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    #16
    Hallo Patrick,

    hier kann man die deutschsprachige Anleitung herunterladen, erreichbar von der deutschen Produktseite bei Behringer.com. rost:

    Grüße,
    Winfried
    Perception is Reality!

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      #17
      Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
      Hallo Rook,

      den hatte ich auch schon mal auf dem Schirm, was mich da ein wenig abgeschreckt hat: Das Format umzukonvertieren. Soll ja mit klanglichen Nachteilen einhergehen.
      Keine Angst,- Das Ding ist so gut, und du wirst es lieben was es alles kann.
      Man kann es natürlich auch übertreiben: http://lampizator.eu/LAMPIZATOR/TRAN...Behringer.html

      Gruß, Rüdiger

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        #18
        Zitat von rook Beitrag anzeigen
        Man kann es natürlich auch übertreiben: [url]http://lampizator.eu/LAMPIZATOR/TRANSPORT/behringer/Behringer.html[/
        Hallo Rüdiger,

        ohne das jetzt alles in den Englisch-Deutsch-Übersetzer reinzuhauen: Ob der mit dem Klang evtl. doch nicht so ganz zufrieden war?:clowni: So viel, wie der da umgestrickt hat :lol:

        Aber mal im Ernst: wenn ich sicher sein könnte, dass analog sofort (ohne Umkonvertierung) auf eine gewünschte Samplingfrequenz digitalisiert werden könnte, wäre das Gerät tatsächlich eine Option. Schon deshalb, weil es so schön flach ist. Und der Preis ist natürlich ebenfalls sehr attraktiv.

        Aber das wäre für mich halt die Grundvoraussetzung. Auch wenn ich HiFi-technische Dinge oftmals eher nüchtern sehe: Bei Samplingfrequenz-Umkonvertierung würde mein "High-End-Herz" dann vermutlich doch bluten..... ob berechtigt oder unberechtigt, lasse ich mal dahingestellt.
        Zuletzt geändert von keinkombigerät; 30.07.2019, 10:48.
        Gruß

        Patrik


        Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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          #19
          Hallo Patrik,

          ich habe ein kleines Verständnisproblem, daher meine Fragen:

          WAS willst du machen:
          - AD Wandeln auf eine bestimmte (Ausgangs-)Samplerate?
          - Konvertieren digitalen Signale mit einer (oder mehreren) Samplerate(n) auf eine bestimmte (Ausgangs-)Samplerate konvertieren?

          Wenn Du digitale und analoge Signale verarbeiten willst, gibt es auch zwei Methoden:

          Willst Du z.B. von Phono auf 24Bit/96kHz AD wandeln, ist das direkt zu machen, ohne weitere Samplerate-Konvertierungen.

          Willst Du digitale Signale, die über SPDIF/AES3/Toslink hereinkommen auf z.B. 24Bit/96kHz wandeln, ist das ein Samplerae-Konvertierungsweg.

          Willst Du alle Signale z.B. mit 24Bit/192kHz an den DAC weitergeben, sollte (um beim Beispiel zu bleiben) Phono gleich mit 24/192 AD gewandelt werden und SPDIF/AES3/Toslink auf 24/192 konvertiert werden, je nachdem was am digitalen Eingang ankommt.

          Wenn der Ultramatch das alles so kann wie Du's willst, wär's sicher einen Versuch wert. Sorry, falls ich was mißverstanden habe rost:

          Randbemerkung: Gute AD Wandlung ist nicht zu unterschätzen! Beispiel: Wenn der AD Wandlertakt jittert (der verursacht "wackelnde" Sampleabstände) wird das im digitalalisierten Abtastwert buchstäblich "codiert" und setzt sich durch die Kette fort bis zum DA Wandler. Nur wenn AD und DA Wandler denselben Oszillator benutzen ist das weniger ein Thema, aber das ist selten, da meist zwei Geräte. Wie gesagt, nur am Rande bemerkt...

          Grüße,
          Winfried
          Perception is Reality!

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            #20
            Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
            Hallo Patrik,

            ich habe ein kleines Verständnisproblem, daher meine Fragen:

            WAS willst du machen:
            - AD Wandeln auf eine bestimmte (Ausgangs-)Samplerate?

            Grüße,
            Winfried
            Hallo Winfried,

            genau das, hast alles richtig verstanden! Ich weiß, das Behringer-Gerät ist ein Umkonvertierer für Datenraten. Da das Ding aber auch mit einem Analog-Eingang ausgestattet ist, gibt es zwei Möglichkeiten: A) er kann tatsächlich von analog direkt auf 48kHz digitalisieren (=was ja mein Ansinnen ist), oder B) analog zuerst auf seine eigene 96kHz und konvertiert dann per "Tastendruck" auf eine individuell anwählbare Samplingfrequenz um (z.B. 48 kHz), wovon ich eigentlich erst mal ausgehe. Das fände ich für meine Anwendung dann nicht so prickelnd.
            Gruß

            Patrik


            Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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              #21
              Hi,

              es wäre sonnvoll, Du würdest mal Deine Kette inkl. Geräten darstellen,
              damit man versteht, was Du willst.
              Es ist sinnvoll beim A/D wandeln eine möglichst hohe Samplerate zu verwenden,
              unabhängig davon, ob man dann eine kleinere weitergibt.

              Grüsse Jürgen

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                #22
                Hallo Jürgen,

                siehe Post #10. Das Problem ist der " Flaschenhals" für die Drahtlosübertragung, da funktionieren nur 48 kHz .
                Gruß

                Patrik


                Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                  #23
                  Hi,

                  Es ist mir völlig unklar, was Du eigentlich machen willst,
                  geschweige denn, welche Geräte zum Einsatz kommen.
                  Oft wird ein Flaschenhals eingebaut, des sich viel besser lösen läßt.
                  Dafür müsste man aber den Rest mal kennen.
                  Sonst ist das wie:
                  „Ich will schneller fahren, reicht es da Super plus zu tanken?“
                  Leider wussten wir nicht, dass es sich um ein Bobby Car handelte.

                  Grüsse Jürgen

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                    #24
                    Hallo Patrick,

                    den Behringer Ultramatch Pro SRC2496 habe ich bei einer Webrecherche leider nirgends in Deutschland lieferbar gefunden. Selbst Thomann (der normalerweise wirklich alles hat...) bietet das Gerät nicht an. Hmmmm....

                    Wie auch immer: Im Datenblatt wird explizit gesagt, dass 24/96 AD gewandelt wird: "
                    ...Analog Inputs:
                    Converter 24-bit/96 kHz ... delta-sigmaAKM A/D converter ...
                    " wählt man ausgangsseitig also 48kHz, wird von 96kHz heruntergewandelt. Wenigstens ist das Verhältnis ganzzahlig :zwink: Ich habe nichts dazu gefunden, nehme aber an der digitale Ausgang gibt bei 48kHz die intern berechneten 24Bit aus. Ob auf 16Bit umstellbar ist und ob dann auch gedithert wird, dazu habe ich nichts gefunden. Es wäre also gut, wenn Deine Kette durchgängig mit 24Bit arbeitet.

                    Soviel für den Moment rost:
                    Grüße,
                    Winfried
                    Perception is Reality!

                    Kommentar


                      #25
                      Hallo Winfried,

                      hatte es fast befürchtet, dass da umkonvertiert wird, danke für die Info. Dann scheidet das Behringer-Teil definitiv für mich aus.

                      Bezüglich der Bitzahlen hast du mich nun etwas verunsichert. Beim Toslink-Übertragungs-Set (Marmitek Anywhere 685) sind die Angaben in den technischen Daten leider recht mager gehalten
                      Gruß

                      Patrik


                      Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                        #26
                        Zitat von AM5 Beitrag anzeigen
                        Hi,

                        Es ist mir völlig unklar, was Du eigentlich machen willst,
                        geschweige denn, welche Geräte zum Einsatz kommen.
                        Oft wird ein Flaschenhals eingebaut, des sich viel besser lösen läßt.

                        Grüsse Jürgen
                        Hallo Jürgen,

                        folgende Konstellation, Anwendung gemäß Post #10:

                        A) Analog im Aufnahmeraum, Equipment thematisch irrelevant
                        B) AD-Wandler gemäß Erörterung in diesem Thread
                        C) Funkset Marmitek Anywhere 685
                        D)Philips CR 760 für die Aufzeichnung
                        Gruß

                        Patrik


                        Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                          #27
                          Hi,


                          nachdem der CD Recorder ohnehin nur 16bit und 44kHz kann, macht es recht wenig Sinn etwas anderes zu übertragen.
                          Allerdings frage ich mich, warum ihr nicht mit einem Laptop aufnehmt.
                          Einfach eine Soundkarte per USB dran, fertig.
                          Da wäre schon ein "einfacheres" Interface vermutlich besser, als die vorgesehene Kette.

                          Kein Gedöns mit Funkübertragung, Sampleratekonvertierung usw.
                          Das hätte auch den Vorteil, dass man zum einen mit hohen Samplerates A/D Wandeln kann, ausserdem kan man super am PC nachbearbeiten.
                          Wenn man eine CD braucht, ist die dort auch schnell erstellt.


                          Ansonsten würde ich mir beim gestellten Problem keine Gedanken über eine Sympleratekonvertierung machen, zumal 96->48 dann noch das unproblematischste wäre, da im CD Recorder dann noch 48->44,1 konvertiert würde.



                          Grüsse Jürgen

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                            #28
                            ..... der "Flaschenhals" ist somit die Funkübertragung
                            Gruß

                            Patrik


                            Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                              #29
                              Zitat von AM5 Beitrag anzeigen
                              Hi,


                              nachdem der CD Recorder ohnehin nur 16bit und 44kHz kann, macht es recht wenig Sinn etwas anderes zu übertragen.
                              Allerdings frage ich mich, warum ihr nicht mit einem Laptop aufnehmt.
                              Einfach eine Soundkarte per USB dran, fertig.
                              Da wäre schon ein "einfacheres" Interface vermutlich besser, als die vorgesehene Kette.
                              Kein Gedöns mit Funkübertragung, Sampleratekonvertierung usw.
                              Das hätte auch den Vorteil, dass man zum einen mit hohen Samplerates A/D Wandeln kann, ausserdem kan man super am PC nachbearbeiten.
                              Wenn man eine CD braucht, ist die dort auch schnell erstellt.
                              Ansonsten würde ich mir beim gestellten Problem keine Gedanken über eine Sympleratekonvertierung machen, zumal 96->48 dann noch das unproblematischste wäre, da im CD Recorder dann noch 48->44,1 konvertiert würde.

                              Grüsse Jürgen
                              Hallo Jürgen,

                              über eine Umkonvertierung im CDR hatte ich mir in der Tat noch keine Gedanken gemacht. Ich war bisher der Meinung, dass die Dinger auch 48kHz können. Aber da hast du natürlich völlig recht: von 48 auf 44,1 ist ebenfalls nicht im Sinne des Erfinders.
                              Wobei, wie du ja schon angesprochen hast, aufzeichnungstechnisch durchaus Alternativen denkbar sind.

                              Nur: wie komme ich drahtlos mit mehr als 48 kHz von außen durch die geschlossene Wand ?
                              Gruß

                              Patrik


                              Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                                #30
                                Hallo Patrick,

                                tja, die CD ist nun mal mit 16Bit/44,1kHz spezifiziert und der CD Recorder nimmt halt CDs auf.

                                Ich habe übrigens inzwischen gelernt, dass AES3/SPDIF/Toslink Kanäle immer 32Bit Daten übertragen, so dass 16 oder 24 Bit bei der Übertragung keine Limitierung bedeuten.

                                Wahrscheinlich verstehen wir die Aufnahmesituation noch nicht richtig, aber im Aufnahmeraum mit gutem Stereomikrofon und gutem ADC zu wandeln und per USB in den PC zur Aufnahme auf Festplatte zu gehen, scheint auch mir eher angeraten als drahtlos zu übertragen und dann gleich eine CD zu brennen. eine PC Aufnahme kann man nachbearbeiten bevor man sie auf CD brennt (wenn das wirklich das Zielmedium ist).

                                Vielleicht klären wir die Situation noch und kommen so zu einer besseren Konzeptempfehlung... rost:

                                Grüße,
                                Winfried
                                Perception is Reality!

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