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PC oder doch Streamer ?

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    PC oder doch Streamer ?

    Hallo Zusammen


    Ich streame nun seit Jahren mit meinen PC, zum DA Wandler und dann in den Verstärker. Nun frage ich mich, ob ich klanglich mit einem Streamer besser bedient wäre? Hat jemand schon mal PC mit Streamer Klang vergleichen können?
    Im HiFi Geschäft hat man mir mal gesagt,ich solle alles so lassen wie`s ist.
    Aber es waren keine Digitalexperten...
    Was meint Ihr?
    LG
    Rolli
    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
    Focal Utopia+WyWires Platinium

    SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
    Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

    LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
    Magneplanar 1.7

    Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

    #2
    Genau diese Fragestellung beschäftigt mich auch schon seit längerer Zeit.
    rost:
    Gruß Rupert
    "Rotwein frägt nicht. Rotwein versteht"

    Kommentar


      #3
      Zitat von athlon58 Beitrag anzeigen
      Genau diese Fragestellung beschäftigt mich auch schon seit längerer Zeit.
      rost:



      Hallo Rupert


      Ich kenn hier aus dem Forum jemanden,der schwört auf seinem Naim Streamer.
      Deswegen kam bei mir die Fragestellung auf.
      Was nützen mir die besten Kopfhörer,wenn ich meine Quelle nicht vernünftig maximiere?
      LG
      Rolli
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      Kommentar


        #4
        Streaming

        Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
        Hallo Rupert


        Ich kenn hier aus dem Forum jemanden,der schwört auf seinem Naim Streamer.
        Deswegen kam bei mir die Fragestellung auf.
        Was nützen mir die besten Kopfhörer,wenn ich meine Quelle nicht vernünftig maximiere?
        LG
        Rolli

        Hallo Rolli

        Sehr gute Erkenntnis. Besonders bei Quellgeräten seh ich enorm verschenktes Potential der Gesamtkette, wenn diese nicht extrem hochwertig ist. Ich sage schon sehr lange, ohne Top-Quelle bekommt man eine Kette eigentlich "nicht wirklich" gut ans spielen. Es ist klanglich betrachtet absolut Unfug, bei einem 5K Verstärker, und 5K Kopfhörer oder Lautsprecher, einen 500,- Streamer/CD/Blurayplayer hinzustellen. Man limitiert den Rest enorm. Genau aus diesem Grund von ich dann selbst auch auf einen Linn Akurate ohne Analogboard, genannt System Hub, gewechselt. Dieser dann noch modifiziert, dann heisst er eben G-Hub. Das Analogboard brauche ich nicht, da mir mein Meitner DAC immer noch besser gefällt. Ich kann dir versichern, bei Thema Streaming geht einiges, eigentlich richtig viel. Zurück zum Thema:

        Aus eigenen Versuchen kann ich berichten, PC ist klanglich nicht gleich PC.
        Allein die Boards untereinander sind in manchen Fällen heraushörbar.
        So haben sich z.B Serverboards von normalen Mainboards bereits abgesetzt, weiter gets über den RAM, ECC oder nicht.
        Dann gibt es noch Audio-USB Karten, bessere Netzteile, andere Betriebssysteme ....

        Fertig käufliche Streamer sind dagegen simpel. Hinstellen und einschalten, und den Klang so hinnehmen. Ob gut oder schlecht hängt wie bei allen Geräten vom Streamer ab.

        Ich hatte lange mit einem Sony Vaio Lapptop mit Windows 10 herumgehampelt, was im direktem Vergleich zu einem CD-Laufwerk locker 2 Klassen schlechter klang. So kaufte ich mal einen Aries Mini, der mich ebenso wenig überzeugte.

        Bis ich jemanden fand, der sich mit dem Thema Streaming sehr stark auseinander setzte, und durch Foren, und eigene Versuche, die wesentlich wichtigen Dinge bereits erkannt hatte. Mit Logik kommt man da wohl eher nicht heran. So richtete dieser mir einen Intel NUC und Betriebssystem Volumio ein, dies allerdings per Karte über USB extra betrieben. Dieser spielte sich bereits so, für grade mal ca 250,- Unkosten, locker eine Klangklasse am Windows-Lapptop vorbei. Hinzu kamen dann 2 neue Netzteile, eins für USB, eins für den NUC selbst, und ein paar Kleinteile, und Voila, er konnte mit dem CD Laufwerk mitziehen, gegen einfache, simple CD-Spieler sogar mühelos dran vorbei. Durch die Netzteile entfielen dann auch die aufwendigen Filtermassnahmen, es kehrte auch so Ruhe und Entspanntheit ein. So konnte ich endlich mein Archiv von Festplatte klanglich gleich zum Laufwerk hören (Theta Transport, Meridian G-98).
        Hinzu kam dann Tidal, was in angeblicher "CD-Qualität" keine Chance gegen Rips hatte. Das große Abo von ihnen, in HD, klang dann wirklich schon sehr ordentlich.
        Mal von einem PC abgesehen fand ich einen Aries Femto als ersten, ernstzunehmenden Streamer, sucht man hohe Qualität. Diesen aber ganz klar nur, für meine Ohren, wenn man das serienmässige Netzteil ersetzt.
        Ein anderer Bekannter hat seinen NUC, auf Stand von meinem, abgegeben, weil er lieber auf einen SOTM Ultra umgestiegen ist. Dieser wird auch gerne gelobt. Seitdem ist er klanglich unzufrieden, ihm fehlt die Sauberkeit und Homogenität des NUC. Obwohl ein SOTM auch nicht schlecht ist, auch hier wieder: Unbedingt das Seriennetzteil ersetzen, und nach meiner persönlichen, subjektiven Meinung nicht das herstellereigene Tuningnetzteil verwenden.
        Will man auf sehr hohe, highendige Qualität hinaus, kämen dann Geräte wie Linn Akurate, Lumin und einige weitere in die Wunschliste. In dieser Liga lohnt es dann auch deutlich hörbar, einen Switch einzusetzen, ein anderes Netzteil für den Router, Lan Kabel, und eben die üblichen Verdächtigen.

        Will man aber einfach seinen Windows-Rechner für ab und zu mal "stöbern" einsetzen, hilft bereits das kleine Softwaretool "Audiophile Optimizer", oder sein Pendant, Name fällt mir grad nicht ein. Einfach starten, Audiophil oder Max bei den Voreinstellungen wählen, und es klingt zumindest schonmal besser als vorher. Ohne Grundwissen und aufwendige Fummelei. Und endlich mal für 0,- Euro.

        Gruss
        Stephan
        Zuletzt geändert von SolidCore; 23.11.2019, 15:11.
        Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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          #5
          Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
          Hallo Rupert


          Ich kenn hier aus dem Forum jemanden,der schwört auf seinem Naim Streamer.
          Deswegen kam bei mir die Fragestellung auf.
          Was nützen mir die besten Kopfhörer,wenn ich meine Quelle nicht vernünftig maximiere?
          LG
          Rolli
          Hallo Rolf,

          Genau genommen streamst du ja bereits. Wenn ich richtig informiert bin, nutzt du Spotify. Demnach gelangen Die Spotify-Daten in deinen Rechner, dann wie du geschildert hast zum DAC und Amp. Das mit dem Streaming hat natürlich auch etwas mit den eigenen Prioritäten zu tun.

          Ich bin zum Beispiel ewiger Tunerhörer. Früher bediente ich mich übers Kabelnetz von Kabeldeutschland. Antenne brachte mir nichts, da mir Sender fehlten und je nach Mietwohnung wären einem da eh die Hände gebunden. Was dann noch hermußte, war halt ein guter Tuner, Onkyo, Restek usw. Im Prinzip war dieser Tunerbetrieb auch eine Form von streamen.

          Nachdem dann analog in den Kabelnetzen abgeschaltet wurde, mußte für mich als Radiofreund eine andere Lösung her. Da bot sich für die LS-Wiedergabe der Uniti Star von Naim an. Mit diesem Gerät kann ich ja auch CDs abspielen oder vom Stick oder einer externen Festplatte. Mit der wichtigste Punkt war aber für mich das klanglich exzellente Umsetzen vom Web-Radio. Vorausgesetzt und logisch, Sender im Internet, die gut übertragen, wie zum Beispiel Linn Radio, Linn Klassik, Linn Jazz. Da ich aber auch wert drauf legte, dass sich das Empfangsgerät auf eine tadellose Umsetzung des Web-Radios versteht, kam das Naim-Gerät ins Spiel. Das können die Mannen von Naim richtig gut. Da hat man lange dran gearbeitet. Nun könnte ich auch Direkt Musikanbieter wie Spotify oder Tidal mit dem Uniti Star nutzen, habe ich aber keinen Bedarf. Jedenfalls jetzt noch nicht.

          Es gibt ja mehrere Möglichkeiten. Man muss sich halt überlegen, was man haben möchte, wo Prioritäten liegen usw. Ich für meinen Teil möchte den Uniti Star nicht mehr missen. Meine Priorität liegt halt im Bereich Internet Radio.

          Lieber Gruß,
          Otwin
          Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

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            #6
            Hallo Stephan


            Mit so einer ähnlichen Antwort hatte ich gerechnet...rost:


            Also ich bin nicht der Typ der an seinem Rechner rumfummelt und alles mögliche austauscht und programmiert,weil mir dazu einfach das Wissen und Können fehlt.
            Einen Streamer zu installieren würde mir glaub ich leichter fallen.
            Jetzt hab ich grad doch bei HiFi Pawlak angerufen und mit einem jungen Kollegen gesprochen,der früher selbst hier im Forum war,und jetzt sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Der sagte mir was ähnliches wie Du,man kann die Sache von beiden Seiten angehen. PC mäßig war sein Vorschlag,mir Roon runterzuladen, was in der Kaufversion mit 700EUR zu Buche schlägt.
            Alternativ,auf der Streamergeräteseite, hat er mir versuchsweise angeboten, mir nächste Woche einen kleinen Goldenote,Preis 500 EUR. mitzugeben zum antesten,welches auch schon einen verhältnissmäßigen Unterschied bringen würde.Das ist jetzt natürlich nicht die Preisdimension die Du vorgeschlagen hast mit den Supergeräten...

            LG
            Rolli
            AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
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            Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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              #7
              Hallo Rolli,

              wenn man sich mit PCs auskennt, sind diese flexibler und universeller einsetzbar als ein fertiger Streamer. Klanglich „kann“ man auch an das Niveau von Top-Streamern herankommen, allerdings muss man dann schon sehr viel Aufwand betreiben - bleibt aber vom Invest vermutlich unterhalb des Streamers.

              Stephan/SolidCore hat es ja viele Punkte genannt, die „wichtig“ sind.


              Mein persönlicher Rat an Dich:
              Spotify raus, Qobuz rein - „Source first“... rost:
              Du „verschenkst“ mit K812/Utopia einfach schon zuviel mit komprimierter Musik.

              Dann zum Test mal einen Raspberry mit Hifiberry-DAC (oder anderer DAC-Karte), Volumio/MoodeAudio und lokalen Dateien auf der SD-Karte - Du wirst erstaunt sein, wie gut das bereits ist.


              Im „aktives-hoeren“ Forum wird aktuell ein NUC-PC angeboten - vielleicht wäre das eine Option für Dich.
              Einen Laptop halte ich für einen reinen Audio-PC (oder wird der auch sonst genutzt?) nicht für optimal - zu viele Bauteile/Komponenten, die man nicht braucht, aber „zusätzlich“ betrieben werden müssen und so Einfluss auf den Klang haben könnten (HF-„Müll“, etc.)...
              Gruß, Tom
              ... enjoy your music

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                #8
                Hallo Otwin
                Genau Dich meinte ich auch mit dem Naim Gerät.rost:
                Das mit Radioempfang über den Naim eine exellente Kangqualität einhergeht
                glaub ich unbenommen!Allein von meinem Autoradio bekomm ich ja schon einen guten Eindruck...
                Was mich aber interessiert, ob ich alter Spotifystreamer,noch etwas mehr herausholen könnte. Schade das Du die Spotify Gratis Testversion nicht mal bei Dir implementiert hast,dann hättest Du mir vieleicht den Qualitäts Unterschied zu Deinen Linn Sendern und Spotify verdeutlichen können.
                Spotify hat übrigens auch Internetradiosender(bin mir nicht sicher ob auch Linn? )
                Ich vermute ähnlich wie bei Dir,wird es bei mir auf eine Gerätelösung hinauslaufen.Vieleicht nicht in Deiner Naim Qualitätsstufefeif:
                Ich brauch ja auch nur einen Streamer,und nicht wie Du den Unity Star,der alles kann.
                liebe Grüße
                Rolli









                Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
                Hallo Rolf,

                Genau genommen streamst du ja bereits. Wenn ich richtig informiert bin, nutzt du Spotify. Demnach gelangen Die Spotify-Daten in deinen Rechner, dann wie du geschildert hast zum DAC und Amp. Das mit dem Streaming hat natürlich auch etwas mit den eigenen Prioritäten zu tun.

                Ich bin zum Beispiel ewiger Tunerhörer. Früher bediente ich mich übers Kabelnetz von Kabeldeutschland. Antenne brachte mir nichts, da mir Sender fehlten und je nach Mietwohnung wären einem da eh die Hände gebunden. Was dann noch hermußte, war halt ein guter Tuner, Onkyo, Restek usw. Im Prinzip war dieser Tunerbetrieb auch eine Form von streamen.

                Nachdem dann analog in den Kabelnetzen abgeschaltet wurde, mußte für mich als Radiofreund eine andere Lösung her. Da bot sich für die LS-Wiedergabe der Uniti Star von Naim an. Mit diesem Gerät kann ich ja auch CDs abspielen oder vom Stick oder einer externen Festplatte. Mit der wichtigste Punkt war aber für mich das klanglich exzellente Umsetzen vom Web-Radio. Vorausgesetzt und logisch, Sender im Internet, die gut übertragen, wie zum Beispiel Linn Radio, Linn Klassik, Linn Jazz. Da ich aber auch wert drauf legte, dass sich das Empfangsgerät auf eine tadellose Umsetzung des Web-Radios versteht, kam das Naim-Gerät ins Spiel. Das können die Mannen von Naim richtig gut. Da hat man lange dran gearbeitet. Nun könnte ich auch Direkt Musikanbieter wie Spotify oder Tidal mit dem Uniti Star nutzen, habe ich aber keinen Bedarf. Jedenfalls jetzt noch nicht.

                Es gibt ja mehrere Möglichkeiten. Man muss sich halt überlegen, was man haben möchte, wo Prioritäten liegen usw. Ich für meinen Teil möchte den Uniti Star nicht mehr missen. Meine Priorität liegt halt im Bereich Internet Radio.

                Lieber Gruß,
                Otwin
                AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                Focal Utopia+WyWires Platinium

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                Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
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                Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                  #9
                  Hallo Rolli,
                  die Geschichte habe ich die letzten Jahre auch hinter mir. Fasziniert von den Möglichkeiten der digitalen Musik hatte ich mir einen Windows Rechner mit fidelizer, jriver, yplay etc. aufgebaut und war ganz zufrieden. Nur nervte mich Windows und die Tatsache, dass ich ständig am basteln war.
                  Um dies zu reduzieren legte ich mir einen Volumio zu, der mich aber vom Bedienkomfort enttäuschte.
                  Gelandet bin ich z.Zt. bei einem Femto. Klingt für mich gut und, für mich sehr wichtig, das Bedienkonzept ist klasse.

                  Beste Grüße aus Berlin

                  Bernd

                  Kommentar


                    #10
                    Danke Tom


                    NUC-PC...hört sich auch nicht schlecht an.Der ist vermutlich auf akustische Wiedergabe konfiguriert.War da grad auf der Homepage,gibt ja verschiedene Konfigurationen. Wie installiere ich denn so einen NUC in meine Anlage,mit Läppi,Antimode mit integriertem Wandler und Verstärker ?
                    LG
                    Rolli
                    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
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                      #11
                      Zitat von B52 Beitrag anzeigen
                      Hallo Rolli,
                      die Geschichte habe ich die letzten Jahre auch hinter mir. Fasziniert von den Möglichkeiten der digitalen Musik hatte ich mir einen Windows Rechner mit fidelizer, jriver, yplay etc. aufgebaut und war ganz zufrieden. Nur nervte mich Windows und die Tatsache, dass ich ständig am basteln war.
                      Um dies zu reduzieren legte ich mir einen Volumio zu, der mich aber vom Bedienkomfort enttäuschte.
                      Gelandet bin ich z.Zt. bei einem Femto. Klingt für mich gut und, für mich sehr wichtig, das Bedienkonzept ist klasse.

                      Beste Grüße aus Berlin

                      Bernd
                      Bernd
                      Was kostet sowas und wie bau ich das bei mir ein? Ich Nix Techniker:tschul:

                      LG
                      Rolli
                      AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
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                      Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                        #12
                        Streamen

                        Hallo Rolli
                        vielen Dank.

                        Ohne umfangreiche Recherche und/oder PC Wissen seh ich einen fertigen Streamer als die für dich bessere Lösung.
                        Wie gut du dann letztendlich Musik geniessen willst, hängt vom Gerät, und damit verbunden auch der gesetzte Etat ab.
                        Ich würde folgendes machen, anders gehe ich auch nicht vor.
                        Den Goldnote einfach mal versuchen, ein lobenswerter Hersteller. Zusätzlich aber auch entweder vom Händler, oder wenn machbar, vom Bekanntenkreis alles heranschaffen, was zu kriegen ist, am besten auch in großen Preissprüngen. Schnell kristallisiert sich dann heraus, was deinen Ansprüchen entspricht.

                        So hatte ich mir beim DAC Kauf 5 der beliebtesten und gern empfohlenen DACs herangeholt, wirklich gefallen hat mir nur einer. Dieser war dann gebraucht preisgleich zu einem weiteren, der das gleiche Neu kosten würde,
                        aber nicht im entferntesten klanglich gleichzog.

                        Tips von aussenstehenden sind immer wohlwollend, und aufgrund Erfahrung der Personen bestimmt helfend gemeint. Treffen aber teilweise nicht den eigenen Hörgeschmack, und/oder die Integration in die bestehende Kette.
                        So nehme ich Tips immer sehr gerne entgegen, letztenlich müssen sie sich dann "für mein Empfinden" beweisen.

                        Ebenso toll finde ich auch die Möglichkeit, andere Hifibegeisterte wie auch hier aus dem Forum, zu besuchen, um dort mal heinzuschnuppern, oder sein eigenes Gerät zwecks Vergleichs mitzunehmen. So lernte ich beim Reiner hier aus dem Forum zum ersten Mal den Meitner kennen, der mich vom ersten Moment in den Bann zog. Der spätere Vergleichstest konnte dies eigentlich nur bestätigen. Bei derlei hohen Ausgaben bin ich dennoch sehr kritisch. Einige Geräte hoher Preisklassen, die ich nicht unbedingt nennen möchte, fand ich "ungeeignet", selbst wenn sie die Hälfte kosten würden.

                        Gruss
                        Stephan
                        Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                          #13
                          Hallo Stephan,

                          welches Basis Gerät ist das von Linn genau?

                          Hast Du gegen den Meitner auch Chord Dac`s angehört?


                          VG
                          Sascha

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo Stephan
                            Gute Antwort:dank:
                            Testen was das Zeug hält:grinser:


                            Allerdings ist bei mir,wie Du vieleicht schon mitbekommen hast, der Wandler gesetzt.Der ist nämlich in meinem Antimode DSP integriert,von der Seite bin ich also schon mal limitiert...
                            LG
                            Rolli
                            AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                            Focal Utopia+WyWires Platinium

                            SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                            Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                            LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                            Magneplanar 1.7

                            Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

                              Hinzu kam dann Tidal, was in angeblicher "CD-Qualität" keine Chance gegen Rips hatte. Das große Abo von ihnen, in HD, klang dann wirklich schon sehr ordentlich.

                              Hallo Stephan,

                              kleiner Hinweis, damit hier niemand falsch informiert wird:

                              Das "kleine" Abo von Tidal ist nur MP3 in 320 kBit/s. Nennt sich Tidal Premium und ist von der klanglichen Qualität vergleichbar mit Spotify.

                              Das "große" Abo von Tidal ist CD-Qualität (Red Book). Nennt sich Tidal Hifi. Bei Tidal Hifi gibt es auch MQA-Dateien, das ist aber nicht nicht orginär HD.

                              Wenn man dann auch HD bzw. HiRes-Dateien möchte, muss man, wie Tom schrieb, auf Qobuz Studio wechseln. Dort gibt es orginäre HiRes-Dateien bis 192/24.

                              Daneben versucht noch HiResAudio seinen neuen Streaming-Dienst an den Markt zu bringen. Die Auswahl dort ist aber nicht groß.

                              VG Uli

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