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    #31
    Söckle,


    redest Du hier vom AHF = Akives Hören Forum, oder vom HF = Hifi-Forum?
    Rolf hat sich jedenfalls auch im Aktiven Hören geoutet.
    Im HF würde er für solche Aussagen gesteinigt, geteert und gefedert.


    Grüsse Jürgen

    Kommentar


      #32
      Zitat von söckle Beitrag anzeigen
      ...oder -klar- ein 60€ Verstärker (Endverbraucherpreis, neu, ebay) nicht von jedem anderen unterscheidbar.
      Haben die Leute da wirklich so starke Beeinträchtigungen in der akustischen Wahrnehmung?

      Kommentar


        #33
        Hallo Jürgen,

        da hab ich vielleicht was missverstanden. Ich meinte das HifiForum AT

        :clowni:
        Gruß
        söckle

        Kommentar


          #34
          Zitat von maasi Beitrag anzeigen
          Hallo Söckle,

          ja genau, das bedeutet es. Die Topologie meiner Anlagen hatte ich hier schon mal beschrieben:
          http://www.open-end-music.de/vb3/sho...&postcount=919

          Durch diese Topologie muss ich mir keine Gedanken über eine galvanische Entkopplung machen, brauche kein NAS, keinen Switch - und natürlich auch keine besonderen Netzteile und Netzfilter für NAS und Switch. Einfach "keep it simpel".

          VG Uli
          Die andere Seite der Medaille ist HF. WLAN sendet im GHz-Bereich (2,4 oder 5 GHz).



          Wie viele andere im Forum setze ich inzwischen Turmalin als HF-Killer ein. Der Router steht weit entfernt von der Anlage. Mein Audio PC empfängt die Daten ausschließlich über ein CAT7-Kabel.

          Grüße Gabriel

          Nachtrag: Um im Thema zu bleiben: Mein Router wurde von Beci modifiziert. Alle Wandwarzen habe ich durch lineare Netzteile ersetzt. Das bringt schon was.
          Zuletzt geändert von StreamFidelity; 10.09.2019, 22:22.
          Grigg Audio Solutions
          Lösungen für Audio PCs

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            #35
            Grüß Dich Gabriel-
            bei mir hat sich durch die Netzteile nichts klanglich negativ ausgewirkt.
            Aber wenn Du Bela selbst kennst weißt Du ja was er für ein Tüftler ist.
            Da ich nur streame ist es mir sehr wichtig, was sich hier digital und WLan mäßig tut. Ich hoffe Bela gibt mir da weitere Tips.feif:
            LGrost:
            Rolli
            AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
            Focal Utopia+WyWires Platinium

            SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
            Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

            LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
            Magneplanar 1.7

            Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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              #36
              Zitat von StreamFidelity Beitrag anzeigen

              Die andere Seite der Medaille ist HF. WLAN sendet im GHz-Bereich (2,4 oder 5 GHz).

              Wie viele andere im Forum setze ich inzwischen Turmalin als HF-Killer ein. Der Router steht weit entfernt von der Anlage. Mein Audio PC empfängt die Daten ausschließlich über ein CAT7-Kabel.
              Hallo Gabriel,

              wie so oft im Leben gilt hier: Man muss abwägen - und einen Tod muss man letztlich sterben. :zwink:

              Wenn ich allerdings entscheiden kann, dann wähle ich den Tod, der MIR angenehmer erscheint, sich besser mit meiner Maxime "keep it simple" verträgt und letztlich auch kostengünstiger ist.

              Es ist mir natürlich klar, dass WLAN im 2,4 GHz-Bereich (große Reichweite, geringe Bandbreite) oder 5 GHz-Bereich (geringe Reichweite, große Bandbreite) arbeitet. Nun war das WLAN / der Router bei uns aber sowieso da, und zu dem Zeitpunkt als ich meine beschriebene Anlagen-Topologie ausgewählt habe, da wohnten meine beiden ältesten Kinder noch mit im Haushalt. Die beiden waren ohnehin quasi permanent online. :grinser:

              Außerdem hat schon ein Handy einen Strahlungswert, der um ein Vielfaches über dem von Routern liegt. > https://www.futurezone.de/digital-li...ne-Router.html

              Ich will aber nicht so tun, als hätte ich den absoluten technischen Durchblick. Allerdings halte ich mich für jemanden, der relativ schnell Scharlatane von Leuten, die wirklich Ahnung haben, unterscheiden kann. Auf den Rat und die Vorgehensweise der Leute, die ich für Experten halte, vertraue ich dann.

              Auf dem Gebiet der HF-Strahlung vertraue ich insbesondere zwei Leuten. Zum einen Xuanqian Wang, das ist der Chef von Auralic, der in der Auralic-Community viele Fragen beantwortet und mit dem ich auch schon per E-Mail Kontakt hatte. Und zum anderen ist das unser Thomas/TMR. :zwink:

              Xuanqian Wang empfiehlt immer, wenn dies die Empfangsbedingungen erlauben, die Verwendung von WLAN. Und Thomas streamt meines Wissens ebenfalls über WLAN.

              Meine Auralic-Geräte könnte ich selbstverständlich auch - so wie Du - über Netzwerkkabel mit Daten versorgen. Ich habe mich jedoch bewusst dagegen entschieden. Denn dann würden sich wieder etliche andere Baustellen auftun, die ich vermeiden möchte: Welches LAN-Kabel verwende ich? Wie verlege ich das LAN unsichtbar? Wie stellte ich die galvanische Trennung her, um mir keine Störungen reinzuholen ? Brauche ich einen Switch? Wenn ja, welchen und mit welchem Netzteil? Usw.

              Von daher habe ich mich einfach für "keep it simple" und "kostet nix" entschieden. :zustimm:

              Im Übrigen ist die HF-Problematik schon bei der Konzeption des von verwandten Auralic Aries G2 bedacht worden. Das Gerät ist nicht ohne Grund aus dem vollem Aluminiumblock gefräst worden, so dass HF-Strahlung von außen nicht einwirken kann.

              Danke für Deinen Hinweis auf Turmalin als HF-Killer! In der Sache bin ich aber schon länger unterwegs.
              > http://www.open-end-music.de/vb3/sho...&postcount=976

              Auch den Turmalin-Stromreiniger von Thomas hatte ich schon vor Dir im Einsatz. Ich habe hier im Forum aber nicht darüber berichtet.

              VG Uli

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                #37
                Hallo Rolli,

                von Bela (Beci) habe ich ein xlr-Kabel gekauft. Dies ersetzte ein T+A-Kabel, welches nun wirklich nicht schlecht war. Ich erwähne es, um Dir einen weiteren Floh ins Ohr zu setzen. :grinser:

                Hallo Uli,

                sehr schön geschrieben und ja, einen Tod muss man immer sterben. Dan Bellity von La Rosita schwört auch auf WLAN. Ich hatte den La Rosita Alpha New, bei dem WLAN leider manchmal Aussetzer hatte (was aber nicht am Gerät lag). Für LAN habe ich einen recht teuren SOtM Switch, LAN Kabel von Audioquest (Diamond) und eine JCAT Net Femto Karte. Also nix mit "keep it simple". Insofern kann ich Deinen Ansatz nachvollziehen. rost:

                Grüße Gabriel
                Grigg Audio Solutions
                Lösungen für Audio PCs

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                  #38
                  Dan Bellity von La Rosita schwört auch auf WLAN.
                  Mit LAN-Anschluß und GISO (Netzwerkisolator) im 5-GHz-Band klang meine PI-R aber eindeutig besser. Es kommt wohl auf die gesamte Peripherie an, man kann das nicht verallgemeinern.

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                    #39
                    Hallo,
                    Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                    Mit LAN-Anschluß und GISO (Netzwerkisolator) im 5-GHz-Band klang meine PI-R aber eindeutig besser. Es kommt wohl auf die gesamte Peripherie an, man kann das nicht verallgemeinern.
                    Man darf bei der ganzen Geschichte das Wesentliche nicht übersehen:

                    Die digitalen Geräte klingen nicht (da gibt es keinen direkten Wirkmechanismus), sondern die von ihnen verursachten Störungen, die in die analogen Geräte einstreuen, verursachen die Klangveränderungen.

                    Daher hat die stromnetzmäßige Isolation der Digitalgeräte bzw. ihrer Netzteile oberste Priorität.

                    Der Austausch von Schaltnetzteilen gegen Linearnetzteile hilft daher meist nicht dem dadurch versorgten Gerät, sondern den anderen Geräten am Netz.
                    Schaltnetzteile sind meist nach innen sauber und nach außen dreckig.

                    Thema WLAN:
                    Wie Uli@maasi schon richtig bemerkt hat, bekommt mein Streamer (Raspberry Pi mit Allo DigiOne Signature, jeweils mit eigenem IFI-Netzteil) seine Daten übers WLAN (Router speziell nur für Audio) vom NAS. Router und NAS sitzen zusätzlich hinter einem Netzfilter.

                    Dadurch habe ich eine perfekte galvanische Entkopplung zum Streamer, der dann bequem übers Tablet (ebenfalls WLAN) kontrolliert werden kann.

                    Der Versuch, das WLAN aus entstörtechnischen Gründen außen vor lassen zu wollen, ist ein Kampf gegen Windmühlen.

                    Bei mir in der Firma und auch zu Hause empfange ich jeweils ca. 10 verschiedene WLAN-Fremdnetze - und DAB+, Handy, DECT und dergl. sowieso zusätzlich.

                    Hier helfen nur abgeschirmte Kabel und Geräte gegen Einstrahlung, wenn die Kabel oder Geräte nicht von sich aus schon dagegen halbwegs immun sind.

                    Der Rest der Störungen kommt leitungsgebunden übers Netz und muß entsprechend abgeblockt und gefiltert werden.

                    Daß diese Störungen den Klang verändern, merkt man spätesten dann, wenn sie durch Filter, Ferrit oder Turmalin beseitigt worden sind.
                    Ob einem das Egebnis dann klanglich zusagt, ist eine ganz andere Geschichte.
                    Meist wurden die Störungen vorher durch Kabel- und Geräteauswahl auskompensiert, nach Wegfall der Störungen müßte eigentlich die Kette neu abgestimmt werden - wie auch immer.

                    Und nochmal für die Mitleser aus anderen Foren, die noch an Netzkabelklang glauben:
                    Netzkabel können nur den Klang beeinflussen, wenn sie Störungen ins Gerät übertragen.
                    Sämtliche eventuell vorhandenen "Klangsignaturen" des Netzkabel, die über die HF-Störungen hinaus gehen könnten, werden im Netzteil zu DC mit der Klangsignatur "0 Hz" plattgemacht. Nur die HF-Störungen können kapazitiv das Netzteil überbrücken und werden an der nächsten auftretenden Halbleiterstrecke demoduliert.
                    rost:

                    Gruß

                    Thomas
                    Zuletzt geändert von tmr; 11.09.2019, 10:44.
                    http://www.highfidelity-aus.berlin/
                    Gewerblicher Teilnehmer

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                      #40
                      Die digitalen Geräte klingen nicht (da gibt es keinen direkten Wirkmechanismus), sondern die von ihnen verursachten Störungen, die in die analogen Geräte einstreuen, verursachen die Klangveränderungen.
                      Schon klar, daß es die Störungen sind, die in die analogen Geräte einstreuen, die mit für den "Klang" verantwortlich sind. Trotzdem steht für mich fest, daß z.B. ein NOS DAC 2 anders "klingt" als ein ADI 2 DAC oder eine La Rosita PI-R. Habe alle 3 lange genug gehört um festzustellen, daß sie ihnen zugeführte Musikdateien unterschiedlich wiedergaben. Wenn man also alle Störungen beseitigen könnte, wäre da immer noch der unterschiedliche Klang übrig, den die Wandler verursachen, oder willst du mir sagen, daß bei vollständiger Entfernung der Störungen alle digitalen Gerätschaften gleich klingen (müßten?). Das glaube ich nämlich keineswegs, dazu habe ich schon zu viel an Unterschieden unterschiedlichster Wandler gehört.

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                        #41
                        Die Aussage kann man so sicher nicht stehen lassen, oder sie war anders gemeint.

                        Was ist z.B. mit:

                        -Abtastratenwandlung ("ungerade", wird gerade hier im Forum diskutiert)
                        -Digitalen Filtern in Wandlern (teilweise schaltbar)
                        -Jitter bzw. was im darauffolgenden DA- Wandler dadurch verursacht wird
                        -Synchonisierung des Taktes zwischen digitalen Geräten
                        Gruß
                        söckle

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                          #42
                          Hallo,
                          Zitat von söckle Beitrag anzeigen
                          Die Aussage kann man so sicher nicht stehen lassen, oder sie war anders gemeint.

                          Was ist z.B. mit:

                          -Abtastratenwandlung ("ungerade", wird gerade hier im Forum diskutiert)
                          -Digitalen Filtern in Wandlern (teilweise schaltbar)
                          -Jitter bzw. was im darauffolgenden DA- Wandler dadurch verursacht wird
                          -Synchonisierung des Taktes zwischen digitalen Geräten
                          Zitat von Franz Beitrag anzeigen
                          Wenn man also alle Störungen beseitigen könnte, wäre da immer noch der unterschiedliche Klang übrig, den die Wandler verursachen, oder willst du mir sagen, daß bei vollständiger Entfernung der Störungen alle digitalen Gerätschaften gleich klingen (müßten?). Das glaube ich nämlich keineswegs, dazu habe ich schon zu viel an Unterschieden unterschiedlichster Wandler gehört.
                          Das sind alles Konfigurations- und Einstellprobleme, die den DA-Wandler betreffen.
                          Ich denke nicht, daß das Signal bis dorthin irgendwie irgendwo auf der digitalen Stecke verändert wird (es sei denn, es ist gewollt).

                          Gruß

                          Thomas
                          Zuletzt geändert von tmr; 11.09.2019, 15:44.
                          http://www.highfidelity-aus.berlin/
                          Gewerblicher Teilnehmer

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                            #43
                            das Signal bis dorthin

                            Wenn du das gemeint hast, bin ich bei dir.

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                              #44
                              Störungen

                              Zitat von tmr Beitrag anzeigen

                              Daher hat die stromnetzmäßige Isolation der Digitalgeräte bzw. ihrer Netzteile oberste Priorität.
                              Der Austausch von Schaltnetzteilen gegen Linearnetzteile hilft daher meist nicht dem dadurch versorgten Gerät, sondern den anderen Geräten am Netz.
                              Schaltnetzteile sind meist nach innen sauber und nach außen dreckig.

                              Und nochmal für die Mitleser aus anderen Foren, die noch an Netzkabelklang glauben:
                              Netzkabel können nur den Klang beeinflussen, wenn sie Störungen ins Gerät übertragen.

                              Gruß

                              Thomas
                              Hallo zusammen
                              Im ersten Punkt kann ich Thomas absolut bestätigen. Die "Rückstreuung" ist bedeutend schlimmer, als das, was Schaltnetzteile im Gerät selbst verschandeln.
                              Nun könnten User mit Phono auch mal eine Platte abspielen, und ihr Digitalgerät mal einfach abspielen lassen, während sie Schallplatte hören. Und/oder auch mal ganz aus den Steckdosen ziehen. Hört man Differenzen, sollte man gegensteuern. Hatte auch schon mal darauf verwiesen, das beim Treffen vom AH Forum bei laufender Musik mehrere verschiedene, billige Steckernetzteile einfach mal mit in die Netzleiste der Anlage gesteckt wurden. Bei ca der Hälfte der Netzteile waren Klangverschlechterungen zu hören, beim Rest interessanterweise nicht.

                              Den zweiten Punkt finde ich ein wenig oberflächlich erklärt. Man gewinnt den Eindruck, Netzkabel wären vollkommen egal, wenn man direkt vorm Gerät einen Netzfilter einbaut. Ändert man jedoch nur die Innenverdrahtung des Filters, hört man bereits Unterschiede. Trotz Filterwirkung und gleichem Aufbau. Das wiederspricht sich.
                              Jedes beliebige Netzkabel erreicht mit seinen Kabelparametern immer eine Art Filterwirkung, wenn auch in einigen Fällen marginalst. Sorgen Gerätehersteller in ihren Geräten bereits für HF-Dämpfung, oder sonstige Störbeseitigung, gilt es eher, ein Kabel zu finden, welches damit eine Art Harmonie eingeht. Somit ist nicht immer das Kabel mit dem meisten Ferrit, oder dem dickstem Kabelfilter, die ideale Wahl. Grundsätzlich bin ich persönlich der Meinung, umso einfacher/billiger/inkonsequenter ein Gerät entwickelt wurde, umso höher der Klanggewinn durch Ferrit/Turmalin. Womit ich nun keine neue Diskussionen starten möchte, Versuche an vielen Geräten unterschiedlichsten Hersteller und Preisklassen zeigten es zumindest nach meiner Erfahrung sehr deutlich auf.

                              Gruss
                              Stephan
                              Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                                #45
                                Grundsätzlich bin ich persönlich der Meinung, umso einfacher/billiger/inkonsequenter ein Gerät entwickelt wurde, umso höher der Klanggewinn durch Ferrit/Turmalin. Womit ich nun keine neue Diskussionen starten möchte,
                                Möchte auch keine neue Diskussion darüber starten, weil das tmr schon zig Mal hier erklärt hat, daß deine Annahme schlicht unzutreffend ist. Nach meiner Erfahrung profitieren gerade hochsensible, qualitativ sehr gute Geräte davon. Sie lassen erst die Wirkung von Ferritummantelung und Einsatz von Turmalin ohrenfällig werden.

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