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    Hallo Uli

    Vielen Dank.
    Das klingt doch vernünftig. Den G-Hub mitzubringen habe ich keine Sorgen mit. Hätte auch einen vernünftigen WLAN-Empfänger, um wie beim Aries nicht auf
    Kabel angewiesen zu sein. Der G-Hub ist eine echte Hausnummer. Diesen habe ich auch nicht blind gekauft, sondern vorher gegen die üblichen wie Aries G2, G1 und
    andere verglichen. Auch Becis sehr aufwenig getunter G2 war dabei. Diesen hat er aufgrund des Vergleichs wieder abgegeben. Doch jeder soll sich ein eigenes
    Urteil bilden, ohne direkten Vergleich kann man auch meinen, sein "kleines" Gerät reicht doch. Weil es eigentlich schon gut klingt. So spart man Geld.
    Dennoch hast du meinen Text nicht aufmerksam gelesen, sondern nur das rausgepickt, was du lesen wolltest.
    Ich schrieb: ...könnte ich "mal eben" bis zu 10 000,- verbraten......

    BIS ZU .... ! Da ist der Unterscheid.Dein Beitrag liest sich so: Waaaaaaassss ? Sooooo viiiellll ? Das ist doch viel günstiger. Das soll der mal erklären.... Hehe.
    Du hast dir also nur den MAX-Wert als Aufhänger gesucht. Ich schrieb nicht: Man ist immer Tausende los. Und verwies schon mehrmals auf ganz
    übliche Industriefilter usw, die man für kleines Geld bekommt. Wovon ich mir selbst 5-6 unterschiedliche zum Testen gekauft habe.
    Selbst die verschiedenen Hersteller für Hifi-Entstörung gehen dabei unterschiedliche Wege. Obwohl es nach Lesen dieses Threats doch klar sein sollte,
    das ein jeder mit ein und dem gleichem "richtigen" zufrieden sein sollte.
    Geh doch mal durch die Hifi-Geschäfte, was es alles gibt. Power-Conditioner, Filter X,Y,Z und wie sie uns allen vormachen, das muss man haben.
    Jeder Laie, besonders die Beratungsresistenten, die alles nur aus ihrer Idee am besten finden, "könnte" sich da schnell verennen.


    Vielleicht wird es so deutlicher.
    Vieles hier wird als Text auch nicht immer so verstanden, wie es gemeint war.
    Zum Rhema Filterung allgemein nochmal: Ich freu mich über jeden, der hier schreibt, jegliche Netzentstörung hat ihn weitergebracht.
    Mir persönlich ist das leider noch nicht passiert, mit eigenen Ohren wahrgenommen. Mehr sage ich doch gar nicht.
    Oder noch genauer erklärt, das eine vollgefilterte Kette mir irgendetwas an "echter Musik", wie es hier geschrieben wird,
    offenbart, das ich neue Eindrücke erlebe. Das irgendetwas "angenehmer" wird, schon öfter.
    Auch das Geräte, die man ungefiltert für Musik eigentlich gar nicht in Betracht ziehen würde, durch aufwendige Filtermassnahmen
    tatsächlich halbwegs Musik machen, habe ich mehrfach erlebt. Bisher fanden sie sich aber leider nur bei "halbwegs" ein, von vormals "garnicht".
    Dies aber bitte auf hohen Anspruch hin betrachten.
    150km ist nicht mal eben. Denke drüber nach.

    Gruss
    Stephan
    Zuletzt geändert von SolidCore; 30.03.2020, 20:00.
    Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

      Zum Rhema Filterung allgemein nochmal: Ich freu mich über jeden, der hier schreibt, jegliche Netzentstörung hat ihn weitergebracht.
      Mir persönlich ist das leider noch nicht passiert, mit eigenen Ohren wahrgenommen. Mehr sage ich doch gar nicht.

      Gruss
      Stephan
      Hallo Stephan,

      nur damit das in meinem Fall wirklich klar ist: Auch mich hat Netzentstörung in der Vergangenheit noch nie weitergebracht, sondern hat mir regelmäßig den Spaß an der Musik verdorben. Die Marken und Typen die ich dabei durchprobiert habe, die hatte ich ja schon genannt: Diverse Filter, Trenntrafos, MFE, Audioplan, HMS..., war alles nix Gescheites. Es ist das erste Mal nach all den Jahren, dass eine Netzentstörung bei mir rundherum positiv ausgefallen ist..., aber auch das erst im zweiten Anlauf, wenn ich an die "Missgeburt" Trident-1 erinnern darf... ;-)

      Viele Grüße: Wolfgang

      ________________
      www.qas-audio.de

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        Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen

        Hallo Stephan,

        nur damit das in meinem Fall wirklich klar ist: Auch mich hat Netzentstörung in der Vergangenheit noch nie weitergebracht, sondern hat mir regelmäßig den Spaß an der Musik verdorben. Die Marken und Typen die ich dabei durchprobiert habe, die hatte ich ja schon genannt: Diverse Filter, Trenntrafos, MFE, Audioplan, HMS..., war alles nix Gescheites. Es ist das erste Mal nach all den Jahren, dass eine Netzentstörung bei mir rundherum positiv ausgefallen ist..., aber auch das erst im zweiten Anlauf, wenn ich an die "Missgeburt" Trident-1 erinnern darf... ;-)

        Viele Grüße: Wolfgang

        Hallo Wolfgang

        Und genau deine Erlebnisse VOR deinem jetzigen Stand hatte ich ebenfalls. Deshalb habe ich das Thema ja nochmal neu aufgenommen,
        und auch mal vieles hinterfragt, was man sonst vielleicht als gegeben hinnimmt, oder zu flach betrachtet.

        Manchmal ist es auch, wie bei Dir, nur ein "Anschlussfehler", wenn ich mich richtig erinnere.
        So schreibt z.B Thel über ihre Filter, das sie stärkeres Kernmaterial in ihren Spulen verwenden, um den Drahtwickel zu minimieren, bei gleicher Dämpfung,
        und den Innenwiederstand dadurch herunterziehen. Das gibt durchaus Sinn. Und noch so einiges.
        Aktuell bastel ich an einem Konzept, bei dem vor jedes Gerät ein eigener Filter zum Einsatz kommt. Mit einem einzigen vor der Kette bin ich ja kürzlich
        noch auf die Nase gefallen. So wird sich hoffentlich auch bei mir eine hörbare Verbesserung einstellen.
        Übrigens mag ich das Eupen 3G1 noch am liebsten. Einzel mal eben beliebig in der Kette eingesetzt, spielt es farbstark, rund, ohne Einschlafsound, wie das 2,5mm².
        Würde mich nicht wundern, wenn es gegen so manche 5-700,- Kabel der Hifi-Hersteller bestehen kann. So ist es für 8,50- doch toll.
        Mir persönlich, subjektiv, gefällt es noch viel besser, wenn man den eingebauten Schirm als JSSG Zweckentfremdet, und einen zusätzlichen Schirm
        darüberzieht, den man wie üblich an Schutzerde legt. Es wirkt dadurch noch offener. Technisch verliert es dadurch keinesfalls an Schirmwirkung,
        sie wird eher größer. Es halbieren sich dadurch jedoch die Kabelkapazitäten Phase/N zu PE, was sich wohl klanglich auswirkt.
        Es kann auch durchaus sein, das beim Einsatz vieler Filter dieser Effekt relativiert wird. Muss sich noch zeigen.

        Gruss
        Stephan
        Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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          Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

          Dennoch hast du meinen Text nicht aufmerksam gelesen, sondern nur das rausgepickt, was du lesen wolltest.
          Ich schrieb: ...könnte ich "mal eben" bis zu 10 000,- verbraten......

          BIS ZU .... ! Da ist der Unterscheid.Dein Beitrag liest sich so: Waaaaaaassss ? Sooooo viiiellll ? Das ist doch viel günstiger. Das soll der mal erklären.... Hehe.
          Mensch Stephan,

          jetzt rede doch nicht ständig drumherum... Natürlich habe Ich Deinen Text aufmerksam gelesen - sogar sehr aufmerksam. Zudem habe ich Deine Aussage 1:1 zitiert. Hier zu Deiner eigenen Erinnerung nochmal wortwörtlich Deine Aussage:

          "Schau ich mir so manche Meterpreise für Filterkabel an, und benötige ich 15m zum Si-Kasten, am besten doppelt gelegt um Digital zu trennen, könnte ich "mal eben" bis zu 10 000,- verbraten."

          Mehr kann ich nicht machen. Ich weiß auch nicht, warum Du jetzt im Nachhinein etwas vom MAX-Wert, Netzfiltern, Power-Conditionern usw. schreibst. Alles Nebelkerzen. Bei Deiner Aussage, auf die ich mich bezogen habe, ging es eindeutig um Meterpreise für Filternetzkabel, die als Zuleitung vom Sicherungskasten zur Anlage eingesetzt werden (bitte lies Dir Deinen ganzen Beitrag noch mal durch).

          Und mit keinem Filternetzkabel als Zuleitung kommt man auch nur annähernd auf den von Dir genannten MAX-Wert von 10.000 €. So eine Aussage halte ich für unseriös - und bevor irgendwer einer solchen Aussage Glauben schenkt, wollte ich das richtigstellen.

          Lassen wir es dabei. Offenbar möchtest Du nicht einfach sagen, ja - da habe ich mich grob verrechnet. Und mir soll es letztlich egal sein, ich stelle keine (Filter-)Netzkabel her. Zwar habe ich schon seit ewigen Zeiten eine Neozed-Schmelzsicherung im Sicherungskasten und im Hörraum die Standard-Wandsteckdosen durch bessere ersetzt. Aber ein Filternetzkabel als Zuleitung zur Anlage habe ich überhaupt nicht (es wird auch kaum Leute geben, die Leerrohre dafür unter Putz haben).

          -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

          Was einen Besuch von Dir bei mir angeht, bleibt es dabei, ich würde mich freuen! Meine Erfahrung ist, dass solche Besuche für beide Seiten immer eine Erweiterung des Horizonts sind. Ein Vergleich Deines Linn G-Hub mit meinem Aries G2 (mit Hoerwege PSU) wäre sicherlich spannend. Meinungen Dritter helfen da nur bedingt weiter. Entscheidend ist auf`m Platz - also in meinem Hörraum, in meiner Netzwerkumgebung. Alles andere sind nur Mutmaßungen.

          VG Uli


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            Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
            Manchmal ist es auch, wie bei Dir, nur ein "Anschlussfehler", wenn ich mich richtig erinnere.

            Gruss
            Stephan
            Hallo Stephan,

            ja, das war ein simpler Konstruktionsfehler. Der Versuch, die HF ausschließlich über die Oberfläche des Metallgehäuses zu leiten (was theoretisch günstig hätte sein können) ist schief gegangen. Die HF auf der Schirmung in das Metallgehäuse zu leiten und durch dieses hindurch zu führen (was theoretisch ungünstiger hätte sein müssen) hat beim Trident-2 sofort zum Erfolg geführt. Die beiden unterschieden sich in ein und derselben KH-Kette sofort und für jedermann nachvollziehbar. Glaub´ mir, wäre das Ergebnis beim Trident-1 nicht derart unbefriedigend gewesen, dann hätte ich den großen (auch mechanischen) Aufwand, das ganze Ding noch einmal komplett neu herzustellen, sicher nicht betrieben.

            Übrigens: Der auch nicht unerhebliche Aufwand beim Audioplan Powerstar (zerlegen, Kontakte reinigen, versilbern, polieren, mit anderem Anschlusskabel von Eupen versehen) hat sich ebenfalls gelohnt. Die Phono-Sektion klingt daran jetzt ganz hervorragend. Aber das hattest Du ja schon vorhergesehen.

            Viele Grüße: Wolfgang
            Zuletzt geändert von Janus525; 31.03.2020, 11:31.
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              Hallo Uli
              Nur eine Zuleitung wäre ja nur die halbe Miete. Dann korrigiere ich nach, das ich das ganze Konzept meine, und nicht nur reine Zuleitungen.
              Die mir in der Gesammtlänge jedoch erstmal als möglicher, großer Kostenfaktor auffielen.
              Vielmehr war es so gemeint. Lass uns aber nicht ewig darauf rumreiten.
              Wieviel genau eine Entstörung kostet, kann zwischen 50,- und 10k liegen. Je nachdem, was wer wie wo kauft und verbaut. Zufrieden nun ?

              Mit Streamern bin ich bei Dir. Meine Meinung steht, da ich dem direktem Vergleich beiwohnte. Das jedes beliebige andere Gerät dem einem oder
              anderen mehr oder weniger gefällt, bleibt natürlich ebenfalls seine subjektive Meinung. Was natürlich auch in Grenzen von der Gesammtanlage
              abhängt. Vergleiche können jedoch nicht schaden, bevor man sich verrennt, oder sich neuen Wegen selbst versperrt. Oder auch herausfindet,
              man hat bereits lange schon das Gerät, was einem am besten passt. Kostet ja nichts, man kann nur dazulernen.

              Gruss
              Stephan
              Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                Zitat von maasi Beitrag anzeigen

                Filternetzkabel als Zuleitung zur Anlage habe ich überhaupt nicht (es wird auch kaum Leute geben, die Leerrohre dafür unter Putz haben).

                VG Uli
                Morgen Uli,

                dazu nur eine kleine Anmerkung: Das flexible Netzkabel vom Verteilerkasten zur Wandsteckdose muss nicht unter Putz gelegt werden. Es kann problemlos auch in Fußleisten mit entsprechendem Profil verlegt werden. Zwingend in Leerrohre gehört es nur beim Verlegen durch Wände hindurch oder in Wänden unter Putz. Dass ich im Keller unter der Decke Leerrohre verwendet habe dient nur dem Schutz des Kabels, falls da mal große Gegenstände transportiert werden. Im Hörraum verläuft es sogar frei auf dem Fußboden.

                Viele Grüße: Wolfgang

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                  Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen

                  Das flexible Netzkabel vom Verteilerkasten zur Wandsteckdose muss nicht unter Putz gelegt werden. Es kann problemlos auch in Fußleisten mit entsprechendem Profil verlegt werden. Zwingend in Leerrohre gehört es nur beim Verlegen durch Wände hindurch oder in Wänden unter Putz.
                  Hallo Wolfgang,

                  schon klar.

                  Bei mir läuft es aber aus dem Keller durch die Betondecke und die Wände in den Hörraum. Und Holzfußleisten habe ich im Wohnzimmer nicht. Da habe ich einen Granitboden mit passenden Sockelleisten aus dem gleichen Granit. So soll es bei mir auch bleiben.

                  Aber Danke für den Hinweis!

                  VG Uli

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                    Hi,

                    mittlerweile nutze ich seit einigen Tagen meine selbstgebaute Turmalin Grounding Box an Gehäusemasse meines Streamers. Einen Unterschied an Gehäusemasse meiner Hypex aktiv Module konnte ich klanglich nicht feststellen.

                    Das am Streamer überspitzt gesagt „ geplärre „ ist weg! Es tritt mehr Ruhe ein ohne irgendwie verhängend oder müde zu wirken.
                    Als Kabelauswahl habe ich nach einigem ausprobieren Kimber Kupfer genommen.Zwei Adern verdrillt ( 0,8mm) und Anschlüsse alle vergoldet. Wer mehr Dämpfung erzeugen möchte kann 2.5mm Kupfer nehmen. Dementsprechend klingt es dann aber auch!
                    Angehängte Dateien
                    Zuletzt geändert von dirkrs; 17.05.2020, 12:49.

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                      Was sieht denn in der Box so wie Kartoffelchips aus??
                      AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                      Focal Utopia+WyWires Platinium

                      SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                      Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                      LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                      Magneplanar 1.7

                      Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

                      Kommentar


                        Kupferfolie die an den Eckkanten immer 5mm abgewinkelt ist. Etwas ins Gehäuse gepresst sieht es so aus wie Kartoffelchips“
                        Es soll ja soviel Fläche wie möglich ins Gehäuse, dazu aber nicht dick auftragen wie bei einer dicken Kupferplatte.
                        Habe so 4m am Stück und 2 kg feinstes Turmalin in die kleine Box bekommen.
                        Zuletzt geändert von dirkrs; 17.05.2020, 13:59.

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                          Hammer
                          Danke!
                          Rolf
                          AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                          Focal Utopia+WyWires Platinium

                          SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                          Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

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                          Magneplanar 1.7

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                            Zitat von dirkrs Beitrag anzeigen

                            Kupferfolie die an den Eckkanten immer 5mm abgewinkelt ist. Etwas ins Gehäuse gepresst sieht es so aus wie Kartoffelchips“
                            Es soll ja soviel Fläche wie möglich ins Gehäuse, dazu aber nicht dick auftragen wie bei einer dicken Kupferplatte.
                            Habe so 4m am Stück und 2 kg feinstes Turmalin in die kleine Box bekommen.
                            Hallo Dirk,

                            tolle Arbeit.

                            Erinnert mich etwas an die DIY-Projekte von Eusebius. Das ist ein Kollege aus dem Hörspass-Forum. Der hat auch immer super Einfälle, wie man etwas im Bereich Raumakustik oder zum Thema „HF-Reduktion“ noch verbessern kann.

                            VG Uli

                            Kommentar


                              Will mich hier nicht mit fremden Federn schmücken ....hatte hilfreiche Tipps von Stephan was man alles beachten sollte.
                              Der Bau an sich ist in max. 1 1/2 h locker realisierbar. Kostenpunkt unter 100€ wobei das Turmalin samt Versand fast 50% der Gesamtkosten beinhaltet.

                              Silberkabel als Zuleitung habe ich noch nicht probiert. Teste ich aber zu einem späteren Zeitpunkt noch.
                              Zuletzt geändert von dirkrs; 17.05.2020, 15:52.

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