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Neuer Phono-MC Preamp - endlich

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    Neuer Phono-MC Preamp - endlich

    Hallo zusammen,
    schon vor einem Jahr habe ich einen neuen MC-Preamp angekündigt, sollte schon im Mai 2015 fertig sein. Leider verzögerte sich das ganze, zum Teil wegen anderweitiger Verpflichtungen, zum Teil weil ich noch einige Dinge zuvor testen und optimieren wollte. Auch das gesamte Konzepte wurde nochmals überprüft um letztendlich ein in sich schlüssige Gerät zu verwirklichen. Jetzt sind die ersten Prototypen fertig, welche technisch und Ergebnismäßig den Seriengeräten zu 99% entsprechen. Eine Serie soll zum Herbst, eventuell schon im Spätsommer stehen. Die Stückzahl ist abhängig davon wie sich die Gespräche mit einigen Händlern und Vertrieben entwickeln werden. Die Fotos von den Prototypen seht ihr unten.

    In der Serie wird das Konzept mit zwei getrennten Gehäusen, welche elektrisch voneinander isoliert sind, bleibt bestehen. Die größten Änderungen wird es bezüglich der Optik geben. Mit den auf den Bildern gezeigten Äusserem bin ich nicht so ganz zufrieden. Es wird sehr wahrscheinlich eine Front in schwarzem Plexiglas, die Gehäuse werden ebenfalls scharz eloxiert. Auch die schwarzen Aluplatten fallen weg, die Plexiglasfront wird direkt beschriftet.

    Die übrigen Änderungen sind schnell aufgezählt. Nach einer langen Reifungsphase möchte ich doch weg von den Mini-XLRs. Die Nachteile wiegen zu schwer: Stecker und Buchsen unterschiedlicher Fabrikate gehen oft schwer zusammen, auch wenn man bei einem Fabrikat bleibt treten immer wieder Probleme auf. Dann stört es mich (und andere) das man keine gescheiten Kabel reinbekommt, und als letztes, das man nicht mit anderen Systemen kompatibel ist. Die Stecker sind ob ihrer geringen Verbreitung recht teuer. Somit fiel die Wahl auf Standard-XLR, und zwar von Neutrik. Die Überlegung Lemo-Stecker und Buchsen zu verwenden habe ich wegen der noch geringeren Verbreitung schnell wieder verworfen, ausserdem passen da auch nur sehr dünne Kabelsorten dran.
    Technisch wird der Innenaufbau noch insofern verändert, als das der zur Zeit noch freien Verdrahtung ein Mainboard folgen wird, welches die kanalweise getrennten Module trägt. Das verkürzt die Zeit beim
    Aufbau und liefert eine größere Qualitätskonstanz - oder andersherum ausgedrückt, es verringert die Fehlerquote.
    Natürlich folgt noch die CE-Zertifizierung und last not least, eine ordentliche Beschriftung auf der Rückseite.

    Zu den Besonderheiten des MC-Phono-Preamps:
    das Gerät verfügt über einen diskret aufgebauten, symmetrischen Eingang in echter Differenzverstärkerschaltung. Einen koaxialen Eingang wird es nicht geben. Die Verstärkung ist auf +60dB eingestellt, der Eingangswiderstand beträgt 100 Ohm. In beiden Fällen sind auf Kundenwunsch Variationen möglich. So kann der Gain zwischen +55 und +65 dB gewählt werden, der Eingangswiderstand kann zwischen 20 bis 300 Ohm gewält werden. Diese Einstellungen werden ab Werk getätigt, oder können in einer authorisierten Fachwerkstatt geändert werden. Geplant ist bereits ein weiteres Model, welches mit entsprechenden Wahlschaltern ausgestattet sein wird. Mäuseklaviere wird es bei bei dem Gerät nicht geben.
    Als weitere Besonderheit zählen die 2-Stufige Entzerrung, die erste im symmetrischem Teil (Bassbereich), die zweite im unsymmetrischen Teil der Schaltung(Höhenbereich). Fest verbaut ist ein Subsonic-Filter, welcher zur Zeit bei 20 Hz eingreift. In der Serie werden es dann 10 Hz.

    Mitgeliefert wird ein passendes Kabel mit einem 5-Pol Tonarmstecker und 3-poligen XLR-Steckern auf der anderen Seite, 1,20 m lang, sowie ein Audio-Line Kabel zur Verbindung mit dem Vor/Voll-Verstärker

    Wie versprochen stelle ich diese beiden Geräte für Neugierige unter euch zu Testzwecken zur Verfügung. Natürlich auch nebst passendem Kabel, und einer kurzen Bedienungsanleitung. Sollten für den Test besondere Werte bezüglich der Eingangsimpedanz gewünscht werden, so wird das vor dem Versand natürlich von meiner Seite erledigt.

    Das wars fürs erste.

    Gruß

    Suedalpler
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    #2
    Gibt es auch eine Preispunkt der als Endkundenpreis avisiert wird
    Waere an einer Teststellung interessiert.
    60db Verstaerkung erscheinen mir wenig , habe zumeist 68 db Verstaerkung eingestellt, Als Anschlussimpedanz sollten 500 ohm oder 1000 ohm schon angeboten werden, exotische Werte waeren im Angebot auch nicht schlecht, viele moegen ihr system auch an 47k

    Ich haette mehrere sehr hochwertige phonopres zum Vergleich da, waere mal interessant,

    Gruss
    Juergen
    Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
    TechDAS, LAB12, Innuos, J Sikora, Audio Technica, Ortofon, Jelco, Ikeda , JBL, hORNS und mehr in der Vorführung

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      #3
      Moin,

      da ich Matej´s ersten Phono-Pre mein eignen nennen darf, kann ich jedem nur empfehlen das Angebot anzunehmen.

      Ich habe zwar keinen Vergleich, da ich über 30Jahre keinen Plattenspieler hatte, aber eins weiß ich ganz gewiss, Matej versteht sein Handwerk. Er hat mir letztes Jahr nicht nur den Phono-Pre gebaut, der absolut hervorragend klingt, sondern auch gleich noch den Rega RP8 getunt. Das Ergebnis von beidem ist über jeden Zweifel erhaben. Matej steckt da sehr viel Herzblut rein und so ist das auch das Ergebnis. Ohne Matej´s Hilfe hätte ich heute keinen Plattenspieler, deshalb nochmal mein herzlicher Dank an Ihn.:dank::dank::dank::daumen::daumen::daumen:

      Mein Phono-Pre hat allerdings auf meinen Wunsch nur ein Gehäuse und auch das hat Matej perfekt gelöst. Passend zum Emi mit gravierter dunkler Acryl-Front, einfach super.rost:

      VG Andi
      Zuletzt geändert von Andi; 20.03.2016, 20:51.

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        #4
        Hallo Juergen,
        der anvisierte Preis bewegt sich um ca. 1.500,- €. Vielleicht etwas weniger.
        Ein Vergleichstest mit anderen Modellen ist von meiner Seite her hochwillkommen. Ein höherer Gain ist erst mal kein Problem. Zur Abschlussimpedanz möchte ich aber noch einige Worte loswerden.

        Bei diesem symmetrisch ausgeführtem Konzept ist die Eingangsimpedanz ein Teil der Verstärkerschaltung. Verbunden mit dem symmetrischem Eingang ergibt sich somit ein völlig anderes Bild als gewohnt. Bei den meisten Konzepten sind Impedanzwahl für das System und die eigentliche Eingangsimpedanz der ersten Verstärkerstufe voneinander unabhängig. Das ist hierbei nicht der Fall. Mag sein, das dadurch das ein oder andere System dann eventuell nicht so aufspielt wie erwartet, jedoch bieten sich auf der anderen Seite Vorteile, welche in vielen Fällen zur Neubewertung vieler Tonabnehmer führen wird. Ich kann dir gerne die Eingansimpedanz auf 500 Ohm setzen, ist kein Problem, das Gerät arbeitet damit einwandfrei. Es wird jedoch nicht zu einem Gerät mutieren was zwar alles kann, aber dafür nichts richtig macht. Das sind jetzt keine großen Worte, aber als Hersteller muß ich mich entscheiden welchen Weg ich gehen will. Das Gerät wurde entwickelt für MC-Tonabnehmer welche auch Strom liefern können, es geht also mit dem System eine Symbiose ein.

        Aber genug der Worte (ich wollte lediglich das Prinzip erklären), ich lasse lieber Taten sprechen, und wenn es was am Klang zu kritisieren gibt, bin ich ganz Ohr. Ich bitte sogar darum...

        Wenn du den Phono-MC sy ausprobieren willst, dann schick mir eine PN. Dann besprechen wir die Details, und ich schicke dir das Gerät gerne für einige Tage zum Testen.

        Gruß

        Matej

        @Andreas: Danke für die Blumen...
        auf der anderen Seite hat mich die Acrylglasfront nicht mehr losgelassen, weshalb die jetztige Optik wohl nur den beiden Prototypen vorbehalten bleibt.

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          #5
          Hallo zusammen,
          da bereits schon zum zweitenmal danach gefragt wurde:
          abgebildet sind zwei Geräte, eins in silber eins in schwarz. Wollte lediglich auf die beiden (optischen) Ausführungen hinweisen.

          Gruß

          Matej

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            #6
            Aktuelle Infos

            Hallo zusammen,
            nachdem der Test bei Juergen so gründlich daneben gegangen ist, und ich zeitgleich am letztem Feinschliff für das Gerät sitze, habe das zweite Gerät auch elektronisch nochmals unter die Lupe genommen. Das "deffekte" Gerät von Juergen habe ich noch nicht hier, mir blieb somit nichts anderes übrig als einfach zu schauen ob der Fehrler nicht doch in der Konstruktion zu suchen ist. Und es hat sich tatsächlich eine Schwäche gezeigt.

            Der Grund liegt offensichtlich an der zu knapp bemessenen Ruhestromkonfiguration der Eingangstransistoren. Diese funktionierte nur mit wenigen niederohmigen Systemen. Ich war gezwungen auf andere Transistoren zurückzugreifen, die alten Typen gibt es ja nicht mehr. Und da muß die ideale Konfiguration erst noch ermittelt werden. Das eigentliche Problem kam zutage, weil ich das Gerät auf Wunsch von Juergen auf 500 Ohm Eingangsimpedanz und einen höheren Gain auf die schnelle umgestellt habe. Zu sehr auf die schnelle wie es sich dann herausgestellt hat.

            Glücklicherweise sind die neuen Transistoren deutlich besser als die alten und sie lassen auch deutlich mehr Spielraum. Nach der Neukonfiguration läßt sich die Eingangsimpedanz problemlos auf bis zu 2 kOhm einstellen. Der Test bei Juergen hat somit einen positiven Nebeneffekt, und kam genau zum richtigem Zeitpunkt. Ich bekomme diese Woche noch das Gerät von Andi, welches auf den neuesten Stand gebracht wird (hatte ich Andi damals versprochen). Die Geräte werden dann noch in einem umfangreichen Test bei einigen Händlern in Austria unter die Lupe genommen.

            Ich möchte an dieser Stelle noch ein Zitat von Juergen aus seinem Testthread anbringen -
            "Im Grundton leicht schwaechelnd, bzw anders formuliert, fuer meinen persoenlichen Hoergeschmack in diesem Bereich zu schlank. Dadurch fehlt manchem Basslauf der Koerper. Auf der anderen Seite hat der Pre einen ausgepraegten Fusswippfaktor und klingt dadurch am ehesten jugendlich ungestuem...
            .... An irgendeiner Stelle sind halt einfach die Unterschiede zu den Top PhonoPres und jeder Entwickler muss sich entscheiden an welcher Stelle er einen Kompromiss eingeht."
            Könnt ihr euch vorstellen wie sehr mich mein misslungener Auftritt ärgert? Denn genau da will ich hin - erwachsener Klang für bezahlbares Geld, der Kompromiss liegt nur in der Ausstattung. Keine Schaltzentrale für alle möglichen Systeme, keine Fernbedienung, Verzicht auf jeglichen Luxus. Jeder Schalter kostet sehr viel Geld wenn es um Qualität geht. Beschränkung auf das notwendigste - aber nicht am Klang, so sieht in Kurzform gesagt die Konzeption für dieses Gerät aus. Ob es so gelungen ist wird sich noch zeigen.

            Ab Ende nächster Woche, wenn die Tests soweit durch sind, stehen die zwei Geräte wieder für Testläufe bei euch zu Verfügung. Der Gain der Testgeräte bleibt bei 60 dB Verstärkung - daran gibt es erst mal nichts zu rütteln. Die Eingangs-Impedanz kann bis zu 1 Kohm betragen, diese wird von mir intern nach vorheriger Absprache eingestellt. Bei den Seriengeräten wird das dann jeder daheim einstellen können.

            Gruß

            Matej

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              #7
              Hallo Matej,
              Dein Geraet sollte bald per DHL bei Dir sein.
              (Die Adapter ebenfalls)
              Gruss
              Juergen
              Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
              TechDAS, LAB12, Innuos, J Sikora, Audio Technica, Ortofon, Jelco, Ikeda , JBL, hORNS und mehr in der Vorführung

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                #8
                Hallo Juergen,
                das Gerät ist gerade angekommen. Danke nochmal.

                Das ich das oben erwähnt habe, sollte kein Hinweis auf den Versand des Gerätes sein, sonderm lediglich eine Bemerkung dazu warum ich zu dem aufgetretenem Fehler noch nichts geschrieben habe

                Gruß

                Matej

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                  #9
                  Hallo zusammen,
                  das Gerät ist nun schon seit geraumer auf dem neuestem Stand. Wegen der Probleme, welcher unter anderem auch durch die freie Verkabelung entstanden sind, habe ich mich dazu entschlossen die Prototypen auf den Stand der geplanten Seriengeräte zu bringen. Beim Netzteil ist das bereits geschehen - neben mehr Netzteilkapazität und neuer Glättung noch eine Kaltgerätebuchse nebst Filter - und beim Preamp kommt das Mainboard in etwa 10 Tagen. Dann sind normale XLR-Anschlüsse und Impedanzanpassung von 20 Ohm bis 1 kOhm gegeben. Somit steht dann Unfallfreien Tests nicht mehr im Wege.

                  Gruß

                  Matej

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                    #10
                    Moin,

                    ich war ja bekanntlich der erste, für den Matej einen Phono Pre gebaut hat und ich war von der ersten Ausführung auch echt total begeistert. Nun hat Matej aber noch die ein oder andere Verbesserung ausgearbeitet und so kam es, dass mein Phono Pre zurück an Matej ging und dort upgedatet wurde. Was geanu er alles gemacht hat, kann Matej besser beschreiben wie ich. Aber das Ergebnis ist absolut top und ich bin wieder total begeistert. Er schläg im Zusammenspiel mit dem von Matej getunten RP8 sogar mein nicht ganz schlechtes Digitalequipment in der Dynamik. Es ist wirklich immer wieder faszinierend was in der "alten" Schallplatte so drin steckt. :huld:

                    Alles in allem bleibt mir nur zu sagen, Danke Matej, es hat sich gelohnt und Du hast einen perfekten Job gemacht.:dank::dank::dank:

                    Schade, dass es bei Jürgen nicht so funktioniert hat, ich kann den Phono Pre nur empfehlen.

                    VG Andi

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                      #11
                      Hallo Andi,
                      danke für dein Feedback. Wenn man es genau nimmt, dann hätte das Ergebnis schon sofort so aussehen sollen -
                      Zitat von Andi Beitrag anzeigen
                      ... Er schläg im Zusammenspiel mit dem von Matej getunten RP8 sogar mein nicht ganz schlechtes Digitalequipment in der Dynamik. Es ist wirklich immer wieder faszinierend was in der "alten" Schallplatte so drin steckt...
                      deine Worte sagen mir das ich damit auf dem richtigen Weg bin.

                      Die Lage im allgemeinem: ich warte nur noch auf die Mainboards, dann folgte der Umbau auf die geplante Serienversion. Dürften in etwa einer Woche hier sein. Dann gibt es auch endlich Fotos vom Innenleben. Und die Testaktion kann wieder losgehen.

                      Gruß

                      Matej

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                        #12
                        Hallo zusammen,
                        so, jetzt ist es endlich soweit. Die Mainboards sind endlich gekommen, und sind auch fehlerlos. Das Gerät ist jetzt von den inneren Werten her in dem Zustand wie auch die Seriengeräte werden. Da wird fürs erste also nichts mehr verändert. Der Gain beträgt jetzt 63 dB, die Anpassung erfolgt per DIP-Schalter auf der Unterseite im Bereich von 15 bis 500 Ohm. Der Anschluss erfolgt jetzt über Standard-XLR Buchsen. Kein Gefummel mehr mit Mini-XLR...

                        Äusserlich bleibt es als Prototyp so wie es ist. Das bedeutet für die Serie, das diverse Macken verschwinden, der Ausschnitt auf der Unterseite wird per CNC erledigt (ist jetzt auf die Schnelle gemacht worden) und die Platten für die Rückseite werden komplett neu gemacht, so das die Seitenränder verschwinden (die Originalplatten sind etwas zu klein). Natürlich wird es auch eine Beschriftung geben, fürs erste lege ich eine Kurzanleitung bei, was vor allem für die Anpassung von Bedeutung ist.

                        Bei der Verbindungsfront wird die Standardversion aus scharzem Acryl gefertigt. Deshalb werden vorne die Aluplatten entfallen. Es wird jedoch die Option auf eine Holzfront angeboten. Kirsche, Ahorn, Esche, Birne und diverse Tropenhölzer. Diese werden dann wieder mit den kleinen Alufrontplatten versehen. Die rechte Alufrontplatte ist mir vom Gravierer verhunzt worden - sowas verschwindet natürlich in der Serie.

                        Einzelheiten siehe Fotos.

                        Übrigens hat sich die Ursache für den mißlungenen Test bei Jürgen geklärt. Durch die übereilte Anpassung für Jürgens vdH Colibri auf 500 Ohm haben sich die Arbeitspunkte der Eingangstransistoren völlig verschoben. Habe jetzt eine andere Form der Anpassung gewählt, jetzt sind die Arbeitspunkte davon nicht mehr betroffen und das Gerät arbeitet nun Eingangsseitig unter allen Impedanz-Einstellungen stabil.

                        Das schwarze Gerät ist noch nicht umgebaut. Das erfolgt in den nächsten Wochen, so das ich bezüglich Ausleihe zum Test dann etwas flexibler sein werde.

                        Ach ja, wegen dem nun endgültigem und sauberen Aufbau gerade wegen des Mainboards, kann ich das Gerät nun auch von innen zeigen.

                        Gruß

                        Matej
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                          #13
                          Moin Matej,

                          ich wünsche Dir ganz viel Erfolg mit den PhonoPre.

                          Wenn die Seriengerät so klingen wie meiner, wird sich der Erfolg einstellen, da bin ich ganz sicher und die Verarbeitungsqualität ist bei meinem auch echt super, so wie von Matej versprochen.:daumen:

                          Alle die einen PhonoPre suchen, sollten den von Matej auf jeden Fall probieren, auch wenn bei den Probegeräten optisch noch nicht alles perfekt ist.:zustimm:

                          VG Andi

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