Announcement

Collapse
No announcement yet.

T u r m a l i n

Collapse
X
 
  • Filter
  • Time
  • Show
Clear All
new posts

    T u r m a l i n

    Hallo,
    Originally posted by KSTR View Post
    Wie dem auch sei, in jedem Fall ist klar, dass die Wirkung nur allein darauf beruhen kann, dass ein Strom auf dem Verbindungskabel fließt, nur dadurch kann die GB das Potential beeinflussen.
    Originally posted by Oliver View Post
    Für mich ist der Turmalin Effekt sehr deutlich hörbar.
    In seiner Deutlichkeit ist er mit dem Tausch eines NF Kabels vergleichbar.
    Ich denke, wir platzieren hier besser alle zukünften Turmalin-Beiträge, da es jetzt gerade verspricht, interessant zu werden.
    Es wäre auch Wolfgang und Stephan gegenüber nur fair, wenn ihre Threads nicht mit OT-Beiträgen zugepflastert werden.

    Nochmal kurz zusammengefasst, was wir (oder besser ich in diesem Fall) alles haben:

    1. Turmalin funktioniert, und zwar richtig gut.
    Davon habe ich mich in der Zwischenzeit ohne Wenn und Aber überzeugen können - sogar im Blindtest.

    2. Die klangliche Wirkung von Turmalin ist störungsreduzierend, d.h. sie entsprichend der bekannten klanglichen Wirkung, wenn HF-Störungen reduziert werden.

    3. Die Wirkung ist n.m.E. unabhängig von der Menge des Turmalin-Einsatzes, d.h. ein gefüllter RCA-Stecker zeigt ebenso Wirkung wie eine gefüllte "Ground-Box.

    4. Die Wirkweise ist noch unklar. Eine Diskussion um die genaue Funktionsweise ist an dieser Stelle sinnlos, da wir die genauen Wirkmechanismen nicht kennen.
    Die Vermutung ist der elektrokalorische Effekt, über den aber selbst Physiker und andere Experten nach meiner Kenntnis nur mutmaßen können.

    Ich habe zwar eine Anzahl von Anmerkungen in mir zugänglichen Fachbüchern gefunden, die ich hier demnächst explizit aufführen werde, die aber meist nur einen kurz streifenden Nebenbemerkungscharakter haben.
    Wenn jemand andere, hier noch nicht aufgeführte Erklärungen und Hinweise hat, bitte hier einstellen.

    Bis dahin halte ich weitere Diskussionen um den Wirkmechanismus von Turmalin für nicht zielführend, da alle bisherigen Erklärungsversuche, die auf den vorausgesetzten Wirkmechanismen beruhen, in eine Sackgasse führen.
    Zunächst sollte m.E. der Wirkungsbereich empirisch eingegrenzt werden, d.h. alle möglichen Einsatzbereiche, die klanglich Wirkung zeigen, sollten auf Gemeinsamkeiten untersucht werden.

    Erläuterungen, warum Turmalin eigenlich nicht funktionieren kann ("Größenordnung", "Wirkmechanismus", "Autosuggestion", usw.) sin in diesem Thread nicht erwünscht, das Thema halte ich für diesbezüglich geklärt.

    Bitte also hier die individuellen Turmalin-Erfahrungen posten.
    Ich denke nicht, daß man Charly zumuten kann, alles bisherigen Turmalin-Postings aus anderen Threads zu extrahieren.
    Das ist auch nicht so wichtig, da das meiste sowieso nur Herumgestochere im Nebel und Vorgeplänkel war.
    Dank auch noch an Stephan@sincos, der das Turmalin hier in den Fokus gebracht hat.

    Für mich ist das eine sehr spannende Geschichte, die bei mir bzw. dem resultierenden Klangbild im Studio zu einem Schritt nach vorne, in die richtige Richtung geführt hat.

    Turmalin wurde natürlich schon vorher im Hifi- besser Highend-Bereich eingesetzt, daher werde ich auch mal gelegentlich hier diejenigen Hersteller mit ihren Konzepten vorstellen, die das schon seit einer Weile tun.
    Bislang haben mich immer die hanebüchenen bzw. mehr Nebel als Aufklärung verbreitenden Erklärungen dieser Hersteller von einer näheren Betrachtung abgeschreckt.

    Gruss

    Thomas

    P.S.
    Ich überlege, ob ich die mit Turmalin gefüllten RCA-Stecker, die ja auch schon eindeutig Wirkung zeigen, denjenigen für kleines Geld zur Verfügung zustellen, die den Effekt selbst ohne große Bastelei und Materialeinkauf testen möchten.
    Last edited by tmr; 06.03.2019, 02:29.
    http://www.highfidelity-aus.berlin/
    Gewerblicher Teilnehmer

    #2
    Originally posted by tmr View Post
    Ich überlege, ob ich die mit Turmalin gefüllten RCA-Stecker, die ja auch schon eindeutig Wirkung zeigen, denjenigen für kleines Geld zur Verfügung zustellen, die den Effekt selbst ohne große Bastelei und Materialeinkauf testen möchten.
    Hallo Thomas,

    ja mach das doch mal...:daumen:Nicht jeder kann sich sowas selber bauen, und zum Testen wäre das für manche sicherlich sehr interessant.

    Viele Grüße: Wolfgang
    ________________
    www.qas-audio.de

    Comment


      #3
      Guten Morgen,

      danke für die Übersichtlichkeit!
      das würde ich gerne testen.

      Hattest du Thomas die Rca an allen Chinch-Buchsen getestet, oder nur an bestimmten?

      viele Grüße
      Thomas
      Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden. - Charles Darwin (1809 - 1882)

      Comment


        #4
        :daumen:
        Dieser Thread war überfällig.
        Das Thema "Turmalin" verliert sich ansonsten untergeordnet in zwei anderen Threads.
        Bleibt zu hoffen , daß wenigstens dieser Thread seine Orientierung nicht verliert.
        feif:

        Meine ersten Vesuche mit Turmalin sind eindeutig positiv .
        Tatsächlich nur positiv . Experimente mit Klappferriten auf Kabeln raubten dem Klangbild für mein Empfinden nötige Informationen.
        Beim Turmalin ist das einfach anders. Was mir sofort aufgefallen ist, ist der sauberer klingende Hochton, selbst in schwierigen Passagen.Silbilanten klingen natürlicher. Ich mag nun selbst weniger gut produzierte Musik lauter hören , weil es stressfrei bleibt.So stelle ich mir eine sinnvolle Reduzierung von HF vor .
        Was mich wundert, ist, daß auch der Bassbereich mit Turmalin straffer und intensiver wirkt .
        Insgesammt klingt es mit Turmalin einfach klar durchzeichneter .
        Nebenwirkungen , wie ich sie mal mit dem Fuhrman Netzfilter empfunden habe (engere Bühne) kann ich keine erkennen.
        Die Bühne bleibt auch mit Turmalin gleich groß, wird aber besser ausgeleuchtet.
        Feines Zeug :grinser:
        Gruß,
        Oliver
        :bye2:

        Comment


          #5
          Morgen,
          Originally posted by Skuddy54 View Post
          Hattest du Thomas die Rca an allen Chinch-Buchsen getestet, oder nur an bestimmten?
          Ich hatte die Stecker zunächst nur an den (unbenutzten) analogen Eingängen, zuerst pro Kanal nur einen, dann an allen verfügbaren.
          Das war schon richtig gut bzw. wurde im besser, je mehr Stecker ich verwandte.

          Danach habe ich einen RCA-Stecker mit einem BNC-Adapter an einen parallelen BNC-SPDIF-Ausgang meiner Allo-Digi-One-Karte am Raspberry Pi gesteckt und dann gabs noch mal einen richtigen Sprung.

          Ich fand die Wiedergabe schon fast erschreckend realistisch - Töne und Impulse aus dem Nichts.
          Ich muß ehrlich sagen, ich hatte bislang noch nie eine so gute Impulswiedergabe bei absoluter Sauberkeit und Durchhörbarkeit.
          Meine Anlage ist wirklich schon sehr gut, aber das ist nochmal ein anderer Level.

          Für mich ist Turmalin die wichtigste persönliche Entdeckung seit langem.
          Ich vermute mal, Stephan@sincos ist auch erst seit kurzem bei seinen Recherchen für die optimale Netzverdrahtung darauf gestossen, sonst hätten wir darüber längst früher von ihm gehört.

          Zum Testmuster:
          Ich hatte mir €10/Stck. + Porto gedacht, unter der Bedingung, daß erstmal nur zwei Stück pro Person abgegeben werden, aber mit der Auflage, hier über die Ergebnisse zu berichten.
          Bei wems nicht funktioniert, darf die RCA-Plugs zurückschicken, bekommt die €10/Stck. zurück, muß aber das Porto der Rücksendung bezahlen.
          Ich denke, das ist fair. Die €10 sind nicht kostendeckend, was Material- und Arbeitseinsatz betrifft.
          Ich behalte mir daher vor, die Stückzahl zu begrenzen.

          Vielleicht ist noch wichtig zu erwähnen, daß nur diejenigen Turmalin ausprobieren sollten, die glauben, eine richtig gute Anlage zu haben.
          Es kann durchaus sein, daß die Turmalin-Effekte durch andere, weitaus gravierende störende Effekte in der Anlage überlagert werden können.

          Ich kann das selbst nicht beurteilen, da meine Anlage seit Jahren auf sehr hohem Niveau spielt (denke ich mal) und ich keine Lust verspüre, für einen Test die Situation künstlich zu verschlechtern.
          rost:

          Gruss

          Thomas

          P.S.
          Die nächste Aktion wird sein, daß ich das Ganze an meiner Aufnahmeapparatur (TASCAM-8-Spur-Recorder) ausprobiere und meßtechnisch untersuche.
          Da gibt es viele freie Buchsen und ich weiß, daß der TASCAM auch auf Verbesserung der Stromversorgung reagiert.
          Last edited by tmr; 06.03.2019, 09:35.
          http://www.highfidelity-aus.berlin/
          Gewerblicher Teilnehmer

          Comment


            #6
            Originally posted by tmr View Post
            Ich überlege, ob ich die mit Turmalin gefüllten RCA-Stecker, die ja auch schon eindeutig Wirkung zeigen, denjenigen für kleines Geld zur Verfügung zustellen, die den Effekt selbst ohne große Bastelei und Materialeinkauf testen möchten.
            Hallo Thomas,

            könntest du bitte mal beschreiben wie du das genau machst mit den gefüllten Steckern?

            LG, Manfred

            Comment


              #7
              Moin Manfred,

              http://www.open-end-music.de/vb3/sho...14445&page=130

              hier hatte Thomas dies beschrieben.

              viele Grüße
              Thomas
              Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden. - Charles Darwin (1809 - 1882)

              Comment


                #8
                Hallo Thomas,

                danke für den Link!

                LG
                Manfred

                Comment


                  #9
                  Zielführend wäre ja wohl ganz klar zuallererst ein Beleg der tatsächlichen Wirkung, in Form eines dokumentierten Blindtests. Ist in diesem Fall ja unkompliziert und schnell gemacht. Da Thomas schon selbst einen gemacht hat der positiv ausging, sollte es kein Problem sein das nun offiziell zu wiederholen, ich komme gern vorbei und mache Testleiter.

                  Genaues Setup wäre gesondert zu überlegen, mein Ansatz ist ja immer der, normales Hören / Blindtesten / Messen in einem einzigen Setup integral ohne jede Änderung zu ermöglichen und wenn der Vorab-Hörtest positiv ausgeht sollte der Blindtest es auch tun, ist dem dann so sind die Chancen hoch ebenso etwas korrelierendes zu messen, im Unterschied des Ausgangssignals. Jedes andere Vorgehen ist mE Zeitverschwendung, weil jeder Unterschied im Setup zwischen Hören / Testen / Messen macht die jeweiligen Ergenisse für die anderen Teile des Tests mindestens diffus wenn nicht gar irrelevant. Die Chance eines Positiv-Ereignisses muss man synergetisch nutzen...
                  Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

                  Comment


                    #10
                    Für jemanden mit Messequipment wäre ein sehr schneller und einfacher Test, S/N eines Audiogeraetes einmal mit und einmal ohne Grounding Box zu messen. Das wäre schon mal ein Indikator, ohne den Aufwand eines aussagekräftigen Doppel- Blindtests......
                    Gruß
                    söckle

                    Comment


                      #11
                      Hallo,
                      Originally posted by söckle View Post
                      Für jemanden mit Messequipment wäre ein sehr schneller und einfacher Test, S/N eines Audiogeraetes einmal mit und einmal ohne Grounding Box zu messen. Das wäre schon mal ein Indikator, ohne den Aufwand eines aussagekräftigen Doppel- Blindtests......
                      Wie schon gesagt, das wäre mein nächster Test (Tascam-Recorder).

                      Offizielle Blindtests - ja, kann man alles machen (allerdings brauche ich sowas nicht, um bestätigt zu bekommen, was ich höre).

                      Zunächst halte ich aber für wichtig, daß zunächst viele Turmalin-Erfahrungen gemacht werden, damit potentielle Blindtester genau wissen, nach was sie im Klang eigentlich suchen müssen.
                      Und auch der mögliche Wirkungsbereich muß untersucht werden.
                      Das geht nicht ohne vorheriges Training.
                      Die meisten Hörer ohne große Erfahrung suchen sowieso beim Testen von unterschiedlichen Gerätschaften n.m.E. klanglich meist an der falschen Stelle.

                      Deswegen mein Angebot an die Skeptiker.
                      Es handelt sich um ein rein privates Projekt, das nur der Erkenntnisgewinnung dient.

                      Gruss

                      Thomas
                      Last edited by tmr; 06.03.2019, 11:04.
                      http://www.highfidelity-aus.berlin/
                      Gewerblicher Teilnehmer

                      Comment


                        #12
                        @söckle,
                        Das sollte sowieso vorab erfolgen, aber so einfache Messungen wie Rauschflur bringen mEn wenig dingfestes zustande.
                        Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!

                        Comment


                          #13
                          Auch wenn das Grundprinzip zur Wirkung von Turmalin noch nicht restlos im Detail verstanden ist, es zeigt dennoch eine sogn. elektokalorische Wirkung in einem E-Feld , die messbar und reproduzierbar erfasst werden kann. Man könnte alternativ auch ein Dielektrikum verwenden, das im E-Feld eine Orientierungspolarisation zeigt.

                          Doch was ist die technisch nutzbare Wirkung?
                          Turmalin reduziert das von einer HF-Quelle ausgehende E-Feld bei seiner Ausbreitung in dem Raum. An der Stelle wo das Turmalin wirken kann reduziert es lokal die Feldstärke. Wäre kein Turmalin vorhanden so reduziert sich zwar auch die Feldstärke mit zunehmenden Abstand von der HF-Quelle, jedoch nicht so schnell. Die HF-Quelle selber bleibt jedoch unvermindert erhalten, mit oder ohne Turmalin.

                          Ein gutes Beispiel sind die mit Turmalin gefüllten RCA-Stecker von tmr. Wenn man befürchtet, dass eine "HF-Strahlung" in die analogen Eingänge des Gerätes eindringen könnte, dann können prinzipiell diese Stecker helfen das eindringende E-Feld in seiner Feldstärke deutlich zu reduzieren und so die Restwirkung in einem unkritischen, d.h. nicht mehr hörbaren Bereich verschieben. Ob die Turmalinmenge dafür im Einzelfall reicht, hängt sicherlich auch von der Feldstärke der HF-Störung am analogen Eingang ab. Doch prinzipiell könnte es wirksam sein.

                          Wie gesagt, Turmalin kann E-Felder bei ihrer Ausbreitung lokal in der Feldstärke reduzieren, die HF-Quelle selber kann es jedoch nicht beeinflussen.

                          Comment


                            #14
                            In Doppelblindtests hat man bis jetzt ja noch nicht mal die recht offensichtlichen Klangunterschiede von Kabeln dokumentieren können.

                            In diesem Forum werden Klangunterschiede aber als "existent" angenommen und sich entsprechend ueber diese auch ausgetauscht, was ich als sehr informativ ansehe.

                            Wuerde mich freuen, wenn es in diesem thread ueber die klanglichen Wirkungen unterschiedlicher Konzepte Turmalin zu integrieren gehen wuerde und eher weniger darum, die beiden Totschlagsmethoden "Doppelblindtest" und "Messwerte" zu applizieren.

                            Wenn ich nur die Unterschiede hören dürfte, die einwandfreie Messwerte produzieren und durch Doppelblindtests verifiziert worden waeren, wuerde ich wohl noch Tivoli Radio hoeren....

                            Die klanglichen Unterschiede von "grounding" Boxen sind subtil und nur schwer mit den üblichen Klangbeschreibungen zu greifen. Der klangliche Unterschied ist zB nicht mit dem Wechsel eines Sigbalkables zu vergleichen.

                            Auch muss! die Anlage bereits einen gewissen level an Störungsfreiheit und Aufloesung erreicht haben, da man ansonsten keinen Unterschied durch Turmalin hoeren wird.

                            Ich habe diverse grounding Konzepte bereits in verschiedenen Anlagen probiert, viele Anlagen habe eine so starke eigene Signatur oder unterliegen so starken Raumeinflüssen, dass der Einsatz einer Grounding Box keinen relevanten Fortschritt bedeutet haette. In diesen Fällen wuerde man besser an anderen Stellen ansetzen .

                            Insofern finde ich das Test-Angebot von Thomas sehr gut!

                            Ich habe in meiner Anlage einen Cinch "Stecker" integriert, der sich fuer Nachbauten sicherlich gut eignet, da er eine Größere Menge Turmalin an den Cinchstecker bringt.

                            Er besteht aus eine Roehre, die wahrscheinlich ebenfalls mit Turmalin gefüllt ist (habe diese nicht aufgemacht) und dann mit dickem Solidcore Kabeln an der Masse des RCA Steckers verbunden ist.

                            Gruss
                            Juergen
                            Attached Files
                            Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
                            TechDAS, LAB12, Innuos, J Sikora, Audio Technica, Ortofon, Jelco, Ikeda , JBL, hORNS und mehr in der Vorführung

                            Comment


                              #15
                              Also halten wir fest:

                              Es gibt Unterschiede, und zwar so groß, wie Thomas sie nicht für möglich gehalten hätte!

                              1. Die Anlage sollte "gut" genug sein, sonst hört man nix (wissen wir schon von Sincos)

                              2. Wer nichts hört, ist evtl. auch nicht hörerfahren genug (fehlendes Training gleich mit abgehandelt)

                              3. Blindtest brauche ich nicht, um bestätigt zu bekommen, was ich mir einbilde.

                              Mich interessiert echt mal, was "gute" Geräte auszeichnet? Acrylgehäuse, die offen wie Scheunentore für HF sind, damit man mit jedem Granulatstecker ein Stück weiter kommt? Die vorher propagierte "hohe Auflösung" rührte dann wohl von HF-Störungen her (nicht meine Worte!). Also dann zu sagen, die Anlage muss hochauflösend - anders ausgedrückt: anfällig für Störungen sein - um Unterschiede aufzuzeigen, bringt endlich Klarheit in das Thema.

                              Nun sagt ja Jeder, der irgendwelche Unterschiede hört, daß seine Anlage "gut genug" ist, um Unterschiede zu detektieren. Da ist auch egal, wie der Raum beschaffen ist, die Tagesverfassung, die Netzstörungen vor Ort, kurz: egal, Turmalin bringt was, und zwar "glockenklar", andernfalls gehe zurück zu Punkt 1-3!

                              Es ist ein Trauerspiel!

                              Comment

                              Working...
                              X