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    #31
    Ich denke, da geht einiges durcheinander :teach:.
    Ein Blick in das Manual:
    • Der Audio Anywhere 625 setzt sich aus einem Sender und einem Empfänger zusammen. Das Signal wird auf 2,4 GHZ ausgestrahlt und kann somit durch Wände und Decken hindurch empfangen werden.
    https://www.conrad.nl/p/marmitek-aud...24-ghz-1370262


    10 Technische Daten
    RF AV Datenübertragung: digital
    RF Datenrate: Bis zu 2 Mbps, GFSK Frequenzumtastung
    Audio-Frequenzbereich: 20Hz ~ 48KHz
    • 7 Installation des Audio Anywhere 625 Empfängers
      1. Schließen Sie den Mini Buchsenanschluss beispielsweise an den AUX IN eines Docking Lautsprechers oder Radio/CD Players an.
    http://www.breekpunt.nl/2015/10/test-marmitek-audio-anywhere-685/:


    Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
    folgende Konstellation, Anwendung gemäß Post #10:
    A) Analog im Aufnahmeraum, Equipment thematisch irrelevant
    B) AD-Wandler gemäß Erörterung in diesem Thread
    C) Funkset Marmitek Anywhere 685
    D)Philips CR 760 für die Aufzeichnung
    • Warum die AD-Wandlng vor der RF-Strecke?
      • Das digitale Signal müßte per Toslink eingespeist werden, wird dann mit 2,4 GHz übertragen, und steht am Empfänger analog oder digital zur Verfügung
        • die 48 kHz Audiobandbreite gelten wohl ziemlich sicher an den RCA-Buchsen.
        • Ob sie auch am Toslink verfügbar sind?...
          Der müßte dazu digital mit 96k oder mehr ausgeben - gibt es :zwink:
    Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
    Nur: wie komme ich drahtlos mit mehr als 48 kHz von außen durch die geschlossene Wand ?
    • durch die Wand geht über eine 2,4 GHz Strecke ein Signal, daß Audio mit einer analogen Bandbreite von 48 kHz überträgt.
      • Wenn Du mehr analoge Bandbreite brauchst, brauchst Du ein anderes Gerät:mussweg:
    Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
    ..... der "Flaschenhals" ist somit die Funkübertragung
    • möglich - aber nicht in der vermuteten Weise feif:
    hth
    Ulli

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      #32
      Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
      Hallo Patrick,


      Wahrscheinlich verstehen wir die Aufnahmesituation noch nicht richtig, aber im Aufnahmeraum mit gutem Stereomikrofon und gutem ADC zu wandeln und per USB in den PC zur Aufnahme auf Festplatte zu gehen, scheint auch mir eher angeraten als drahtlos zu übertragen und dann gleich eine CD zu brennen.
      Vielleicht klären wir die Situation noch und kommen so zu einer besseren Konzeptempfehlung... rost:

      Grüße,
      Winfried
      Hallo Winfried,

      rein technisch gesehen hast du recht. In der Aufnahmepraxis ist es aber immer besser, wenn die "Künstler" ungestört" aggieren können, bzw. die Aufzeichnungstechnik in einem externen Raum steht, also nur Sichtverbindung möglich ist. So muss auch der "Aufnehmer" nicht ständig darauf achten, keine "Nebengeräusche" zu produzieren, die evtl. mit aufs Recording kommen könnten.
      Gruß

      Patrik


      Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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        #33
        OK Patrick,

        wenn Ihr räumlich getrennt auf CDR aufnehmen wollt, sollte die AD Wandlung und die digitale Übermittlung gleich auf 44,1kHz erfolgen, sonst muss ja nochmal ein Resampling gemacht werden. Nein? Höhere Auflösung geht nicht mit dem CDR...

        Ulli,

        danke für die bildliche Klärung!

        Grüße,
        Winfried
        Perception is Reality!

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          #34
          Zitat von modmix Beitrag anzeigen
          Ich denke, da geht einiges durcheinander
          10 Technische Daten
          RF AV Datenübertragung: digital
          RF Datenrate: Bis zu 2 Mbps, GFSK Frequenzumtastung
          Audio-Frequenzbereich: 20Hz ~ 48KHz
          [/INDENT]
          • 7 Installation des Audio Anywhere 625 Empfängers
            1. Schließen Sie den Mini Buchsenanschluss beispielsweise an den AUX IN eines Docking Lautsprechers oder Radio/CD Players an.
          • Warum die AD-Wandlng vor der RF-Strecke?
            • Das digitale Signal müßte per Toslink eingespeist werden, wird dann mit 2,4 GHz übertragen, und steht am Empfänger analog oder digital zur Verfügung
              • die 48 kHz Audiobandbreite gelten wohl ziemlich sicher an den RCA-Buchsen.
              • Ob sie auch am Toslink verfügbar sind?...
                Der müßte dazu digital mit 96k oder mehr ausgeben - gibt es :zwink:
          • durch die Wand geht über eine 2,4 GHz Strecke ein Signal, daß Audio mit einer analogen Bandbreite von 48 kHz überträgt.
            • Wenn Du mehr analoge Bandbreite brauchst, brauchst Du ein anderes Gerät:mussweg:
          • möglich - aber nicht in der vermuteten Weise feif:
          hth
          Ulli
          Hallo Ulli,

          zunächst eine kleine Erläuterung zur Funktionsweise des Marmitek (= Anywhere 685, nicht 625): Es überträgt ausschließlich digitale Daten, auch die "vermeidliche RCA-Buchse": sie werkelt coaxial. Teilweise schwirren im Netz leider Angaben rum, die nicht stimmen. Habe es selbst im Einsatz (= die beschriebene, externe KH-Abhöre), zusammen mit dem Denon DA-300 greife ich damit den Toslinkausgang vom CDP ab, funktioniert alternativ auch coaxial. So wie auf deinem letzten Foto mit den Pfeilen unter den Anschlußbuchsen. Läuft alles einwandfrei mit 44,1 von der Quelle bis zum DA durch. Hinweis: Das Marmitek kann neben 48 ebenfalls 44,1 kHz. https://produktinfo.conrad.com/daten...r_nl_es_it.pdf
          -------------------

          Aber zurück zum aktuellen Anwendungsfall: Das (analoge) Stereomikrofon muss ich ja bereits schon im Abhörraum irgendwie digitalisieren (= der beschriebene "Punkt B") Der Sender des Marmitek befindet sich ebenfalls dort. Lediglich der Empfänger bei der Aufnahmetechnik (=draußen).
          In Tat wäre es super, eine höhere Abtastrate als 48kHz über die Funkstrecke schicken zu können. Aber womit?

          Wobei ich jetzt auf der anderen Seite jedoch auch ganz ehrlich sagen muss: Selbst die uralte 44,1 klingt für meinen Geschmack nicht wirklich schlecht.:rot: Aber beim CDR ergibt sich sich ja nun die Situation (was ich bisher nicht auf dem Schirm hatte), dass der wiederum eben nur 44,1 und keine 48kHz kann. Hierfür aber auf jeden Fall noch mal ein dickes Dankeschön für den Hinweis. Wäre mir vermutlich erst bei der Aufnahme aufgefallen.... und dann ist es natürlich längst zu spät :zustimm: Klar, ich könnte natürlich auch die Analogausgänge des Denon nutzen und ebenfalls analog in den CDR reinfeuern. Aber dann hätte ich schon wieder einen zusätzlichen AD/DA-Prozess in der Kette.
          Zuletzt geändert von keinkombigerät; 01.08.2019, 11:29.
          Gruß

          Patrik


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            #35
            Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
            Ulli,

            danke für die bildliche Klärung!

            Grüße,
            Winfried
            Hallo Winfried,

            hier sicherheitshalber noch mal der Hinweis, um Irritationen vorzubeugen, dass Ulli da versehentlich auch Angaben zum 625er-Set reingerutscht sind, die mit dem 685er nichts zu tun haben.
            Gruß

            Patrik


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              #36
              Hallo Leute,

              mal eine kleine Zusammenfassung was ich glaube, dass wir jetzt stehen:

              Das Stereomikrofonsignal soll hochwertig auf 16Bit/44,1kHz AD gewandelt werden und geht per Marmitek Anywhere 685 Drahtlosstrecke zum Digitaleingang eines CD-Recorders.

              Die einzige offene Frage ist also die Wandlung von analog nach 16Bit/44,1kHz digital, eine Abtastratenwandlung ist eindeutig unnötig!

              Wir können uns also auf den 16Bit/44,1kHz AD Wandler konzentrieren und da wäre ein ganzer Ultramatch funktional ein ultra-overkill (der zusätzlich auch nur mit Ratenwandlungsumweg das macht was wir brauchen)! Besser ist es also die Investition auf 16/44,1 AD Wandlerqualität zu konzentrieren und nach Geräten (auch gebrauchten, z.B. aus dem Studiobereich!) zu recherchieren.

              So weit d'accord?
              Grüße,
              Winfried

              Nachtrag: Ich finde (im angepeilten Bereich um 100€) nur ADCs, die 48kHz wandeln und bisher keinen, der 44,1kHz macht... :traurig:
              Zuletzt geändert von wgh52; 01.08.2019, 18:02. Grund: neue Info
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                #37
                Hallo Winfried,

                du hast mich gerade auf eine Idee gebracht: Einfach ein zweiter CDR (soweit sich da noch irgendwie ein gut funktionierendes Exemplar finden lässt (= die meisten dürften inzwischen ziemlich draufgenudelt sein.)

                Einen portablen Korg-Audiomixer mit Ein- und Auspegelfunktion für das Stereo-Mic habe ich noch hier. Von da aus in den RCA Eingang von CDR Nr.1 rein- digital raus auf den Marmitek-Sender, draußen den Empfänger an den Digitaleingang von CDR Nr. 2.... dann sollte der Drop eigentlich gelutscht sein rost:

                Hatte mich irgendwie total auf die 48 kHz eingeschossen, dabei ist es mit 44,1 ja im Prinzip nicht wirklich schwieriger, eine Kette mit durchgehender Abtastrate zu realisieren. Danke für den Gedankenanstoßrost:
                Gruß

                Patrik


                Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                  #38
                  Hallo Patrik,

                  Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
                  ... Einfach ein zweiter CDR ... digital raus auf den Marmitek-Sender, draußen den Empfänger an den Digitaleingang von CDR Nr. 2...
                  Ja, das sollte funktionieren. Aber beschränke Deine Suche nicht auf CD Recorder, denn auch (stationäre) MiniDisc Recorder hatten oft gute 16Bit/44,1kHz AD Wandler und SPDIF/Toslink Ausgang. Mein MDS-JA555ES ist da nur ein Beispiel, mit dessen ADC ich manchmal LPs digital aufnehme.

                  Grüße,
                  Winfried
                  Perception is Reality!

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                    #39
                    Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
                    Hallo Patrik,

                    Ja, das sollte funktionieren. Aber beschränke Deine Suche nicht auf CD Recorder, denn auch (stationäre) MiniDisc Recorder hatten oft gute 16Bit/44,1kHz AD Wandler und SPDIF/Toslink Ausgang.

                    Grüße,
                    Winfried
                    Hallo Winfried,

                    alles klar, mach ich :daumen::dank: Vielen Dank für diesen Gedankenanstoß.
                    Gruß

                    Patrik


                    Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                      #40
                      Hallo Winfried,

                      mir ist gerade noch eine Idee gekommen, die ich soeben erfolgreich testen konnte, allerdings eine Eigenart aufweist, welche ich mir nicht so recht erklären kann: eine AD-Wandlung mit meinem Antimode AM2DC.

                      Merkwürdig daran.... es digitalisiert Analogsignale per 48 kHz, zeigt auch dem entsprechend so im Display an, laut meinem externen DA-Wandler kommen da aber 44,1 kHz raus.

                      Kann es tatsächlich sein, dass - unabhängig vom Eingangssignal - bei diesem Gerät immer auf 44,1 kHz konvertiert wird, was nicht "von Haus aus" ohnehin schon 44,1 ist? f: Die Anleitung formuliert lediglich wie folgt ( Zitat):
                      "Toslink S/PDIF-Eingang 24Bit,32/ 44,1/ 48 KHz und 88.2/96 kHz kompatibel".

                      Zum TOS-Ausgang steht hingegen überhaupt nichts drin. Ebenfalls eigenartig: Wenn ich in meinen Oppo UDP-Player eine gewöhnliche Audio-CD einlege und dessen Toslink-Ausgang in das AM2DC einspeise, erscheint dort anstelle der Samplingfrequenz ein Fragezeichen. Der erwähnte externe DA-Wandler am anderen Ende der Signalkette hingegen zeigt die für Audio-CDs typischen 44,1 kHz völlig korrekt an.
                      Gruß

                      Patrik


                      Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                        #41
                        Patrick,

                        ich hab mir mal die US Bedienungsanleitung rausgesucht und da steht es unzweideutig:

                        Zitat von AntiMode 2.0 DC BDA - Seite 32
                        ...
                        11.Technical Specifications
                        11.1 Interfaces
                        ...
                        • Toslink S/PDIF digital input (2-channel PCM only, maximum rate 96 kHz)
                        • Toslink S/PDIF digital output (48 kHz)
                        ...
                        Das heißt: Alle hereinkommenden Samplerates werden auf 48kHz umgesetzt, so wie zuvor bezüglich ASRC beschrieben.

                        Dass Dein DAC 44,1kHz am Eingang "sieht" ist mir unerklärlich, irgendwas stimmt nicht... Du könntest ja mal testweise, falls Du sowas hast, ein Toslink/USB Interface an den PC anschließen und nachsehen was dieses Interface "sieht" bzw. eine Probeaufnahme damit machen und nachschauen was das für eine Datei ist.

                        Grüße,
                        Winfried
                        Perception is Reality!

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                          #42
                          Hallo Winfried,

                          hast Recht, hatte in der Tat nur in den Spezifikationen nachgesehen.... :zustimmduckweg :lol::grinser

                          Ein Toslink/USB Interface besitze ich zwar nicht (ganz abgesehen davon, dass der USB am AM2DC ohnehin nur für Datentransfer z.B. für REW gedacht ist) konnte ich deine Idee des "alternativen Ausgang-ablesens" dennoch in etwas abgewandelter Form hilfreich anwenden: Anstelle des Denon S-10 (=DAC mit integriertem Player) habe ich nun einfach mal meinen anderen Wandler, den DA-300 an den Toslink-Ausgang des AM2DC gehangen.

                          Und siehe da: Der DA-300 zeigt die 48 kHz tatsächlich an. Beim S10 steht hingegen "44" im Display. Tatsache ist, dass der S10 neben 44,1 kHz alternativ auch 48 kHz kann..... und in diesem Fall logischerweise ja auch [B]muss[. Aber warum weist er es dann nicht auch so aus ? Da dieses Gerät ja nun schon ein paar Jahrzehntchen auf dem Buckel hat: Wäre es denkbar, dass die Anzeige "44" hier nicht für 44,1, sondern es sich hierbei um so etwas wie eine "vereinfachte, kollektive Bezeichnung" für 44,1 und 48 kHz gleichermaßen handelt ? Denn neben diesen beiden Samplingfrequenzen beherrscht er ja nun noch die 32er für Longplay-Quelldaten.

                          Einigermaßen plausibel wäre evtl. noch, dass der S10 die 48 kHz intern auf 44,1 umkonvertiert und die dann ausweist. Aber dann wiederum wäre die komplette Anzeige ja völlig sinnfrei. Denn bei einem DA-Wandler möchte man ja angezeigt bekommen, was gerade reinkommt. Raus geht es dann anschließend ja ohnehin nur noch analog.

                          Oder ist die Ursache möglicherweise die selbe (für mich mysteriöse), wie bei dem Fragezeichen anstelle der 48, welches im Display des AM2DC erscheint, wenn ich per Oppo-Player Audio-CDs digital in den Toslink-Eingang reinfeuere? Vorstellen könnte ich es mir.... nur halt nicht wirklich erklären.:traurig:
                          Zuletzt geändert von keinkombigerät; 13.08.2019, 10:08.
                          Gruß

                          Patrik


                          Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                            #43
                            .... Ergänzung: Habe soeben gerade mal testweise beim Oppo die Toslink-Auflösung des Ausgangs von "Bitstream" auf 48 kHz geändert. Nun zeigt auch das AM2CD-Display, genau wie der S10 (anstelle des Fragezeichens) "44" statt der im Menü des Quellgerät eingestellten 48 kHz an.

                            Kann es damit zu tun habe, dass möglicherweise immer nur die Datenrate des Quellmateriales angezeigt wird und nicht die Samplingrate des vorgeschalteten Gerätes? Aber dann wiederum müsste im Verständnis einer solchen Logik der S10 ja zumindest "48" anzeigen, wenn er vom AM2DC ein von analog auf 48 kHz digitalisiertes Signal erhält. Macht er aber nicht :traurig:
                            Gruß

                            Patrik


                            Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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                              #44
                              Hallo Patrick,

                              bei der HiFi Engine ist das Service Manual erhältlich und in diesem ist die Bauelementeliste enthalten. Man sieht dort einen 16,9344MHz Quarzoszillator, was 384x44,1kHz entspricht (aber eben nicht ganzzahligen 352,8x48kHz feif.

                              Der PCM1702P DAC Chip ist mit 20Bit/44,1kHz spezifiziert:

                              Zitat von PCM1702P Datenblatt
                              ...Maximum Clock Rate
                              A typical clock rate of 16.9MHz for the PCM1702 is derived by multiplying the standard audio sample rate of 44.1kHz by sixteen times (16X over-sampling) the standard audio wordbit length of 24 bits (44.1kHz x 16 x 24 = 16.9MHz). Note that this clock rate accommodates a 24-bit word length, eventhough only 20 bits are actually being used...
                              Die digitalen Eingänge akzeptieren ausdrücklich 48kHz um DAT Recorder anschließen zu können.

                              Ergo: Vor der DA Wandlung wird von 48kHz auf 44,1kHz asynchron resampled.

                              Grüße,
                              Winfried
                              Perception is Reality!

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                                #45
                                Hallo Winfried,

                                du sprichst vom S10, korrekt ? Dann wäre es bei meinen HiFi-Anwendungen zuhause im Wohnzimmer ja fast gescheiter, anstelle des S10 den Denon DA300 an den TOS-Ausgang des AM2DC zu hängen...? f: Wie siehst du das ?

                                Ist "asynchrones Hochkonvertieren" eigentlich genau so klangbeeinflussend wie asynchrones Runterkonvertieren?
                                Dann würden alte CD-Player über Toslink, die nur 44,1 können, mit Audio-CDs ja besser klingen, als Multiformat-Geräte, welche 44.1 im Auswahl-Menu erst gar nicht anbieten ??
                                Gruß

                                Patrik


                                Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

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