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    Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
    Magst du einen Track, oder einen Auschnitt davon, mal hochladen in beiden Versionen (als FLAC evtl., um Platz zu sparen)? Weil die Daten sollten ja deutlich unterschiedlich sein wenn so große Unterschiede gehört wurden, das wäre dann auch gleich die schlüssige Erklärung. Sind sind dagegen absolut gleich, müsste man ganz wo anders suchen...
    Moin, die Files sind nun bei mir eingetrudelt. Sie sind tatsächlich leicht verschieden:
    • anderer Startoffset, das kann verschiedene Ursachen haben und passiert praktisch immer je nach Rip-Einstellungen und Laufwerk, ist aber an sich irrelevant solange ansonsten die Daten gleich sind. Es mag Extremfälle von auch heute immer noch so schlechten DACs geben, die mit der dann leicht anderen Paketierung der Daten in den USB- oder SPDIF-Frames tatsächlich anders klingen, aber dann gäbe es sowieso kein richtig und kein falsch mehr, und je nach Art der Wiedergabe -- zB bei gapless-playback -- ist die Paketierung sowieso zufällig bzw abhängig davon welcher Track in der Playliste davor kam.
    • ab und zu (einige male pro Sekunde, und zufallsverteilt) kommt ein einzelnes unterschiedliches Bit, d.h. ab und zu ist ein Sample um den Wert 1 verschieden zwischen den Files. Nach meiner Erfahrung gehen solche Minimalst-Bitfehler im sowieso und immer vorhanden Dither (und analogen Restrauschen) unter, da müsste so ein Fehlerpattern schon mit einer extremen Dichte (also alle paar Samples) kommen damit es wie ein weitereres 1-bit Dithering wirkt was bei 16-bit Daten schon als Unterschied hörbar werden kann, an sehr leisen Stellen.Bei Interesse kann ich dazu gern mal einen Hörtestest aufsetzen, mit Anonymisierung, Kontroll-Daten (Positiv/Negativ-Tests) usw. Einen Enfluss von ein paar ab und zu falschen Bits auf Auflösung/Tiefenstaffelung/Timing/Dynamik halte ich für ausgeschlossen, aber genau das würde ein solcher Test ja prüfen.
    Was man auf jedem Fall mitnehmen kann, ist dass das Rippen mit vs. ohne C2-Korrektur unterschiedliche Daten liefert, und auch liefern muss.
    Der Sinn der C2-Fehlerkorrektur ist ja genau der, die Fehler zu korrigieren (also tatsächlich ungeschehen zu machen, nicht etwa zu interpolieren) die bei der ersten Stufe der mehrstufigen Datenabsicherung auf CD nicht korrigiert werden konnten. Das Abschalten der C2-Fehlerkorrektur sollte also *niemals* zielführend sein, es liefert zwangsläufig unnötige echte Datenfehler die korrigierbar gewesen wären.... wenn denn das LW den vollständigen Korrektur-Algorithmus auch durchführt, was leider viele Laufwerke, vor allem eben "Computer"-Laufwerke, nicht tun, liest man.
    Jede noch so gute CD in jedem noch so guten Laufwerk liefert immer etliche (hunderte bis tausende) C1-Fehler pro Sekunde und auch idR mehrere C2-Fehler pro Sekunde (die Daten von Wahrhörer sind da wirklich typisch), die aber *alle* komplett korrigiert werden oder hätten korrigiert werden können.
    Erst wenn geballt soviele Lesefehler auftreten dass auch C2 nichts mehr machen kann, kann das LW oder RipSoftware entscheiden zu muten (Nullen einsetzen) oder versuchen zu interpolieren und das sind dann echte Knackser bzw das oft gehörte periodische "Rascheln".
    Von daher erscheint mir nicht plausibel, die C2-Korrektur abzuschalten weil das liefert ja immer mehr Restfehler als wenn aktiv, auch wenn vielleicht nicht alle wirklich korrigierbaren Fehler tatsächlich korrigiert wurden, aber immer noch besser als garnichts.
    Zuletzt geändert von KSTR; 03.06.2020, 07:07.
    Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

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      Danke für deine vorzügliche Erklärung des Sachverhalts, Klaus. Genau das hat mir mein Sohn auch gesagt, als ich ihn darauf ansprach. Er hat damals bei mir auch EAC zum Rippen konfiguriert. Und er weiß als ausgebildeter Informatiker, um was es da geht.

      Gruß
      Franz

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        Hallo

        Wie Klaus schon richtig sagte , werden zB. beim Abspielen einer CD zb. Im CD-Player etliche C1 ,sehr viele , und auch C2 Fehler produziert.
        Egal wie gut die CD produziert worden ist , ist halt systembedingt , bei Musik-Cds.

        Deshalb funktioniert ja auch das Schwärzen einer CD am Rand ! dadurch werden solche teilweise reduziert , wegen verminderter Stör-Reflexion .
        Ist ja sehr gut hörbar.

        Ich rippe aber immer Ohne Fehler-Korrektur !!! mit geschwärztem Rand , gerödelt,,,Bedini , und vorher noch mit einfachen Spüli behandelt.

        Meine Spezial Wässerchen machen es dann , danach , auch nicht hörbar besser , evtl. Anders , wegen aufgeschmiertem geänderten Laser-Reflexionsgrad, Geschmackssache.

        Der Laser wird ja erst auf den letzten 0,1 -0,2 mmm auf seine Mikro-Auslese Grösse gebündelt , zum Auslesen der Pits and Lands.,,,,eigentlich entscheidet das Nur der Brechungsindex des Kunststoffs , nach eindringen des Lasers dort,,,,vorher im Luftbereich wird fast nichts gebündelt.

        Warum klingen Manchmal Französisch oder Deutsch produzierte CDs unterschiedlich,,,,,genau,,,,wegen evtl. unterschiedlichen Brechungs-Index des verwendeten Kunststoffes , aber natürlich nicht unbedingt nur deswegen.

        Deswegen kann man Laserausleselaufwerke , ja auch so leicht mit diesen paar o.g. und anderen Tricks tunen.

        Deshalb macht sich jeder , auch noch so hauchdünner Schmierauftrag klanglich bemerkbar ( anderer Reflexionsgrad !!! ).

        Genauso ändert auch genau dosiertes Blaues LED-Licht unter der CD , das Klang-Abspielergebnis,,,,,ich meine nicht nur anders , sondern besser.
        Wieso das so ist , weiß ich aber nicht.

        Erscheint mir auch logisch , und erkennbar hörbar , das es ohne Fehlerkorrektur besser klingt , weil „ Mit " , ist ja immmer mehr ! Programm Rechenelektronik dazwischen.
        Wenn hier und da mal ein Bitchen fehlt oder zuviel ist , spielt danach sowieso keine Rolle , da wir den Orginal Klang bei Total Genauer Auslesung , ja gar nie kennen.

        Warum klingen Manchmal Französisch oder Deutsch produzierte CDs unterschiedlich,,,,,genau,,,,wegen evtl. unterschiedlichen Brechungs-Index des verwendeten Kunststoffes , aber natürlich nicht unbedingt nur deswegen.

        Gruss. Klaus
        Zuletzt geändert von Tuner; 03.06.2020, 14:10.

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          Hallo

          Sehr eigenartig , geschriebene Textänderungen , werden vom Forumsprogramm manchmal gar nicht mehr ein gefügt , nach Abschluß der Bearbeitung , Und Abmeldung.
          Nach erneuter Anmeldung sehe ich diese aber richtig eingefügt , sind aber nach erneuter Abmeldung sind diese Änderungen nicht mehr sichbar.
          Komisch und Mist , schade.
          Klaus

          Änderungen , wie diese Bemerkung von mir , sollte eigentlich in vorherigen Post:

          Warum klingen Manchmal Französisch oder Deutsch produzierte CDs unterschiedlich,,,,,genau,,,,wegen evtl. unterschiedlichen Brechungs-Index des verwendeten Kunststoffes , aber natürlich nicht unbedingt nur deswegen.

          Und da wir sowieso nie wissen werden , wie eine total genau und richtig ausgelesene CD klingen würde , spielen hier und da ein paar Fehlbits , eh klanglich keine einzuschätzende Rolle.

          Gruss. Klaus
          Zuletzt geändert von Tuner; 03.06.2020, 14:32.

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            Yeap, Klaus,

            uups, mein Post von vorhin ist futsch....egal..

            wer kennt schon das Master....leider. Oder wer war bei der Aufnahme dabei. Und am Ende ist es auch wurscht, das merkt sich sowieso keiner. Also arbeiten wir uns weitmöglichst mit dem nach vorne, was wir haben. Und dann kommen auch noch die subjektiven Aspekte dazu.... . Ja, ja, das Leben ist kein Ponyhof.

            Ich mag auch den dicken, schwarzen Edding . Ein System kann nicht mehr aus den Informationen machen, als sie bestmöglich zu extrahieren. Wir bemühen uns offensichtlich ähnlich um die Silberlinge. Jeder hat da so seine Vorlieben oder eben auch nicht. Und Accurate Stream ist immerhin eine Möglichkeit, die Daten abzugleichen. Aber bis zur Wiedergabe gibt es dann noch genug Fallstricke, die auf dem Weg bis zu unseren Ohren liegen.

            Und da der Post weg ist:

            die Anleitung für EAC stelle ich bei Bedarf gerne noch einmal ein.

            Die erklärt, was die C2- Korrektur eigentlich bewirken soll und wie EAC die Daten ausliest. Die Empfehlung seitens EAC ist ganz klar...besser ausgeschaltet lassen. Viele LW melden zwar, dass sie es können, aber haben es nicht richtig implementiert. Warum also das Risiko für eine Zeitersparnis eingehen. Save Modus, Accurate Stream- Funktion und die Abfrage des Lesebefehls in den LW-Einstellungen machen mehr Sinn. Und die Geschwindigkeit so weit zu reduzieren wie möglich. Mein LW liest mit 1x aus und geht zeitweise auf 0,8x herunter. Der verwendete Lesebefehl wurde bei mir allerdings ausgetestet und ist anders als im Ergebnis der Autoabfrage. Aber die ist schon gut, sie sollte nur gemacht werden. Soweit meine Sichtweise in Kurzform.
            Und ich bekomme gerade eine PM, dass der Post irrtümlich gelöscht wurde...Puuh, ich dachte schon, ich hätte was verbrochen .
            Alles gut, kann passieren.

            Lieben Gruß und weiterhin erfolgreiches rippen.

            André
            Zuletzt geändert von Twistie; 03.06.2020, 16:41.

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              Hallo Andre

              Ja , das Leben zum guten Musikhören ist schon wirklich hart,,,,aber macht Spaß,,,hihi.

              Ich bemühe mich dann auch immer Erklärungen für so ein Tuningkram mit Klangverbesserungen zu finden, gelingt häufig , nicht immer,,,zum Beispiel nicht echt erklärbar dieses doofe , aber gute JSSG , bis jetzt jedenfalls noch nicht.

              Das Fritzbox Highend Innen Tuning,,,,sehr leicht erklärbar.

              Oder auch erklärbar , mein ( ich mags schon gar nicht mehr sagen ) Getunter Rödel Bedinini den hab ich auf 3 Fache Geschwindigkeit getunt.
              Davon ausgehend , das durch die extrem hohe Schleudergeschwindigkeit der CD , manche Welligkeiten der CD geglättet, harmonisiert werden.
              Ob mans hört ?

              Zur normalen Funktion , nämlich das zerstreuen , entfernen , ( Drehung plus Magnet da drunter ) , von Statisch aufgeladenen Luftpolstern , die den Brechungsindex verändern , braucht man solche hohen Geschwindigkeiten allerdings nicht,,,,,leicht erklärbar .

              Gibt ja Leute , die glauben ja immer noch , das durch Dreh-Bedini da etwas Entmagnesiert wird,,,,das ist natürlich Mumpitz !

              Ja,,,,das harte Highend Brot , manchmal muss man ganz schön daran kauen.

              Lauschige Grüsse. Klaus
              Zuletzt geändert von Tuner; 03.06.2020, 16:53.

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                Geht ja fix...falls es jemanden interessiert.

                Lieben Gruß, im Speziellen an Dich, Volkhart .

                In secure mode this program either reads every audio sector at least twice or rely on extended error information that some drives are able to return with the audio data. That is one reason why the program is slower than other rippers. But by using this technique non-identical sectors are detected. If an error occurs (read or sync error), the program keeps on reading this sector, until eight of 16 retries are identical, but at maximum one, three or five times (according to the selected error recovery quality) these 16 retries are read. So, in the worst case, bad sectors are read up to 82 times! But this effort will help the program to obtain the best result by comparing all of the retries.

                If it is not sure that the audio stream is correct (at least that it can not be said at approx. 99.5%) the program will tell the user where the (possible) read error occurred. The program also tries to correct the jitter artefacts that occur on the first block of a track, so that each extraction should be exactly the same. On drives which have the “accurate stream” feature, this is guaranteed. Of course, this technology is a little bit more complex, especially with some CD drives which implements caching. When drives cache audio data, every sector read will be read from the drives cache and is that way always identical. Basically there are several ways to clear the cache. In newer versions it will overread sectors, so that the cache contains sectors from a position elsewhere on the CD.


                E
                AC has several secure read modes, depending on the features of the drive. One really fast mode (nearly burst mode speed) is for drives with C2 error pointer support, accurate stream and are non-caching. Another mode (up to half of maximum speed) is for non-caching, accurate stream drives (without C2 support). If caching need to be defeated, the secure mode will be much slower, when no read errors occur it will usually something around a third to a fourth of the drives maximum speed.

                This program is really quite slow in secure mode in comparison with other grabbers, but the program checks every sector over and over to get the correct data with high certainty. If you don’t like this feature of EAC and prefer fast copies instead of secure copies, you are able to use the fast or burst extraction option in the drive options menu. But of course in fast mode, the program will no longer be able to find read errors. Only if a read error occurs in a sector synchronization area, a sync error will be displayed. Fast mode is sector synchronized with 2 synchronization blocks of 23 total blocks. Burst copy is even worse, no synchronization is performed at all, enabling extraction at maximum speed of the drive. No error checking of any kind is done. For burst mode there is at least a small indicator of the extracted track quality. If the stream ever breaks, it will tell the user in the status report by showing up suspicous positions. Of course this is only an heuristic; there needn’t be any errors on these positions; moreover there could be errors that are not found at all.

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                  Hi Klaus,

                  man macht schon was mit auf dem Weg und Tuningkram zu verstehen, hab ich irgendwann mal aufgegeben. Hauptsache, die Ohren finden es toll und es berührt mich. Das gilt auch für Voddo.
                  Einen Bedini zu tunen, ist echt krank. Ich hab, glaube ich, noch ne ganz alte Version. Aber mit dem Spray funktioniert zusammen funnktioniert es top.

                  Wenn der Motor kaputt ist, frage ich aber gerne bei Dir an, wie man die Kiste tunen kann. Ich denke, dass das Creaktiv- Spray die Funktionsweise des Bedini unterstützt. Auf jeden Fall ist jeder Schritt deutlich hörbar.

                  Lieben Gruß

                  André

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                    Hi Andre

                    Bedini beschleunigen ist ganz leicht.
                    Ich hatte noch einen mit Batterien , auch so ein altes Hündchen.

                    Ist ja ein einfacher Gleichstrommotor drin.
                    Einfach Spannung unter Belastung messen , dann kleines Schaltnetzteil anlöten , an Batteriepole , was etwa doppelte Spannung hat.
                    Die gewünschte Drehgeschwindigkeit stellts du mit , in Reihe , eingelötetem Widerstand ein , oder mit Reihendioden 1N4007.

                    Geht natürlich noch komfortabler mit kleinem SNT, 10 Euro , 1 Ampere, was einstellbare Spannung , zB von 4,5, 6 , etc bis 10 Volt hat , dann siehst du ja wie schnell es sich dreht, bei welcher Spannung.
                    Sofern das Lager es mitmacht,,,,aber meine 800-1000 CDs hats klaglos überstanden.

                    Gruss. Klaus

                    Kommentar


                      Hi Klaus,

                      lieben Dank !
                      und....uups, 1 Ampere, einstellbare Spannung habe ich dran. Läuft auf 12 Volt. Und hat´s bisher überlebt. Unbewusstes Tuning? Wäre ja mal ein eigener Thread (grins).

                      Lieben Gruß
                      André

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                        Hallo Andre
                        huuii , hast du einen BEDINI MIT 12 V?

                        Ich hatte noch einen mit 4 x 1,5 Volt Batt.

                        Donnerwetter , du tunst ja richtig gut

                        Gruss. Klaus

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                          Ursprünglich wollte ich etwas über den CD-Auslesevorgang schreiben, über IR-Laserdioden, roten Seitenlinien, Strahlteilung an semitransparenten Spiegeln, interferometrische Abtastung, warum Streulicht deshalb keinerlei Einfluß haben kann, etc.

                          Aber ich sehe, das echte Informationen gar nicht erwünscht sind, würden sie doch der eigenen Vorstellungswelt widersprechen und man doch das Unmögliche klar hören kann, zumindest solange, wie man weiß, was spielt.

                          Also bleibt es auf dem Niveau von Schleudergeschwindigkeiten, Edding und Fluxkompensatoren.
                          Zuletzt geändert von 00111111; 04.06.2020, 21:13.

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                            Schmunzel , schmunzel
                            Träum du ruhig weiter

                            Kommentar


                              Schreibst du bitte mal in nachvollziehbaren, ganzen Sätzen, die einen irgendwie gearteten Sinn ergeben? Ich les hier auch schon eine Weile mit. Find ich echt peinlich für das Forum, was hier ab und an gepostet wird.

                              Kommentar


                                Hallo Klaus ( Tuner ),

                                da du ja so gut wie keinen Thread auslässt um auf dein geniales Fritzbox-Tuning hinzuweisen,
                                wäre es wirklich schön, wenn du dieses hier einmal in einem eigenen Thread erläutern würdest!
                                Eventuell könntest du das ganze ja auch mit entsprechenden Bildern ( wie seinerzeit Sincos, Janus oder TMR ) schmücken.

                                Desweiteren könntest du ja eventuell deine getunte Fritzbox mal Klaus (KSTR) zum durchmessen schicken....
                                ( Natürlich ist KSTRs Einverständnis hierfür die Voraussetzungen........)
                                Auf dessen sachliches Urteil wäre ich sehr gespannt.................

                                Grüße,

                                Jörg

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