

                          mir wäre eine Membran aus Diamant, Keramik oder Beryllium auch lieber, nur leider ist mir bisher noch kein LS mit diesen Materialien bekannt die auch mit einer kleinen SE Endstufe zu betreiben wären....
                          Vielleicht hast du da ja einen Tipp?

                          VG
                          Chris

                          Kommentar


                            #28
                            Für mich absolut schlüssig, dass für Leute, deren bevorzugte Livemusik systemimmanent immer nur mittels PA gehört wird, auch Zuhause ein PA ähnlicher Lautsprecher die richtige Wahl ist.....

                            Ja, absolut verständlich. Mit High Fidelity hat das dann aber nicht viel zu tun. Was auch nicht weiter schlimm ist. Ich behaupte gar, daß die meisten mit "ehrlicher Wiedergabe" ein wirkliches Problem haben....:zustimm:

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von audio_virus Beitrag anzeigen
                              Hallo air,

                              mir wäre eine Membran aus Diamant, Keramik oder Beryllium auch lieber, nur leider ist mir bisher noch kein LS mit diesen Materialien bekannt die auch mit einer kleinen SE Endstufe zu betreiben wären....
                              Vielleicht hast du da ja einen Tipp?

                              VG
                              Chris
                              Hallo Chris,

                              es kommt immer darauf an, welchen Maximalschalldruck man erreichen will. Wie groß ist die Hördistanz und wie groß und reflexionsstark ist der Raum? Und, kann der Lautsprecher zeitgleich die richtige Summe bilden? Dann sind die Impulse/Transienten nämlich viel lauter, was im praktischen Musikbetrieb sehr viel mit dem "Realen Wirkungsgrad im dynamischen Betrieb" zu tun hat.

                              Die Accuton-Chassis sind in Bezug auf den Wirkungsgrad im oberen Bereich der HiFi-Chassis. Damit geht schon einiges, zumindest wenn die Signalsumme im Einschwingen stimmt.

                              Allerdings frage ich mich, warum man heutzutage eine leistungsschwache Endstufe verwenden sollte. Es gibt hervorragende Endstufen mit ausreichend Leistung, die hochmusikalisch klingen, wie z.B. die "Spannungsakkuraten Konstantstromverstärker" von Gerd Sauermann. Laststabil sind sie zudem!

                              Wenn ich von einem Autobauer verlangen würde ein Fahrzeug für einen 10 PS-Motor zu konstruieren, was käme da heraus?

                              Gruß
                              AIR


                              Zuletzt geändert von AIR; 06.01.2019, 12:35.
                              gewerblicher Teilnehmer
                              www.weidlich-audio.de

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                                #30
                                Hallo air,


                                Danke für die Antwort. Damit kann ich was anfagen! Das bestätigt meine Überlegungen.



                                VG
                                Chris

                                Kommentar

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