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Netzfund - Terigaki Lab Lautsprecher

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    Netzfund - Terigaki Lab Lautsprecher

    Hallo,


    rein zufällig bin ich im Netz über diese Lautsprecher gestolpert. Handelt sich wohl um eine Art "Biegewellenwandler".
    Vielleicht weiß jemand etwas mehr über Funktionsprinzip, Klangeigenschaften und Geschichte dieses exotisch anmutenden, aber schon allein über die Optik äusserst beeindruckende Produkt.
    Infos darüber sind anscheinend sehr rar, die Website ist Stand 2008.


    >> http://www.teragaki-labo.co.jp/products/products.html
    >> https://www.on-mag.fr/index.php/topa...lus-etonnantes
    >> https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=o1WGcH7t0PU





    Zuletzt geändert von athlon58; 31.07.2019, 08:10.
    Gruß Rupert
    "Rotwein frägt nicht. Rotwein versteht"

    #2
    Hallo,
    Zitat von athlon58 Beitrag anzeigen
    Vielleicht weiß jemand etwas mehr über Funktionsprinzip, Klangeigenschaften und Geschichte dieses exotisch anmutenden, aber schon allein über die Optik äusserst beeindruckende Produkt.]
    "Die Teragaki Labo-Reihe verwendet verschiedene Methoden, um die Platten der Lautsprecher in Vibration zu versetzen.
    Die Marke verwendet am häufigsten Linearmotoren mit Stangen, die zum Vibrieren der Platte über die dafür vorgesehenen Kerben geladen werden.
    Das Material der Membran kann von verschiedenen Holzarten (Bambuslatten, Esche ...) bis hin zu Leichtmetallen wie Aluminium oder Kunststoff variieren."

    Es gab (gibt?) früher bei uns auch Körperschallwandler, die auf Glasplatten aufgesetzt wurden.

    Oder die Bass-Shaker fürs Auto - alles ähnliches Prinzip.

    Gruß

    Thomas
    http://www.highfidelity-aus.berlin/
    Gewerblicher Teilnehmer

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      #3
      Das dürfte prinzipiell in die Richtung NXT-Wandler gehen - evt. auch biegesteife Biegewellenwandler (ein Prinzip, das ja auch die Firme Göbbel anwendet).


      Interessant finde ich das Video..der alte, weise japanische Meister "schnizt" und "sägt" höchstpersönlich an der Membrane... wahre Unikate... ;-))


      Grüße Joachim

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        #4
        Hallo Rupert,

        diese Art der Schallwandlung (oder ähnlich?) bietet auch AER an, der Hersteller meiner Breitbänder. Gehört habe ich das Prinzip noch nicht. Als ich das letzte Mal in der Firma beim Filip Keller war - zu der Zeit war ich als Händler für das Unternehmen gelistet - befanden sich diese kleinen Dinger noch im Versuchsstadium.

        Viele Grüße: Wolfgang




        .
        ________________
        www.qas-audio.de

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          #5
          Hallo Thomas, Wolfgang und Joachim,


          erst einmal ein herzliches Dankeschön für eure Erläuterungen.

          Das Prinzip des Antriebes für diese Schallwandlung hatte ich mir schon so gedacht, aber in dieser faszinierenden optischen Umsetzung so noch nie gesehen. Einfach ein beeindruckendes Stück Technik gepaart mit überagend ausgeführter traditioneller Handwerkskunst.

          Wäre nur zu interessant, wie sich das wohl so anhört und "misst". Holzinstrumente sollen mit einem sagenhaften Schmelz rüberkommen. So gelesen in einem amerikanischen Forum.
          Gruß Rupert
          "Rotwein frägt nicht. Rotwein versteht"

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            #6
            Hallo,
            Zitat von athlon58 Beitrag anzeigen
            Wäre nur zu interessant, wie sich das wohl so anhört und "misst". Holzinstrumente sollen mit einem sagenhaften Schmelz rüberkommen. So gelesen in einem amerikanischen Forum.
            Ohne massive Entzerrung per DSP geht vermutlich garnichts....:grinser:

            Gruß

            Thomas
            http://www.highfidelity-aus.berlin/
            Gewerblicher Teilnehmer

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