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    Originally posted by SolidCore View Post
    Brachte man früher nur ein einziges Eupen in ein System, bekam man ein matschiges, müdes Klangbild. Durch Thomas/TMR seiner Beharrlichkeit, und Wolfgangs/Janus seinen Versuchen, konnte ich lernen, das liegt nicht am Kabel. Es wurde falsch eingesetzt. Gruss Stephan
    Morgen Stephan,

    leider komme ich durch meine "Renoviererei" im Obergeschoss im Moment nicht dazu weitere Versuche anzustellen, aber gegen Mitte der kommenden Woche müsste ich damit durch sein. Stefan/Sincos hat bereits im ersten Beitrag seines Threads "Amtliche Netzverkabelung" geschrieben:

    Originally posted by sincos View Post
    Um das (Anm.: klangliche Ergebnis) in vielen Zwischenschritten zu erreichen, war absolut erstaunlich, auf welche „Kleinigkeiten“ es wirklich ankommt. Für die resultierende Klangqualität ist es unerheblich, ob das Anschlusskabel 3x2,5mm2 oder „nur“ 3x1mm2 Cu-Querschnitt aufweist, oder ob der Netzstecker und die verwendeten Einzelsteckdosen irgendwelche „High-End“-Teile sind oder ganz normaler Industriestandard. Was dagegen tatsächlich hörbar ist, möchte man zunächst kaum glauben. Das verwendete Netzkabel ist Eupen GNLM-3G1 mit Ferrit-beschichteten Einzeladern und Folienschirmung. Der Folienschirm ist im Netzstecker direkt mit Erde verbunden und am anderen Ende über einen 22nF-Kondensator (WIMA MKP10). Das Netzkabel ist außen mit Baumwolle ummantelt, um statische Aufladungen und hochfrequente Kriechströme von der PVC-Oberfläche abzuleiten. Die sternförmige Innenverkabelung ist ebenfalls mit Ferrit-beschichteten Einzeladern ausgeführt, wobei alle 24 Kabelstücke die gleiche Länge von 30cm aufweisen...()...In dem 8-fach Netzverteiler ist keine Elektronik (bis auf einen 22nF-Kondensator), es kommt allein auf die korrekte Verkabelung und die richtige Auswahl der verwendeten Materialien an.
    Vieles von dem was da steht kann ich bestätigen, einiges eher nicht. Das spielt aber letztlich keine große Rolle, weil die intensive Beschäftigung mit der Materie mein Weltbild - was Netzverkabelung anbelangt - verändert hat. Was der Irrweg mit dem ersten Trident deutlich gezeigt hat ist z.B. dieses, worauf ich hier noch einmal kurz eingehen möchter:

    - "...war absolut erstaunlich, auf welche „Kleinigkeiten“ es wirklich ankommt."

    - "Für die resultierende Klangqualität ist es unerheblich, ob...()...der Netzstecker und die verwendeten Einzelsteckdosen irgendwelche „High-End“-Teile sind oder ganz normaler Industriestandard.

    - "In dem 8-fach Netzverteiler ist keine Elektronik (bis auf einen 22nF-Kondensator), es kommt allein auf die korrekte Verkabelung und die richtige Auswahl der verwendeten Materialien an."

    Dem kann ich nach den gemachten Erfahrungen mittlerweile ohne Probleme zustimmen. Diese Basisgegebenheiten, erweitert um den Einsatz des turmalingefüllten Power Cleaners ala Thomas/TMR und die Verwendung eines Thel-Netzfilters, hat vor meiner LS Anlage zu besseren Ergebnissen geführt, als ich sie zuvor mit 7N PCOCC Netzleitungen, Oyaide-Steckern, reinsilbernen Sicherungseinsätzen im Klangmodul und ebensolchen teuren Sicherungseinsätzen in Geräten erzielen konnte.

    Nach wie vor halte ich es für wichtig, bei der Netzverkablung auf korrektes Ausphasen der Geräte und sauberste Kontakte bzw. minimale Kontaktübergänge zu achten. Die (wo möglich) Vermeidung minderwertiger Schaltnetzteile gebietet sich ohnehin, um nicht enormen Aufwand bei der anschließenden Entstörung der Anlage treiben zu müssen.

    Alles was durch den Einsatz edelster Materialien und teuerster Ingredienzien innerhalb der Stromversorgung darüber hinausgeht halte ich zwar für erstrebenswert, zwingend erforderlich ist es deshalb m.E. aber nicht. Solche Maßnahmen, wie z.B. das aufwändige Polieren und Versilbern massiver Kupferdrähte im Audioplan Powerstar (s.u.) oder gar die Verwendung massiver Silberdrähte erfüllen nach meiner derzeitigen Einschätzung eher den eigenen Spieltrieb und den eigenen "highendigen" Anspruch; als zwingend erforderlich sehe ich sie allerdings nicht an, solange die Kette in sich stimmig konfiguriert ist und keine sonstigen Fehler gemacht wurden. Allerdings lasse ich mich diesbezüglich gerne eines Besseren belehren - die entsprechenden Versuche stehen noch aus. In Kürze möchte ich auch noch kritisch prüfen, ob die Verlängerung des Eupen Kabels vor dem turmalingefüllten und gefilterten "Tower" von zuvor 5m auf nunmehr rund 10m klangliche Auswirkungen hat. Beim ersten oberflächlichen Reinhören konnte ich das noch nicht bestätigen.

    Viele Grüße: Wolfgang






    .
    ________________
    www.qas-audio.de

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      Hallo Leute

      Wenn man so ein Procedere mit dem Strom tätigt , könnte doch ein Must Have dieses Gerät sein und so nebenbei erledigt sich das Thema Netzleiste & auch das Ausphasen :zustimm:

      https://www.thomann.de/de/furman_p_2300_it_e.htm

      Fest gezurrte Spannungsverhältnisse , der Furman 210 ist ein schlechter Witz dagegen.
      Last edited by goodnews; 03.12.2019, 14:40.

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        Hallo Wolfgang,

        Besten Dank für Deine vorläufige Zusammenfassung und ebenfalls dafür, dass Du den eigentlichen Inititator des aktuellen Turmalin- und Ferrittrends im Gegensatz zu anderen, die aktuell versuchen, ebenfalls von dessen Arbeit zu 'profitieren', nicht gänzlich unerwähnt lässt...

        Den eigentlichen Ausführungen kann ich größtenteils zustimmen - wobei der Klanggewinn nur einen Teil des Ganzen ausmacht. Beinah ebenso bedeutend finde ich, dass die hier von vielen gewonnenen und bestätigten Erkenntnisse das Weltbild des einen oder anderen wieder einigermaßen gerade rücken und damit reichlich versöhnlich zwischen den Fraktionen wirken dürften.

        Beste Grüße,
        Thomas
        rost:

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          Hallo,
          Originally posted by music is my escape View Post
          Besten Dank für Deine vorläufige Zusammenfassung und ebenfalls dafür, dass Du den eigentlichen Inititator des aktuellen Turmalin- und Ferrittrends im Gegensatz zu anderen, die aktuell versuchen, ebenfalls von dessen Arbeit zu 'profitieren', nicht gänzlich unerwähnt lässt...
          Das sehe ich hier zumindest in diesem Thread nicht als Problem.
          Ich denke, jeder, der sich an der Diskussion beteiligt und letztendlich von den Ergebnissen profitiert hat, hat sich hier mehrmals u.a. auch bei Stefan@sincos als Turmalin-Tippgeber bedankt, angefangen mit mir im Eingangsthread.
          rost:

          Gruß

          Thomas
          http://www.highfidelity-aus.berlin/
          Gewerblicher Teilnehmer

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            Hola Thomas,

            Ehre, wem Ehre gebührt - Dich hatte ich selbstverständlich bei obenstehender Zeile nicht auch nur im Ansatz im Sinn; sorry, falls der Eindruck entstanden sein sollte... :dank:

            Egal.

            Danke an alle, die hier bisher tatkräftig, konstruktiv und auf sachlicher Ebene kritisch mitgewirkt haben. Und darauf, dass wir auch zukünftig noch einiges an Erkenntnissen zusammengetragen bekommen. rost:

            MfG

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              Turmalin

              Hallo zusammen

              Das seh ich wie Thomas.
              Einige, oder viele, konnten sich durch die ganzen Anregungen entweder ihren Teil herausziehen, oder sogar in ihrer Anlage Verbesserungen erzielen.
              Dafür muss man nicht zwingend immer 100% der gleichen Meinung sein.
              Einiges konnte ich einfach nicht nachvollziehen, was natürlich nicht heisst, das es woanders so ist.
              Dies fing schon mit der von Wolfgang zitierten Aussage an, die Stecker am AO Kabel seihen egal. Darauf habe ich sie einfach mal getauscht, was jeder ja auch gerne selbst probieren kann, und siehe da, nix mit egal. Klar hörbar. Jetzt mal egal in welcher Form, und welchem Hörgeschmack. Dies bei einigen Leuten gegengeprüft, mit dem gleichem Kabel, mit gleichem Ergebnis.
              Was hat denn bitte ein Stecker gleichen Materials und Größe, sogar mit gleichem Kontaktmaterial, mit HF oder Netzstörungen zu tun ? Ich seh da nur Spannungsabfall an der Kontaktstelle. Und daraus wird dann aus einem aus der Boxenmitte federnder Bass gern ein flaches "Plömm" aus 2 Boxen.

              Zur Frage, welche Eupen Eupen Querschnitte anders klangen: Bei meinem damaligen Emitter lag das 4mm² bei. Angeschlossen, ober-müde-matschig (nur punktuell betrachtet). Irgendwann mal das 2,5² getestet, ok, halb matschig. Dann erstmal Ferritkabel verworfen. Durch den threat hier dann auch mal das 1mm² versucht, uieh, kaum matschig. Wohlgemerkt! Punktuell.
              Über Wolfgang die Erkenntnis gewonnen, komplett neues Netzkonzept, kurz Filter-was-geht, und schwups, Matschklang weg.
              Dann den JSSG 360 Grad Schirm neu entdeckt, und schwups, damit spielt kein Eupen mehr matschig, egal wie und wo. Ist doch top.
              Es würde mich zum aktuellem Wissensstand darüber auch nicht wundern, wenn man den JSSG Schirm auch in Wolfgangs neuem Komplettsystem einbringt, und abermals eine Verbesserung eintritt.

              Verkaufen will ich davon gar nichts, falls dies jemand meint.

              Habe die Anwendung für jeden offen gelegt, zum probieren, bis der Arzt kommt.

              Turmalin hingegen setzt darauf auf, oder ergänzt das Thema Entstörung. Und auch hier wieder: Tausche ich nur das Kabel zu einer Groundingbox, höre ich Unterschiede. Dabei ist erlaubt, welche Signatur einem besser gefällt. Dennoch sind Unterschiede vorhanden. Auch dies kann man nachstellen.

              Gruss
              Stephan
              Last edited by SolidCore; 03.12.2019, 17:38.
              Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                Hallo Stephan,

                Ich habe die Tage ein paar Meter von dem von Dir hier in den Raum geworfenen Mantel gekauft und komme die Tage sicher dazu, dies mal an ein paar Kabeln auszutesten. Bin gespannt, was sich da tut.

                Danke und Grüße,
                Thomas
                rost:

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                  Hallo Thomas,
                  Originally posted by music is my escape View Post
                  Dich hatte ich selbstverständlich bei obenstehender Zeile nicht auch nur im Ansatz im Sinn; sorry, falls der Eindruck entstanden sein sollte... :dank:
                  Ich hatte mich schon ein wenig angesprochen gefühlt, u.a. weil ich selbst sehr dankbar bin, mit den Turmalinmaßnahmen für mich das Tor zu einer neuen klanglichen Dimension aufgestoßen zu haben (ums mal etwas pathetisch auszudrücken), die ich mit anderen Mitteln niemals erreicht hätte.

                  Von daher kann man für den Turmalinhinweis garnicht dankbar genug sein...
                  rost:

                  Gruß

                  Thomas
                  http://www.highfidelity-aus.berlin/
                  Gewerblicher Teilnehmer

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                    Originally posted by music is my escape View Post
                    Hallo Wolfgang,

                    Besten Dank für Deine vorläufige Zusammenfassung und ebenfalls dafür, dass Du den eigentlichen Inititator des aktuellen Turmalin- und Ferrittrends im Gegensatz zu anderen, die aktuell versuchen, ebenfalls von dessen Arbeit zu 'profitieren', nicht gänzlich unerwähnt lässt...

                    Den eigentlichen Ausführungen kann ich größtenteils zustimmen - wobei der Klanggewinn nur einen Teil des Ganzen ausmacht. Beinah ebenso bedeutend finde ich, dass die hier von vielen gewonnenen und bestätigten Erkenntnisse das Weltbild des einen oder anderen wieder einigermaßen gerade rücken und damit reichlich versöhnlich zwischen den Fraktionen wirken dürften.

                    Beste Grüße,
                    Thomasrost:
                    Hallo Thomas,

                    das halte ich für selbstverständlich, und so wie Dein Namensfetter Thomas/TMR bereits geschrieben hat, sind wir, die davon profitiert haben und noch immer profitieren, alle dankbar dafür dass er das Thema ins Spiel gebracht hat, und Tomas/TMR das alles aufgegriffen und weitergetrieben hat. Ohne diese beiden hätte ich die Qualitätssteigerung meiner Anlage bestimmt nicht hinbekommen.

                    Auch sehe ich keine sich gegenüber stehenden Fraktionen. Letztlich haben wir doch alle dasselbe Ziel. Der Weg dorthin mag unterschiedlich sein, aber das ist doch auch gut so. Im Endeffekt profitieren wir ja auch alle von den Erfahrungen der anderen, auf diese oder jene Weise.

                    Viele Grüße: Wolfgang...rost:
                    .
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                      Turmalin

                      Hallo zusammen

                      Ich sehe hier ebenfalls keine Fraktionen. Vieles angesprochene konnte ich nachvollziehen, oder zumindest nachstellen, einiges nicht. Und einiges konnte man durch Änderungen an anderer Stelle aufheben. Ich für meinen Teil baue nicht einfach alles nach, sondern suche die Nachvollziehbarkeit für die eigene Nutzung. Dies heisst natürlich nicht, das es anderswo nicht vollkommen anders seine Wirkung zeigt. Finde ich keine klanglichen Vorteile oder Unterschiede, setze ich es auch nicht ein. So wie ich beim Sonnenbrand auf den Schultern nicht zur Sicherheit die Beine mit eincreme. Obwohl dies jedem freigestellt wird.
                      Hinzu kommen dann noch die bevorzugten Klangsignaturen, die entstehen. Einer mags angenehm, ein anderer detailliert, der nächste einen bombastischen Bass, der nächste dezenten Druck.
                      So ergibt es sich immer wieder, das man nicht der gleichen Meinung ist. Abgeleitet von persönlichen Vorlieben.
                      Recht hat dennoch ein jeder für sich.

                      Gruss
                      Stephan
                      Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                        Jssg 360

                        Hallo zusammen

                        Ich fände es gut, wenn jemand mal meinen erwähnten JSSG360 Schirm ausprobieren würde. Der ist wirklich gut und sinnvoll.
                        Vornehmlich an digitalen Signalen, als auch Netzwerk, und USB. Klar hörbar selbst an Eupen Stromkabeln, an analogen Stereo-Cinchkabeln nur marginalst.
                        Klanggewinn für kleines Geld kann jeder gebrauchen. Da die Signatur des Kabels nicht verändert wird, besteht auch kein Sounding, und sollte jedem gefallen. Man kann eine erhöhte innere Ruhe in der Musik erwarten, und eine bessere Raumdarstellung.

                        Gruss
                        Stephan
                        Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                          Schaut mal, was ich gefunden habe.
                          Leitfähiges Nylon wird mittels eines patentierten Karbonisierungsprozesses erzeugt, bei dem unserem Geflechtschlauch mikroskopisch kleine Karbonverbindungen beigemischt werden, die sich rein optisch vom Hauptmaterial so gut wie nicht unterscheiden.
                          https://www.techflex.org/de/antistatischer-schlauch-aus-leitfaehigem-nylon-flexo-anti-stat.htm
                          Liest sich doch ziemlich interessant.


                          Gruß,
                          Kai

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                            Hallo,
                            Originally posted by aston456 View Post
                            Ja, als Antistatikmaßnahme sicher gut, aber als effektive Abschirmung ist die Abdeckung zu gering - müßte dichter sein (und niederohmiger sowieso).

                            Gruß

                            Thomas
                            http://www.highfidelity-aus.berlin/
                            Gewerblicher Teilnehmer

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                              Die haben sogar auch einen EMV Schrumpfschlauch 2:1 im Angebot.
                              https://www.techflex.org/de/2-1-emv-...fschlauch.html

                              Das ist doch cool.

                              Ich hatte ja eigentlich nur nach Kupfergeflecht verzinnt zur EMV Abschirmung geschaut, der Rest ist Beigabe gewesen.


                              Gruß,
                              Kai

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                                Moin Turmalin-Gemeinde

                                Nach einigen Nachfragen per PM versuche ich hier mal zusammengefasst darzustellen, wie es bei mir aktuell aussieht.

                                Der Stromreiniger von Thomas TMR ist installiert, wie beschrieben.
                                (Wanddose > Stromreiniger > Netzleiste mit Filter Dynavox > xxx)

                                Nun gestaltet es sich, wie auch öfters von mir beschrieben, dass mein Stromnetz anscheinend und zum Glück recht unauffällig ist.
                                3 RWE im Umkreis von 15km ohne nennenswerter Industrie dazwischen und im Umfeld.

                                Nach hören mit und ohne dem Turmalinkästchen bleibe ich dabei, die Unterschiede sind marginal.
                                Eine gewisse "Ruhe", stellt sich ein, ja.
                                Jedoch nicht als Komponentenstatus, wie es viele hier berichten.
                                Ich kann das nachvollziehen, viele Standorte werden stromseitig wesentlich versauter sein.
                                So ganz kann ich das "Gewonnene" auch noch nicht wirklich einordnen.
                                Im meinem bescheidenen Köpfchen habe ich es als "holographischer" abgespeichert, womit ich es wohl am besten treffe.
                                Bei Interesse: gerne mal hier anhören kommen.

                                Hier ist "was da", was nicht unbedingt schlechter ist.
                                Daher sehe ich es absolut unter`m Strich erst mal als Gewinn.
                                Da ich hier Stromkabelseitig und bei Netzleisten im Vergleich immer die Mundwinkel nach unten ziehe, da ich hier in meiner Anlage beim besten Willen nichts unterschiedliches höre bin ich schon mal nahezu begeistert ÜBERHAUPT mal einen Unterschied zu hören.
                                Gering aber immerhin.
                                (muss man ja auch immer wieder betonen, ich höre hier ansonsten sehr gut Kabelunterschiede!)

                                Und jedes Quäntchen bringt uns ja irgendwie auch immer weiter.
                                Mit den Stromkabeln von Thomas kann ich leider nicht so ganz experimentieren, da die Längen nicht überall passen.
                                Ich habe sie am CDP und am Pre angeschlossen.
                                Getauscht gegen meine selber konfektionierten Eupen 2.5 mit Filterkondi geräteseitig: mal wieder nix festzustellen.
                                Gegen andere Kabel habe ich jetzt nicht mehr groß experimentiert, zu mühselig.

                                Epilog:
                                Wenn es bei mir schon ein bisschen in`s Positive driftet kann es bei anderen sehr große Auswirkungen haben.
                                Somit sicherlich mal empfehlenswert.
                                Ich experimentiere hiermit auch mal weiter.
                                Da ich aktuell jedoch viel zu wenig Zeit zum Musik hören habe wird das TMR-Kistchen wohl hier bleiben (pssst, Thomas weiß das noch nicht, sagt es ihm nicht...vielleicht fällt es ihm gar nicht auf...).
                                Werde dann mal noch weitere Optionen in der Konfiguration testen, wenn mal Muße dazu ist.

                                Hier aber vor allem ein riesen Dankeschön an Thomas TMR für das unkomplizierte Testpaket und den umfassenden Telefonaten.
                                Super Typ, passt!

                                Sollte ich weitere Erkenntnisse bekommen, berichte ich gerne.
                                ...mehr Senf...

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