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    Pioneer DJ präsentiert den professionellen PLX-1000 High-Torque-Turntable mit Direktantrieb

    Ausbaufähig......


    http://www.thomann.de/de/pioneer_plx...FSYIwwod6E8Aow

    HAUPTMERKMALE DES PLX-1000

    Direktantrieb mit hohem Drehmoment (33⅓ RPM in 0,3 Sekunden)
    Klassischer DJ-Turntable-Look
    Steckbare Netz-, Erdungs- und Audio-Kabel
    S-förmiger Tonarm
    Verschiedene einstellbare Tempo-Bereiche: ±8 %, ±16 % und ±50 %
    Tempo-Reset-Taste
    Solide Bauweise für exzellente Vibrations-Dämpfung
    Professionelle Cinch-Buchsen in vergoldeter Ausführung
    Gummierter Tonarm für verbesserte Isolierung und zur Verhinderung von Rückkopplungen


    TECHNISCHE DATEN
    Stromversorgung
    AC 220-240V, 50 Hz/60 Hz
    Stromaufnahme
    9 W
    Gewicht
    13,1 kg

    Abmessungen
    (B x H x T)
    453 x 159 x 353 mm
    Ausgang
    1 x Cinch

    TURNTABLE
    Antriebsart
    Servo-Direktantrieb mit Quartz-Lock
    Motor
    Bürstenloser 3-Phasen-Gleichstrom-Motor
    Brems-System
    Elektronische Bremse

    Drehgeschwindigkeit
    33⅓ RPM, 45 RPM
    Drehgeschwindigkeit Einstellbereich
    ±8 %, ±16 %, ±50 %
    Wow und Flutter
    0,1 % oder weniger WRMS (JIS WTD)
    Geräuschspannungsabstand
    70 dB (DIN-B)
    Plattenteller
    Aluminium-Druckguss, Durchmesser: 332 mm
    Start-Drehmoment 4,5 kg/cm oder mehr
    Startzeit 0,3 Sekunden (bei 33⅓ RPM)


    TONARM
    Arm-Typ
    Universeller S-förmiger Tonarm,
    Kardan-Lager, statischer Balance-Typ
    Effektive Länge
    230 mm
    Überhang
    15 mm
    Tracking-Fehler
    Innerhalb 3°
    Tonarmhöhe Einstellbereich
    6 mm
    Nadeldruck Einstellbereich
    0 g bis 4,0 g (1 Skala 0,1 g)
    Passendes Systemgewicht
    3,5 g bis 13 g (einzelnes System)
    - Bei Nutzung des Shell-Gewichts: 3,5 g bis 6,5 g
    - Bei ausschließlicher Nutzung des Ausgleichgewichts.: 6,0 g bis 10 g
    - Bei Nutzung des Sub-Gewichts: 9,5 g bis 13 g
    Mitgeliefertes Zubehör
    Plattenteller, Hülle, Slip-Mat, Staub-Cover, Head-Shell, Ausgleichsgewicht, Sub-Gewicht, Shell-Gewicht, Single-Puck-Adapter, Netzkabel, Audio-Kabel, Erdungskabel, Bedienungsanleitung
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Truesound; 31.10.2014, 08:51.
    Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

    #2
    Mit gutem System und Phonopre gehts damit sehr sehr gut....
    Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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      #3
      Der ist doch viel zu billig, zu leicht und zuwenig hochwertig gestylt feif::clowni:

      So Müssen Plattenspieler aussehen damit sie so richtig „klingen“! :dancer:

      http://www.tomshardware.de/Artus-Tra...ws-240878.html

      http://www.tomshardware.de/highend-2...chte-1477.html

      http://www.md-automation.de/applikat...plattenspieler

      http://www.wanted.de/schallplatten-d...55943220/index

      http://www.fono.de/Plattenspieler/Tr...otor-Artus-FMD

      http://www.zehn.de/die-10-besten-pla...it-1954-2557-0
      Fritz
      KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
      Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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        #4
        Hi Fritz!

        In der Tat könnte man das zunächst denken bis man einmal so einen Pioneer oder Technics 1210 mit einem ordentlichen System und Phonopre gehört hat....Oft kennt man den Klang derartiger Plattenspieler nur im Funktionszusammenhang mit einer 80 Euro Tondose und eben so teuren Phonopres....

        Grüße Truesound
        Zuletzt geändert von Truesound; 02.11.2014, 20:04.
        Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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          #5
          Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
          Mit gutem System und Phonopre gehts damit sehr sehr gut....
          Hast du den Pioneer schon gehört? Was würdest du denn als "gutes" System und "guten" Phonopre bezeichnen?

          LG
          Manfred

          Kommentar


            #6
            Zitat von mannitheear Beitrag anzeigen
            Hast du den Pioneer schon gehört? Was würdest du denn als "gutes" System und "guten" Phonopre bezeichnen?

            LG
            Manfred
            Hallo Manfred!

            Ein Ortofon OM 30 und zumindestens ein Clearaudio Nano Phonopre sollte es schon sein....
            Also auch Komponenten die die Preisverhaltnismässigkeiten wahren....

            Das ist dann eine Kombination die kaum jemand so in der Form kennt...ein DJ nimmt kein OM 30 weil zum scratchen weniger geeignet und auch insgesamt zu teuer für seine Zwecke und nimmt einfach den einfachen Phonopre in seinem Deskmixer....und der High Ender übersieht diese Plattenspielerkategorie gänzlich. ..
            Zuletzt geändert von Truesound; 02.11.2014, 22:56.
            Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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              #7
              Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
              Hi Fritz!

              In der Tat könnte man das zunächst denken bis man einmal so einen Pioneer oder Technics 1210 mit einem ordentlichen System und Phonopre gehört hat....Oft kennt man den Klang derartiger Plattenspieler nur im Funktionszusammenhang mit einer 80 Euro Tondose und eben so teuren Phonopres....

              Grüße Truesound
              Ich hörte vor einigen Jahren auf der Klangbilder einen alten und generalüberholten Garrard - ich war erstaunt was in diesen 'alten Ding' an Klangqualität steckte. Auf den Rest der Komponenten kann ich mich nicht mehr erinnern.

              http://www.klangbilder.eu/index.php/...-schoener-kb14

              http://www.garrard.de/

              PS: Kennst du den Artikel von Reto Luigi Andreoli in HiFi Szene Nr. 17 zum Thema Schallplatte (mit etlichen Seitenhieben in Richtung der Audiophilen HighEnd Szene)?

              Leider nicht mehr Online (ein PM genügt)
              http://www.rintelen.ch/konzept_und_t...bnav=2&lang=de
              Fritz
              KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
              Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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                #8
                Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                Ich hörte vor einigen Jahren auf der Klangbilder einen alten und generalüberholten Garrard - ich war erstaunt was in diesen 'alten Ding' an Klangqualität steckte. Auf den Rest der Komponenten kann ich mich nicht mehr erinnern.

                http://www.klangbilder.eu/index.php/...-schoener-kb14

                http://www.garrard.de/

                PS: Kennst du den Artikel von Reto Luigi Andreoli in HiFi Szene Nr. 17 zum Thema Schallplatte (mit etlichen Seitenhieben in Richtung der Audiophilen HighEnd Szene)?

                Leider nicht mehr Online (ein PM genügt)
                http://www.rintelen.ch/konzept_und_t...bnav=2&lang=de


                Ich sage nur man wird erstaunt sein wenn der besagte Plattenspieler mit ordentlichem System und Phonopre betrieben spielt und dann wird es einen wie Schuppen von den Augen fallen....:grinser:
                Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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                  #9
                  Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
                  Hallo Manfred!

                  Ein Ortofon OM 30 und zumindestens ein Clearaudio Nano Phonopre sollte es schon sein....
                  Also auch Komponenten die die Preisverhaltnismässigkeiten wahren....

                  Das ist dann eine Kombination die kaum jemand so in der Form kennt...ein DJ nimmt kein OM 30 weil zum scratchen weniger geeignet und auch insgesamt zu teuer für seine Zwecke und nimmt einfach den einfachen Phonopre in seinem Deskmixer....und der High Ender übersieht diese Plattenspielerkategorie gänzlich. ..
                  Ja, danke für die klare Info.

                  Habe leider keine rechte Vorstellung, was mit so einer Kombi möglich ist.

                  Ich kenne, was mit Thorens TD160 / Rega Planar 3 und mittelpreisigen MM sowie MCs so geht, und da ist halt gerade bei komplexer Musik irgendwo dann das Ende der Fahnenstange erreicht, was Auflösung, Stabilität und Souveränität betrifft.

                  Eine Roksan Xerxes Demo hat mir dann vor 25, 30 Jahren gezeigt, daß da qualitativ doch deutlich mehr in der Platte steckt als Rega und Thorens darstellen konnten.

                  LG
                  Manfred

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von mannitheear Beitrag anzeigen
                    Ja, danke für die klare Info.

                    Habe leider keine rechte Vorstellung, was mit so einer Kombi möglich ist.

                    Ich kenne, was mit Thorens TD160 / Rega Planar 3 und mittelpreisigen MM sowie MCs so geht, und da ist halt gerade bei komplexer Musik irgendwo dann das Ende der Fahnenstange erreicht, was Auflösung, Stabilität und Souveränität betrifft.

                    Eine Roksan Xerxes Demo hat mir dann vor 25, 30 Jahren gezeigt, daß da qualitativ doch deutlich mehr in der Platte steckt als Rega und Thorens darstellen konnten.

                    LG
                    Manfred

                    Hallo Manfred!

                    Das ist richtig. ...der Planar 3 insbesondere mit den darunter meist üblich montierten Systemen als auch ein TD 160 mit Schwungchassis und da auch den meist darunter anzutreffenden Systemen brachten es nicht ganz. Man muss dann auch nochmal betrachten mit was für Phonopres man die Klangerinnerung gemacht hat....

                    Grüße Truesound
                    Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

                    Kommentar


                      #11
                      Ein Linn war auch nicht zu verachten.

                      Einen Revox B790 habe ich mir aus anderen Gründen angeschafft - und der werkelt noch immer gut!
                      Fritz
                      KH: AKG K812, K872, K712, K701, K501, K550, K271 MKII / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Q701
                      Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, Austrian Audio Hi X55

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                        #12
                        Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                        Ein Linn war auch nicht zu verachten.

                        Einen Revox B790 habe ich mir aus anderen Gründen angeschafft - und der werkelt noch immer gut!
                        Der Punkt ist das der Linn Besitzer weil der ganze Plattenspieler an sich schon deutlich teurer war meist dann natürlich ein besseres Tonabnehmersystem noch beinhaltet und der Besitzer eben weil die ganze Geschichte schon deutlich über Durchschnitt im Preis war dann auch noch einen besseren Phonopre im Einsatz hat....

                        Wenn wir heute über einen aktuellen LP 12 sprechen dann reden wir über diese Listenpreise:

                        KLIMAX LP12 SONDEK LP12 mit KEEL, RADIKAL (im Aluminium-Vollmetallgehäuse), URIKA, EKOS SE
                        und KANDID
                        21.300,00
                        KLIMAX LP12 SONDEK LP12 mit KEEL, RADIKAL (im Akurategehäuse), URIKA, EKOS SE und KANDID 18.900,00
                        AKURATE LP12 SONDEK LP12 mit KORE, LINGO, TRAMPOLIN, AKITO und KLYDE 7.300,00


                        Damit man bei den ganzen Begrifflichkeiten weiss was das alles sein soll hier die Einzelteilaufschlüsselung:

                        RADIKAL
                        Externes Netzteil / Motorsteuerung inkl. DC-Motor für SONDEK LP12 (33/45 rpm), dient auch
                        als Stromversorgung für Phono-MC-Stufe URIKA. Aluminium-Vollmetallgehäuse
                        5.895,00
                        RADIKAL
                        Externes Netzteil / Motorsteuerung inkl. DC-Motor für SONDEK LP12 (33/45 rpm), dient auch
                        als Stromversorgung für Phono-MC-Stufe URIKA. Akurategehäuse
                        3.550,00
                        URIKA Interne Phono-MC-Stufe zum Einbau in LP12 Zarge. Stromversorgung via Linn RADIKAL. 2.995,00
                        RADIKAL & URIKA PAKET RADIKAL im Aluminium-Vollmetallgehäuse & URIKA 8.150,00
                        RADIKAL & URIKA PAKET RADIKAL im Akurategehäuse & URIKA 5.750,00
                        UPHORIK MM/MC-Phono-Vorverstärker, Akurategehäuse (Schwarz, Silber) 2.395,00
                        LINGO Netzteil 33/45 Upm für LP12 (Schwarz, Silber) 1.495,00
                        MAJIK LP12 Netzteil Internes Netzteil für SONDEK LP12 (nur für 33 rpm) 455,00
                        ~45rpm Adapter für MAJIK LP12 Netzteil separat erhältlich
                        EKOS SE Tonarm (Silber) inkl. T-KABLE 4.950,00
                        AKITO Tonarm (Schwarz) 1.785,00
                        KANDID Referenz Moving-Coil-System (MC) 3.550,00
                        KLYDE Moving-Coil-System (MC) 1.085,00
                        ADIKT Moving-Magnet-System (MM) 480,00

                        Digitaler Musik Player mit Eingängen und Exakt Links zum Anschluss an Exakt
                        Lautsprecher/Tuneboxen, (Schwarz, Silber)
                        Digitaler Musik Player mit Eingängen und Exakt Links zum Anschluss an Exakt
                        Lautsprecher/Tuneboxen, (Schwarz, Silber)
                        SIGNALQUELLEN
                        PLATTENSPIELER UND ZUBEHÖR
                        VERKAUFSPREISLISTE - DEUTSCHLAND
                        EXAKT
                        Plattenspieler Einzelteile
                        EXAKT SYSTEME
                        EXAKT PRODUKTE
                        Oktober 2014

                        Wir sehen an der Stelle schon das im Paket entweder ein Linn MM System für 485 Euro oder ein MC System für 1085 Euro oder 3550 Euro im Einsatz ist und ein Phonopre für ca. 2400 Euro....

                        Es wäre für das Vertriebsprogramm des Hersteller natürlich sinnvoll dafür zu sorgen das man ohne gehörakustische Ausbildung Unterschiede zwischen den verschiedenen Ausbaustufen hören kann....

                        Ein OM 30 MM für den Pioneer kostet 280 Euro ein Clearaudio Nano V2 Phonopre um die 300 Euro....

                        Was von allem dann zu halten ist weiss man nach einem Vergleich....:zustimm:
                        Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

                        Kommentar


                          #13
                          mein über 20-jähriger LP12 kostete etwa 1/10 des obigen Preises , allerdings in
                          DM , nicht in Euro , das Arkiv etwa die Hälfte des LP12 und der Phono-Pre
                          ( nicht von Linn ) auch in etwa die Hälfte des LP12 .
                          Kann man sicher nicht mit dem Pioneer vergleichen .
                          Wer einmal in dieser Qualität gehört hat , der möchte auch nicht mehr zurück .
                          Mir fällt gerade noch ein daß das Lingo auch noch beim LP12 dabei war .
                          Insgesamt mußte man aber für die analoge Wiedergabe mehr Geld ausgeben
                          wie für einen guten CD-Player , der in etwa die selbe Klangqualität bot .
                          Wenn ich heute nochmals einen Plattenspieler kaufen müßte wäre es bestimmt
                          der Well Tempered .

                          Grüßle Albert

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo,

                            der Linn ist mittlerweile als Kultobjekt völlig überteuert, klar.

                            Aber ich gebe Albert recht - wer einmal in dieser Kasse gehört hat, will nicht wieder zurück!

                            Ich habe selber einen Mythology Zeus, der in der LP12 Ära als noch etwas besser als der Linn angesehen wurde. Daran ist ein Mission Mechanic mit Lyra Lydian Beta.
                            Vor Jahren habe ich viel rumprobiert mit einem Scheu Laufwerk, getunten Rega und einem Morch Arm und diversen Systemen und bin bei der obigen Kombination geblieben.
                            Der Phono Pre ist auch extrem wichtig, da hatte ich immer den eingebauten MM/MC Pre meiner StSt Vorstufe, welcher einen sehr guten Ruf hat und öfter mit der Antares verglichen wurde. Aber erst der Brutus MC von JPAmlifiers hat mir gezeigt, was wirklich geht. Normalerweise kostet ein Phono Preamp dieser Klasse mehrere tausend Euro...

                            Wenn ich heute neu einsteigen würde, dann vermutlich mit einem Feickert, einem Jelco oder Audiomods Arm und dem Lyra Delos.

                            Wenn der Pioneer mit sowas mithalten könnte, wäre es ein analoges Wunder!

                            Viele günstige Plattenspieler klingen ja aufs Erste überraschend gut, aber um das was auf der Platte drauf ist wirklich auszuloten, braucht es - nach meinen Erfahrungen - etwas in der Güte- und Preisklasse des Feickert.

                            LG
                            Manfred

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                              #15
                              .... dann kauft euch mal vom Wechselgeld so ein Pioneer in beschriebener Konfiguration und macht den AB-Vergleich:grinser:

                              Klar geht nach dem Pioneer noch ein wenig... aber der Abstand zu den Referenzen wird sehr eng....
                              Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

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