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Der Corpus/Tonarm/Tonabnehmer macht die Musik...

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    #16
    Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
    Das Zusammenspiel von System, Phonokabel und Phonopre ist der Knackpunkt.
    Das ist ein wichtiger Punkt. Genauso wichtig ist aber die Harmonie von Laufwerk, Tonarm und Abtaster. Wenn alles passt, kann eine Kombi auch weit über ihre Preisklasse hinaus spielen. Wenn nicht, nützt auch der Einsatz von viel Geld nichts.

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      #17
      ...der EAR 834p PhonoPre lässt, wenn ich das richtig sehe, "nur" die Anpassung der Verstärkung zu, während Abschlusswiderstand und Kapazität wohl fix sind...

      Ich hab nur Erfahrungen mit sehr variablen PhonoPres, einmal ein Trigon Advance für den Goldring Elite MC Abnehmer, und dann noch der Restek Vector für den Ortofon 2M Black Abnehmer. Mein Eindruck war, dass ich damit jeweils eine gute Anpassung hin bekomme. Die Abstimmzeit war allerdings << 1 Jahr. Da hab ich wohl nicht diesen absoluten Anspruch....
      Gruß
      söckle

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        #18
        Zitat von söckle Beitrag anzeigen
        Ein konstruktiver Ausweg ist uralt, man muss sich nur Schwungräder anschauen. Für guten Gleichlauf ist beim "Massekonzept" das Trägheitsmoment entscheidend, nicht die Masse. Und das wir bekanntlich höher, wenn sich die Masse möglichst weit außen an einem rotierenden Bauteil befindet.
        ...so habe ich es bei meinem ersten selbstgebauten Plattenspieler gemacht. Der Teller selber ist nicht besonders schwer, so um die 5kg. Die Gewichte, die ich außen drum herum angebracht habe, sind auch nicht besonders schwer, wiegen zusammen vielleicht 1,5 kg. Die hohe Konstanz in der Drehbewegung entsteht tatsächlich durch die weit außen angebrachte Schwungmasse. Wenn man die Drehbewegung mit dem Stroboskop beobachtet, mal ohne, mal mit Zusatzgewichten, sieht man das. Durch das relativ geringe Gesamtgewicht des Tellers - 6,5kg ist für ein Masselaufwerk nicht sonderlich viel - dreht der String den Teller auch relativ schnell auf Nenndrehzahl hoch, bei 33 1/3 rpm nur ungefähr nach 2-3 Umdrehungen. Ansonsten mag ich auch schwere, solide Grundkonstruktionen, die Zarge des Plattenspielers wiegt ohne Teller, Auflage, Armbasen, Plattengewicht etwas unter 30kg.

        Viele Grüße: Wolfgang
        .
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        ________________
        www.qas-audio.de

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          #19
          So dann ich nochmal


          An anderer Stelle hatte jemand erwähnt das meine Aufzählung von LW nett gewesen wäre , sie zählte nur einem Ziel !

          Das finden meines Laufwerks ..Am Ende der Reise war die Erkenntnisse , das dies was ich am Anfang meinte ,welche die entscheidende Klangfaktoren wären seien .

          Am Anfang :

          1. Tonabnehmer
          2.Tonarm
          3.Phono - Pre

          und das Laufwerk sei nur dazu da , um die LP zu drehen.

          Nicht mal im Ansatz seine Richtigkeit hat

          Die erste wichtigste Erkenntniss war , um irgendwie daraus eine einigermaßen verlässliche Reihenfolge heraus zu kristallisieren , sollte ein Vergleich ...immer paralell und weg von zwei unterschiedlichen Laufwerken , hin zu zwei fast identisch bestückten Laufwerken stattfinden .

          Es galt die Meinung , das Masseträgheit am Teller wenn , nur weit außen am Tellerdurchmesser sein müsste und die Krafttransmission über die Art des Riemen secundär wäre . Das Lagerkonzept / Geometrie zweitrangig , da überall es im Prinzip gleich designed war .

          Laut der aufgelisteten Reihenfolge stellte ich mir damals zwei LP12 in unterschiedlicher Aufbaustufe hin und dachte dies wäre richtig .

          Irrtum

          Der Irrtums Katalysator kam in Form eines Audiolabor Konstant auf meine Plattform .

          Zuerst wurde der zweite LP12 mit dem Naim Aro und NT Lingo ergänzt und wie der Zufall es wollte flatterte mir ein zweites Arkiv II dazu .

          Und siehe da , die vorher feste Reihenfolge von TA / Tonarm / Phono Pre kam ins Wanken

          Immer noch auf meine zwei High End Laufwerke Namens Linn LP 12 , dachte ich okay , den mit dem Konstant erworbenen Triplanar könnte man doch auf den LP12 montieren , da er fast diesselbe Gewichtklasse wie ein Ekos II hatte .Und ein VS Ekos II - Triplanar doch spannend sei .

          Und damit kam ich zum zweiten Irrtum .
          Hauseigene Tonarme sind die beste Wahl für das Laufwerk !

          Hmm , was tun ?

          Durch meine Feunde & Bekanntschaften stellte sich heraus , das ich in glücklichen Situation damals war ...jegliche Vorstellung eines LW konnte ich mir zum „Materialpreis“ anfertigen lassen!!

          Status Quo war dann , der Tonarm macht die Musik .

          Tja bis ich denn Konstant revidiert hatte und LP12 / Triplanar / Arkiv II gegen Audiolabor Konstant / Triplanar / Arkiv II laufen lies .

          https://www.audiolabor.de/index.php/...38-29/konstant

          Beide Laufwerke im Prinzip ähnlich aufgebaut , der Unterschied lag im Material & externen Motor .

          Der LP12 der mit dem Triplanar schon besser als mit jeder anderen gängige Arm Alternative ( Linn / Naim ) klang , wurde vom Konstant locker von der Plattform verwiesen . Angefixt vom Konstant wurde eine exakte 1:1 Copy des Brinkmann Balance erstellt .

          Und somit ich in die nächste Irrtumsfalle kam , höhere Trägheitsmasse und Zargenmasse , bei externem Motorstand wäre der Gralsbringer .

          Der Balance bekam zum Brinkmann Belt , auch einen Belt von Clearaudio spendiert , diverse String Materialen gab es eh schon .

          Hier began dann das Spiel des Motor Abstand zum Teller und wie das so üblich war ...genügte die Aussage ich hör es ja . Ja was hört den man dann eigentlich ?

          Wenn der Brinkmann Belt mit identischem Abstand wie mit dem Clearaudio Belt , deutlich besser klingt.

          Ganz einfach , gleicher Abstand mit unterschiedlichem Material bedeutet nicht diesselbe Riemenspannung , mit völlig unterschiedlichen physikalischen Parametern wie Umschlingungswinkel auf 2 Drehachsen / Dehn - Gleitschlupf / Haftreibung / Resonanzen . Wobei ich den Begriff Resonanz erst später besser einordnen konnte .Also sollte die Spannung eines Riemen reproduzierbar sein , bevor ich darüber irgendetwas äußern kann . In dem Kontect stellt sich die Frage : wie hoch ist eigentlich der richtige Trägheitsmoment , wenn schon ein eingesetztes Flyweel von 2 kg , eine 6 kg Trägheitmasse des Tellers obsolet macht ?

          Der völlige Umsturz meiner bis dato gewonnenen Meinug , war der Einsatz von Luftfedern als Entkopplungsmaßnahme des LW .

          Die Erkenntniss daraus war und dies wurde durch alle zur Verfügung stehenden Laufwerke / Kombinationen damals bestätigt !

          Durch eine suboptimale Aufstellung und da gab es schon etliche Laufwerksplattformen , können dort „maskierte“ Klanginformationen , durch die nachfolgenden Komponenten nicht korrigiert werden .Selbst eine Platine Verdier mit ihrer zwei Entkopplungsebenen nicht.

          Für mich ist im preislich überschaubaren Rahmen , eine „DIY“ Luftfederentkopplung , über jegliche andere passiven Plattformen , ein Must Have
          eine Basis / Hauptenkopplung eines Laufwerkes , sollte im Idealfall , mit 12dB Dämpfung zur TA/Arm Resofrequenz gesetzt werden

          Und spätestens da kommt die RIAA Entzerrung ins Spiel .


          Da weiter vorne die Lagerbelastung kurz angerissen wurde . Es ist technisch kein Hexenwerk den Flächenpressdruck zu verringern um eine langsam rotierende „schwere“ Drehscheibe rotieren zulassen . Was mit diesem Kontext überhaupt nicht geht ..ist ein Lagerkonzept mit einer / oder zwei Lagerkugeln . Ist zwar gängige Praxis , wird aber dadurch nicht besser.

          Um es Abzukürzen :

          Die Dämpfungsebenen - Nadel / Platte & Platte / Tellermaterial ist hier in dem Text nicht mal thematisiert , wie eigentlich auch das Thema Resonanzen und deren Vermeidung .Der Glaube eine Tellerauflage richtet alles , handelt eigentlich nach dem Prinzip Hoffnung . Es kann kein Überdämpfen , sondern nur ein falsches Bedämpfen geben und dazu gehört auch eine nicht exakt repruzierbare Riemenspannung in N , bei externem Antrieb.

          Quintessenz :

          Müsste eigentlich klar sein !

          Den EAR 834p hatte ich auch mal und wenn man sich mal die interne Signalführung ansieht , könnte einem ein Klangkiller , von mehreren auffallen .

          Ein Pre der auf Funktionalität aufgebaut ist , mehr nicht .
          Zuletzt geändert von goodnews; 10.02.2019, 06:18.

          Kommentar


            #20
            @B.C.: Du sprichst von Komponenten in ganz anderen Preisregionen. Wenn alleine das Laufwerk 10 k€ aufwärts kostet würde zumindest ich eine bis ins letzte Detail durchdachte und ausgereifte Konstruktion erwarten, an der ich nicht rumbasteln muss um sie zu ausgezeichnetem Klang zu bewegen. Vielleicht ein überzogener Anspruch? feif:

            Vielleicht ist da aber auch einfach vieles "nur" noch Geschmack und nicht mehr objektiv Verbesserung?

            Zumindest meine Aussagen beziehen sich auf die Vernunftklasse, oder meinetwegen auch knapp darüber.....

            P.S.: Technisch am ausgefeiltesten scheinen mir derzeit die TechDas Laufwerke zu sein, wenn es um die Geld spielt keine Rolle Klaase geht. Da sind Merkmale wie Entkoppelung von der Aufstellflaeche, Tellerlager und Riemenspannung konsequent und nahe am "machbaren" umgesetzt.....
            Zuletzt geändert von söckle; 10.02.2019, 09:31.
            Gruß
            söckle

            Kommentar


              #21
              Zitat von söckle Beitrag anzeigen
              @B.C.: Du sprichst von Komponenten in ganz anderen Preisregionen. Wenn alleine das Laufwerk 10 k€ aufwärts kostet würde zumindest ich eine bis ins letzte Detail durchdachte und ausgereifte Konstruktion erwarten, an der ich nicht rumbasteln muss um sie zu ausgezeichnetem Klang zu bewegen. Vielleicht ein überzogener Anspruch? feif:

              Vielleicht ist da aber auch einfach vieles "nur" noch Geschmack und nicht mehr objektiv Verbesserung?

              Zumindest meine Aussagen beziehen sich auf die Vernunftklasse, oder meinetwegen auch knapp darüber.....

              P.S.: Technisch am ausgefeiltesten scheinen mir derzeit die TechDas Laufwerke zu sein, wenn es um die Geld spielt keine Rolle Klaase geht. Da sind Merkmale wie Entkoppelung von der Aufstellflaeche, Tellerlager und Riemenspannung konsequent und nahe am "machbaren" umgesetzt.....
              @söckle

              hier geht es nicht um rumbasteln , sondern physikalische Prinzipien

              Einfache Standard Player sind aus dieser Sicht Bastelprodukte.

              Als Beispiel

              Laufwerke aus der Consumer Class , die auf Luftfedern gestellt sind.

              http://ftbw.de/xp/turntable-xp/thorens-td124-01-01.html

              Ein weiteres :

              http://www.sg-akustik.de/2017/12/scheu-premier-mk2/

              Inzwischen Entkopplung durch Magnetismus , vorher Luftfedern ( dadurch zierlichere Gesamt Formensprache

              [url]http://thomas-schick.com/de/produkte/plattenspieler-schick-

              Entkopplung des LW durch Sylomer und derer Auswirkung auf die Atastung

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: ABF647B6-F6CB-45A9-8580-80CB062F9AEB.jpg
Ansichten: 3
Größe: 21,1 KB
ID: 427272

              Physikalisch betrachtet sollte das Antriebskonzept von Laufwerken , grundsätzlich das Fehlerpotenzial soweit wie möglich reduziert werden .
              Dazu gehört mindestens das diametrale Antriebskonzept über einen Motor ( siehe Feickert)

              Lager :

              Einzig und alleine ist ein Luftlager , dies auf horizontaler & vertikaler Ebene ein Luftkissen generiert , nicht gerade preiswert . Gewöhnliche radial gelagerte Lager aus maschinenbaulicher Sicht ...sind dagegen echt Peanuts .

              Fertige Lager mit Silicidkugel kosten wirklich kleines Geld , exqusite Luftlager sind dagegen schnell im 4 stelligen Bereich ( Einkaufspreis )


              Wo es teuerer werden könnte .

              Zum Schluß war die Daseins Berechtigung meiner Zarge auf reine Trägerfunktion meines Lagerblock / Teller reduziert worden . Lagerblock / Teller waren entkoppelt von der Zarge .


              Qintessenz:

              Einen gut erhaltener TD 124 auf Luftfedern macht richtig Spaß , Tonarme können ohne weiteres mit einer externer Tonarmbasis ( die gleich mitentkoppelt ist ) versehen werden
              Angehängte Dateien
              Zuletzt geändert von goodnews; 10.02.2019, 10:46.

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                #22
                hab gesucht:

                https://www.getzner.com/de/anwendung...e/audiotechnik

                ja, warum nicht.

                In den Diagrammen ist leider die Auflösung zu schlecht, man kann nicht erkennen, wie hoch die Verbesserung absolut ist.

                Aber, darum sollte sich doch der Hersteller kümmern und z.B. Füße aus entsprechendem Werkstoff verbauen, oder entkoppelte Zwischenlagen etc.....
                Gruß
                söckle

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                  #23
                  Zitat von söckle Beitrag anzeigen
                  hab gesucht:

                  https://www.getzner.com/de/anwendung...e/audiotechnik

                  ja, warum nicht.

                  In den Diagrammen ist leider die Auflösung zu schlecht, man kann nicht erkennen, wie hoch die Verbesserung absolut ist.

                  Aber, darum sollte sich doch der Hersteller kümmern und z.B. Füße aus entsprechendem Werkstoff verbauen, oder entkoppelte Zwischenlagen etc.....
                  Alternative zu Sylomer

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 1D8BEDB8-C53E-44F8-8BAF-8B40684C4CB2.jpg
Ansichten: 1
Größe: 11,9 KB
ID: 427280

                  Die Feeds haben eine Bauhöhe von 19mm inkl. Montageplattform , Breite ca. 43 mm , die Max. Belastbarkeit pro Fuß , von 1,8 / 2,9 / 5 / 6,8 / 8,2 kg


                  Die Getzner App ist zwar funktionell gestaltet und praktikabel , jedoch nicht zu vergleichen mit der Software . Mit fehlender Auflösung hat dies nichts zutun .Einstellbar sind :

                  SR Typ
                  Materialstärke
                  Resofrequenz
                  0-40dB der einzelnen Materialstärke in die dB Werte und diese wiederum werden in 44-99% Anteil aufgezeigt .
                  Zuletzt geändert von goodnews; 10.02.2019, 19:49.

                  Kommentar


                    #24
                    Zitat von söckle Beitrag anzeigen
                    hab gesucht:

                    https://www.getzner.com/de/anwendung...e/audiotechnik

                    ja, warum nicht.

                    Aber, darum sollte sich doch der Hersteller kümmern und z.B. Füße aus entsprechendem Werkstoff verbauen, oder entkoppelte Zwischenlagen etc.....
                    Gibt es , Clip anschauen ab 1:50 Min. wurde nur von anderen Hersteller nicht beachtet :zwink:

                    https://www.fono.de/Plattenspieler/B...waAle3EALw_wcB

                    Variable durch Austausch

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                      #25
                      Habe meinen Dreher mittels schönem HiFi-Regal an die Wand genagelt.
                      Seitdem keine Probleme mehr mit entkoppeln, ankoppeln, Trittschall & Co.
                      Beste Entscheidung, die ich da treffen könnte.
                      Basen, andere Füße oder selbstgebastelten Untersetzer...kein Thema mehr.
                      Alles läuft ruhig und sauber.

                      Gruß
                      Guido
                      ...mehr Senf...

                      Kommentar


                        #26
                        Zitat von shovelxl Beitrag anzeigen
                        Habe meinen Dreher mittels schönem HiFi-Regal an die Wand genagelt.
                        Seitdem keine Probleme mehr mit entkoppeln, ankoppeln, Trittschall & Co.
                        Beste Entscheidung, die ich da treffen könnte.
                        Basen, andere Füße oder selbstgebastelten Untersetzer...kein Thema mehr.
                        Alles läuft ruhig und sauber.

                        Gruß
                        Guido
                        Guido

                        Laut gedacht

                        Intern :
                        Räume in denen der Schall durch Lautsprecher erzeugt wird , geschieht was mit den Wänden ?

                        Und je höher die Dichte umso besser die Schallgeschwindigkeit und höhere Masse Besitz auch eine höhere Energiespeicherung und welcher Frequenzbereich ist dafür prädistiniert ?

                        Bedeutet mit dem Wandregal eventuell was ?

                        Externe Energieanregung .....
                        Zuletzt geändert von goodnews; 10.02.2019, 22:33.

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                          #27
                          Dann scheint meine Wand besonders zu sein, hier ist im Dreher absolute Ruhe im Gebälk.
                          Auch haben die 2 Etagen des Regals absorbernder Unterlagen.
                          Sicherlich könnte man durch fachmännische und aufwändige, tagelange Computersimulationen, Materialkunde und Berechnungen das glänze irgendwie optimieren.
                          Jedoch...ich bin Gärtnermeister und kein Absorptionsfachmann.
                          Und unter meinen Blumenkohlohren ergab diese Maßname ein Wahnsinns Ergebnis.

                          Auch Koppel ich alle meine Geräte hart an den Untergrund an.
                          Alle Versuche mit Gottweißwas brachte immer nur Verschlimmbesserung.
                          Mit dem ganzen Absorbtionswahnsinn kann man auch sehr viel falsch machen, bis zur vollen Kastration des Grundtones.
                          ...mehr Senf...

                          Kommentar


                            #28
                            Der Schall der die Wände anregt regt auch die Gehäuse der Geräte an.
                            Somit müssten diese alle komplett ausgeschält werden, um eine gänzliche Ruhe in allen Lagen zu erzielen?
                            ...mehr Senf...

                            Kommentar


                              #29
                              der Störabstand muss nur gross genug sein.
                              Wenn die Wände schon wackeln sollte man die Anregung des Drehers wohl vernachlässigen können... rost:
                              Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

                              Kommentar


                                #30
                                DANN, lieber Marc...hätteste weit gravierendere Probleme.
                                Hier ist es Massivbauweise mit gegossenen, sehr stabilen Decken.
                                rost:
                                ...mehr Senf...

                                Kommentar

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