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HD Vinyl verspricht besseren Klang für Schallplatten

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    #16
    Zitat von Zweihans Beitrag anzeigen
    Definition "datenreduziert" hin oder her,
    wenn Informationen verloren gegangen sind -wie auch immer: durch fehlende Kanaltrennung, durch Rauschen, durch Beschneidung der Übertragungsbandbreite, durch Dynamikkomprimierung u.u.- ist die Quelle nunmehr informationsreduziert, sprich datenreduziert, für mich absolut dasgleiche. Insofern ist das für mich das ganze "Haarspalterei".

    zu P.S.: das ist richtig, die Speicherung bei der CD ist ebenfalls mechanisch und die Abtastung optisch. Ich lobe mir deshalb auch die rein elektrische, also rotationsfreie Wiedergabe der Musik.

    Egal ob Vinyl oder Datenfile: Die Begrenzungen aufnahmetechnisch liegen eindeutig bei den Mikrofonen und wiedergabetechnisch bei den Lautsprechern/Kopfhörern. Das Hauptaugenmerk bei der Aufnahme liegt beim Toningenieur. Dort sehe ich auch das größte Verbesserungspotenzial für highendige Musik. Aber auch diese Burschen (tun mir leid) dürfen nur so, wie sie gesagt bekommen. Kommerzielle Gründe, Zeitfaktor und Eitelkeit der Musiker spielen hier eine große Rolle (welcher Musiker hört sich gerne falsch singen/spielen?) und so wird aus mehreren Aufnahmen etwas zusammengeschnitten für die Vinyl, CD oder Datenfile (bis zu 500 Cuts pro Stunde Musik).
    Enjoy the music
    Na ja es hat zu jeder Zeit sehr gute, weniger und schlechte Aufnahmen gegeben...ich würde mal sagen das heute in ihrem Zielgruppensegment betrachtet es nie so gut war wie heute...

    Grüße Truesound
    Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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      #17
      Zitat von Franz Beitrag anzeigen
      Ich denke, das wird sich nicht durchsetzen, wurde schonmal in der Art versucht. Der Plattenliebhaber möchte auf herkömmliche Weise seine Tonträger goutieren. Und das verstehe ich auch. Ein Laserplayer ist unsexy.:zwink:
      Keine Frage um so richtig Retro zu machen was voll im Trend liegt im Allgemeinen ist der Laser-Vinylpalyer nicht ganz das richtige....wenn ich was mit einem Laser abtaste kann man auch gleich eine CD nehmen...

      Grüße Truesound
      Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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        #18
        Eine alte Technik, die gekauft wird, weil es eine alte Technik ist, muss auch eine alte Technik bleiben, damit sie auch weiterhin von ihren Liebhabern gekauft wird.
        Was würde Digitalklang in Verbindung mit Schalplattenoptik bringen?
        Das wäre ja ähnlich wie ein Röhrenradio ohne Röhren.


        Das sehe ich genau so wie Truesound, dann kann man auch gleich eine CD nehmen, oder natürlich auch andere digitale Quellen.

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          #19
          Ich höre Musik von Floppy-Disk.
          Ok, bei "Musik" von John Miles oder "Riders On The Storm" von The Doors muss ich zwar 6x neu einlegen, bis das Lied zu Ende ist...aber voll retro…
          feif:

          Was passiert eigentlich, wenn ich eine Laser abgetastete Platte Nass abspiele?

          Aber mal ehrlich, Schallplatte > NADEL, CD > Laser ...PUNKT
          ...mehr Senf...

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            #20
            Ich sehe darin noch einen anderen Aspekt. Es scheint der Versuch zu sein auf einen Trend aufzuspringen um damit ein Geschäft zu machen, was ja grundsätzlich legitim ist. Damit das aber funktioniert wird der Eindruck erweckt, das Neue sei dem Alten haushoch überlegen. Und manche Menschen fallen darauf herein, stürzen sich auf einen modischen Trend, bedenken dabei aber nicht die Verleugnung (oder Verdrängung?) der Emotionen, die durch das Alte tief im Inneren verankert sind. Der Zeitpunkt kommt, an dem sie bereuen werden das Alte leichtfertig hergegeben zu haben.

            Das gilt nicht nur für die Schallplatte, die einen nie gekannten Boom erlebt. Das gilt ebenso für die tollen Tonbandgeräte, die seinerzeit hoch im Kurs standen, wie z.B. meine Techniks RS-1500 US (s.u.) in der Halbspurvariante. Ich könnte mich heute noch ohrfeigen dass ich sie seinerzeit ohne Not abgegeben habe. Nicht weil "fuzzelige" Digitaltechnik nicht gut klingen könnte, ganz im Gegenteil, sondern weil die mit ihr einhergehenden "Abspielmaschinen" nicht wieder, und wenn, dann nur sehr schwer beschaffbar sind. Diese Verknappung treibt dann den Preis enorm in die Höhe. Wer dies nicht erkannt hat, wer seine Pretiosen leichtfertig veräußert hat, sitzt irgendwann mit kleinen und ach so toll klingenden Digital-Plastikkästchen da. Natürlich tut er das nicht, weil mehrere Generationen diese Plastikkästchen längst im Schrott gelandet sind, während ein altes aber erstklassiges Plattenlaufwerk (s.u.) mit etwas Pflege noch immer seinen Dienst versieht, und das noch für viele Jahrzehnte. Das wird ein solcher per Laser abtastenden Player nie und nimmer leisten können.

            Will damit sagen, die Worte aus Schillers Glocke: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang."

            ...gilt m.E. in leicht abgewandelter Form auch umgekehrt: "Drum prüfe, wer sich ewig scheidet, dass er nicht bald darunter leidet. Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.

            Viele Grüße: Wolfgang...rost:
            .
            Angehängte Dateien
            Zuletzt geändert von Janus525; 10.05.2019, 09:07.
            ________________
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              #21
              ...irgendwie vermischen sich hier gerade mehrere Themen. Eigentlich geht es laut Threadtitel um "HD Vinyl", also einfach nur um eine zeitgemäße Technologie zur Herstellung von Schallplatten...

              die Abspielgeräte sind dann als Randthema reingekommen :clowni:....
              Gruß
              söckle

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                #22
                Es wird schwierig werden eine HD-Vinyl zu beurteilen, ohne das notwendige Abspielgerät. Glücklich wer eines hat, wer aber erst ein Laser-Abspielgerät kaufen muss, wird tieeeef in die Tasche greifen müssen. Mal schauen was die Laser-gefertigte Schallplatte zu bieten hat..., außer einem hohen Preis...rost:
                ________________
                www.qas-audio.de

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                  #23
                  Müsste eine Laser-Fertigung nicht deutlich genauer zu realisieren sein, wie mit einem groben Metall-Stichel?
                  Rein von technischer Seite
                  ...mehr Senf...

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                    #24
                    Was bringt es, wenn die Schallplatte hinterher so präzise klingt, wie eine CD?

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                      #25
                      Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
                      "Drum prüfe, wer sich ewig scheidet, dass er nicht bald darunter leidet. Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.
                      Temous edax rerum. feif:
                      Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.

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                        #26
                        wenn wir schon bei OT- Randthemen sind. Es gab ja mal ein Medium auf dem analog gespeichert wurde, und dennoch optisch (also berührungslos) abgetastet, die LaserDisc:

                        https://de.wikipedia.org/wiki/Laserdisc

                        Wenn man sich das als AudioOnly Format vorstellt wäre es so etwas wie die "Superschallplatte". Funktioniert aber auch nur unter Abschirmung von Umgebungslicht, also wieder mit Schublade oder Klappe etc.. Den Charme eines sichtbaren Tonarms hätte man ebenfalls nicht gehabt....
                        Gruß
                        söckle

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                          #27
                          Zitat von shovelxl Beitrag anzeigen
                          Müsste eine Laser-Fertigung nicht deutlich genauer zu realisieren sein, wie mit einem groben Metall-Stichel?
                          Rein von technischer Seite
                          Das ist ja das Pfiffige daran!

                          Aus dem angelieferten Datenfile (digital - ihhh!) wird ein 3-D Modell der späteren Plattenoberfläche gerechnet und dieser Datensatz steuert den Laser, der die Rille dann aus dem Keramikstempel ausdampft.
                          Dieser Stempel wird dann direkt zum Vinylpressen genutzt, alle (ehemaligen Zwischenschritte zur Matrizenerstellung entfallen).

                          Da man die Topographie schon vorher kennt, kann man die Rillenanordnung optimieren und sogar eine längere Spieldauer realisieren.

                          Und da man nicht auf die mechanischen/thermischen Limitierungen des Kratzens mit einem Stichel und folgende Arbeitsschritte zur Erstellung des Pressstempels angewiesen ist, kann man das für mehr Dynamik, größeres Frequenzband etc. ausnutzen.

                          Abgespielt wird mit herkömmlichen Plattenspielern, keine neue Hardware nötig.
                          Also müßte man auch RIAA in den Datensatz einrechnen etc.

                          Was dann die heimischen Abtaster aus den neuen Möglichkeiten machen, müßte man mal probieren.

                          Ich habe so ein Gefühl, als würden die erweiterten klanglichen Möglichkeiten entweder gar nicht oder nur im bescheidenen Rahmen genutzt werden, um Probleme beim Abspielen mit den vorhandenen Plattenspielern zu vermeiden und im Wesentlichen kommen die schnellere, billigere Produktionsmethode zum tragen!?

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                            #28
                            Zitat von Cuxhavener Beitrag anzeigen
                            Eine alte Technik, die gekauft wird, weil es eine alte Technik ist, muss auch eine alte Technik bleiben, damit sie auch weiterhin von ihren Liebhabern gekauft wird.
                            Was würde Digitalklang in Verbindung mit Schalplattenoptik bringen?
                            Das wäre ja ähnlich wie ein Röhrenradio ohne Röhren.


                            Das sehe ich genau so wie Truesound, dann kann man auch gleich eine CD nehmen, oder natürlich auch andere digitale Quellen.
                            Hallo Cuxhavener,

                            ich habe ein paar Philips Klassik-LPs aus den 80er Jahren....die sind Digitalrecording und DMM, die klingen wenn man sie abspielt CD-typisch.
                            Mein Plattenspieler hat einen hinreichend linearen FG (gemessen) allerdings...das trifft längst nicht auf jeden Tonabnehmer am Markt zu.
                            Viele sind bewusst vom Hersteller im FG etwas "designt"

                            So eine Vinyl-LP eben auf einen wertigen Plattenspieler mit einem hinreichend linearen FG abgehört sind nicht wirklich anders als wenn eine entsprechende Klassik CD läuft....

                            Ich begrüße aber die neue Technik weil eben die Schneidemaschinen auch nicht "ewig" halten und auch nicht in "unbegrenzter Stückzahl" zur Verfügung stehen...und so etwas in entsprechender Neumannqualität neu nachzubauen das kostet heute Unsummen..
                            Wenn mich nicht alles täuscht hat seinerzeit eine komplette Neumannschneideanlage um die 300000 DM gekostet..baust du so etwas heute nach reichen bei weitem nicht mal 300000 Euro....


                            Die neue Technik wird auch nicht nur ein Apfel und Ei kosten....aber ich denke es wird deutlich günstiger wenn man ein paar Teile davon bauen kann....

                            Zudem ist in den Presswerken die Galvanik oft der Engpass und mit der neuen Technik entfällt diese in der Form:

                            "Manufacturers produce faster, avoid toxic chemicals and suffer no stamper wear
                            HD Vinyl revolutionizes stamper production
                            HD Vinyl records are pressed from the original stamper, not from a copy of a copy of a copy. Production is faster and suffers no audio loss from multiple copying.
                            A precision laser cuts a perfect groove into the ceramic stamper eliminating all toxic chemicals currently used in the stamper production.
                            Due to the superior nature of ceramic over nickle, the quality is the same regardless of how many copies are pressed."

                            https://hdvinyl.org

                            Sicher wird es nach Einführung dieser Technik für manche LPs auch wiederum Sticker geben "Produced by traditional cuttig gear"...das Marketing wird da schon das entsprechende Spielfeld finden.


                            Zudem schätze ich mal das weit über 80 Prozent der heutigen Vinylneupressungen bereits eine Digitaliserung hinter sich hat.

                            Es gibt weltweit nämlich gar nicht so viel Locations wo richtig "sauber" vom Magnetband produziert werden kann....das setzt Spezialbandmaschinen voraus bei denen für die Vorschubsteuerung ein Previewkopf und entsprechende Bandschleifenführung vorhanden sind....sehr selten im Vergleich zu "normalen" Bandmaschinen.Die Anzahl der Orte ist eng begrenzt und lässt sich in ganz kurzer Liste aufzählen...eine Liste die mehr als sehr übersichtlich ist...

                            Hat man so etwas nicht muss man das analoge Signal digitalisieren und um eine halbe Plattenumdrehung verzögert abspielen....und das Schneidesignal wird damit einmal ADDA gewandelt...

                            Grüße Truesound
                            Angehängte Dateien
                            Zuletzt geändert von Truesound; 10.05.2019, 18:00.
                            Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                              #29
                              ....und alle Vinylschnitte was nicht durch die bekannten Locations durchgelaufen ist ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit über den "Digitalumweg" geschnitten worden und dann liegt es auch nahe gleich vom digitalen Medium zu schneiden und wenn man schon im Bereich des digitalen Mediums ist dann ist der Weg auch nicht mehr weit oder liegt nahe das die Aufnahme auch Digital remastert ist....und im besten Fall schon optimal für den Matrizenschnitt vorbereitet wurde...

                              Zudem bekommt auch nur eine sehr enge Auswahl an Schneidestudios wirklich die originalen Masterbänder...auch da liegt es wieder nahe das auch einfach nur ein Digitalfile via Internet geliefert wird...eben ähnlich als wenn wir heute Downloadmusikstücke kaufen...
                              Ein Digitalfile über das Internet zu übertragen kostet nichts und man hat einen sehr geringen Aufwand gen null....

                              Zu so einem Neumann Schneideplatz gehörte auch noch ein analoges Neumann SP 79 Schneidepult wo das zu schneidene Signal für den "optimalen" Schnitt bearbeitet werden konnte....
                              So findet man auf den Bandkartons bei Decca und auch DGG Schneideanweisungen die sich auf so ein Pult beziehen...klar kann man einfach auch nach eigenem Gehör heute einstellen....aber diese Angaben werden zu mindestens oft erst mal als Grundausgangspunkt zur Hilfe genommen...

                              Grüße Truesound
                              Angehängte Dateien
                              Zuletzt geändert von Truesound; 10.05.2019, 18:21.
                              Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                                #30
                                Zitat von söckle Beitrag anzeigen
                                wenn wir schon bei OT- Randthemen sind. Es gab ja mal ein Medium auf dem analog gespeichert wurde, und dennoch optisch (also berührungslos) abgetastet, die LaserDisc:

                                https://de.wikipedia.org/wiki/Laserdisc

                                Wenn man sich das als AudioOnly Format vorstellt wäre es so etwas wie die "Superschallplatte". Funktioniert aber auch nur unter Abschirmung von Umgebungslicht, also wieder mit Schublade oder Klappe etc.. Den Charme eines sichtbaren Tonarms hätte man ebenfalls nicht gehabt....
                                Hallo Söckle,

                                es ist schon besser wenn es eben im realen Gesamtkontext betrachtet wird...das beginnt nach einer Aufnahme oder eben aus dem Archiv bei einem Magnetband, daraus wird die Matrize erstellt und Zuhause spielen wir das Vinyl über einen Plattenspieler ab...und wo können sich welche "Nadelöhre" ergeben um eben sinnvoll über diese Dinge zu sprechen.

                                Heute wird natürlich auch Vinyl von modernen Sachen die frisch digital produziert sind herausgebracht....

                                Die Entwickler von HD Vinyl denken natürlich auch über den gesamten Produktionsprozess nach....welche wirtschaftlichen Vorteile ergeben sich für den Produktionsprozess....so etwas wird nur gekauft und gemacht wenn es sich auch rechnet....und nicht "nur" weil die Audiophilen das ggf. gerne wollten.Man würde es schon machen wenn es wirtschaftlich vorteilhaft ist und "gleich gut klingen" würde...denn am Ende haben wir immer noch eine mechanische Abtastung von Vinyl....

                                Das wird schon ein spannendes Thema ob man den veränderten Produktionsprozeß dann tatsächlich am Ende wirklich heraushört oder ob die mechanische Abtastung von Vinyl nicht am Ende das Nadelöhr darstellt...und wenn man eben nichts richtig heraushört auf bewährte Mechanismen zurückgreift und für die "HD-Schnitte" ein verändertes Mastering einfach nur produziert...

                                Grüße Truesound
                                Zuletzt geändert von Truesound; 10.05.2019, 18:40.
                                Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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